Kunstsammlungen Chemnitz Veranstaltungen im September in Chemnitz

Kunstsammlungen Chemnitz Veranstaltungen im September in Chemnitz Veranstaltungen der Kunstsammlungen Chemnitz im September: Chemnitz.de Untermenü Aktuell Aktuelle News Chemnitz 2025 Aktuelle Themen Sommerferien Ferienkalender Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters Jahresrückblick 2025 Wettbewerb Kunst am Bau Energiesparen Presse Pressemitteilungen Pressestelle Medien in Chemnitz Baustellenservice Notdienste Bekanntmachungen Publikationen Amtsblatt Berichte Broschüren Umfragen Jugendumfrage Innenstadt Umweltumfrage Nahversorgung Bürgerumfrage 2020 Veranstaltungskalender Hinweise für Veranstalter Newsletter Aktuelle Themen Sommerferien Ferienkalender Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters Jahresrückblick 2025 Wettbewerb Kunst am Bau Energiesparen ...

August 14, 2026

Volkswagen Sachsen GmbH; Antrag auf immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Zwischenlagerung von Altfahrzeugen am Standort Fahrzeugwerk Zwickau Lagerkapazität >50 t Inbetriebnahme 1 Jan 2027

Volkswagen Sachsen GmbH; Antrag auf immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Zwischenlagerung von Altfahrzeugen am Standort Fahrzeugwerk Zwickau Lagerkapazität >50 t Inbetriebnahme 1 Jan 2027 Landkreis Zwickau - Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung Antrag auf Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Zwischenlagerung von Altfahrzeugen der Firma Volkswagen Sachsen GmbH am Standort der Volkswagen Sachsen GmbH – Fahrzeugwerk Zwickau Unterlagen Gruppierung öffnen [2 Datensätze] Antragsunterlagen [14.8.2026] 2026-08-03 - Landratsamt Zwickau - Umweltamt - Stellungnahme zu VW Zwickau - Lagerung von Altfahrzeugen (pdf-Datei; 0,36 MB) [14.8.2026] Antragsunterlagen Abstellplatz (pdf-Datei; 20,3 MB) ...

August 14, 2026

Dedalus HealthCare GmbH Erweiterung Orbis Speech Rec hosted (65 Lizenzen) Universitätsklinikum Halle (Saale); Zuschlag erteilt

Dedalus HealthCare GmbH Erweiterung Orbis Speech Rec hosted (65 Lizenzen) Universitätsklinikum Halle (Saale); Zuschlag erteilt 1 § 30 UVgO - nach Zuschlagserteilung (Stand: 14. August 2026) (Veröffentlichung über die Auftragsvergabe erfolgt für die Dauer von drei Monaten) Vergabestelle Vergabeart Gegenstand der Ausschreibung Beauftragtes Unternehmen Zeitraum Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR Geschäftsbereich I – Versorgungsmanagement Vergabestelle Weststraße 44 Tel.: 0345/557 1841 Fax: 0345/557 1016 vergabe@uk-halle.de Verhandlungsve rgabe ohne TW Erweiterung Orbis Speech Rec hosted (65 Lizenzen) Dedalus HealthCare GmbH Konrad-Zuse-Platz 1-3 53227 Bonn nach Zuschlag ...

August 14, 2026

FC Erzgebirge Aue – BFC Preussen, Fischerwiese; 14.000 Zuschauern erwartet

FC Erzgebirge Aue – BFC Preussen, Fischerwiese; 14.000 Zuschauern erwartet „Dieses Spiel wird nicht durch Taktik entschieden“ — Bezirksderby gegen den FC Erzgebirge auf der Fischerwiese Woche für Woche stehen die Top-Duelle in der Regionalliga Nordost an. Nach den Spielen gehen den FSV Zwickau und den Halleschen FC geht es direkt in das Derby gegen den FC Erzgebirge Aue. Am Samstag ab 16 Uhr rollt der Ball auf einer reichlich gefüllten Fischerwiese. ...

August 13, 2026

25-Jähriger versucht Ford in Körnerstraße, Chemnitz zu entwenden; Komplize bekannt

25-Jähriger versucht Ford in Körnerstraße, Chemnitz zu entwenden; Komplize bekannt Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 6 Medieninformation Polizeidirektion Chemnitz Ihre Ansprechpartnerin Jana Ulbricht Durchwahl Telefon +49 371 387 2020 medien.pd-c@ polizei.sachsen.de* 13.08.2026 Mutmaßlichen Fahrzeugdiebstahl verhindert - 25-Jähriger gestellt | Mutmaßlicher Fahrraddieb dank Ortungssystem schnell gefasst | Vorfahrtsfehler? Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz Nr. 298|2026 Chemnitz Mutmaßlichen Fahrzeugdiebstahl verhindert - 25-Jähriger gestellt Zeit: 12.08.2026, 16:50 Uhr Ort: OT Sonnenberg (2345) Polizisten stellten am gestrigen Nachmittag einen jungen Mann (25/ deutsch), welcher mit einem Komplizen (22) versucht hatte, einen in der Körnerstraße geparkten Pkw Ford zu entwenden. Eine Zeugin verständigte die Polizei, als sie zwei junge Männer beobachtete, die sich an dem unverschlossenen Pkw Ford zu schaffen machten. Einer der beiden habe sich im Fahrzeug befunden und der weitere Mann schien neben dem Auto »Schmiere zu stehen«. Als einer des Duos die Frau bemerkte, üchteten die beiden. Bei der Anzeigenaufnahme befanden sich zwei Männer im Nahbereich, welche auf die Täterbeschreibung passten. Als die Beamten die Männer einer Kontrolle unterziehen wollten, üchtete einer der Tatverdächtigen. Bei dem Gestellten handelte es sich um einen 25-Jährigen. Dieser wurde nach Abschluss der ersten erforderlichen Maßnahmen entlassen. Im weiteren Verlauf konnte auch dessen 22-jähriger Komplize bekannt gemacht werden. Gegen die beiden deutschen Tatverdächtigen laufen indes die Ermittlungen. (mou) Verfassungsfeindliches Symbol gelegt - Tatverdächtige gestellt Zeit: 12.08.2026, 15:30 Uhr polizeibekannt Hausanschrift: Polizeidirektion Chemnitz Hartmannstraße 24 09113 Chemnitz https://www.polizei.sachsen.de/ de/pdc.htm ...

August 13, 2026

25-Jähriger versuchte Ford-Fahrzeugdiebstahl in Körnerstraße, Chemnitz; 22-Jähriger Komplize bekannt

25-Jähriger versuchte Ford-Fahrzeugdiebstahl in Körnerstraße, Chemnitz; 22-Jähriger Komplize bekannt Mutmaßlichen Fahrzeugdiebstahl verhindert - 25-Jähriger gestellt | Mutmaßlicher Fahrraddieb dank Ortungssystem schnell gefasst | Vorfahrtsfehler? Mutmaßlichen Fahrzeugdiebstahl verhindert - 25-Jähriger gestellt | Mutmaßlicher Fahrraddieb dank Ortungssystem schnell gefasst | Vorfahrtsfehler? 13.08.2026, 14:16 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz Nr. 298|2026 Mutmaßlichen Fahrzeugdiebstahl verhindert - 25-Jähriger gestellt (2345) Polizisten stellten am gestrigen Nachmittag einen jungen Mann (25 deutsch), welcher mit einem Komplizen (22) versucht hatte, einen in der Körnerstraße geparkten Pkw Ford zu entwenden. ...

August 13, 2026

Sächsisches Oberverwaltungsgericht bestätigt Feuerwerksverbote Dresden und Chemnitz; Beschlüsse unanfechtbar

Sächsisches Oberverwaltungsgericht bestätigt Feuerwerksverbote Dresden und Chemnitz; Beschlüsse unanfechtbar Medienservice Sachsen - Pressemitteilung SÄCHSISCHES OBERVERWALTUNGSGERICHT Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Oberverwaltungsgericht Ihre Ansprechpartnerin Peter Kober Durchwahl Telefon +49 3591 2175 420 Telefax +49 3591 2175 500 pressesprecher@ ovg.justiz.sachsen.de* 31.12.2020 Medieninformation 29/2020 Bestätigung der Feuerwerksverbote für die Stadtgebiete Dresden und Chemnitz an Silvester und Neujahr Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat mit vier Beschlüssen vom heutigen Abend die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte Dresden und Chemnitz mit Beschlüssen vom 30. Dezember 2020 (VG Dresden: 6 L 994/20, 6 L 995/20 und 6 L 997/20; VG Chemnitz: 4 L 693/20) bestätigt, die Verbote von Silvesterfeuerwerk durch die Landeshauptstadt Dresden und die Stadt Chemnitz betrafen. Die Verwaltungsgerichte Dresden und Chemnitz sind zu der Auffassung gelangt, dass die jeweils im Wege der Allgemeinverfügung ausgesprochenen Feuerwerksverbote für die Stadtgebiete als notwendige Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie voraussichtlich rechtmäßig seien. Für beide Gerichte war dabei maßgeblich, dass das Verbot der Reduzierung von Kontakten diene und geeignet sei, Ansammlungen von Menschen zu verhindern. Das Verwaltungsgericht Dresden berücksichtigte ferner, dass die für das Stadtgebiet Dresden geltende Allgemeinverfügung auch private Grundstücke umfasst. Insoweit sei zu berücksichtigen, dass Feuerwerke einen Anreiz setzen, Orte mit einem besonderen Ausblick aufzusuchen und generell Schaulustige anziehen. Die Verbote seien von geringer Eingriffsintensität, da es sich bei dem Abbrennen von Feuerwerk um ein bloßes Vergnügen handele, und verhältnismäßig. Eine Folgenabwägung führe zu keinem anderen Ergebnis, denn der verhältnismäßig geringen Beeinträchtigung der persönlichen Handlungsfreiheit stünden erhebliche Gesundheitseinschränkungen für eine Vielzahl von Menschen gegenüber. Die Antragsteller wandten sich mit ihren Beschwerden gegen die Ablehnung ihrer vorläugen Rechtsschutzanträge, mit dem Ziel, zu Silvester und Neujahr Feuerwerkskörper abbrennen zu können. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht ist mit den die Beschwerden zurückweisenden Beschlüssen im Wesentlichen den Begründungen der Hausanschrift: Sächsisches Oberverwaltungsgericht Ortenburg 9 02625 Bautzen www.justiz.sachsen.de/ovg www.justiz.sachsen.de/ovg ...

August 13, 2026

Sächsisches Oberverwaltungsgericht bestätigt Feuerwerksverbote in Dresden und Chemnitz; Beschlüsse unanfechtbar

Sächsisches Oberverwaltungsgericht bestätigt Feuerwerksverbote in Dresden und Chemnitz; Beschlüsse unanfechtbar 31.12.2020, 00:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Bestätigung der Feuerwerksverbote für die Stadtgebiete Dresden und Chemnitz an Silvester und Neujahr Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat mit vier Beschlüssen vom heutigen Abend die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte Dresden und Chemnitz mit Beschlüssen vom 30. Dezember 2020 (VG Dresden: 6 L 994 20 und 6 L 997 20; VG Chemnitz: 4 L 693 bestätigt, die Verbote von Silvesterfeuerwerk durch die Landeshauptstadt Dresden und die Stadt Chemnitz betrafen. Die Verwaltungsgerichte Dresden und Chemnitz sind zu der Auffassung gelangt, dass die jeweils im Wege der Allgemeinverfügung ausgesprochenen Feuerwerksverbote für die Stadtgebiete als notwendige Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie voraussichtlich rechtmäßig seien. Für beide Gerichte war dabei maßgeblich, dass das Verbot der Reduzierung von Kontakten diene und geeignet sei, Ansammlungen von Menschen zu verhindern. Das Verwaltungsgericht Dresden berücksichtigte ferner, dass die für das Stadtgebiet Dresden geltende Allgemeinverfügung auch private Grundstücke umfasst. Insoweit sei zu berücksichtigen, dass Feuerwerke einen Anreiz setzen, Orte mit einem besonderen Ausblick aufzusuchen und generell Schaulustige anziehen. Die Verbote seien von geringer Eingriffsintensität, da es sich bei dem Abbrennen von Feuerwerk um ein bloßes Vergnügen handele, und verhältnismäßig. Eine Folgenabwägung führe zu keinem anderen Ergebnis, denn der verhältnismäßig geringen Beeinträchtigung der persönlichen Handlungsfreiheit stünden erhebliche Gesundheitseinschränkungen für eine Vielzahl von Menschen gegenüber. ...

August 13, 2026

Sächsisches Oberverwaltungsgericht lehnt Eilanträge gegen Hochspannungsleitung Oberelsdorf–Röhrsdorf ab; Leitung darf vorläufig gebaut werden

Sächsisches Oberverwaltungsgericht lehnt Eilanträge gegen Hochspannungsleitung Oberelsdorf–Röhrsdorf ab; Leitung darf vorläufig gebaut werden Eilanträge gegen eine Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf und Röhrsdorf erfolglos Eilanträge gegen eine Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf und Röhrsdorf erfolglos 21.07.2022, 09:11 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Medieninformation 10 2022 Die Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf (Lunzenau) und Chemnitz-Röhrsdorf darf vorläufig gebaut werden. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat am 13. Juli 2022 zwei Eilanträge betroffener Grundstückeigentümer abgelehnt. Die neue Trasse soll zur Sicherung der Energieversorgung einen Leitungsring schließen, mit dem insbesondere der Abfluss von eingespeister Windenergie in die großen Verbrauchszentren ermöglicht werden soll. Gegenstand der nun entschiedenen Verfahren ist ein etwa 18 km langer Abschnitt zwischen den Umspannwerken Oberelsdorf und Röhrsdorf. Gegen den entsprechenden Planfeststellungsbeschluss der Landesdirektion Sachsen haben die Eigentümer zweier Grundstücke, über die die geplante Freileitung verlaufen soll, Klage erhoben. Da diese Klagen keine aufschiebende Wirkung haben, haben die Betroffenen darüber hinaus im Eilverfahren begehrt, den Bau der Leitung zu stoppen. Diese Anträge hat das Oberverwaltungsgericht nun abgelehnt. In der Sache war vom Gericht unter anderem zu prüfen, ob die Trasse mit einer Freileitung geplant werden durfte oder ob dem Energieversorger hätte auferlegt werden müssen, die Leitung als Erdkabel auszuführen. § 43h des Energiewirtschaftsgesetzes sieht seit dem Jahr 2011 für Hochspannungsleitungen bis 110 kV einen Erdkabelvorrang vor, wenn die Erdverkabelung nicht mehr als um den Faktor 2,75 teurer als eine Freileitung ist. Die Landesdirektion Sachsen hat hierzu Gutachten eingeholt, nach denen die Kosten für ein Erdkabel über dieser Grenze liegen. Diese Prüfung hat das Oberverwaltungsgericht ebenso wenig beanstandet wie die Wahl der Trasse, die im Wesentlichen parallel zur Bundesautobahn 72 geführt wird. Darüber hinaus haben die Antragsteller verschiedene Verfahrensfehler gerügt, die das Oberverwaltungsgericht nach der im einstweiligen Rechtsschutz nur möglichen summarischen Prüfung nicht feststellen konnte. Gegen die Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts ist kein Rechtsmittel gegeben. Über die Klagen in der Hauptsache ist noch nicht entschieden. SächsOVG, Beschlüsse vom 13. Juli 2022 (4 B 228 ...

August 13, 2026

Sächsisches Oberverwaltungsgericht lehnt Eilanträge gegen Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf (Lunzenau) und Chemnitz-Röhrsdorf ab; Bau darf vorläufig fortgesetzt werden

Sächsisches Oberverwaltungsgericht lehnt Eilanträge gegen Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf (Lunzenau) und Chemnitz-Röhrsdorf ab; Bau darf vorläufig fortgesetzt werden Medienservice Sachsen - Pressemitteilung SÄCHSISCHES OBERVERWALTUNGSGERICHT Seite 1 von 2 Medieninformation Sächsisches Oberverwaltungsgericht Ihre Ansprechpartnerin Peter Kober Durchwahl Telefon +49 3591 2175 420 Telefax +49 3591 2175 500 pressesprecher@ ovg.justiz.sachsen.de* 21.07.2022 Eilanträge gegen eine Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf und Röhrsdorf erfolglos Medieninformation 10/2022 Die Hochspannungsleitung zwischen Oberelsdorf (Lunzenau) und Chemnitz-Röhrsdorf darf vorläug gebaut werden. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat am 13. Juli 2022 zwei Eilanträge betroffener Grundstückeigentümer abgelehnt. Die neue Trasse soll zur Sicherung der Energieversorgung einen Leitungsring schließen, mit dem insbesondere der Abuss von eingespeister Windenergie in die großen Verbrauchszentren ermöglicht werden soll. Gegenstand der nun entschiedenen Verfahren ist ein etwa 18 km langer Abschnitt zwischen den Umspannwerken Oberelsdorf und Röhrsdorf. Gegen den entsprechenden Planfeststellungsbeschluss der Landesdirektion Sachsen haben die Eigentümer zweier Grundstücke, über die die geplante Freileitung verlaufen soll, Klage erhoben. Da diese Klagen keine aufschiebende Wirkung haben, haben die Betroffenen darüber hinaus im Eilverfahren begehrt, den Bau der Leitung zu stoppen. Diese Anträge hat das Oberverwaltungsgericht nun abgelehnt. In der Sache war vom Gericht unter anderem zu prüfen, ob die Trasse mit einer Freileitung geplant werden durfte oder ob dem Energieversorger hätte auferlegt werden müssen, die Leitung als Erdkabel auszuführen. § 43h des Energiewirtschaftsgesetzes sieht seit dem Jahr 2011 für Hochspannungsleitungen bis 110 kV einen Erdkabelvorrang vor, wenn die Erdverkabelung nicht mehr als um den Faktor 2,75 teurer als eine Freileitung ist. Die Landesdirektion Sachsen hat hierzu Gutachten eingeholt, nach denen die Kosten für ein Erdkabel über dieser Grenze liegen. Diese Prüfung hat das Oberverwaltungsgericht ebenso wenig beanstandet wie die Wahl der Trasse, die im Wesentlichen parallel zur Bundesautobahn 72 geführt wird. Darüber hinaus haben die Antragsteller verschiedene Verfahrensfehler gerügt, die das Oberverwaltungsgericht nach der im Hausanschrift: Sächsisches Oberverwaltungsgericht Ortenburg 9 02625 Bautzen www.justiz.sachsen.de/ovg www.justiz.sachsen.de/ovg ...

August 13, 2026