Vater mit Herzrhythmusstörungen in Wertingen eingeliefert; Blaulicht-Verlegung nach Nördlingen, perfekte Übergabe
Vater mit Herzrhythmusstörungen in Wertingen eingeliefert; Blaulicht-Verlegung nach Nördlingen, perfekte Übergabe Erfahrungen mit Kreiskrankenhaus Wertingen, Bayern, 04.08.2026 | Herz1234 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: alles einfach top Kontra: gibt es nichts Krankheitsbild: Herzrythmusstörungen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: ????? Wenn ich mehr als fünf Sterne vergeben könnte, würde ich ohne zu zögern zehn Sterne vergeben. Mein 90-jähriger Vater wurde letzte Woche mit dem Notarzt aufgrund von Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern in dieses Krankenhaus eingeliefert. Was wir dort erleben durften, hat uns tief beeindruckt und verdient höchste Anerkennung. Vom ersten Moment an wurde mein Vater mit außergewöhnlicher Fürsorge, Respekt und Menschlichkeit behandelt. Besonders auf der Überwachungsstation war die Betreuung hervorragend. Auch auf der Normalstation wurde er liebevoll gepflegt und bestens versorgt. Als sich sein Zustand verschlechterte und eine Verlegung nach Nördlingen notwendig wurde, musste diese sogar mit Blaulicht erfolgen. Trotzdem war alles perfekt organisiert. Sämtliche Unterlagen, der Entlassungsbrief und sogar die persönlichen Sachen meines Vaters waren vollständig vorbereitet und mitgegeben worden. In Nördlingen wartete das Team bereits auf seine Ankunft, sodass der notwendige Eingriff ohne Zeitverlust durchgeführt werden konnte. Besser kann eine Übergabe zwischen zwei Krankenhäusern nicht funktionieren. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt Dr. Ahmadadi. Einen Arzt mit einer solchen Menschlichkeit, Geduld und Hingabe habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Er hat mich als Angehörige täglich von sich aus angerufen, mich über den Gesundheitszustand meines Vaters informiert und war jederzeit für Rückfragen erreichbar. Nie hatte man das Gefühl, zu stören oder nur eine Nummer zu sein. Er nahm sich Zeit, erklärte alles verständlich, kam persönlich zum Krankenbett meines Vaters, besprach mit uns in aller Ruhe das weitere Vorgehen und erkundigte sich sogar im Nachgang nochmals. Diese Empathie und dieses Engagement sind heute leider alles andere als selbstverständlich. Das gesamte Team hat uns das Gefühl gegeben, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht. Genau diese persönliche Betreuung, das Miteinander und die offene Kommunikation machen den Unterschied. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Krankenhauses. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass dieses Krankenhaus erhalten bleibt. Solche Einrichtungen mit so viel Herz, Kompetenz und Menschlichkeit sind heute unbezahlbar und für unsere Region von unschätzbarem Wert. Vielen Dank für alles. Wir werden diese außergewöhnliche Betreuung niemals vergessen. | Franz-Josef1 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Siehe Text Krankheitsbild: Pneumonie Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bewertung Wertingen Krankenhaus: „Die Mutter muß nicht in die Schweiz fahren“ Meine Mutter wurde Corona positiv mit einer Lungenentzündung in das Wertinger Krankenhaus eingeliefert. Ein Besuch war die ersten Tage vom Krankenhauspersonal nicht erwünscht, so besuchte ich sie 5 Tage später, da mir mitgeteilt wurde es ging ihr gut. Meine Mutter befand sich in einen Raum mit zusätzlich zwei Personen, welche eine lebensbedrohliche infektiöse Erkrankung hatten. (Corona) Als ich meine Mutter besuchte, fand ich sie in einem desolaten Zustand vor. Sie war dem Tode nahe. Informiert wurde ich völlig falsch. Es ging ihr ja gut. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum eine 93 -jährige Frau mit einer Lungenentzündung (Corona positiv) in ein Zimmer mit zwei Personen untergebracht wird, die ebenfalls alt, todkrank und Corona positiv waren. Ein Erregeraustausch ist unvermeidlich. Als ich sie besuchte, war der Sauerstoff zu niedrig eingestellt, sie war blau im Gesicht und falsch gelagert. 7 Tage nach der Einlieferung verstarb meine Mutter, es ist für mich unübersehbar, dass meine Mutter nicht optimal versorgt wurde! Es wären freie Zimmer auf der Station vorhanden gewesen. Die Rechnung für den Tod meiner Mutter kam ein paar Tage später. Ein halbes Jahr lang wartete ich auf den Krankenhausbericht, telefonisch wurde ich abgewiesen, erst nach Einschaltung der Hausärztin, wurde dieser dann versendet. Zuletzt muss ich mit dem Tod meiner Mutter leben, der bei optimaler Versorgung und Isolation im Einzelzimmer verhindert werden hätte können. Auch wenn meine Mutter alt war, befand sie sich vor Krankenhauseinlieferung in sehr gutem Allgemeinzustand und hätte eine Chance gehabt zu überleben. | Hüfterechts3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles Kontra: Nichts Krankheitsbild: Hüfte Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe ein künstliches Hüftgelenk bekommen und war 1 Woche stationär auf Station 3. Trotz ihrer unsicheren Zukunft war das Pflegepersonal jederzeit sehr freundlich, fachlich hervorragend und immer gut drauf. Vielen Dank dafür und dem ganzen Personal nur das Beste für ihre weiteren Weg. | Hermi0310 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2020 ...