LfL präsentiert Forschungsvielfalt auf der Rottalschau in Karpfham; Virtueller Stallrundgang per VR-Brille

LfL präsentiert Forschungsvielfalt auf der Rottalschau in Karpfham; Virtueller Stallrundgang per VR-Brille Pressemitteilung – 14. August 2026, Karpfham (Bad Griesbach i. Rottal), Landkreis PassauLfL zeigt Themenvielfalt auf der Rottalschau 2026 Pressemitteilung – 14. August 2026, Karpfham (Bad Griesbach i. Rottal), Landkreis Passau LfL zeigt Themenvielfalt auf der Rottalschau 2026 Von zukunftsweisender Tierhaltung über Wirtschaftsdüngermanagement und nachhaltigen Ackerbau bis hin zu Streuobst und Artenvielfalt: Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) ist auch in diesem Jahr wieder auf der Rottalschau in Karpfham vertreten. Von Freitag, 28. August, bis Dienstag, 1. September 2026, präsentieren Fachleute der LfL aktuelle Forschungsprojekte und vielfältige Themen aus der Landwirtschaft. ...

August 14, 2026

Freistaat Bayern Ausbau der Ganztagsbetreuung Parsdorf, Landkreis Ebersberg; 461 Mio Euro Fördermittel

Freistaat Bayern Ausbau der Ganztagsbetreuung Parsdorf, Landkreis Ebersberg; 461 Mio Euro Fördermittel Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ Familienland Bayern: 8.226 Euro gehen nach Parsdorf im Landkreis Ebersberg 2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 8.226 Euro gehen nach Parsdorf. ...

August 14, 2026

Wasserbüffel extensiv beweiden Feuchtflächen in Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen; Verzicht auf Antiparasitika erhöht dungabhängige Insekten

Wasserbüffel extensiv beweiden Feuchtflächen in Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen; Verzicht auf Antiparasitika erhöht dungabhängige Insekten Extensive Beweidung von FeuchtflächenWasserbüffel verbinden Landwirtschaft und Landschaftspflege Extensive Beweidung von Feuchtflächen Wasserbüffel verbinden Landwirtschaft und Landschaftspflege Nasse, nährstoffarme oder regelmäßig überflutete Flächen stellen besondere Anforderungen an die landwirtschaftliche Nutzung. Gleichzeitig bieten sie ein großes Potenzial für den Naturschutz. Die extensive Beweidung mit robusten Weidetieren wie Wasserbüffeln kann hier Landwirtschaft und Landschaftspflege miteinander verbinden. Wasserbüffel sind an feuchte Standorte gut angepasst. Durch ihr Fressverhalten halten sie Flächen offen, wirken der Verbuschung entgegen und schaffen ein kleinräumiges Mosaik unterschiedlicher Strukturen. Davon profitieren zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Gleichzeitig können bisher nur eingeschränkt nutzbare Flächen landwirtschaftlich bewirtschaftet werden Drei Projekte im Dienstgebiet des AELF Ebersberg-Erding Brucker Moos: 55 Hektar extensive Ganzjahresbeweidung Im Brucker Moos werden seit Mai 2023 rund 55 Hektar extensiv und ganzjährig beweidet. Neben Galloway-Rindern kommen auch Wasserbüffel zum Einsatz. Die robusten Tiere halten die Flächen offen und fördern durch ihre natürliche Beweidung die Struktur- und Artenvielfalt. Das Projekt wird von der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts und dem Landschaftspflegeverband Ebersberg gemeinsam mit der Weidetierhalterfamilie Tristl aus Kastenseeon umgesetzt. Das Fleisch wird direkt vermarktet. Ein besonderer Aspekt des Projekts ist der Verzicht auf eine prophylaktische Behandlung mit Antiparasitika. Dadurch können sich auch dungabhängige Insekten entwickeln, die wiederum eine wichtige Nahrungsgrundlage für Vögel darstellen. Dorfen: Wasserbüffel im Hochwasserrückhaltegebiet In Dorfen werden Wasserbüffel auf einer Fläche eingesetzt, die als Hochwasser-rückhaltegebiet mehrere Tümpel umfasst. Damit bietet sie ideale Bedingungen für die Tiere, die sich an heißen Tagen im Wasser abkühlen können. Aktuell beweiden drei trächtige Wasserbüffelfärsen gemeinsam mit sechs trächtigen Fleckviehfärsen die Fläche. Langfristig ist eine vollständige Beweidung mit Wasserbüffeln vorgesehen. Die Fleckviehfärsen helfen derzeit dabei, den Bewuchs auf den bislang weniger extensiv genutzten Flächen zurückzudrängen. Aktuell beweiden drei trächtige Wasserbüffelfärsen gemeinsam mit sechs trächtigen Fleckviehfärsen die Fläche. Langfristig ist eine vollständige Beweidung mit Wasserbüffeln vorgesehen. Die Fleckviehfärsen helfen derzeit dabei, den Bewuchs auf den bislang weniger extensiv genutzten Flächen zurückzudrängen. Haltung der Wasserbüffel Die Haltung der Wasserbüffel erweist sich für Tierhalter Bernhard Lanzinger als unkompliziert. Die Tiere gelten als ruhig und gelassen, sind an die Weidehaltung gut angepasst und zeigen sich wenig ausbruchfreudig. Im Sommer stehen sie auf der Weide, im Winter im Stall. Der Aufbau der Weide wurde durch verschiedene Partner unterstützt. Der Aufbau der Weide wurde durch verschiedene Partner unterstützt. Unterstützung Der erste Zaunabschnitt wurde über ein staatliches Landschaftspflegeprogramm finanziert, der zweite mit Unterstützung der Heinz Sielmann Stiftung. Die Stadt Dorfen stellt die Fläche für das Beweidungsprojekt zur Verfügung. Langfristig soll auch die regionale Vermarktung des Büffelfleisches aufgebaut werden. Tünzhausen: Biotopentwicklung durch extensive Beweidung Am 19. Juli 2024 wurde in Tünzhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Allershausen, ein neues Beweidungsprojekt der Heinz Sielmann Stiftung offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit der Gemeinde Allershausen, den örtlichen Behörden und der Landwirtschaft wurde eine rund 5,3 Hektar große Fläche im Talgrund der Amper ökologisch aufgewertet. Die wasserbeeinflusste Lage in der Altaue sowie vorhandene feuchte Erlenwälder und Laub-Nadelmischwälder machen die Fläche ökologisch besonders wertvoll. Ein Teil der Fläche soll durch extensive Beweidung zu artenreichem Grünland entwickelt werden. So sollen vielfältige Lebensräume für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten entstehen. Eine Informationstafel direkt an der Biotopfläche informiert über die Ziele und Maßnahmen des Projekts. Eine Informationstafel direkt an der Biotopfläche informiert über die Ziele und Maßnahmen des Projekts. Extensivbeweidung braucht passende Rahmenbedingungen Die drei Projekte zeigen das Potenzial der extensiven Beweidung für die Pflege nasser und extensiv genutzter Standorte. Gleichzeitig ist die Bewirtschaftung mit einem erhöhten Aufwand verbunden: Zäune müssen regelmäßig kontrolliert und freigeschnitten werden, die Tiere benötigen geeignete Wasserstellen und insbesondere während der Kalbungszeit eine intensive Betreuung. Da die Futterqualität extensiver Feuchtflächen häufig geringer ist als auf intensiv genutztem Grünland, lässt sich die Haltung in Schutz- und Naturschutzgebieten oft nicht allein über die Fleischvermarktung finanzieren. Förderprogramme und eine angemessene Vergütung der Leistungen für Natur-, Klima- und Artenschutz sind daher wichtige Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg solcher Projekte. Die Beispiele aus dem Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen zeigen: Extensiv beweidete Feuchtflächen können gleichzeitig Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sein und landwirtschaftlich genutzt werden.

August 13, 2026

Bayerischer Arbeitsmarktfonds fördert vier Projekte in Oberbayern; Gesamtfördervolumen 420.000 Euro

Bayerischer Arbeitsmarktfonds fördert vier Projekte in Oberbayern; Gesamtfördervolumen 420.000 Euro 13.08.2026 - PM 294.26 - Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Scharf: „Chancen eröffnen, Talente fördern, Fachkräfte sichern“ Arbeitsmarktfonds fördert mit rund 420.000 Euro vier Projekte in Oberbayern Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist für viele Menschen in Bayern keine Selbstverständlichkeit. Hier setzt der Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF) an, stärkt passgenau diejenigen, die besondere Hürden überwinden müssen, und fördert innovative Projekte, die Perspektiven eröffnen und Teilhabe ermöglichen. ...

August 13, 2026

LfL forscht an klimaresilienten Nutzpflanzen in Schwarzenau; Körnerhirse liefert stabile Erträge trotz Trockenstress

LfL forscht an klimaresilienten Nutzpflanzen in Schwarzenau; Körnerhirse liefert stabile Erträge trotz Trockenstress Bayerische Landwirtschaft im Dürrestress: LfL forscht an Lösungen für heute und morgen - LfL Pressemitteilung – 11. August 2026, Schwarzenau, Landkreis Kitzingen; Grub, Landkreis Ebersberg Bayerische Landwirtschaft im Dürrestress: LfL forscht an Lösungen für heute und morgen Die aktuelle Dürre auf Feldern, Wiesen und Weiden stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Nach dem trockensten Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen des DWD im Jahre 1881, fielen die Monate Juni und Juli, mit nur 78 % und 50 % der langjährig üblichen Regenmenge deutlich zu trocken aus. Forscherinnen und Forscher der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) untersuchen, wie die Landwirtschaft mit den Folgen von Dürre und Hitzeperioden umgehen kann. ...

August 12, 2026

Katharina Lehmann Osterkerze 2026 in der Kirche St. Paul; Auferstehung als Heilung des Verwundeten

Katharina Lehmann Osterkerze 2026 in der Kirche St. Paul; Auferstehung als Heilung des Verwundeten Layout 1 WENN EINE OSTERKERZE MIT EINEM GANG BEGINNT OSTERKERZE 2026 FÜR DIE KIRCHE ST. PAUL VON KATHARINA LEHMANN Diese Osterkerze 2026 erscheint nicht als statisches Objekt, sondern als Resultat einer Handlung. Ihr Körper besteht aus einem roten, matten Wachs- Kern, der von einer weißen, durchscheinenden Wachshaut umhüllt wird. Die­ ses äußere Gewebe geht aus einem „Infinite Walk“ hervor – jener körper- lichen Handlung, die die Künstlerin Katharina Lehmann im Januar 2026 im leeren Kirchenraum vollzog. Ein kilometerlanger Faden in Verbindung mit Farbe folgte Schritt, Atem und Verweilen und zeichnete ein organisches Netzwerk-Gewebe aus Verdichtungen, Berührungen und Kreuzungen auf die Bodenfläche des Kirchenraums. Der Akt: präzise, körperlich, zeitgebun­ den und Grundlage für alle Bilder, Objekte und Installationen der Künstlerin. ...

August 11, 2026

DB verbessert Ersatzangebot am Laimer Bahnhof; bis zu 1.800 Plätze pro Langzug

DB verbessert Ersatzangebot am Laimer Bahnhof; bis zu 1.800 Plätze pro Langzug DB verbessert Ersatzangebot für bevorstehende Sperrung in Laim Artikel: DB verbessert Ersatzangebot für bevorstehende Sperrung in Laim Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien. Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet. ...

August 8, 2026

April 2026 deutlich wärmer, trockener, sonnenscheinreicher Bayern; Niederschlagsdefizit bis 76% im Süden

April 2026 deutlich wärmer, trockener, sonnenscheinreicher Bayern; Niederschlagsdefizit bis 76% im Süden April Heuer war die Witterung im April von Hochdruck dominiert, so- dass es bei viel trockener Luft reichlich Sonnenschein gab. Gleichzeitig kam es aber auch zu großen Tag-Nachtschwankun- gen der Lufttemperatur. Für et- was Niederschlag sorgten drei Tiefdruckgebiete, die die Hoch- druckperioden unterbrachen. Ins­gesamt war er deutlich wär- mer, trockener und sonnen- scheinreicher als normal. Der April startete kalt. An der DWD-Klimastation in Oberst- dorf sank die Lufttemperatur auf -8,2 °C. Das war der tiefste Wert in diesem Monat für Bay- ern. Zur gleichen Zeit regnete es in einigen Regionen kräftig. An Ostern wurde es dann früh- lingshaft warm, an der Donau und südlich davon stieg die Lufttemperatur vom 4. auf den 5. April um 11,5 °C an (DWD 2026). Zehn Wetterstationen meldeten am 5. April Höchst- temperaturen von über 20 °C. Der Erwärmung folgten erste gewittrige Schauer. Im weiteren Verlauf des ersten Monatsdrit- tels herrschte Hochdruck vor. Eine nördliche Strömung sorgte für den Zustrom kühler Luft. Diese erwärmte sich tagsüber, kühlte aber nachts wieder aus, sodass es zu Boden- und sogar Luftfrost kam. Am 10. April zog ein Tiefausläufer mit teils grö- ßeren Niederschlägen durch. In höheren Lagen des Bayerischen Walds gab es sogar Schneere- gen. Im zweiten Monatsdrittel drehte die Luftströmung kurz- zeitig auf Südwest, und führte warme Luft über die Alpen. Da- nach wechselten sich Regen- fälle und heitere Abschnitten ab. In einigen Regionen regnete es lange Zeit nicht. (Augsburg, Rhön, München) (DWD 2026). An 13 WKS gab es vom 20. April an 14–15 Tage keinen Nieder- schlag. Die warme Witterung begünstigte die Vegetations- entwicklung, sodass die Apfel- blüte als Beginn des phänolo­ gischen Vollfrühlings im Mittel zum 19. April eine Woche frü- her als im vieljährigen Mittel stattfand. Das letzte Monats- drittel war dann überregional von Hochdruckeinfluss geprägt. Niederschläge blieben aus, die Luft erwärmte sich und die Waldbrandgefahr stieg. Kalte, teils frostige Nächte hatten die Vegetation etwas ausgebremst. In tieferen Lagen wirkten höhere Tageswerte der Lufttemperatur dem entgegen (DWD 2026). Der April lag mit 9,1° C deutlich über dem langjährigen Mittel 1961–90 (+2,1°). Mit einer Nie- derschlagsmenge von 17,1 l/m² fiel 76 % weniger Regen als im langjährigen Mittel (vierter Platz der trockensten Aprilmonate seit 1881). Obwohl nördlich und südlich der Donau jeweils 17 l/m² Niederschlag fielen, war die Si- tuation im Süden deutlich ext- remer: Dort lag das Nieder- schlagsdefizit bei 76 %, im Nor- den bei 60 %. Besonders tro- cken mit teils weniger als 11 l/m² blieb es im Tertiärhügelland westlich von Landshut (WKS Freising). Im April gingen vor al- lem in Südbayern die Boden- wasservorräte langsam zurück, an der WKS Ebersberg sogar deutlich bis auf etwa 50 % der nutzbaren Feldkapazität (nFK). Die Wasserversorgung der Wald- bäume war aber an allen Wald- klimastationen weiter ausrei- chend (Abbildung 2). Die Sonne schien 234,9 Stunden. Das ent- spricht einer Steigerung von 53 % gegenüber dem langjähri- gen Mittelwert. Damit gehört dieser April zu den zehn son- nenreichsten Aprilmonaten seit 1951 (DWD 2026). Das hydrolo- gische Winterhalbjahr (Novem- ber 2025 bis April 2026) zählte mit 264,2 l/m² wie schon das letzte bayernweit zu den 15 tro- ckensten seit 1881 (-34% zum Mittel 1961–90). Frühjahr 2026: außergewöhnlich trocken Niederschlag – Temperatur – Bodenfeuchte Mittlere Abweichung zum Mittel aller WKS 1961–1990 Temperatur Apr +2,0° Mai +2,5° GOL FLO BBR EBR ROK DIN ALT RIE FRE SON KRE MIT TAF AOE EBE BER WUE ROT HOE Mittlere Abweichung zum Mittel aller WKS 1961–1990 Apr –73% Mai –34% Niederschlag GOL FLO BBR EBR ROK DIN ALT RIE FRE SON KRE MIT TAF AOE EBE BER WUE ROT HOE 1 Absolute Abweichung der Lufttemperatur bzw. prozentuale Abweichung des Niederschlags vom langjährigen Mittel 1961–1990 an den Waldklimastationen. 26 LWF aktuell 4 |2026 Waldklimastationen ...

August 7, 2026

LWF aktuell 159 Frühjahr 2026 trocken in Bayern; trockenstes Frühjahr seit 1881

LWF aktuell 159 Frühjahr 2026 trocken in Bayern; trockenstes Frühjahr seit 1881 LWF aktuell 159Frühjahr 2026: außergewöhnlich trockenvon Dr. Lothar Zimmermann, Dr. Stephan Raspe LWF aktuell 159 Frühjahr 2026: außergewöhnlich trocken von Dr. Lothar Zimmermann, Dr. Stephan Raspe Niederschlag – Temperatur – Bodenfeuchte Heuer war die Witterung im April von Hochdruck dominiert, sodass es bei viel trockener Luft reichlich Sonnenschein gab. Gleichzeitig kam es aber auch zu großen Tag-Nachtschwankungen der Lufttemperatur. Für etwas Niederschlag sorgten drei Tiefdruckgebiete, die die Hochdruckperioden unterbrachen. Ins­gesamt war er deutlich wärmer, trockener und sonnenscheinreicher als normal. ...

August 7, 2026

Regierung von Oberbayern Anhang 1 zum IE-Überwachungsplan Immissionsschutz; zahlreiche Standorte mit IE-RL-Überwachung vorgesehen

Regierung von Oberbayern Anhang 1 zum IE-Überwachungsplan Immissionsschutz; zahlreiche Standorte mit IE-RL-Überwachung vorgesehen IE-Überwachungsplan PDF Anhang 1 zum Überwachungsplan der Regierung von Oberbayern für den Bereich Immissionsschutz Überwachungsbehörde Name / Firma Standort Straße / Ortsteil Anlage Nr. Anhang I IE-RL Überwachung der Einleitung durch das Wasserwirtschaftsamt nur Haupttätigkeit in der Anlage Regierung/KVB/LfU/Bergamt Begriffsbestimmung entsprechend Artikel 3 Nr. 3 der Richtlinie 2010/75/EU vom 24.11.2010 - IE-RL Regierung von Oberbayern Biomasseheizkraftwerk Zolling GmbH 85406 Zolling Leininger Str. 1 Biomasse-Heizkraftwerk Zolling 5.2.b nein BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH 83301 Traunreut Werner-von-Siemens-Str. 200 Biomasse-Heizkraftwerk Traunreut 5.2.a nein Heinz Entsorgung GmbH & Co. KG 85368 Moosburg a.d.Isar Neue Industriestr. 1 Sonderabfallzwischenlager Moosburg 5.5 nein Heizkraftwerk Altenstadt GmbH & Co. KG 86972 Altenstadt Triebstr. 90 Biomasse-Heizkraftwerk Altenstadt 5.2.a ja Iqony Energies GmbH 85375 Neufahrn b.Freising Ludwig-Erhard-Str. 13 Biomasse-Heizkraftwerk Neufahrn 5.2.a nein Onyx Kraftwerk Zolling GmbH & Co. KGaA 85406 Zolling Leininger Str. 1, OT Anglberg Kraftwerk Zolling 1.1 ja Stadtwerke Rosenheim GmbH & Co. KG 83022 Rosenheim Färberstraße 47 Heizkraftwerk Rosenheim 1.1 ja SWM Services GmbH 80797 München Kathi-Kobus-Str. 3 Heizwerk Kathi-Kobus-Straße 1.1 nein 80799 München Türkenstr. 42 a Heizwerk Theresienstraße 1.1 nein 80807 München Frankfurter Ring 181 Heizkraftwerk Freimann 1.1 nein 81249 München Bodenseestr. 351 Heizkraftwerk Freiham 1.1 nein 81371 München Schäftlarnstr. 15 Heizkraftwerk Süd 1.1 nein 81379 München Rupert-Mayer-Str. 43 Heizwerk Koppstraße 1.1 nein 81675 München Grillparzerstr. 22 Heizwerk Gaisbergstraße 1.1 nein 81735 München Karl-Marx-Ring 91 Heizwerk Perlach 1.1 nein 85774 Unterföhring Münchner Str. 22 Heizkraftwerk Nord 1.1 ja Uniper Kraftwerke GmbH 85088 Vohburg a.d.Donau Paarstr. 30, OT Irsching Kraftwerk Irsching 1.1 ja 85098 Großmehring Bayernwerkstr. 30 Kraftwerk Ingolstadt 1.1 ja Stadt Ingolstadt AUDI AG 85045 Ingolstadt Ettinger Str. Emulsionsverdampfungsanlage 5.1.b ja Heizhaus Ost und West 1.1 nein Lackiererei 6.7 ja BSR Bodensanierung Recycling GmbH 85053 Ingolstadt Bunsenstr. 19 Abfallzwischenlager 5.5 nein Büchl Entsorgungswirtschaft GmbH 85053 Ingolstadt Robert-Bosch-Str. 1-5 Behandlungsanlage für gefährliche Abfälle 5.1.d nein Shredderanlage (vormals: Altholzshredder) 5.3.b.ii nein Karl Hülmeyer 85051 Ingolstadt Weiherstr. 25 Oberflächenbehandlung 2.6 nein Michael Oblinger Recycling GmbH & Co. KG 85055 Ingolstadt Moosmüllerweg 9 Abfallzwischenlager 5.5 nein Milchwerke Ingolstadt-Thalmässing eG 85051 Ingolstadt Münchener Str. 125 Milchwerk 6.4.c ja von 16 Seite 1 ...

August 6, 2026