Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf in Rom; Konflikte mit Staatsoberhäuptern unausweichlich
Journalistin: Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf - katholisch.de
Journalistin: Papst Leo XIV. wühlt Dinge auf
Rom‐ Die Journalistin Elise Ann Allen ist überzeugt, dass Konflikte für Papst Leo XIV. unvermeidbar sind. In einem Interview gibt sie Einblicke in seine Persönlichkeit. Sie glaubt auch, dass er sich auf Gegenwind vorbereitet.
Die Journalistin und Vatikan-Korrespondentin Elise Ann Allen glaubt, dass Konflikte zwischen Papst Leo XIV. und Staatsoberhäuptern unausweichlich seien. “Ich glaube, es ist unvermeidbar. Leo ist nicht blind. Das Papsttum zu akzeptieren war ein großes Ding für ihn. Ich glaube, er hat sehr wohl das Gewicht dieser Verantwortung verstanden, in die er sich begeben hat”, erklärte Allen in einem Interview zu ihrer Biografie über Papst Leo XIV. mit dem “Time Magazine” am Dienstag. Sie glaube auch, dass er sich auf Gegenwind aus der Politik vorbereite. “EinigeLänder in Afrika, die wir besucht haben, sind bekannt für ihre autoritären Oberhäupter. Den Satz, den er sagte: ‘die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen verwüstet’, die hat er inÄquatorialguinea vor dem Präsidentenund dem Sohn des Vizepräsidenten gesagt, die während der Messe in der ersten Reihe saßen. Er wühlt die Dinge auf.”
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