EU-Mitgliedstaaten diskutieren Neubewertung der Schweiz in Brüssel; Schlussfolgerungen des Rates entstehen

EU-Mitgliedstaaten diskutieren Neubewertung der Schweiz in Brüssel; Schlussfolgerungen des Rates entstehen Dienstag, 21. April 2026 EU unterzieht Beziehungen zur Schweiz einer Neubewertung Die EU-Mitgliedstaaten haben Gespräche zur Neubewertung der Bezie- hungen zur Schweiz aufgenommen. Die letzten ausführlichen Schlussfol- gerungen zur Eidgenossenschaft datieren aus dem Jahr 2019. Die EU unterzieht die Beziehungen zur Schweiz einer Neubewertung. - keystone Die Mitgliedstaaten der EU führten am Dienstagnachmittag eine Orientierungsdebatte über die Beziehungen zur Schweiz, wie der Tagesordnung der Arbeitsgruppe «Efta» zu entnehmen war. Diese Gruppe befasst sich unter anderem mit Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz, die alle Mitglieder der Europäischen Freihandelsasso- ziation (Efta) sind. An der Debatte war die Schweizer Botschafterin für die Beziehungen zur EU eingela- den worden, wie dem Dokument weiter zu entnehmen war. Sie soll die Sicht der Schweiz auf die bilateralen Beziehungen erläutern, erfuhr die Nachrichtenagentur Key- stone-SDA aus einer diplomatischen Quelle in Brüssel. Aus dem Prozess soll ein Dokument entstehen, in welchem der allgemeine Stand der Beziehungen der EU zur Schweiz festgehalten wird. Dieses Dokument wird in Brüssel Schlussfolgerungen des Rates genannt. Die Schweiz soll in den «Schlussfolgerungen des Rates zu einem homogenen erweiterten Binnenmarkt und den Beziehungen der ...

May 5, 2026