Louisa Specht-Riemenschneider fordert bessere ePA-Infos in Berlin; 42 Prozent der Nicht-Authentifizierten sehen keinen Bedarf
Louisa Specht-Riemenschneider fordert bessere ePA-Infos in Berlin; 42 Prozent der Nicht-Authentifizierten sehen keinen Bedarf Datenschutzbeauftragte fordert bessere ePA-Infos | Presse und Politik Die bislang zurückhaltende Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) lässt sich aus Sicht der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) nicht durch Abstriche bei den Sicherheitsanforderungen verbessern. Vielmehr müssten die Versicherten „verständlicher und adressatengerechter“ informiert werden, forderte Louisa Specht-Riemenschneider heute in Berlin bei der Vorstellung ihres neuen Datenschutzberichtes. Laut einer BfDI-Erhebung sehen „42 Prozent der bislang nicht authentifizierten Versicherten aktuell schlicht keinen Bedarf für eine aktive Nutzung der ePA“. Derweil will die Bundesregierung die Funktionalität der Digitalakte ausbauen. ...