Bürgerinnen und Bürger entdecken Heimat shoppen 2026 in Freudenberg; QR-Code-Gewinnspiel mit Preisen

Bürgerinnen und Bürger entdecken Heimat shoppen 2026 in Freudenberg; QR-Code-Gewinnspiel mit Preisen Heimat shoppen 2026: Bingo lädt zum Entdecken und Einkaufen in Freudenberg ein - Reisenews vom 25.08.2026 Heimat shoppen 2026 in Freudenberg Ein Artikel von Redaktion Tambiente Zuerst veröffentlicht am 25.08.2026 um 12:13 Uhr Mit einer neuen Bingo-Aktion macht „Heimat shoppen 2026” Lust darauf, den vielfältigen Einzelhandel in Freudenberg neu zu entdecken. Vom 4. bis 12. September 2026 sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste eingeladen, die lokalen Geschäfte auf spielerische Weise zu erkunden. ...

August 24, 2026

LWT und Tourist Information ziehen am Marktplatz 16; zentrale Anlaufstelle erhöht Sichtbarkeit

LWT und Tourist Information ziehen am Marktplatz 16; zentrale Anlaufstelle erhöht Sichtbarkeit Mitten ins Herz der Stadt: LWT und Tourist Information ziehen an den Marktplatz - Reisenews vom 24.08.2026 LWT und Tourist Information ziehen an den Marktplatz Ein Artikel von Redaktion Tambiente Zuerst veröffentlicht am 24.08.2026 um 13:43 Uhr Neue Adresse, neue Räume und vor allem deutlich mehr Sichtbarkeit: Die Lingen Wirtschaft & Tourismus GmbH (LWT) und die Tourist-Information ziehen gemeinsam vom Neuen Rathaus an den Marktplatz. Künftig ist die LWT Am Markt 16 und damit im Herzen der Lingener Innenstadt zu finden. ...

August 24, 2026

Interior Minister Karner and Danish Migration Minister Bødskov meet in Vienna on return hubs outside Europe; Partner country to be identified by end-2026

Interior Minister Karner and Danish Migration Minister Bødskov meet in Vienna on return hubs outside Europe; Partner country to be identified by end-2026 View PDF Interior Minister Karner meets Danish Migration Minister on Return Hubs outside Europe Interior Minister Gerhard Karner met Danish Migration Minister Morten Bødskov in Vienna for a working meeting on 17 August 2026. Discussions focused on processing asylum applications and establishing return centres in countries outside the EU, as Austria and Denmark, together with the Netherlands, Germany and Greece, are working on establishing such centres outside Europe. Karner said that “Austria and Denmark have been close partners for around four years and have therefore also been driving forces behind asylum procedures and return hubs in countries outside Europe. We are now working together - concretely and consistently - on their implementation.” The Danish Minister stressed that “We need to be more focused on our borders, including that we have to be able to send people to return hubs. Fair to say that when we started, we tried to fight alone, but the legal ground is clear now and more and more countries have the vision of return hubs. Now we can take the next step to come closer to concrete the project.” The goal is to identify at least one partner country by the end of 2026 in order to launch a first project in 2027. The progress will be reviewed at a meeting in Copenhagen on 4 September 2026, where the countries will agree on further steps. Source(s) Federal Ministry of the Interior | Bundesministerium für Inneres (17 August, 2026), Dänischer Migrationsminister zu Arbeitsgespräch in Wien [Danish Migration Minister for working meeting in Vienna], https://www.bmi.gv.at/news8b98.html?id=676758647a656271654b773d Date of development 17.08.2026 Country Austria Thematic area(s) General asylum and migration development, Return Development type Practice EUAA DIP © European Union Agency for Asylum, 2026. Reproduction is authorised, provided the source is acknowledged. Document generated on 24-08-2026 For more information, please contact: ias@euaa.europa.eu 1

August 24, 2026

Brandenburgs Landwirtschaftsstaatssekretär Dr. Stephan Nickisch begrüßt Bundeshilfen für die Landwirtschaft in Potsdam; Forderung nach Einführung steuerfreier Risikoausgleichsrücklage.

Brandenburgs Landwirtschaftsstaatssekretär Dr. Stephan Nickisch begrüßt Bundeshilfen für die Landwirtschaft in Potsdam; Forderung nach Einführung steuerfreier Risikoausgleichsrücklage. Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam Pressesprecher Kontakt: Gabriel Hesse Potsdam, 21. August 2026 Pressemitteilung Nummer: 168/2026 Telefon: 0331 866-7011 0331 866-7019 Mobil: 0174 6999572 E-Mail: pressestelle@mleuv.brandenburg.de Internet: https://mleuv.brandenburg.de Social Media Brandenburg begrüßt Bundeshilfen für die Land- wirtschaft Landwirtschaftsstaatssekretär Dr. Nickisch wirbt für Einführung der steuerfreien Risikoaus- gleichsrücklage für Landwirtschaftsbetriebe Im Rahmen der Erntebilanz des Deutschen Bauernverbandes in dieser Woche hat der Bundes- landwirtschaftsminister Alois Rainer Unterstützung für die landwirtschaftlichen Betriebe ange- kündigt. Brandenburg begrüßt diese Vorschläge ausdrücklich und erwartet vom Bund nun eine zeitnahe Umsetzung der angekündigten Hilfen. Staatssekretär Dr. Stephan Nickisch: „Auch wenn die Landwirtschaft in Brandenburg in diesem Jahr glücklicherweise nicht in dem Ausmaß von der Dürre betroffen ist, wie Regionen in West- und Süd- deutschland, ist die Situation der Betriebe angespannt. Insbesondere die hohen Düngemittel- und Energiepreise setzen den Betrieben in diesem Jahr stark zu. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die Ankündigung des Bundesministers, die EU-Düngehilfen unbürokratisch und zeitnah an die Betriebe auszureichen“, so der Staatssekretär. „Aus unserer Sicht fehlt allerdings eine weitere wichtige Unterstützung für die Landwirtschaft: die Ein- führung einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage. Sie erlaubt es Betrieben, in wirtschaftlich guten Jahren, Gewinne steuerfrei anzusparen und ermöglicht so in Krisenzeiten – wie bei Dürre – mit Hilfe der angesparten Rücklagen besser über die Runden zu kommen. Ich werbe deshalb ausdrücklich beim Bund dafür, dass auch dieses Instrument eingeführt wird. Denn Landwirtschaftsbetriebe wären damit in der Lage, sich besser gegen witterungsbedingte und andere Krisensituationen zu wappnen“, so Dr. Stephan Nickisch. Zu begrüßen ist aus Sicht Brandenburgs wiederum, dass sich Bundesminister Rainer dazu bekannt hat, sich für eine Stundung der Pachtraten für BVVG-Flächen einzusetzen, denn Brandenburg gehört zu den Bundesländern mit einem großen BVVG-Flächenanteil. ...

August 24, 2026

ARD, Deutschlandradio, ProSiebenSat.1, RTL Deutschland, Deutsche Welle, ZDF, BDZV, MVFP in Berlin gegen US-amerikanische VISA-Pläne für Korrespondenten; Visa-Laufzeit 240 Tage

ARD, Deutschlandradio, ProSiebenSat.1, RTL Deutschland, Deutsche Welle, ZDF, BDZV, MVFP in Berlin gegen US-amerikanische VISA-Pläne für Korrespondenten; Visa-Laufzeit 240 Tage Neue Regeln schwächen die Presse: BDZV fordert Pressefolgencheck PRESSEMITTEILUNG Medienunternehmen und -verbände wenden sich gegen amerikanische VISA-Pläne für Korrespondenten ARD, Deutschlandradio, ProSiebenSat.1, RTL Deutschland, Deutsche Welle, ZDF, BDZV und MVFP bitten Bundesregierung um diplomatische Unterstützung Berlin, 24. August 2026 Die deutschen Medienunternehmen ARD, Deutschlandradio, ProSiebenSat.1, RTL Deutschland, Deutsche Welle und ZDF sowie die Verlegerverbände Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und Medienverband der freien Presse (MVFP) wenden sich erneut gegen die US-amerikanischen VISA-Pläne für Korrespondentinnen und Korrespondenten, die zum 15. September 2026 in Kraft treten sollen. Sie bitten Bundeskanzler Friedrich Merz sowie Außenminister Johann Wadephul um Unterstützung. ...

August 24, 2026

Baden-Württembergische Apothekerschaft fordert beim DAT besseren Schutz gegen Rezeptfälschungen; Krankenkassen tragen Beweislast bei Fälschungen

Baden-Württembergische Apothekerschaft fordert beim DAT besseren Schutz gegen Rezeptfälschungen; Krankenkassen tragen Beweislast bei Fälschungen DAT-Antrag: Besserer Schutz bei Rezeptfälschungen | APOTHEKE ADHOC DAT-Antrag: Besserer Schutz bei Rezeptfälschungen Seite an einen Freund senden Die Zahl an gefälschten Verordnungen nimmt zu, gleichzeitig werden die Fälschungen immer schwerer zu erkennen. Das damit zusammenhängende wirtschaftliche Risiko dürfe nicht einseitig bei den Apotheken liegen, fordern die Vertreter der baden-württembergischen Apothekerschaft in einem gemeinsamen Antrag zum Deutschen Apothekertag (DAT). ...

August 24, 2026

Gordon Schnieder und Doris Ahnen in Rheinland-Pfalz legen Koalitionsvorhaben nach 100 Tagen; Grundversorgung in der Fläche erhalten

Gordon Schnieder und Doris Ahnen in Rheinland-Pfalz legen Koalitionsvorhaben nach 100 Tagen; Grundversorgung in der Fläche erhalten Kliniken: Grundversorgung in der Fläche erhalten | APOTHEKE ADHOC Kliniken: Grundversorgung in der Fläche erhalten Seite an einen Freund senden Eine spürbar bessere finanzielle Situation für die Kommunen, ein Gesetz zur Abschaffung von Dokumentationspflichten – und medizinische Grundversorgung in der Fläche: Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) und Finanzministerin Doris Ahnen (SPD) haben nach 100 Tagen der ersten großen Koalition in Rheinland-Pfalz bisherige „Wegmarken“ zusammengefasst und künftige Vorhaben skizziert. „Es gibt keine Regierung auf Probe“, betonte Schnieder. Ein Überblick. ...

August 24, 2026

BDI begrüßt Kabinettsbeschluss zum Aktionsplan Nachhaltigkeit in Deutschland; DNS-Umsetzung beschleunigen

BDI begrüßt Kabinettsbeschluss zum Aktionsplan Nachhaltigkeit in Deutschland; DNS-Umsetzung beschleunigen Referentenentwurf eines Aktionsplans „Nachhaltigkeit für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland“ Referentenentwurf eines Aktionsplans „Nachhaltigkeit für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland“ Mit dem Kabinettbeschluss „Nachhaltigkeit für ein modernes und zukunftsfähiges Deutschland“ vom November 2025 hat die Bundesregierung die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS) weiterentwickelt und in Form eines Aktionsplans einen stärker handlungsorientierten Ansatz für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen verfolgt. Der BDI begrüßt das Ziel eines handlungsorientierten Aktionsplans Nachhaltigkeit. Damit dieser wirksam zur Transformation Deutschlands beiträgt, müssen ökologische, soziale und ökonomische Ziele gleichrangig berücksichtigt, die Rolle der Industrie als Lösungsanbieter gestärkt sowie Investitionen, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. ...

August 24, 2026

BDI begrüßt Novelle der Ersatzbaustoffverordnung in Deutschland; Ziel: praktikable Weiterentwicklung der EBV

BDI begrüßt Novelle der Ersatzbaustoffverordnung in Deutschland; Ziel: praktikable Weiterentwicklung der EBV Re­fe­ren­ten­ent­wurf für ei­ne Ver­ord­nung zur No­vel­le der Er­satz­bau­stoff­ver­ord­nung Der BDI begrüßt die seitens des Bundesumweltministeriums eingeleitete Novelle der Ersatzbaustoffverordung (EBV). Ziel muss es sein, die EBV als zentralen Baustein zur Stärkung der Kreislaufführung von Abfällen und Nebenprodukten und damit zur Ressourcenschonung für Unternehmen praktikabel weiter zu entwickeln. So bestehen heute erhebliche Hemmnisse für den Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen, darunter unverhältnismäßige Prüf- und Dokumentationspflichten, unterschiede beim Vollzug und eine unzureichende Abstimmung mit weiteren Vorgaben aus dem Abfall-, Bodenschutz- und Wasserrecht. ...

August 24, 2026

BDI begrüßt Novelle der Ersatzbaustoffverordnung vom Bundesumweltministerium; Ziel: Kreislaufwirtschaft stärken

BDI begrüßt Novelle der Ersatzbaustoffverordnung vom Bundesumweltministerium; Ziel: Kreislaufwirtschaft stärken Referentenentwurf für eine Verordnung zur Novelle der Ersatzbaustoffverordnung Referentenentwurf für eine Verordnung zur Novelle der Ersatzbaustoffverordnung Der BDI begrüßt die seitens des Bundesumweltministeriums eingeleitete Novelle der Ersatzbaustoffverordung (EBV). Ziel muss es sein, die EBV als zentralen Baustein zur Stärkung der Kreislaufführung von Abfällen und Nebenprodukten und damit zur Ressourcenschonung für Unternehmen praktikabel weiter zu entwickeln. So bestehen heute erhebliche Hemmnisse für den Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen, darunter unverhältnismäßige Prüf- und Dokumentationspflichten, unterschiede beim Vollzug und eine unzureichende Abstimmung mit weiteren Vorgaben aus dem Abfall-, Bodenschutz- und Wasserrecht. ...

August 24, 2026