Stadt Konstanz startet ALFA; Mehr Fachkräfte dauerhaft vor Ort

Stadt Konstanz startet ALFA; Mehr Fachkräfte dauerhaft vor Ort Anerkennung und Qualifizierung ausländischer pädagogischer Fachkräfte (ALFA) Anerkennung und Qualifizierung ausländischer pädagogischer Fachkräfte (ALFA) Wie überall in Deutschland, hat auch Konstanz Fachkräftemangel, der sich besonders in der Kindertagesbetreuung bemerkbar macht. Manchmal können Kita-Gruppen aufgrund von Personalmangel nicht vollständig oder im schlimmsten Fall gar nicht belegt werden. Der Fachkräftemangel hat nicht nur Auswirkungen auf die belegbaren Plätze, sondern auch auf die Öffnungszeiten und den Betreuungsalltag. Kindertageseinrichtungen haben neben dem Auftrag der Betreuung vor allem einen ganzheitlichen Bildungsauftrag zu erfüllen. Je mehr Fachkräfte fehlen, desto weniger können die Kindertageseinrichtungen ihrem bestehenden Bildungsauftrag nachkommen. Pädagogische Angebote müssen dann einer reinen Betreuung weichen. Um dem Fachkräftemangel in Konstanz weiter entgegenzuwirken und vorhandene Ressourcen der Stadt zu nutzen, sollen pädagogische Fachkräfte mit ausländischen Abschlüssen bei der Anerkennung ihrer pädagogischen Abschlüsse unterstützt und auf eine Tätigkeit in einer Kindertagesstätte als in Deutschland anerkannte Fachkräfte vorbereitet werden. So wurde dann das Projekt ALFA ( A npassungs l ehrgang für die F achkräfte aus dem A usland) gestartet. Die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Projekt sind ein vorhandener pädagogischer Hochschulabschluss oder eine entsprechende Ausbildung (berufliche Erfahrung ist auch von Vorteil), Wunsch mit den Kindern im Alter zw. 0 und 10 Jahren zu arbeiten, der Wunsch nach einer dauerhaften Perspektive in Konstanz und die Bereitschaft, sich weiterzubilden sowie Sprachkenntnisse in Deutsch mindestens auf Niveau B1 Die Einstellung erfolgt auf mindestens 50%. ErzieherInnen oder Grundschullehrerinnen sind bevorzugt, da sie eine sichere Anerkennung durch das Regierungspräsidium bekommen. Bei anderen pädagogischen Fachrichtungen sind wir auf die Entscheidung des Regierungspräsidiums angewiesen. Dies ist immer eine Einzelfall-Entscheidung. In unserem Projekt sind zurzeit neben ukrainischen Frauen Teilnehmende aus Bulgarien, Türkei, Kroatien und Lettland. Wir freuen uns, wenn sich noch weitere BewerberInnen bei dem Projekt ALFA melden. Kontakt: Nataliya Widmann Koordinierung KiTa-Einstieg für Zugewanderte Stadt Konstanz | Sozial- und Jugendamt Jugendhilfeplanung Benediktinerplatz 2 | Zimmer 3.69 | 78467 Konstanz Tel. +49 7531 900-3000, +49 7531 900-2858 Mobil +49 176 10 9000 92 Nataliya.Widmann@konstanz.de ...

August 27, 2026

BAGFW lädt zum Online-Fachgespräch Primärversorgung Online-Videokonferenz; Best-Practice zur Regelversorgung

BAGFW lädt zum Online-Fachgespräch Primärversorgung Online-Videokonferenz; Best-Practice zur Regelversorgung BAGFW Online-Fachgespräch Primärversorgung am 30.9.2026 - Der Paritätische - Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW Online-Fachgespräch Primärversorgung am 30.9.2026 Am 30. September 2026 lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) zu einem Online-Fachgespräch “Primärversorgung: Interprofessionelle Teams ans Steuer – von Best Practice zur Regelversorgung an” ein. Der Aufbau eines Primärversorgungssystems steht ganz oben auf der gesundheitspolitischen Agenda. Wie kann eine wohnortnahe, niedrigschwellige sowie inter- und multiprofessionelle Primärversorgung konkret aussehen – und was braucht es, damit gelungene Modelle aus der Praxis zur Regelversorgung werden? ...

August 27, 2026

BfR Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln werden beim Kochen oder Backen nicht zerstört in Haushalten; 29% besorgt über Gesundheitsrisiken

BfR Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln werden beim Kochen oder Backen nicht zerstört in Haushalten; 29% besorgt über Gesundheitsrisiken Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln werden beim Kochen oder Backen nicht zerstört - BfR Das BfR kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung bietet Ihnen verschiedene Newsletter in deutscher und englischer Sprache. kurz für Bundesinstitut für Risikobewertung Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln werden beim Kochen oder Backen nicht zerstört Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln werden beim Kochen oder Backen nicht zerstört Umfrage zeigt Lücken beim Wissen über Schimmel und dessen mögliche Gesundheitsrisiken ...

August 27, 2026

Kanzler Pressestatements nach EU-Gipfel; Details zum nächsten MFR erwartet

Kanzler Pressestatements nach EU-Gipfel; Details zum nächsten MFR erwartet Ab ca. 13:55 Uhr:Pressestatements nach dem Treffen des Kanzlers mit Staats- und Regierungschefs derEUzum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen Ab ca. 13:55 Uhr: Pressestatements nach dem Treffen des Kanzlers mit Staats- und Regierungschefs der EU zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen Livestream Ab ca. 13:55 Uhr: Pressestatements nach dem Treffen des Kanzlers mit Staats- und Regierungschefs der EU zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen per E-Mail teilen, Ab ca. 13:55 Uhr: Pressestatements nach dem Treffen des Kanzlers mit Staats- und Regierungschefs der EU zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen ...

August 27, 2026

Samtgemeinde Bersenbrück verschickt Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen an alle Haushalte; Rücksendung per Post oder im Wahlamt Markt 5

Samtgemeinde Bersenbrück verschickt Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen an alle Haushalte; Rücksendung per Post oder im Wahlamt Markt 5 Wahlbenachrichtigungen und Briefwahl ab Mitte August – Samtgemeinde Bersenbrück Wahlbenachrichtigungen und Briefwahl ab Mitte August Am 13. September ist Kommunalwahl. Dabei können Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen für verschiedene Räte sowie für Bewerberinnen und Bewerber auf einzelne Ämter abgeben – 11 Kreuzchen können auf den insgesamt fünf Stimmzetteln eingetragen werden. Gewählt werden: der Kreistag des Landkreises Osnabrück, die Person für das Amt des Landrates ...

August 27, 2026

SPD-Fraktion Schleswig-Holstein fordert wirksamen Hitzeschutz in Schleswig-Holstein; Klimaanpassungsstrategie August 2026 unzureichend

SPD-Fraktion Schleswig-Holstein fordert wirksamen Hitzeschutz in Schleswig-Holstein; Klimaanpassungsstrategie August 2026 unzureichend 38 Grad im Sommer – Schleswig-Holstein braucht endlich wirksamen Hitzeschutz August 2026, 11:44 Uhr am 27. August 2026, 11:44 Uhr 38 Grad im Sommer – Schleswig-Holstein braucht endlich wirksamen Hitzeschutz TOP 43: Hitzeschutz aktiv gestalten – Bevölkerung schützen (Drs. 20 Am letzten Juni-Wochenende 2026 wurden in Schleswig-Holstein Temperaturen von bis zu 38 Grad gemessen. Etliche Veranstaltungen wie der Spielbetrieb des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes oder Programmteile der Kieler Woche wurden abgesagt, um Teilnehmende aber auch Hilfsorganisationen und Ambulanzen vor Überlastung zu schützen. Und das war richtig so! Als die SPD-Fraktion im Jahr 2023 gefordert hat, Veranstaltungen bei übermäßiger Hitze abzusagen, sind wir bis hin zu Morddrohungen dafür heftigst kritisiert worden. Dabei geht es um den Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Von den geschätzten 14.000 hitzebedingten Sterbefällen bisher in diesem Jahr sind alleine etwa 9.600 in der besonders heißen 26. Kalenderwoche zurückzuführen. 70 Tote waren es laut Robert-Koch- Institut in Schleswig-Holstein.Viele von ihnen gehören zu den vulnerablen Gruppen: Patientinnen oder Patienten in Krankenhäusern, Bewohnende in Pflegeheimen, chronisch Kranke, Kinder, Obdachlose bei denen wir bislang immer von Kältetod gesprochen haben. Na klar, haben wir Wind und Wasser um uns herum, traditionell ist es bei uns kühler als im Süden Deutschlands. Aber wer meint, sich deshalb getrost zurücklehnen kann, der hat noch nie schwerstkrank auf einer Station bei 30 Grad Außentemperatur gelegen geschweige denn dort gearbeitet. Die körperliche Belastung ist massiv. Im Gegensatz zu anderen Arbeitsfeldern, wo man Arbeitszeiten in frühe Morgenstunden oder sogar in die Nacht verlagern könnte, geht das in Krankenhäusern, in Pflegeheimen oder in Arztpraxen natürlich nicht. Leider muss ich feststellen, dass die Landesregierung sich fahrlässig zurücklehnt und das Thema Hitzeschutz nicht gebührend ernst nimmt. Der Landtag hat 2023 schon auf Initiative der SPD einen Beschluss zum Thema Hitzeschutz gefasst. Auf Nachfrage zur Umsetzung wurden wir auf die Entwicklung einer Klimaanpassungsstrategie vertröstet. Diese hat die Landesregierung jetzt im August 2026 vorgelegt. Eine zentrale Maßnahme im Bereich Gesundheit soll die Erarbeitung einer Strategie zur Stärkung der Prävention sein. Ich war erschüttert, als ich das gelesen habe. Ich dachte, dass nun nach drei Jahren genaue Maßnahmen und eine Strategie vorgelegt werden. Die formulierten Analysen im Kapitel 10 zum Thema Menschliche Gesundheit sind richtig. Aber Ihre daraus gezogenen Konsequenzen und Handlungsempfehlungen sind zu dünn. Flyer und Informationen auf versteckten Homepages, die man erst mühsam suchen muss, können nicht die Antwort sein. Wie gesagt im Jahr 2023 hat der Landtag auf Initiative der SPD einen Beschluss zum Thema Hitzeschutz gefasst. Aber nicht mal dieser Beschluss wurde in der Klimaanpassungsstrategie irgendwie umgesetzt. Antworten zu kleinen Anfragen zur Umsetzung der bisher gefassten Beschlüsse blieben im Vagen. Über die geförderten Klimaschutzmaßnahmen im Krankenhausbereich gibt es keine Übersicht. Es gibt auch keinerlei Berechnungen, wieviel überhaupt investiert werden müsste. Das Projekt der TU Lübeck, ein Krankenhaus der Zukunft zu entwerfen, ist gut, aber zu weit in die Zukunft gerichtet und wird den im nächsten heißen Sommer nicht helfen. Das Gesundheitsministerium ignoriert die äußerst belastende Situation bei Hitze für Arbeitnehmende, Kranke und Ältere im medizinischen und pflegerischen Bereich, aber auch in vielen anderen Berufsfeldern. Sie schreiben, dass zukünftig alle relevanten Gesetze den Punkt Klimaanpassung berücksichtigen müssen und legen uns in derselben Tagung ein Landeskrankenhausgesetz und ein Maßregelvollzuggesetz vor, in denen man das Wort Klimaanpassung nicht findet. Wir SozialdemokratInnen werden nicht müde, das Thema Hitzeschutz auf die politische Agenda zu setzen. Daher haben wir erneut einen umfangreichen Antrag dazu vorgelegt. Wir schlagen viele Punkte vor, die sowohl die Bedarfserhebung für Hitzeschutzmaßnahmen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kitas und Schulen und andere soziale Einrichtungen vorsehen sowie mögliche Förderprogramme. Denn eines ist klar: Die meisten unserer Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden effiziente Maßnahmen nicht alleine stemmen können. Sie brauchen die finanziellen Hilfen. Die 21 Mio. Euro die für die energetische Sanierung der sozialen Infrastruktur, die aus den Bundesmitteln des Infrastrukturfinanzierungsgesetzes (LuKIFG) kommen, werden bei weitem nicht für alle Einrichtungen ausreichen. Deshalb fordern wir im Grundgesetz eine neue Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung zu verankern. Der Kanzler hat diesen Sommer jedenfalls schon mal bemerkt, dass etwas im Argen ist. Wir können nicht rückgängig machen, was wir der Natur in den letzten Jahrzehnten angetan haben. Aber wir haben die Verpflichtung, die Auswirkungen des Klimawandels zu gestalten und die Bevölkerung u.a. vor übermäßiger Hitze zu schützen. ...

August 27, 2026

Unser Verein feiert großes Fest in Schenkenberg; Blau-Weiß Wermsdorf zu Gast

Unser Verein feiert großes Fest in Schenkenberg; Blau-Weiß Wermsdorf zu Gast Großes Vereinsfest in Schenkenberg Endlich ist es soweit: Am Freitag und Samstag steigt unser großes Vereinsfest in Schenkenberg! Zwei Tage lang dreht sich bei uns alles um Fußball, Musik und Gemeinschaft, von DFB Mobil und Oldies Cup am Freitag bis zur Kinderdisko am Samstag. Dabei ist für jede Altersgruppe etwas geboten, egal ob kleiner Fan oder treuer Stammgast. Bringt eure Familie mit, denn wir freuen uns riesig, mit euch zu feiern! ...

August 27, 2026

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht zur Anbindehaltung von Rindern in Baden-Württemberg aktuell; Koalitionsziel: schrittweise Verringerung der Anbindehaltung

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht zur Anbindehaltung von Rindern in Baden-Württemberg aktuell; Koalitionsziel: schrittweise Verringerung der Anbindehaltung Drucksache 18 / 375 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 375 31.7.2026 1 Eingegangen: 31.7.2026 / Ausgegeben: 27.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Rinder im Land (Stand 2025) noch in Anbindehaltung (ganzjährig oder über mehrere Monate bzw. in den Wintermonaten) gehalten werden und in wie vielen Betrieben das noch so praktiziert wird; wie sich diese Zahlen seit dem Jahr 2006 entwickelt haben; welcher Anteil an den Rindern insgesamt im Land und deutschlandweit noch in Anbindehaltung gehalten wird und wie sich diese Zahl seit 2006 entwickelt hat; welche durchschnittliche Größe (Anzahl der Tiere und Hektar) die Betriebe aufweisen, die noch die Anbindehaltung praktizieren, und welcher Anteil an allen rinderhaltenden Betrieben das ist; in wie vielen Betrieben dabei noch eine ganzjährige Anbindehaltung praktiziert wird und wie viele Tiere davon ungefähr betroffen sind; in welchem Umfang seit dem Jahr 2016 jährlich Fördermittel dafür ausgereicht wurden, in neue Haltungsformen von Rindern wie insbesondere Laufställe zu investieren, und aus welchen Programmen und von welcher staatlichen Ebene diese Mittel stammten (EU, Bund, Land); in welchem Umfang und in welchen Haushaltstiteln Mittel dafür 2026 zur Ver­ fügung stehen und woher diese Mittel originär stammen (EU, Bund, Land); Antrag der Abg. Viviane Sigg u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Anbindehaltung von Rindern in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 375 2 8. auf welche Weise die Landesregierung die im Koalitionsvertrag festgehaltene Absicht, die Anbindehaltung von Rindern im Land sukzessive zu verringern, umsetzen will (Förderprogramm, Mitteleinsatz im Haushalt etc.). 31.7.2026 Sigg, Binder, Dr. Kliche-Behnke, Dr. Weirauch, Dr. Fulst-Blei SPD Begründung Eine ganzjährige oder monatelange Anbindehaltung von Rindern ist nicht tierge­ recht. Sie führt laut Bundestierärztekammer nicht zuletzt auch zu vermehrt auftre­ tenden Erkrankungen. Die notwendigen Umbauten von Stallungen erfordern ei­ nen hohen finanziellen Aufwand, weshalb sich unabhängig von den vorhandenen Bundesmitteln auch das Land engagieren muss, zumal Baden-Württemberg neben Bayern noch einen deutlich größeren Anteil von Rindern in Anbindehaltung auf­ weist als der Bundesschnitt. Es stellen sich daher Fragen nach der derzeitigen Förderpraxis, den konkreten Folgen der diesbezüglichen Ankündigungen im Koalitionsvertrag und der Ent­ wicklung der Zahl von Betrieben und Tieren mit Anbindehaltung. Stellungnahme Mit Schreiben vom 20. August 2026 Nr. MLR27-0141-94/8/1 nimmt das Minis­ terium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat im Einvernehmen mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft zu dem Antrag wie folgt Stellung: Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, ...

August 27, 2026

AOK-Bundesverband fordert Verbot von Rezeptservices in Deutschland; Preise fallen 30–80% nach 12 Monaten

AOK-Bundesverband fordert Verbot von Rezeptservices in Deutschland; Preise fallen 30–80% nach 12 Monaten AOK fordert Verbot von Rezeptservices | APOTHEKE ADHOC AOK fordert Verbot von Rezeptservices Seite an einen Freund senden Die Regelungen für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) müssen weiterentwickelt werden, erklärt der AOK-Bundesverband in einem Positionspapier. Konkret fordert die AOK, die unregulierten Preise für DiGA im ersten Jahr abzuschaffen, die aktuelle Erprobungsregelung zu streichen und für die Zulassung der „Apps auf Rezept“ ebenso hohe Anforderungen zum Nachweis des Nutzens einzuführen wie bei anderen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Zudem müsse ein verpflichtender Testzeitraum für die Nutzung von DiGA und eine Kostenbeteiligung für die Versicherten eingeführt werden. ...

August 27, 2026

Apotheker Reinhold Wetterich meldet Papierrezepten verschwanden in der Pazzawa-Apotheke, Passau; hoher fünfstelliger Betrag fehlte in der Abrechnung

Apotheker Reinhold Wetterich meldet Papierrezepten verschwanden in der Pazzawa-Apotheke, Passau; hoher fünfstelliger Betrag fehlte in der Abrechnung Rezepte verschwunden: Apotheker bangt um Großhandelsrechnung | APOTHEKE ADHOC Rezepte verschwunden: Apotheker bangt um Großhandelsrechnung Seite an einen Freund senden Papierrezepte machen einen immer kleineren Anteil am Rx-Umsatz in Apotheken aus. Dennoch werden sie weiterhin regelmäßig vor Ort abgeholt. So auch in der Pazzawa-Apotheke in Passau. Als sie jedoch später in der Abrechnung nicht auftauchten, war Inhaber Reinhold Wetterich geschockt. Ihm fehlte so viel Geld, dass er den Großhändler nicht mehr bezahlen konnte. Wegen eines Fahrzeugschadens kamen die Verordnungen nicht bei Noventi an. Beim Rechenzentrum fand man eine Lösung. ...

August 27, 2026