Omar Marmoush wechselt von Manchester City zu Tottenham Hotspur in London; mit dritthöchsten Transfererlösen

Omar Marmoush wechselt von Manchester City zu Tottenham Hotspur in London; mit dritthöchsten Transfererlösen Tottenham holt Marmoush von Manchester City – Wird Afrikaner mit dritthöchsten Transfererlösen Tottenham holt Marmoush von Manchester City – Wird Afrikaner mit dritthöchsten Transfererlösen Anderthalb Jahre nach seinem Wechsel von Eintracht Frankfurt hat sich das Kapitel Manchester City für Omar Marmoush geschlossen. Den 27 Jahre alten Angreifer zieht es zu Tottenham Hotspur , das ihn zunächst ausleiht. Im Verlauf der Saison soll eine Kaufpflicht greifen und anschließend unterschreibt der Ägypter einen Vertrag bis 2031 in London. ...

August 27, 2026

Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) erhält Silber-Zertifikat sustainAssociation von DEKRA in Deutschland; Silber-Auszeichnung stärkt Nachhaltigkeit im Verband

Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) erhält Silber-Zertifikat sustainAssociation von DEKRA in Deutschland; Silber-Auszeichnung stärkt Nachhaltigkeit im Verband Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) ist der Dachverband für Hockey in Deutschland mit Sitz im Hockeypark in Mönchengladbach. Der DHB ist der Zusammenschluss der deutschen Hockeyvereine, die in den 15 Landeshockeyverbänden organisiert sind. Zuständig ist der Deutsche Hockey-Bund außerdem für die deutschen Hockeynationalmannschaften. Der Deutsche Hockey-Bund ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund, sowie im Welthockeyverband FIH (Fédération Internationale de Hockey) und im europäischen Hockeyverband EH (European Hockey Federation). Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) hat das Zertifikat des Nachhaltigkeitsstandards sustainAssociation in der Auszeichnungsstufe „Silber“ von Dekra überreicht bekommen. Der durch die DEKRA entwickelte Standard sustainAssociation bewertet die Verankerung von Nachhaltigkeit in Sportverbänden entlang ökologischer, sozialer und governance-bezogener Kriterien. ...

August 27, 2026

Kleine und mittlere Wertpapierinstitute in Deutschland, Einführung der MaRisk nach WpIG ab 1. Januar 2027; Einheitliche Aufsicht ab 2027

Kleine und mittlere Wertpapierinstitute in Deutschland, Einführung der MaRisk nach WpIG ab 1. Januar 2027; Einheitliche Aufsicht ab 2027 Investment institutions and financial services institutions | Deutsche Bundesbank Investment institutions and financial services institutions Since 1998, enterprises that provide financial services on a commercial basis or to an extent that requires a commercially established business operation (financial services institutions) have also been subject to supervision under the same rules as credit institutions and require authorisation pursuant to § 32 (1) Banking Act (Kreditwesengesetz, KWG ). On 25 December 2019, two new EU legal acts entered into force to create a new European supervisory framework specifically for investment firms. This is a package consisting of the Investment Firms Directive ( IFD ) and the Investment Firms Regulation ( IFR ), which will be applicable in all EU Member States as of 26 June 2021. ...

August 27, 2026

ODEG führt Umleitung einzelner RE1-Züge Berlin-Charlottenburg ◂ Werder (Havel); Halte Berlin-Wannsee und Potsdam Hbf entfallen, Fahrplanänderungen erwartet

ODEG führt Umleitung einzelner RE1-Züge Berlin-Charlottenburg ◂ Werder (Havel); Halte Berlin-Wannsee und Potsdam Hbf entfallen, Fahrplanänderungen erwartet Microsoft Word - 26_09_04-11 FGI Uml BCHB-BWE TA BCHB-BWS.docx ODEG-Servicetelefon: 030 514 88 88 88 VBB-Infotelefon: 030 25 41 41 41 odeg.de · vbb.de · mein-takt.de Stand: 27.08.26; Änderungen vorbehalten, Einzelangaben ohne Gewähr B-Charlottenburg ◂▸ Werder (Havel) 04./05.09.2026 – 10./11.09.2026 Umleitung | Temporary Change of Routing Ausfall | Cancellation Sehr geehrte Fahrgäste, in den Nächten vom 04./05. bis 10./11. September 2025 kommt es zur Umleitung einzelner Züge der Linie RE1 im Abschnitt Berlin-Charlottenburg ◂▸ Werder (Havel). Infolge entfallen für die betroffenen Züge die Halte in Berlin- Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof sowie Potsdam Park Sanssouci. Bitte beachten Sie teilweise veränderte Fahrzeiten der umgeleiteten Züge im Abschnitt Berlin-Charlottenburg ◂▸ Brandenburg Hbf. Ferner entfällt für einzelne Züge der Abschnitt Berlin-Charlottenburg / Berlin-Wannsee ◂▸ Potsdam Hbf. Grund hierfür sind Bauarbeiten der DB InfraGO AG. Die betroffenen Züge sowie Fahrzeiten entnehmen Sie bitte den untenstehenden Tabellen. Die Fahrzeiten finden Sie auch unter bahn.de bzw. vbb.de, mein-takt.de und in den mobilen Apps. ...

August 27, 2026

Projektchor Gonsenheim gestaltet Gottesdienst in St. Stephan; Abendlob am 08.11.2026 um 17:00 Uhr

Projektchor Gonsenheim gestaltet Gottesdienst in St. Stephan; Abendlob am 08.11.2026 um 17:00 Uhr Gottesdienst gestalten - Projektchor Gonsenheim | Pfarrei St. Elisabeth, Mainz und Budenheim Datum: Do. 27. Aug. 2026 St. Elisabeth, Main und Budenheim : Gottesdienst gestalten - Projektchor Gonsenheim Herzliche Einladung zur Mitgestaltung des Abendlobes „Alles hat seine Zeit“ in St. Stephan am Sonntag den 08. November 2026 um 17 Uhr Probentermine: dienstags 13.10., 20.10., 27.10, 03.11. von 20-21:30 Uhr und ...

August 27, 2026

vfa Berufswechsel in Deutschland; Berufswechsel-Anteil wächst um 13 pp 2013–2024

vfa Berufswechsel in Deutschland; Berufswechsel-Anteil wächst um 13 pp 2013–2024 Der Economic Policy Brief des vfa August 2026 #MacroScopePharma 08 26 Der Economic Policy Brief des vfa Berufswechsel: Deutschland braucht mehr Mobilität am Arbeitsmarkt Demografischer Wandel und technologische Transformation eröffnen neue Chancen für Beschäftigte. Die Voraussetzung: ein anpassungsfähiger Arbeitsmarkt. Berufs- und Branchenwechsel werden künftig wichtiger. Daten zeigen bereits heute: Beschäftigte wandern verstärkt aus Berufen mit sinkender Nachfrage ab. Gleichzeitig bremsen starre institutionelle Rahmenbedingungen die Mobilität. Gerade für wissensintensive Branchen wie Pharma kommt es darauf an, Kompetenzen laufend weiterzuentwickeln und Übergänge in neue Tätigkeitsfelder zu erleichtern. Das stärkt Produktivität, Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit.Der Strukturwandel der deutschen Wirtschaft zeigt sich in der Verlagerung zwischen Industrie- und Dienstleistungssektor sowie in Berufen, Tätigkeiten und Qualifikationsanforderungen, die sich fortlaufend verändern. Früher sorgte vor allem der Austritt älterer Beschäftigter aus dem Erwerbsleben und der Eintritt jüngerer Beschäftigter mit neuen, aktuellen Fähigkeiten für eine kontinuierliche Anpassung der Skillsets innerhalb der Belegschaft. Der demografische Wandel hat diesen Erneuerungsvorgang spürbar verlangsamt. Der Anteil der älteren Personen in einer Belegschaft ist deutlich gestiegen. Zusätzlich verändert der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz die Anforderungen. Beschäftigte müssen deshalb mehrmals innerhalb ihres Erwerbslebens ihre Fähigkeiten an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Echte Sicherheit im Arbeitsmarkt findet, wer die Fähigkeit besitzt, auf neue Anforderungen zu reagieren. Damit verbunden ist häufig die Chance auf einen Berufs- oder Branchenwechsel. Der Anteil von Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres den Beruf wechseln, ist zwischen 2013 und 2024 um 13 Prozentpunkte gestiegen, wie Ende Juli veröffentlichte Zahlen zeigen.[1] Das ist bemerkenswert, denn der deutsche Arbeitsmarkt gilt in der öffentlichen Debatte oft als wenig dynamisch. Nach einem Höchststand im Jahr 2023 sank der Anteil der Berufswechsel 2024 allerdings wegen der schwachen Konjunktur wieder. Berufliche Mobilität spielt damit eine größere Rolle für den deutschen Arbeitsmarkt als oft angenommen, reagiert aber empfindlich auf die wirtschaftliche Lage. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist Teil einer größeren Debatte um die mangelnde Erneuerungskraft der deutschen Wirtschaft, die besonders die Produktivität in der Industrie belastet. Denn trotz der gestiegenen Mobilität bleiben nach wie vor viele Stellen unbesetzt und damit auch Potenziale, mit beruflicher Veränderung auch Produktivitäts- und Lohnzugewinne zu realisieren. Wie groß diese Chancen sind, zeigt ein Blick auf den Arbeitsmarkt insgesamt: Selbst in den vergangenen beiden Jahren, in denen die Arbeitslosigkeit stieg, waren je nach Quartal zwischen 1,4 und 1,75 Millionen Stellen offen.[2] Welche Berufe aktuell besonders gefragt sind und bei welchen Berufen nur wenige Beschäftigte gesucht werden, lässt sich anhand der Daten der Bundesagentur für Arbeit abschätzen (siehe Abbildung unten). Es handelt sich dabei um absolute Zahlen, zum Beispiel gibt es in Verkaufsberufen auch deshalb eine große Nachfrage, weil der Beruf sehr verbreitet ist. Den im Verkauf und Handel angebotenen Stellen steht auch ein größerer Bewerberpool gegenüber als beispielsweise in den Naturwissenschaften. Stellenangebote, die sich direkt an Mathematiker und Naturwissenschaftler richten, sind hingegen selten. Das macht diese Berufe nicht weniger attraktiv, denn naturwissenschaftliche Kompetenzen sind für andere Tätigkeiten u.a. Unternehmensführung und -organisation relevant, weshalb dort viele Naturwissenschaftler arbeiten. Einem Beruf zugerechnete Kompetenzen können auch in anderen Berufen sehr wertvoll sein. Eine höhere berufliche Mobilität gilt als ein Weg, Beschäftigte gezielter dorthin zu bringen, wo ihre Fähigkeiten gebraucht werden. So lässt sich brachliegendes Produktivitätspotenzial heben und der Mismatch am Arbeitsmarkt verringern. Was Berufswechsel in Deutschland erschwert Wie leicht Berufs- und Branchenwechsel gelingen, hängt stark von institutionellen Rahmenbedingungen ab. Berufe senken die Transaktionskosten im Matchingprozess, weil standardisierte Ausbildung, berufliche Abgrenzung und spezifisches Humankapital Wechsel innerhalb eines Berufs erleichtern. Dieselben Mechanismen wirken jedoch bremsend, sobald ein Wechsel über die Berufsgrenze hinausgeht. Auch formale Voraussetzungen wie Ausbildungszertifikate und ein hoher Kündigungsschutz verhindern Berufswechsel. Europaweit liegt Deutschland beim Kündigungsschutz im Mittelfeld, gemessen an einem OECD-Index, der die Strenge des Kündigungsschutzes misst (siehe Abbildung unten). Berufswechsel bedeuten meist eine Veränderung des Skillsets, während Branchenwechsel eher den Wechsel in einen anderen Produktions- oder Leistungszusammenhang beschreiben. Branchenwechsel ermöglichen es Regionen zudem, bei Betriebsschließungen ihr Arbeitskräftepotenzial zu halten, denn berufliche, branchenbezogene und regionale Mobilität können einander teilweise ersetzen. Nach Betriebsschließungen wechselt rund zwei Drittel der wieder beschäftigten Betroffenen die Branche, während etwa ein Drittel die Region wechselt. Welcher Weg gewählt wird, hängt maßgeblich davon ab, wie stark die bisherige Branche am jeweiligen Standort vertreten ist.[3] Werden ähnliche Kompetenzen in anderen Branchen oder Berufen in der Region nachgefragt, gelingt der Wechsel leichter. Wie sehr sich Berufs- und Branchenwechsel unter diesen Rahmenbedingungen im aktuellen Strukturwandel tatsächlich vollziehen, zeigen aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zum Stellenbestand und zu Job-to-Job-Wechseln. Der Arbeitsmarkt sortiert sich um Der Strukturwandel lässt sich näherungsweise an der Veränderung des Stellenbestands zwischen 2024 und 2025 ablesen. Angesichts der schwächeren Konjunktur ist in vielen Berufen ein Rückgang zu erwarten: In wirtschaftlich schwierigen Phasen reguliert sich der Arbeitsmarkt eher über weniger Neueinstellungen als über Entlassungen.[4] Tatsächlich entwickelt sich das Stellenangebot aktuell über nahezu alle Berufe hinweg negativ, sowohl konjunkturell als auch branchenspezifisch bedingt. Eine Ausnahme bilden nicht-medizinische Gesundheitsberufe wie Alten- und Körperpflege, Wellness und Medizintechnik: Hier stieg die Zahl der Stellenangebote zwischen 2024 und 2025 sogar. Ob der beschriebene Anpassungsmechanismus im aktuellen Strukturwandel tatsächlich greift, zeigt sich daran, wie stark die Stellenrückgänge zwischen Berufen mit der Mobilität der dort Beschäftigten zusammenhängen. Betrachtet wird dabei die Mobilität von Erwerbstätigen, also Wechsel von einem Job direkt in den nächsten (Job-to-Job-Wechsel). In Berufen, deren Stellenbestand zwischen 2024 und 2025 zurückging, ist die Mover-Out-Quote höher. Die Mover-Out-Quote berechnet sich als der Anteil der Job-to-Job-Wechsler, welche eine Beschäftigung in einem neuen Beruf wählen. Gerade aus Berufen mit rückläufiger Nachfrage wandern Beschäftigte also verstärkt ab (siehe Abbildung unten). Bei Berufen mit stärkerem Stellenrückgang ist zugleich die Mover-In-Quote niedriger - vergleichsweise wenige Beschäftigte wechseln also neu in diese Berufe hinein. Auch das deutet auf eine Abwanderung aus weniger nachgefragten Berufen hin, wenngleich der Zusammenhang nur schwach positiv ausfällt. Für die Mover-In-Quote dürften daher noch andere Faktoren eine Rolle spielen, etwa der jeweilige Ausgangsberuf der Wechselnden. Die Mobilitätsrate Mover Out bezieht sich auf den Bestand an Beschäftigten in einem Beruf und quantifiziert den Anteil jener, die den Beruf verlassen. Sie variiert auch aufgrund unterschiedlicher Fluktuationsraten zwischen den Berufen, denn wo ohnehin viele Wechsel stattfinden, verlassen auch mehr Menschen einen Beruf. In konjunkturell schwachen Phasen sinkt die Fluktuation, weil Beschäftigte im Sinne der Sicherheit eher an Beschäftigungsverhältnissen festhalten. Bei Berufen mit rückläufigem Stellenbestand sinkt ebenfalls die gesamte Fluktuation, während die Mobilitätsrate Mover Out steigt. (Siehe Abbildung unten) Der Zusammenhang zwischen Mobilitätsrate Mover Out und Stellenrückgang bleibt dabei nur schwach. Eine mögliche Erklärung ist der hohe Kündigungsschutz in Deutschland: Er schützt Beschäftigte, verlangsamt aber zugleich die Anpassung. Die aktuellen Daten zeigen: Der deutsche Arbeitsmarkt ist in Bewegung, das ist ein gutes Zeichen. Berufswechsel finden statt und Beschäftigte verlassen eher Berufe mit rückläufiger Nachfrage. Der Stellenrückgang in einem Beruf geht weiterhin mit höherer Arbeitslosigkeit einher, ein Teil der Arbeitslosigkeit lässt sich mit längeren Matching-Phasen zwischen Beschäftigten und offenen Stellen im Zuge des Strukturwandels erklären. Damit Beschäftigte diese Übergänge erfolgreich bewältigen, kommt es darauf an, ihre Qualifikationen und Kompetenzen an veränderte Anforderungen anzupassen. Passende Weiterbildungsangebote können sie dabei von schrumpfenden Berufen in Engpassberufe begleiten.[5] So erschließen sich Beschäftigten neue Möglichkeiten, während Unternehmen ihre Produktivität erhalten, weil ihre Beschäftigten über das passende Humankapital verfügen. Gerade für wissensintensive Branchen wie die Pharmaindustrie mit starkem Innovationswettbewerb ist die Erneuerung von Kompetenzen von zentraler Bedeutung. Pharma: Hohe Mobilität trotz strenger Regulierung Besonders große Anpassungen sind notwendig, wenn bestimmte Berufe plötzlich seltener nachgefragt werden. In der Pharmabranche sind es, ähnlich wie in anderen Industriebranchen, beispielsweise standardisierbare Tätigkeiten, die an Bedeutung verlieren, während andere Berufsfelder in der Automatisierungstechnik und Instandhaltung häufiger nachgefragt werden.[6] Für Beschäftigte in den weniger nachgefragten Berufen ergibt sich mit Hilfe von Weiterbildungen die Möglichkeit, in expandierende Berufe zu wechseln. Durch eine Erweiterung ihres Skillsets steigt üblicherweise die Produktivität und damit einhergehend auch das Einkommen. Auf individueller Ebene bieten Berufswechsel damit erhebliches Potenzial. Während der Strukturwandel sowohl Unternehmen als auch Beschäftigte vor Herausforderungen stellt, bietet er gleichzeitig die Chance auf attraktive, teils lukrative Veränderungen. Innerhalb der Pharmaindustrie bieten besonders Chemieberufe (z.B. Chemielaborant:in ) und Pharmazieberufe (z.B. Apotheker:in) Potenzial, da sie zu den wichtigsten Berufsgruppen der Branche gehören. Nur ein relativ kleiner Anteil der Beschäftigten, rund sieben Prozent, verlässt das eigene Pharmaunternehmen. Von diesen wechselt aber mehr als die Hälfte gleich in eine andere Branche, womit die Pharmaindustrie insgesamt zu den mobileren Branchen zählt. Das sorgt für Wissenstransfer zwischen den Branchen, der umso leichter gelingt, je übertragbarer die beruflichen Fähigkeiten sind. Die Pharmaindustrie ist dabei besonders stark reguliert: Manche Berufe sind formell reglementiert, etwa Apotheker, andere Tätigkeiten sind stark reguliert, etwa durch die Vorgaben der Guten Herstellungspraxis (GMP).[7] Das erklärt, warum die Mover-Out-Quote der Pharmaindustrie trotz ihrer Höhe unter der anderer verarbeitender Zweige liegt.[8] Besonders der hohe Spezialisierungsgrad der Berufe, wie es in Zusammenhang mit Regulierungen in einer Beschäftigung häufig vorkommt, hindert an berufsübergreifenden Wechseln. Er ist über Branchen- und Berufsgrenzen hinweg schlecht transferierbar und verliert bei einem Wechsel damit an Wert. Dass dennoch mehr als die Hälfte der Beschäftigten, die die Pharmaindustrie verlassen, in andere Branchen wechseln, dürfte an der Verwandtschaft der Kompetenzen liegen, die außerhalb der reglementierten Berufe benötigt werden. Das zeigen auch Schätzungen des IAB: Für die Pharmaindustrie als aufnehmende Branche wird

August 27, 2026

Bitkom fordert befristete Einstufung von Rechenzentren als Infrastruktur im überragenden öffentlichen Interesse in Deutschland; Langsame Genehmigungen gefährden Kapazitätsziel 2030

Bitkom fordert befristete Einstufung von Rechenzentren als Infrastruktur im überragenden öffentlichen Interesse in Deutschland; Langsame Genehmigungen gefährden Kapazitätsziel 2030 Überragendes öffentliches Interesse für Rechenzentren einführen | Publikation 2026 | Bitkom e. V. Überragendes öffentliches Interesse für Rechenzentren einführen Rechenzentren schneller bauen. Digitale Souveränität stärken. Deutschland will die Rechenzentrumskapazität bis 2030 verdoppeln und die KI-Kapazität vervierfachen. Lange, kaum kalkulierbare Planungs- und Genehmigungsverfahren gefährden dieses Ziel. Rechenzentren sind die physische Basis für Cloud, KI, Telekommunikation und sichere Datenverarbeitung im deutschen und europäischen Rechtsraum. Daher fordern wir die befristete Einstufung von Rechenzentren als Infrastruktur im überragenden öffentlichen Interesse. ...

August 27, 2026

Online Reisebüro GO ON A TRIP Madeira-Roadtrip gebucht; mit Fiat 500 Cabrio erkundet

Online Reisebüro GO ON A TRIP Madeira-Roadtrip gebucht; mit Fiat 500 Cabrio erkundet ✅ Unternehmen in Udenheim ► 46209 Unternehmen HUK-COBURG Versicherung Eren Yalaz in Udenheim Versicherung · Autoversicherung · Berufsunfähigkeitsversicherung · Tierpension Versicherung · Baufinanzierung · Finanzberatung · Finanzdienstleister Ich habe mich wirklich sehr wohl bei der Beratung von Freddy und Eugen gefühlt. Am 12.08.26 habe ich mich zum Thema Unfallversicherung und schwere Krankheiten Absicherung beraten lassen. Das war richtig top! ...

August 27, 2026

Kardinal Rainer Maria Woelki sieht Christen bedroht im Westjordanland durch israelische Siedler; Palme von Jerusalem in Gold verliehen

Kardinal Rainer Maria Woelki sieht Christen bedroht im Westjordanland durch israelische Siedler; Palme von Jerusalem in Gold verliehen Kardinal Woelki sieht Christen im Heiligen Land bedroht | katholisch.de Gewalt erzeuge immer nur Gegengewalt Kardinal Woelki sieht Christen im Heiligen Land bedroht VERÖFFENTLICHT AM 27.08.2026 UM 15:00 UHR – LESEDAUER: 1 MINUTE KÖLN - Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat das Westjordanland besucht. Er spricht von Waffengewalt durch israelische Siedler. Die richte sich auch gegen Christen. ...

August 27, 2026

Kardinäle Müller und Burke loben Gibsons Die Passion Christi im Trailer Greenwood Village; Neuveröffentlichung in 4K Dolby Atmos im Sept

Kardinäle Müller und Burke loben Gibsons Die Passion Christi im Trailer Greenwood Village; Neuveröffentlichung in 4K Dolby Atmos im Sept Vor Neuaufführung: Kardinäle loben Gibsons “Passion Christi” | katholisch.de Gerhard Ludwig Müller und Raymond Burke Vor Neuaufführung: Kardinäle loben Gibsons “Passion Christi” VERÖFFENTLICHT AM 27.08.2026 UM 14:43 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN GREENWOOD VILLAGE - Zwei Kardinäle im Kino-Trailer: Gerhard Ludwig Müller und Raymond Burke sehen in Gibsons “Passion Christi” eine Hilfe für die christliche Botschaft. Warum der Film jetzt erneut in die Kinos kommt. ...

August 27, 2026