Dr. Fabian Mehring übergibt 600.000-Euro-Förderscheck in Köln; 633.100 Euro Gesamtförderung für Games Bavaria
Traditioneller Bayern-Empfang auf der gamescom: Minister Dr. Mehring übergibt 600.000-Euro-Förderscheck! – Staatsministerium für Digitales
Traditioneller Bayern-Empfang auf der gamescom: Minister Dr. Mehring übergibt 600.000-Euro-Förderscheck!
Zum traditionellen Bayern-Empfang auf der Kölner Weltleitmesse gamescom hat Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring mehrere hundert Gäste aus der nationalen und internationalen Gamesszene begrüÃt. Darunter zahlreiche Abgeordnete aus Bundes- und Landtag, Ministerkollegen aus anderen Bundesländern und Spitzenvertreter der Branche wie BLM-Präsident Thorsten Schmiege. In seiner Rede zog der Minister eine eindrucksvolle Bilanz der bayerischen Gamespolitik, mit der Mehring den Freistaat seit seinem Amtsantritt zu Deutschlands Branchenstandort Nummer 1 gemacht hat. Mehring: âFür uns in Bayern sind Games kein zweifelhaftes Hobby für IT-Nerds, sondern Kulturgut, Digitalisierungsmotor und wachstumsstarker Wirtschaftszweig.â Bei Bayerns ambitionierter Gamespolitik, sagte Mehring, stimmten âWort und Tat übereinâ. Zur Illustration verwies er auf politische MaÃnahmen wie die Verdoppelung der bayerischen Förderung für Games und E-Sport, den erfolgreichen Ausbau der GG Bavaria zu einer bayerischen Leitmesse von internationalem Format, die Ausrichtung des Deutschen Computerspielpreises durch Bayern oder die Gründung der Münchner GAMEREI, die sich inzwischen zu Süddeutschlands Epizentrum der Szene entwickelt hat. Dass der gewünschte Erfolg bei alledem nicht ausbleibt, zeigte Mehring anhand beeindruckender Erfolgsgeschichten bayerischer Studios auf: âTitel aus Bayern erreichen heute binnen Tagen hunderttausende Wishlists auf Steam, durchbrechen binnen einer Woche die Millionen-Umsatzgrenze oder zahlen sogar dem Freistaat ihre Förderung zurück, weil sie so hohe Gewinne erzielenâ, berichtet Mehring. Ãber seine Spitzenrolle in Deutschland hinaus, gewinnt der Standort Bayern laut Mehring inzwischen auch international Relevanz, was der Minister mit Ansiedlungserfolgen von Studios aus Kanada, Bangkok und Italien belegte. Lob von Mehring gab es in Köln für Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Dank ihr könne die Branche endlich wieder auf verlässliche politische Rahmenbedingungen zählen. Ausdrücklich begrüÃte der Minister die von Bär in Köln angekündigte Erhöhung von Projektförderungen auf bis zu 20 Millionen Euro und die Generalerlaubnis für Studios, auf eigenes Risiko mit Projekten beginnen zu dürfen, sobald ein Förderantrag gestellt wurde. Deutliche Kritik übte Minister Mehring an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, der bei seinem gamescom-Auftritt noch immer keine konkreten Pläne für die Einführung steuerlicher Anreize aufzeigen konnte. âWenn Deutschlands Gamesindustrie international wettbewerbsfähig werden will, statt von der Seitenlinie aus zuzusehen, wie Player aus Asien, USA und Kanada die Märkte der Zukunft untereinander aufteilen, müssen endlich Tax Credits kommen. Statt weiter auf Zeit zu spielen, muss der Finanzminister dieses Versprechen aus seinem eigenen Koalitionsvertrag endlich einlösen. Bayern ist dazu bereit und es wird Zeit, dass Klingbeil Bund und Länder an einen Tisch bringt, um Nägel mit Köpfen zu machenâ, so Mehring in Köln. Das bayerische Games-Ãkosystem stärkte Digitalminister Dr. Mehring schlieÃlich auf der Kölner Bühne mit insgesamt 633.100 Euro. Dazu übergab er einen entsprechenden Förderscheck an Games
...