DBU Jahresbericht Deutschland

DBU Jahresbericht Deutschland DBU-Jahresbericht: Umweltprobleme praktisch lösen - DBU Suchen Hinweis: Durch Anführungszeichen “xxx xxx” vor und nach zusammenhängenden Begriffen können Sie die Suche verfeinern. Themen Themengebiete Bauen & Quartier Bildung & Kommunikation Energie Kulturgüter Landwirtschaft & Ernährung Nachhaltige Produkte Naturschutz Ressourcen Wasser Förderinitiativen Digital.Natur.Landschaft Speicher und Netze Rohstoffe für die Energiewende Qualifizierung für die Energiewende Pestizidvermeidung Planetary Health Transformative Bildung für nachhaltige Entwicklung Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung Internationale Projekte: MOE-Bürgerenergie Nachhaltigkeitsjournalismus Abgeschlossene Förderinitiativen Ausstellungen Mission AQUA Jetzt geht’s rund Grün Stadt Grau Planet Gesundheit DBU nachhaltig.digital Monitor Bausteine Praxisleitfaden Landkarte Woche der Umwelt ...

August 31, 2026

DBU Stiftungskapital erreicht drei Milliarden Euro in Deutschland; Meilenstein für Umweltförderung

DBU Stiftungskapital erreicht drei Milliarden Euro in Deutschland; Meilenstein für Umweltförderung DBU-Stiftungskapital erstmals bei drei Milliarden Euro - DBU Suchen Hinweis: Durch Anführungszeichen “xxx xxx” vor und nach zusammenhängenden Begriffen können Sie die Suche verfeinern. Themen Themengebiete Bauen & Quartier Bildung & Kommunikation Energie Kulturgüter Landwirtschaft & Ernährung Nachhaltige Produkte Naturschutz Ressourcen Wasser Förderinitiativen Digital.Natur.Landschaft Speicher und Netze Rohstoffe für die Energiewende Qualifizierung für die Energiewende Pestizidvermeidung Planetary Health Transformative Bildung für nachhaltige Entwicklung Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung Internationale Projekte: MOE-Bürgerenergie Nachhaltigkeitsjournalismus Abgeschlossene Förderinitiativen Ausstellungen Mission AQUA Jetzt geht’s rund Grün Stadt Grau Planet Gesundheit DBU nachhaltig.digital Monitor Bausteine Praxisleitfaden Landkarte Woche der Umwelt ...

August 31, 2026

DBU trauert um Umweltpreisträger Haber und Schmitt; Tod der Umweltpreisträger Haber und Schmitt

DBU trauert um Umweltpreisträger Haber und Schmitt; Tod der Umweltpreisträger Haber und Schmitt DBU trauert um Umweltpreisträger Haber und Schmitt - DBU Suchen Hinweis: Durch Anführungszeichen “xxx xxx” vor und nach zusammenhängenden Begriffen können Sie die Suche verfeinern. Themen Themengebiete Bauen & Quartier Bildung & Kommunikation Energie Kulturgüter Landwirtschaft & Ernährung Nachhaltige Produkte Naturschutz Ressourcen Wasser Förderinitiativen Digital.Natur.Landschaft Speicher und Netze Rohstoffe für die Energiewende Qualifizierung für die Energiewende Pestizidvermeidung Planetary Health Transformative Bildung für nachhaltige Entwicklung Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung Internationale Projekte: MOE-Bürgerenergie Nachhaltigkeitsjournalismus Abgeschlossene Förderinitiativen Ausstellungen Mission AQUA Jetzt geht’s rund Grün Stadt Grau Planet Gesundheit DBU nachhaltig.digital Monitor Bausteine Praxisleitfaden Landkarte Woche der Umwelt ...

August 31, 2026

IFH KÖLN und BBE Handelsberatung prognostizieren Umsatzrückgang im deutschen Schuhmarkt 2026; auf 9,3 Mrd Euro 2026

IFH KÖLN und BBE Handelsberatung prognostizieren Umsatzrückgang im deutschen Schuhmarkt 2026; auf 9,3 Mrd Euro 2026 Weniger Umsatz, mehr Vielseitigkeit: Strukturwandel prägt den Schuhmarkt - IFH KÖLN IFH KÖLN und BBE Handelsberatung prognostizieren für 2026 Umsatzrückgang im Schuhmarkt auf 9,3 Milliarden Euro. Trend zu Smart Casual verschiebt Marktanteile in den Warengruppen. Damenschuhe bleiben knapp führend, Sportschuhe schließen nahezu auf. Generelle Verschlankung der Schuhgarderobe wirkt sich vor allem auf Sport- und Kinderschuhe aus. ...

August 31, 2026

RWTH Aachen Spatenstich neues Chemie-Gebäude Hörn Campus Aachen; 428 Tonnen CO2 eingespart

RWTH Aachen Spatenstich neues Chemie-Gebäude Hörn Campus Aachen; 428 Tonnen CO2 eingespart Die Formel für Spitzenforschung: Spatenstich für das neue Chemie-Gebäude der RWTH Aachen: Das Immobilienunternehmen des Landes NRW Die Formel für Spitzenforschung: Spatenstich für das neue Chemie-Gebäude der RWTH Aachen Ressourcenschonend bauen und forschen Den symbolischen ersten Spatenstich auf dem Campus Hörn setzten Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit dem Rektor der RWTH, Prof. Ulrich Rüdiger, Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons, der BLB NRW-Geschäftsführerin Gabriele Willems sowie Michael Neuß, technische Leitung der Niederlassung Aachen des BLB NRW. Wissenschaftsministerin Ina Brandes MdL: „Spitzenforschung ‘made in NRW‘ braucht moderne Gebäude und eine leistungsfähige Ausstattung. Die Exzellenz-Universität RWTH Aachen steht dafür, Erkenntnisse aus der Forschung konsequent in marktfähige Produkte weiterzuentwickeln. Von dem Chemie-Neubau profitiert deshalb sowohl der Wissenschafts- als auch der Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen." Neue Räume für Forschung und Lehre Der fünfgeschossige Neubau verbindet künftig moderne Forschungsbedingungen mit einer funktionalen Architektur. Das prägende Element ist die Fassade aus sogenanntem Profilbauglas. Die U-förmigen, thermisch vorgespannten Glaselemente sorgen durch eine farbige Emaillierung eine unterschiedliche Lichtdurchlässigkeit. Ein praktischer Vorteil für den Institutsbetrieb: Die glatte Oberfläche lässt sich unkompliziert mit warmem Wasser reinigen. Im Inneren stehen künftig gut 2.200 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. Den größten Raum nehmen dabei die speziell ausgestatteten Praktikums- und Forschungslabore für die Anorganische und Organische Chemie ein. Ergänzt wird das Raumangebot durch moderne Büroarbeitsplätze, einen Seminarraum sowie einen zentralen Hörsaal im Erdgeschoss. „Dieses Gebäude ist gleich doppelt ein Gewinn für die RWTH Aachen. Einerseits braucht exzellente Forschung hochmoderne Rahmenbedingungen, die der Ersatzbau uns verschafft. Andererseits passt der ressourceneffiziente Bau sehr gut zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie und zeigt, was im Bausektor in Sachen Nachhaltigkeit bereits alles möglich ist“, sagt Prof. Ulrich Rüdiger, Rektor der RWTH Aachen. Aus altem Schrott wird neuer Stahl Dass die Chemie zwischen moderner Wissenschaft und nachhaltiger Ressourcenschonung stimmt, zeigt der BLB NRW bereits im frühen Baustadium. Um den ökologischen Fußabdruck des Neubaus von Anfang an so gering wie möglich zu halten, kommt eine klimaschonende Materialmischung zum Einsatz: Anstelle klassischer Baustoffe werden spezieller, CO₂-reduzierter Zement (CEM II) sowie Stahl aus wiederverwertetem Schrott (XCarb) verbaut. Dadurch werden allein beim Bau rund 428 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Zusätzlich wurden für die vorbereitenden Erdarbeiten und Leitungsgräben rund 1.930 Kubikmeter Recycling-Baustoffe genutzt, um natürliche Ressourcen zu schonen. Grünes Dach und effiziente Energieversorgung Diese konsequente Linie setzt sich im späteren Forschungsbetrieb fort. Weil für die Sicherheit in den Chemielaboren große Abluftanlagen auf dem Dach unverzichtbar sind, wird der restliche Platz dort umso klüger genutzt: Gut die Hälfte der Dachfläche wird intensiv begrünt. Eine Photovoltaikanlage erzeugt künftig rund 34.400 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr. Das entspricht in etwa dem jährlichen Bedarf von zehn durchschnittlichen Privathaushalten. Die Heizung und Kühlung des gesamten Gebäudes erfolgen über die bereits vor Ort anliegende Fernwärme- und Fernkälteversorgung. Energieeffiziente Motoren senken zudem den Strombedarf der Lüftungsanlagen. Eine Wärmerückgewinnungsanlage nutzt die Wärme der Abluft aus Laboren, Hörsälen und Sanitärbereichen, um die Zuluft vorzuwärmen. Ergänzt wird das Energiekonzept durch eine stromsparende LED-Beleuchtung. „Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer spürbarer, wie wir in den vergangenen Monaten erlebt haben. Dieses Projekt ist ein starkes Signal für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit durch ressourcenschonende Bauweise und umweltfreundliche Planung“, sagt Gabriele Willems, Geschäftsführerin des BLB NRW. Wie durchdacht das ökologische Konzept ist, zeigt auch ein Blick hinter die Kulissen: Auch beim Edelgas Helium setzt das Gebäude auf einen Kreislauf. Nach der Nutzung wird es im Neubau aufgefangen und durch ein mehrere hundert Meter langes Edelstahlrohr im Boden zur Aufbereitung in das Bestandsgebäude der Anorganischen Chemie zurückgeleitet. Bei den Außenanlagen setzt der BLB NRW gezielt auf Pflanzen, die mit Trockenheit und Starkregen gut zurechtkommen. Rund um das neue Institut pflanzt der BLB NRW neben verschiedenen Sträuchern, Stauden und Gräsern gezielt Baumarten wie Sumpfeichen, Feuerahorn und Zelkoven. Diese gelten als besonders robust und sollen langfristig zu einem angenehmen Mikroklima auf dem Campus beitragen. Bilder Bilder in druckfähiger Qualität stehen Ihnen zum Download hier zur Verfügung: https:

August 31, 2026

SBH Schulbau Hamburg; Wartung Rauch-/Wärmeabzugsanlagen in Hamburger Schulen und GMH-Immobilien; Verlängerung bis 2030 möglich

SBH Schulbau Hamburg; Wartung Rauch-/Wärmeabzugsanlagen in Hamburger Schulen und GMH-Immobilien; Verlängerung bis 2030 möglich 594007-2026 - Wettbewerb 594007-2026 Page 1/28 See the notice on TED website 594007-2026 - Wettbewerb Deutschland – Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden – Wartung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Hamburgs sowie an diversen Immobilien von GMH – Hochschulbau | Sport- und Sonderimmobilien - Dauerschuldverhältnis OJ S 166/2026 28/08/2026 Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung Dienstleistungen ...

August 31, 2026

Gasmaschinenzentrale Unterwellenborn öffnet Tag des offenen Denkmals; 90 Jahre Carlo Hirschel Jubiläum

Gasmaschinenzentrale Unterwellenborn öffnet Tag des offenen Denkmals; 90 Jahre Carlo Hirschel Jubiläum Tag des offenen Denkmals | Stadt Pößneck Tag des offenen Denkmals Auch 2026 öffnet das Industriedenkmal Gasmaschinenzentrale Unterwellenborn am 2. Sonntag im September seine Pforten. Entdecken Sie deutsche Indurstriegeschichte hautnah. In diesem Jahr feiern wir 90 Jahre Carlo Hirschel - ein thüringer Ausnahmekünstler. Wie in der Vergangenheit bieten wir wieder eine Denkmalentdeckertour für Kinder. Dabei sein lohnt sich also! Besuchen sie uns am 13.09.2026 in Unterwellenborn. Datum: September 13, 2026 Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr Gasmaschinenzentrale Unterwellenborn, Bergweg 1, 07333 Unterwellenborn gmzuborn.com Organisator Kulturpalast Unterwellemnborn e.V. info@kulturpalast-unterwellenborn.de gmzuborn.com Teilen Posten Mailen Termin exportieren (ICS) Link kopiert! Link kopieren ...

August 31, 2026

Zwei steuerrechtliche Prototypen zeigen Architektur, Tests und Governance in InTeR; Auslegung limitiert Automatisierung

Zwei steuerrechtliche Prototypen zeigen Architektur, Tests und Governance in InTeR; Auslegung limitiert Automatisierung Law as Code im Praxistest: Vom Normtext zum verantwortbaren Entscheidungss | InTeR - Innovations- und Technikrecht | juris Law as Code im Praxistest: Vom Normtext zum verantwortbaren .. Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR) Law as Code im Praxistest: Vom Normtext zum verantwortbaren Entscheidungssystem. Ein Werkstattbericht zu Architektur, Low-Code und Governance Law as Code wird für Recht, Verwaltung und Softwareentwicklung erst dort interessant, wo ein formales Regelmodell in einem realen Prozess bestehen muss. Der Beitrag verfolgt die Übersetzungskette vom Normtext über ein kanonisches Regelmodell bis zum digitalen Dienst. Zwei steuerrechtliche Prototypen zeigen, welche Architektur, Tests und Governance erforderlich sind – und wo Auslegung, unvollständige Tatsachen und menschliche Verantwortung die Automatisierung begrenzen. ...

August 31, 2026

Romanian innovation-driven SME prepares VInnovate 2026 project Europe; builds resilient local food chains

Romanian innovation-driven SME prepares VInnovate 2026 project Europe; builds resilient local food chains User account menu Term of Validity: 31 August 2026 - 31 August 2027 Deadline for EoI: 4 Sep 2026 Deadline of the call: 10 Sep 2026 Summary - Profile Type - Research & Development Request - POD Reference - RDRRO20260831005 - Term of Validity - 31 August 2026 - 31 August 2027 - Company’s Country - Romania - Type of partnership - Research and development cooperation agreement - Targeted Countries - Austria - Portugal - Germany - Spain - United Kingdom - Netherlands General information - Short Summary - A Romanian innovation-driven SME is preparing a VInnovate 2026 project so small and medium-sized farmers can cooperate more effectively, reach markets that are difficult to access individually and contribute to shorter, more resilient food chains. Agri-food organisations with sector expertise, access to farmers, operational or pilot environments, or regional networks are sought to co-design and validate the solution. Partners may contribute in one or more areas. - Full Description - Europe does not lack quality local food, committed farmers or buyers interested in shorter and more resilient supply chains. What is often missing is a practical way for fragmented actors to work together with sufficient visibility, continuity and trust. Small and medium-sized farmers frequently cannot meet larger or recurring market needs individually, while buyers, processors and logistics operators require predictable volumes and reliable coordination. Demand and supply therefore coexist, yet opportunities are missed, resources remain underused and food that could create value may remain unsold or be lost. The project starts from a purpose: smaller farmers should not be excluded from viable markets merely because they cannot operate at scale individually, while regional food-chain actors should be able to create more value by cooperating. A Romanian innovation-driven SME specialising in software, applied artificial intelligence and business decision-support has developed a functional digital demonstrator which, based on the team’s current assessment, corresponds to TRL 6. It now seeks complementary European partners to shape, pilot and validate the next stage in real agri-food environments. The project will further develop and validate a digital environment intended to improve coordination, market access, traceability and resource efficiency across local and regional food chains. Rather than replacing existing actors or commercial relationships, it is designed to help them work together more effectively. The R&D work will assess whether the solution can be adopted easily by different users, operate reliably in real conditions and be transferred between regions with different food-chain structures. Activities will combine co-design, adaptation of the demonstrator, pilot implementation, user and operational validation, and assessment of transferability. Responsible use of data and artificial intelligence, interoperability, usability and human oversight will be addressed throughout. The Romanian SME will contribute the demonstrator, software development, applied AI, business analysis, system integration and technical coordination. The project is being prepared under VInnovate Call 2026, within the Efficient & Sustainable Manufacturing (ESM) Pilot, supporting the transition towards smarter and more sustainable industry. The programme supports post-prototyping R&D and innovation activities at TRL 6–8. The consortium must include at least one SME and at least two organisations from two participating regions and two countries. Each beneficiary is funded through its own eligible regional or national instrument. The proposed duration is 18 months. The Project Fit Form deadline is 10 September 2026, followed by the full proposal deadline on 10 October 2026. Expressions of interest are requested as soon as possible, preferably by 4 September 2026. The project seeks eligible complementary partners able to provide access to farmers or farmer networks, a real processing or logistics environment, B2B market expertise, or applied research and validation capacity. Depending on their profile, partners may help define use cases, provide access to pilot environments, support implementation, mobilise users, validate operational or economic outcomes, or assess regional transferability. European project experience is welcome but not essential where the partner brings strong agri-food expertise, implementation capacity or access to relevant networks. Partners will be able to test the approach against their own needs, influence its development from an early stage and generate evidence for future replication or market uptake. - Advantages and Innovations - The innovation lies not in digitising a single transaction, but in enabling fragmented agri-food actors to operate as a more coordinated and reliable network. Rather than functioning only as a marketplace or an isolated farm-management application, the proposed environment brings collaboration, market access, traceability and decision support into a common framework. The project combines product and process innovation. The product innovation consists of an integrated digital environment supported by applied artificial intelligence, interoperable data flows and user-oriented traceability. The process innovation introduces a practical way for independent farmers and other food-chain actors to coordinate requirements, resources and market opportunities without giving up their autonomy. The approach is designed for real operational use and adaptation to different regional food-chain structures. Expected market benefits include better access to recurring B2B opportunities for smaller farmers, more reliable information for buyers and processors, lower coordination effort and better use of existing processing and logistics resources. Social and territorial benefits include stronger cooperation, greater inclusion of smaller farmers and more resilient regional food economies. Environmental benefits may result from reducing unsold food, avoidable resource use and inefficient supply-chain flows. Pilot validation will generate measurable evidence on user adoption, participation, coordination time, information and supply reliability, use of available resources and reduction of unsold products. The results will support further improvement, regional transfer and future market uptake. - Technical Specification or Expertise Sought - The project is looking for one or more eligible agri-food partners from the regions participating in VInnovate. Suitable partners may include a cooperative or an agricultural producer organisation, a processor, a logistic operator, a B2B buyer or a representative organisation, as well as an agri-food applied research or innovation organisation. Depending on its profile, the partner will contribute with a complementary competence: defining operational requirements and relevant use cases; facilitating access to farmers, users or a real pilot environment; supporting the adaptation and implementation of the pilot; mobilising relevant stakeholders; validating ease of use and operational or economic results; or assessing transferability in another regional context. Partners are not expected to fulfil all of these roles. Strong agri-food expertise, implementation capacity and access to relevant farmer networks or operational environments are particularly appreciated. Previous experience in European projects is an advantage but not mandatory. - Stage of Development - Available for demonstration - Sustainable Development Goals - Goal 8: Decent Work and Economic Growth - Goal 1: No Poverty - Goal 2: Zero Hunger - Goal 17: Partnerships to achieve the Goal - Goal 12: Responsible Consumption and Production - IPR status - Secret know-how Partner Sought - Expected Role of a Partner - Partners are expected to participate as active R&D contributors. Depending on their profile, their role may include one or more of the following activities: • Producer engagement and co-design: producer organisations, cooperatives or agricultural networks may identify operational and market-access needs, help define relevant use cases, mobilise small and medium-sized producers and support testing with real users. • Operational pilot and validation: processors or logistics operators may provide a real operational environment, define practical requirements, support pilot implementation and assess coordination, information exchange, traceability, reliability and resource use. • Market-side validation: B2B buyers, retailers, HORECA representatives or representative organisations may define purchasing requirements, expected volumes, information needs and operational constraints, and assess whether the approach responds to real market demand. • Research and regional transfer: universities, applied research centres or agri-food innovation organisations may contribute to research methodology, validation protocols, indicators, data analysis, impact assessment and evaluation of transferability to another regional context. • Pilot implementation and evidence: partners may facilitate access to relevant users, networks or operational environments, support regional adaptation, collect structured feedback and contribute to validating usability and operational, economic or resource-efficiency outcomes. • Dissemination and future uptake: partners may contribute to sharing results, preparing recommendations for replication and defining opportunities for further development or market uptake. The preferred collaboration is a research and development cooperation agreement within a VInnovate-funded project. The project is open to one or more complementary partners. No single partner is expected to cover all roles; the final allocation of tasks will reflect each organisation’s expertise, resources and regional context. The VInnovate beneficiaries must all be located in a VInnovate 2026 member “region”, namely East NL (Gelderland and Overijssel provinces), North East Romania, Galicia, Lower Saxony, Lower Austria, Wales, Basque Country, Norte (pending formal confirmation), Limburg (pending formal confirmation) and Noord Brabant (pending formal confirmation). - Type and Size of Partner - SME 11-49 - Big company - SME 50 - 249 - SME <=10 - R&D Institution - Other - University - Type of partnership - Research and development cooperation agreement Call details - Framework program - Access to finance - Call title and identifier - VInnovate Call 2026 - Efficient and Sustainable Manufacturing (ESM) Pilot https: ...

August 31, 2026

ADAC Stauprognose: 4. bis 6. September Deutschland; Rückreiseverkehr und 1000 Baustellen belasten Autobahnen

ADAC Stauprognose: 4. bis 6. September Deutschland; Rückreiseverkehr und 1000 Baustellen belasten Autobahnen ADAC Stauprognose: 4. bis 6. September ADAC Stauprognose: 4. bis 6. September Ferien nur noch in Bayern und Baden-Württemberg Das erste Septemberwochenende steht ganz im Zeichen des Rückreiseverkehrs. Zwar sind die Sommerferien bis auf Bayern und Baden-Württemberg bundesweit beendet, dennoch bleibt die Staugefahr auf vielen Fernstraßen hoch. Vor allem am Freitagnachmittag und -abend sind die Verbindungen aus dem Süden und von den Küsten in Richtung Binnenland stark belastet. Gleichzeitig sorgen Urlauber aus Bayern und Baden-Württemberg weiterhin für erhöhten Verkehr auf den Routen in Richtung Süden. ...

August 31, 2026