NRW-Landwirtschaftsministerium meldet vorläufige Getreideerträge 2026 in Nordrhein-Westfalen, trotz Hitze, Trockenheit und wechselhaften Wetterlagen; solide Bilanz trotz extremer Hitze
Hitze, Trockenheit und schnelle Abreife: Trotz Wetterextremen waren die Getreideerträge in NRW 2026 solide - Landwirtschaftsministerium
Hitze, Trockenheit und schnelle Abreife: Trotz Wetterextremen waren die Getreideerträge in NRW 2026 solide
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:
Trockenheit und Hitze, Starkregen und Nässe, Spätfröste oder die Ausbreitung neuer Schädlinge: Die Ernten in Nordrhein-Westfalen werden zunehmend von extremen und wechselhaften Wetterereignissen geprägt. Das gilt auch für das Jahr 2026: Die sehr heißen und trockenen Sommermonate haben zu einer sehr schnellen Abreife des Getreides geführt, mit spürbaren Folgen auf die Menge der Ernte. Dennoch ist die Bilanz der nordrhein-westfälischen Getreide-Ernte solide. Auch die Qualität des Getreides ist insgesamt solide – mit regionalen Einschränkungen. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, hat Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen vor der Landespressekonferenz am 31. August über die vorläufigen Ernteergebnisse informiert. „Wir erleben auch 2026 ein Erntejahr, das uns sehr deutlich vor Augen führt, wie abhängig die Landwirtschaft von den Folgen des Klimawandels ist“, so Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen. „Der Klimawandel ist längst auf unseren Feldern angekommen. Unser Ziel ist es, die Landwirte dabei zu unterstützen, ihre Betriebe gegen Dürren, Starkregen und weitere Extremwetterereignisse widerstandsfähiger und zukunftsfester aufzustellen. Dafür setzen wir auf Innovation, Investitionen, Beratung und eine gezielte Förderung nachhaltiger Bewirtschaftung.“
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