DRK-Suchdienst hilft vermisste Angehörige weltweit finden; 1.841 neu registrierte Vermisste im letzten Jahr

DRK-Suchdienst hilft vermisste Angehörige weltweit finden; 1.841 neu registrierte Vermisste im letzten Jahr Online vernetzt und trotzdem verloren: Warum Menschen den Suchdienst brauchen Online vernetzt und trotzdem verloren: Warum Menschen den Suchdienst brauchen Täglich werden Menschen auf der ganzen Welt durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration von ihren Nächsten getrennt. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hilft, Angehörige zu finden, sie wieder miteinander in Kontakt zu bringen und Familien zu vereinen. Denn auch in Zeiten digitaler Vernetzung verlieren sich Menschen und brauchen Unterstützung bei der Suche. Anlässlich des Internationalen Tags der Vermissten am 30. August 2026 betont DRK-Generalsekretär Christian Reuter: „Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, Familien wieder zu vereinen und Angehörigen Gewissheit über die Schicksale ihrer vermissten Familienmitglieder zu geben.“ ...

August 28, 2026

Fraunhofer-Gesellschaft and BDI call for swift regulatory action to speed up transfer of research to industry in Germany; strengthen technological sovereignty

Fraunhofer-Gesellschaft and BDI call for swift regulatory action to speed up transfer of research to industry in Germany; strengthen technological sovereignty August 28, 2026 Page 1 | 3 Press release — Joint position paper by Fraunhofer and the Federation of German Industries Freedom to Innovate as a Driver of Industrial Growth: Technology Transfer Needs Swift Regulatory Action Germany’s excellence in research can generate sustained innovation, value for industry and technological sovereignty only if the policy and regulatory framework speeds up the transfer of research findings into industrial appli- cations. The Freedom to Innovate initiative set out in the coalition agree- ment aims to accelerate the industrial application of research and strengthen Germany’s competitiveness. In a joint position paper, the Fraun- hofer-Gesellschaft and the Federation of German Industries (BDI) therefore call for the initiative to be implemented swiftly—primarily through regula- tory measures under existing law rather than through new legislation. Holger Hanselka, President of the Fraunhofer-Gesellschaft, explains: “Amid intense global competition, Germany’s capacity for innovation is at stake. To safeguard our prosperity, excel- lent research alone is not enough—we must turn research findings into value for industry much faster. That is precisely the goal of the Freedom to Innovate initiative, which we see as a key industrial policy tool for strengthening competitiveness. Our joint position paper with the BDI makes one thing clear: Rather than passing one new law after another, we should use the options already available for targeted regulatory action—which would provide immediate re- lief.” Hanselka adds that bureaucratic barriers must be removed throughout the entire inno- vation process and that research and industry need more room to maneuver so that they can scale up new technologies in Germany. “Achieving technological sovereignty requires re- search, industry and government to work together.” In their joint position paper, the Fraunhofer-Gesellschaft and the BDI set out specific recom- mendations and regulatory measures that can be implemented quickly to strengthen Ger- many’s innovation ecosystem and safeguard its technological leadership. Freedom to innovate as a strategy to boost competitiveness Germany’s ability to scale up innovations and capture their economic benefits depends largely on the regulatory environment. The Freedom of Innovation Act will be critical to competitive- ness, helping to accelerate the industrial application of research, create jobs and strengthen technological sovereignty. Excellent research alone is not enough—what counts is what we make of it. Many of the most effective policy changes do not require new or additional ...

August 28, 2026

Fraunhofer-Gesellschaft und BDI fordern schnelle untergesetzliche Maßnahmen für Technologietransfer in Deutschland; Beschleunigter Transfer stärkt Industrie, Arbeitsplätze und Souveränität Deutschlands

Fraunhofer-Gesellschaft und BDI fordern schnelle untergesetzliche Maßnahmen für Technologietransfer in Deutschland; Beschleunigter Transfer stärkt Industrie, Arbeitsplätze und Souveränität Deutschlands Innovationsfreiheit als Motor für die Industrie: Schnelle untergesetzliche Maßnahmen für den Technologietransfer gefordert Gemeinsames Positionspapier von Fraunhofer-Gesellschaft und BDI Innovationsfreiheit als Motor für die Industrie: Schnelle untergesetzliche Maßnahmen für den Technologietransfer gefordert Deutschlands Forschungsstärke schafft nur dann dauerhaft Innovation, Wertschöpfung und technologische Souveränität, wenn politische und regulatorische Rahmenbedingungen den Transfer in die Industrie beschleunigen. Die im Koalitionsvertrag festgelegte Innovationsfreiheitsoffensive soll den Transfer von Forschung in industrielle Wertschöpfung vorantreiben und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit stärken. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Fraunhofer-Gesellschaft und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) daher eine zügige Umsetzung – insbesondere durch untergesetzliche Regelungen. ...

August 28, 2026

Fraunhofer-Gesellschaft und BDI veröffentlichen gemeinsames Positionspapier in Deutschland; Beschleunigung des Technologietransfers durch untergesetzliche Regelungen

Fraunhofer-Gesellschaft und BDI veröffentlichen gemeinsames Positionspapier in Deutschland; Beschleunigung des Technologietransfers durch untergesetzliche Regelungen August 2026 Seite 1 | 3 Presseinformation — Gemeinsames Positionspapier von Fraunhofer-Gesellschaft und BDI Innovationsfreiheit als Motor für die Industrie: Schnelle untergesetzliche Maßnahmen für den Technologietransfer gefordert Deutschlands Forschungsstärke schafft nur dann dauerhaft Innovation, Wertschöpfung und technologische Souveränität, wenn politische und regu- latorische Rahmenbedingungen den Transfer in die Industrie beschleunigen. Die im Koalitionsvertrag festgelegte Innovationsfreiheitsoffensive soll den Transfer von Forschung in industrielle Wertschöpfung vorantreiben und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit stärken. In einem gemeinsamen Positi- onspapier fordern die Fraunhofer-Gesellschaft und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) daher eine zügige Umsetzung – insbesondere durch untergesetzliche Regelungen. Prof. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, erklärt: »Deutschlands Innovati- onskraft steht im internationalen Wettbewerb auf dem Spiel. Wenn wir unseren Wohlstand sichern wollen, reicht es nicht, nur exzellent zu forschen – wir müssen wissenschaftliche Er- kenntnisse viel schneller in industrielle Wertschöpfung überführen. Genau hier setzt die Inno- vationsfreiheitsoffensive an, die wir als zentrales industriepolitisches Wettbewerbsinstrument begreifen. Unser gemeinsames Positionspapier mit dem BDI macht deutlich: Statt immer neue Gesetze zu schaffen, sollten wir die bestehenden Chancen für untergesetzliche Regelungen nutzen und so unmittelbar für Entlastung sorgen.« Es gelte, so Hanselka weiter, die bürokrati- schen Hürden entlang des gesamten Innovationspfads abzubauen und mehr Freiräume für Forschung und Industrie zu schaffen, damit neue Technologien in Deutschland skalieren kön- nen. »Technologische Souveränität ist kein Solo – sie entsteht, wenn Wissenschaft, Industrie und Politik ihre Kräfte bündeln.« In ihrem gemeinsamen Positionspapier zeigen Fraunhofer-Gesellschaft und BDI konkrete Handlungsempfehlungen und schnell umsetzbare untergesetzliche Regelungen auf, um den Innovationsstandort Deutschland zu stärken und die Technologieführerschaft zu sichern. Innovationsfreiheit als Wettbewerbsprogramm Ob Innovationen in Deutschland skaliert werden und wirtschaftliche Wirkung entfalten, hängt maßgeblich von den regulatorischen Rahmenbedingungen ab. Das Innovationsfreiheitsgesetz ist ein entscheidendes Wettbewerbsinstrument, um wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in industrielle Wertschöpfung, Arbeitsplätze und technologische Souveränität zu überführen. ...

August 28, 2026

HTAD fordert Umsetzung des Innovationsfreiheitsgesetzes in Deutschland; Time-to-Grant deutlich verkürzt.

HTAD fordert Umsetzung des Innovationsfreiheitsgesetzes in Deutschland; Time-to-Grant deutlich verkürzt. 1 26.08.2026 Forschung und Transfer als Motor für Deutschlands Industrie Konkrete Maßnahmen zur schnellen Umsetzung von Innovationsfreiheit durch untergesetzliche Regelungen Förderung des Technologietransfers durch Innovationsfreiheit Erfolgreicher Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Anwendung und Wertschöpfung ist das Rückgrat unseres Innovationssystems. Deutschlands Forschungslandschaft ist hinsichtlich ihrer Innovationskraft weiterhin stark, muss sich jedoch einem zunehmenden Wettbewerb stellen. Ob Innovationen entstehen, skaliert werden und gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Wirkung entfalten können, hängt nicht allein von technologischer Exzellenz ab. Entscheidend sind auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die Forschung und Transfer ermöglichen, beschleunigen oder hemmen. Die Hightech Agenda Deutschland (HTAD) verbindet zwei zentrale Ansätze: die Förderung von Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern sowie Hebel zur Verbesserung innovationspolitischer Rahmenbedingungen. Zu den zentralen Hebeln zählt das Innovationsfreiheitsgesetz. Das Innovationsfreiheitsgesetz ist ein industriepolitisches Wettbewerbsinstrument zur schnelleren Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in industrielle Wertschöpfung, neue Unternehmen und technologische Souveränität Deutschlands. Ziel des Innovationsfreiheitsgesetzes muss es sein, den vollständigen Innovationspfad von der Forschung über Demonstration und Pilotierung bis zur industriellen Skalierung in Deutschland zu ermöglichen. Innovationspolitischer Erfolg bemisst sich nicht allein an wissenschaftlicher Exzellenz, sondern vor allem an der Entstehung von Wertschöpfung, Industriearbeitsplätzen und Technologieführerschaft. Daher stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, wenn wir das im Koalitionsvertrag festgelegte Innovationsfreiheitsgesetz und die darin enthaltenen untergesetzlichen Regelungen, die Innovation und Transfer stärken, zeitnah umsetzen. Dies erfordert Änderungen in zahlreichen Regelwerken, um unterschiedliche technologie- und branchenspezifische Rahmenbedingungen durch das Innovationsfreiheitsgesetz zu verbessern. Für die Modernisierung unserer Innovationskultur setzen sich der Bundesverband der Industrie und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam ein. ...

August 28, 2026

73-jähriger Mann fährt alkoholisiert ins Polizeirevier Hoyerswerda; 1,22 Promille, Führerschein sichergestellt, Blutprobe angeordnet

73-jähriger Mann fährt alkoholisiert ins Polizeirevier Hoyerswerda; 1,22 Promille, Führerschein sichergestellt, Blutprobe angeordnet Alkoholfahrt zum Polizeirevier 28.08.2026, 13:49 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Medieninformation Polizeidirektion Görlitz Nr. 373 Am Donnerstagmorgen ist es im Polizeirevier Hoyerswerda zu einem Vorfall gekommen. Ein 73-jähriger Mann kam aufgrund eines Termins in das Revier. Um dort hinzugelangen, fuhr der Herr mit seinem Chevrolet. Vor Ort konnten die Beamten jedoch starken Alkoholgeruch in seiner Atemluft wahrnehmen. Sie ließen ihn pusten. Der Alkomat zeigte einen Wert von umgerechnet 1,22 Promille. Die Beamten untersagten dem deutschen Senior die Weiterfahrt, ordneten eine Blutentnahme an und stellten seinen Führerschein sicher. Er wird sich wegen des Fahrens unter Alkohol verantworten müssen. ...

August 28, 2026

Barbara Klepsch überreicht Bescheid zum Brückenjahr 2026 in Chemnitz; 900.000 Euro Förderung vom Freistaat Sachsen

Barbara Klepsch überreicht Bescheid zum Brückenjahr 2026 in Chemnitz; 900.000 Euro Förderung vom Freistaat Sachsen Auftakt zur Legacy: Kulturministerin Barbara Klepsch überreicht Bescheid zum Brückenjahr der Kulturhauptstadt Chemnitz für das Jahr 2026 Auftakt zur Legacy: Kulturministerin Barbara Klepsch überreicht Bescheid zum Brückenjahr der Kulturhauptstadt Chemnitz für das Jahr 2026 28.08.2026, 14:01 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) 900.000 Euro Förderung vom Freistaat Sachsen Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch hat heute (28. August 2026) einen Fördermittelbescheid in Höhe von 900.000 Euro an den Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze übergeben. Der Bescheid dient der Umsetzung weiteren Maßnahmen und Projekten im Anschluss an das Kulturhauptstadtjahr 2025. ...

August 28, 2026

Niedersachsens Privatwaldbesitzende informieren sich über Prävention und Bekämpfung von Waldbränden auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover; Drohnengestützte Luftaufklärung unverzichtbar

Niedersachsens Privatwaldbesitzende informieren sich über Prävention und Bekämpfung von Waldbränden auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover; Drohnengestützte Luftaufklärung unverzichtbar Klimawandel, Hitzewellen, Waldbrandstufen – Niedersachsens Privatwaldbesitzende bilden sich weiter! Interschutz 2026 - Messerundgang speziell für Privatwaldbesitzende aus Niedersachsen Save the date: Regionenübergreifendes Seminar “Zu viel Wild im Wald?” am 31.08.2026 in Bückeburg Klimawandel, Hitzewellen, Waldbrandstufen – Niedersachsens Privatwaldbesitzende bilden sich weiter! Interschutz 2026 - Messerundgang speziell für Privatwaldbesitzende aus Niedersachsen Hannover [02.07.2026] Hohe Temperaturen und ausbleibende Niederschläge sorgten bereits im Frühjahr für ein erhöhtes Waldbrandrisiko in Niedersachsens Wäldern. Die Hitzewellen der vergangenen Tage mit Spitzentemperaturen von mancherorts bis zu 40 °C verdeutlichen eines: Wald- und Vegetationsbrände werden Jahr für Jahr zu einer akuten Gefahr. ...

August 28, 2026

BMUKN veröffentlicht UVP-Anpassungsgesetz-Entwurf in Deutschland; UVP-Pflichtentfall für Klimaschutz-Vorhaben.

BMUKN veröffentlicht UVP-Anpassungsgesetz-Entwurf in Deutschland; UVP-Pflichtentfall für Klimaschutz-Vorhaben. 20.08.2026 Zusammenfassung Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat am 27. Juli 2026 den Entwurf zur Anpassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Anpassungsgesetz) veröffentlicht und die Verbändeanhörung eingeleitet. Der BDI begrüßt, dass mit dem UVP-Anpassungsgesetz Vereinfachungen im Bereich der Umweltver- träglichkeitsprüfung vorgenommen werden sollen, um einen Beitrag zur Beschleunigung von Ände- rungsvorhaben zu leisten. Der Gesetzentwurf soll damit auch der Umsetzung von Aufträgen des Bund- Länder-Pakts für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung dienen. Im Zuge der Änderung des UVPG sollte das UVPG aber auch insgesamt entschlackt werden. Das UVPG enthält schon seit Längerem Regelungen, die über eine 1:1-Umsetzung der UVP-Richtlinie hin- ausgehen. ▪ Die Anlage 1 des UVPG sollte überprüft werden, in der die UVP-pflichtigen Vorhaben aufge- führt sind. Alle Tatbestände, die nicht durch die UVP-Richtlinie der EU vorgegeben sind, soll- ten gestrichen werden. ▪ Wir begrüßen, dass für bestimmte dem Klimaschutz dienende Änderungsvorhaben eine Um- weltverträglichkeitsprüfung nicht mehr erforderlich ist (vgl. § 9 UVPG). Erleichterungen bei der Umweltverträglichkeitsprüfung und Vorprüfung sollten auch für weitere Änderungsvorhaben geschaffen werden, die nicht unmittelbar oder mittelbar dem Klimaschutz dienen oder nur we- nige Umweltauswirkungen haben. Bestimmte weitere Vorhaben (wie beispielhaft die „Errichtung und Betrieb einer Anlage zur Abscheidung von Kohlendioxid zur dauerhaften Speicherung“) dienen ebenfalls unzweifelhaft direkt dem Klimaschutz. Zudem sind eine Fülle von Produkten aus Industrieanlagen in die Lieferketten von Klimaschutz-Projekten eingebunden, so z. B. Stahl und Zement, feuerfeste Werkstoffe, Gießereien oder Kupferherstellung bei Windkraftanlagen oder Strom- und Was- serstoffnetze. STELLUNGNAHME | UMWELTPOLITIK | INDUSTRIEANLAGEN BDI zur Änderung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung Entwurf zum UVP-Anpassungsgesetz ...

August 28, 2026

Jungfraubahn Railway Group reports half-year profit of CHF 28.9 million in Switzerland; Profit down 22% vs 2025 record

Jungfraubahn Railway Group reports half-year profit of CHF 28.9 million in Switzerland; Profit down 22% vs 2025 record Ad hoc announcement pursuant to Art. 53 LR: Jungfraubahn Railway Group: A challenging half-year ends with profit of CHF 28.9 million | jungfrau.ch Open the AI assistant New Alliance Jungfrau Railways Management Mission statement Code of Conduct Sponsoring Sustainability Supplier Management Jungfraubahn Holding AG Jungfraubahnen Management AG Jungfraubahn AG Wengernalpbahn AG Firstbahn AG Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren AG Top of Interlaken AG Jungfrau Railway Power Plant Sphinx AG Jungfraujoch Grindelwald Grund Infrastruktur AG Jungfrau Gastronomie AG Jungfrau Shopping AG Top of Travel AG Parkhaus Lauterbrunnen AG ...

August 28, 2026