Industrie, Forschung und Region unterstützen kristalline Silizium-Photovoltaik-Forschung in Deutschland; 8. Energieforschungsprogramm-Förderanteil nicht sinken

Industrie, Forschung und Region unterstützen kristalline Silizium-Photovoltaik-Forschung in Deutschland; 8. Energieforschungsprogramm-Förderanteil nicht sinken ISC Konstanz Bericht Positionspapier Energieforschung für industrielle Wertschöpfung in Deutschland Warum kristalline Silizium-Photovoltaik auch im 8. Energieforschungsprogramm weiterhin ein zentraler Forschungsschwerpunkt bleiben muss Breite Unterstützung aus Industrie, Forschung und Region Die Kernaussagen und Handlungsempfehlungen dieses Positionspapiers werden von folgenden Unternehmen und Institutionen ausdrücklich unterstützt: Unternehmen / Institution Sitz centrotherm international AG Blaubeuren Energy Depot EU GmbH Konstanz FuturaSun Holding S.r.l. Cittadella, Italien HTWG Konstanz – Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz Kontron AIS GmbH Dresden Next2Sun Technology GmbH Dillingen RCT Solutions GmbH Konstanz RENA Technologies GmbH Gütenbach / Freiburg SoliTek R&D Vilnius, Litauen SOLYCO Solar AG Berlin Stadt Konstanz – Wirtschaftsförderung Konstanz VON ARDENNE GmbH Dresden ...

September 9, 2026

THE GREGORIAN VOICES Konzert Gregorianik meets Pop in der Evangelischen Kirchengemeinde Grünefeld, Kirche Grünefeld, Schönwalde-Glien, 11.09.2026, 19:00–21:00

THE GREGORIAN VOICES Konzert Gregorianik meets Pop in der Evangelischen Kirchengemeinde Grünefeld, Kirche Grünefeld, Schönwalde-Glien, 11.09.2026, 19:00–21:00 THE GREGORIAN VOICES | Schönwalde-Glien © Steven Ritzer Konzert Kategorie: Konzert THE GREGORIAN VOICES Gregorianik meets Pop in der Kirche Grünefeld Datum: September 11, 2026 Uhrzeit: 19:00 - 21:00 Uhr Evangelische Kirchengemeinde Grünefeld, Raumnummer: Pfarrhaus, Paarener Straße 6, 14621 Schönwalde-Glien Organisator Evangelische Kirchengemeinde Grünefeld Teilen Posten Mailen Termin exportieren (ICS) Link kopiert! Link kopieren ...

September 9, 2026

VDMA Photovoltaik Produktionsmittel fordert 8. Energieforschungsprogramm in Deutschland und Europa; CAPEX 250–300 Mrd USD in 10 Jahren

VDMA Photovoltaik Produktionsmittel fordert 8. Energieforschungsprogramm in Deutschland und Europa; CAPEX 250–300 Mrd USD in 10 Jahren P H O T O V O L T A I C S E Q U I P M E N T VDMA Photovoltaik Produktionsmittel Stellungnahme Konsultationsprozess 8. Energieforschungsprogramm 21 August 2026 2 Energieforschung für industrielle Wertschöpfung: Die industrielle Basis stärken Deutschland hat in den vergangenen Jahren erhebliche Teile seiner Photovoltaik Ingot-Wafer, Zell- und Modulproduktion verloren. Gleichzeitig verfügt Deutschland weiterhin über weltweit führende Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der kristallinen Silizium- Photovoltaik (c-Si) und Dünnschicht Technologien insbesondere in den Bereichen Maschi-nen- und Anlagenbau, Produktionstechnologien, Automatisierung, Messtechnik, Werkstoffe, Prozessentwicklung und industrienahe Forschung. Aus Sicht der europäischen PV Produkti- onsmittel Industrie sollte das 8. Energieforschungsprogramm diese Stärken gezielt unterstüt- zen. Energieforschung soll wissenschaftliche Exzellenz fördern, aber auch Innovationen her- vorbringen, die industrielle Wertschöpfung schaffen, Wettbewerbsfähigkeit sichern, hochwer- tige Arbeitsplätze erhalten und technologische Souveränität stärken. Gerade die Photovoltaik zeigt, wie erfolgreich dieser Ansatz sein kann. Obwohl ein großer Teil der Fertigung nach Asien verlagert wurde, sind deutsche und europäische Unternehmen weiterhin zentrale Technologielieferanten für die weltweite PV-Industrie. Ihre Anlagen und Produktionslösungen werden weltweit eingesetzt und bilden die Grundlage für die Industrialisierung neuer Solar- technologie über die gesamte Wertschöpfungskette. ...

September 9, 2026

WindForS Stellungnahme zum Konsultationsprozess des 8. Energieforschungsprogramms Schwäbische Alb; offene Messdaten und KI-gestützte Hybridregelung

WindForS Stellungnahme zum Konsultationsprozess des 8. Energieforschungsprogramms Schwäbische Alb; offene Messdaten und KI-gestützte Hybridregelung WindForS – Windenergie-Forschungscluster Süddeutschland (Universität Stuttgart, TUM, KIT, Universität Tübingen, ZSW, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Esslingen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften München) Stellungnahme im Rahmen des Konsultationsprozesses zur Fortschreibung des 8. Energieforschungsprogramms (BMWE) An: ptj-energienetzwerk@ptj.de Rolle von WindForS und des Testfelds WINSENT WindForS bündelt als süddeutscher Forschungscluster Windenergie-Kompetenzen aus Aerodynamik, Aeroakustik, Struktur- und Systemdynamik, Meteorologie, Geophysik und Betriebsführung aus mehreren Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Forschungseinrichtungen. Das ZSW als WindForS-Mitglied ZSW betreibt das Forschungswindfeld WINSENT auf der Schwäbischen Alb – ein voll instrumentiertes Testfeld in Süddeutschland im komplexen Gelände. Transparenz und offene Daten, Modelle des Standorts und der Windenergieanlagen ermöglichen eine offene, herstellerunabhängige Forschung. Der Standort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Wald- und Naturschutzflächen und bietet daher die Möglichkeit für Naturschutz und Akzeptanzforschung. Diese Standortcharakteristik ist repräsentativ für weite Teile Süddeutschlands und stellt damit eine Plattform für einen erheblichen Teil des verbleibenden Ausbaupotenzials der Windenergie an Land dar. Diese schriftliche Stellungnahme bezieht sich auf wichtige Themenschwerpunkte für das kommende Energieforschungsprogramm sowie die Förderinstrumente und Förderprozesse aus Sicht des WindForS-Konsortiums. Themenschwerpunkte 2.1 Hybridkraftwerke – Erweiterung von WINSENT, Betrieb und Flexibilisierung • Warum: Zunehmende Abregelung und der Ausbau von PV- und Speicherkapazität erfordern den koordinierten Betrieb gekoppelter Anlagen; ein Testfeld wie WINSENT könnte durch Erweiterung um Hybridkomponenten (PV, Speicher) zu einem voll instrumentierten Reallabor ausgebaut werden. • Problem: Die Reduzierung der Abregelung, Verlängerung der Anlagenlebensdauer und Verbesserung der Leistungsvorhersage sowie die Ermöglichung eines flexiblen Betriebs sind bislang kaum an vermessenen Vollanlagen im komplexen Gelände validiert. • Methoden: Erweiterung der Testfeldinstrumentierung, Betriebsführungs- und Optimierungsalgorithmen, Vorhersagemodelle, modellprädiktive Regelung und Betriebsführung; modellbasiert, datenbasiert als auch KI- getrieben. • Ergebnisse: Validierte Betriebsstrategien, offene Messdatensätze, übertragbare Regelalgorithmen für Hybridstandorte. 2.2 Flexibler Betrieb und Auslegung im komplexen Gelände bei geringer mittleren Windgeschwindigkeit • Warum: Standortbedingungen in Süddeutschland (Gelände, Windangebot, Nähe zu sensiblen Flächen) weichen systematisch von den Kalibrierungsgrundlagen gängiger Modelle ab. Die Netzanforderungen und Naturschutzmaßnahmen verlangen zunehmend flexiblen Betrieb (mehr Starts und Stopps, häufiger Drosselung der Leistung). • Problem: Validierungslücke aeroelastischer Modelle (OpenFAST, Cp-Lamda, FLOWER, Fast.Farm etc.), unterschiedlicher Detaillierungsgrad, Validierung auf der Grundlage von Messungen und hochaufgelösten Simulations- und anderen Referenzdaten, Sensorik für große Anlagen (Blatt, Blattlager), extreme Wetterereignisse, Untergrundverhältnisse etc., Quantifizierung von Lasten, Einfluss auf Lebensdauer durch flexiblen Betrieb. • Methoden: neue Messtechnik für Feldmessung am WINSENT-Testfeld wie Lidar, Sodar, Radar, UAV, Kopplung mit hochauflösenden CFD-/LES-Zuströmdaten, Sensorentwicklung, smarte Betriebsstrategien in Kombination mit Solar PV. Validierung von Lasten beim flexiblen Betrieb von Windenergieanlagen. • Ergebnisse: neue Sensorik für mehr Zuverlässigkeit in Betrieb, Materialeffizienz, resilientes Design gegen unerwartete Ereignisse durch Klimaänderungen, mehr Blitzeinschlag, extreme Böen, etc.; verbesserte Vorhersagen der Lebensdauer und von Ermüdungslasten (z.B. niederfrequente Ermüdungslasten durch Starts und Stopps) der Komponenten von Windenergieanlagen. 2.3 Akzeptanzforschung: Schall, Bodenbewegungen und Naturschutz • Warum: Ohne Akzeptanz und Naturschutz ist ein weiterer Ausbau der Windenergie in dicht besiedelten Gebieten in Deutschland nicht möglich. • Problem: Die Erkenntnisse, die für die Genehmigung herangezogen werden, wurden teilweise mit kleinen Windenergieanlagen gewonnen. Neue Erkenntnisse und Innovationen wurden nicht in repräsentativer Umgebung erprobt und validiert. Die strengen und pauschalisierten Auflagen für Betrieb führten zu hohen Standzeiten von Windenergieanlagen, auch wenn der Naturschutz und Schallschutz nicht immer davon betroffen sind. • Methoden: intelligenter Naturschutz und Schallschutz. Durch verteilte Messungen und Sensorik kann ein direktes Feedback für den Betrieb von Windenergieanlagen bestimmt werden. Damit werden die Abschaltungen und Drosselungen intelligent und bedarfsgerecht gesteuert. Werden beispielswese potentielle Vogelkollisionen detektiert oder Schallgrenzwerte überschritten, wird der Betrieb der Windenergieanlagen angepasst, um Naturschutz und Schallschutz sicherzustellen. • Bodenbewegungsemissionen stellen bei der Beantragung von neuen WEA ein mögliches Problem dar, wenn z.B. Erdbebenmessstationen oder hochpräzise physikalische Messungen gestört werden. Neben Schutzradien sind hier die Entwicklungen von Dämpfungsmaßnahmen wichtig, um Genehmigungsprozesse zu erleichtern. • Ergebnisse: KI-Robotik für Vogelschutz, Schallschutz, intelligente Steuerung und Betriebsführung (Minimierung der Standzeiten und Maximierung des Naturschutzes), Simulation von Bodenemissionen etc. • Anbindung an internationale Zusammenarbeit (u. a. IEA Wind Task RESONATE) sorgt für Synergie und Informationsaustausch, Bedarf an technisch-naturwissenschaftlicher Grundlagenarbeit (Schallausbreitung, Detektion, Computer Vision) im geförderten Programm. Hinweis zur Priorisierung: Umwelt- und akzeptanzbezogene Themen (Schall, Bodenbewegungsemissionen, Vogel- /Fledermausschutz) erfahren in der Industrie erfahrungsgemäß geringe Resonanz, da sie primär als regulatorisches Risiko und nicht als Produktchance wahrgenommen werden; zugleich werden Einzelergebnisse aus diesem Feld leicht aus dem Kontext gerissen und von Windkraftgegnern instrumentalisiert. Beides zusammen führt dazu, dass diese Themen im industriegetriebenen Fördergeschehen strukturell unterrepräsentiert sind – obwohl belastbare, unabhängige Wissenschaft hier gerade zur Sicherung der gesellschaftlichen Akzeptanz und zur Versachlichung der Debatte unverzichtbar ist. Wir regen an, solche Themen im Förderprogramm explizit als strategische Grundlagenthemen auszuweisen, statt sie der kommerziellen Industriepriorisierung zu überlassen. 3. Förderprozess: Industriebeteiligung und Risikoübernahme Bei Projekten mit Anwendungspotenzial, das sich nicht kurzfristig realisieren lässt, zeigt sich in der Praxis eine geringe Beteiligungsbereitschaft der Industrie, obwohl grundsätzliches Interesse besteht. Ein gutes Beispiel ist die Lidar-Technologie oder Entwicklung von E-Autos: Die ersten Entwicklungen fanden in Europa und Deutschland statt − wegen mangelnder Ressourcen und der Priorisierung von kurzfristigen Zielen bei der Forschung haben mittlerweile chinesische Anbieter auf diesem Gebiet die Entwicklung in Europa teilweise überholt. Gleichzeitig lehnen klassische Grundlagenforschungsförderer solche Vorhaben als zu anwendungsnah ab. Es entsteht eine Förderlücke zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendungsforschung. Die andauernd kritische wirtschaftliche Lage vieler Anlagenhersteller führt zur Priorisierung kurzfristiger Notwendigkeiten statt langfristiger Konzepte für mehr nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. • Empfehlung: Eine Förderpriorisierung entlang wirtschaftlicher Interessen ist sinnvoll, sollte jedoch um einen expliziten Förderanteil für risikoreichere, industriefern initiierte Innovationsthemen ergänzt werden, bei denen die Industrie primär als Transferpartner statt als Ko-Finanzierer auftritt. • Bewertungsmaßstab (ähnlich Start-up-Logik): Physikalisch-technische Machbarkeit und potenzielle Wirkung im Erfolgsfall stehen im Vordergrund; eine höhere Scheiternswahrscheinlichkeit muss dabei akzeptiert werden. Dies ist bei offener Forschung ein akzeptierter Prozess, da neue Wege beschritten werden. 4. Fördermodalität: Projektzyklen Die Möglichkeit der Skizzeneinreichung mehrmals im Jahr wird begrüßt. Die Dauer von der Projektskizze bis zu Förderentscheidung und Projektstart ist jedoch weiterhin relativ lang, gemessen an der Entwicklungsdynamik des Feldes. • Empfehlung: Kürzere Begutachtungs- und Entscheidungszyklen bzw. häufigere Einreichungsfenster für zeitkritische, anwendungsnahe Themen; ein separater, planbarer Zyklus für die unter Punkt 3 skizzierten risikoreicheren Langfristthemen. Kontakt: Po Wen Cheng, cheng@ifb.uni-stuttgart.de WindForS – Windenergie-Forschungscluster Süddeutschland, Universität Stuttgart

September 9, 2026

Arzt-Patienten-Forum startet ins Wintersemester 2026/2027; über 130 Veranstaltungen

Arzt-Patienten-Forum startet ins Wintersemester 2026/2027; über 130 Veranstaltungen Arzt-Patienten-Forum startet ins Wintersemester 2026/2027 Arzt-Patienten-Forum startet ins Wintersemester 2026 Jetzt Plakate und Flyer für Ihre Praxis bestellen Die Veranstaltungsreihe „Arzt-Patienten-Forum – Gesundheit im Gespräch“ (APF) startet ins Wintersemester 2026 Mit über 130 Veranstaltungen trägt das APF, das von der KVBW und dem VHS-Landesverband gemeinsam veranstaltet wird, erfolgreich zur Gesund­heitsbildung bei. Niedergelassene Ärzte und Psycho­therapeuten informieren in allgemeinverständlichen Vorträgen zu Gesundheitsthemen aller Art. Im Anschluss können sich die Besucher mit ihren Fragen direkt an die Referierenden wenden. Das aktuelle Programm bietet wieder Vorträge zu verschiedenen Krankheitsbildern wie Wechseljahre, Schwindel, Depressionen, ADHS, Arthrose, Venenleiden oder Polyneuropathie sowie zum diesjährigen Motto der Deutschen Herzstiftung „Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“. ...

September 9, 2026

Avolta und DevelopX starten Stablecoin-Pilot am POS im Flughafen Zürich Duty-Free-Store; Sekundenschnelle Abwicklung direkt Wallet zu Händler

Avolta und DevelopX starten Stablecoin-Pilot am POS im Flughafen Zürich Duty-Free-Store; Sekundenschnelle Abwicklung direkt Wallet zu Händler Retail Payments mit Stablecoins: Avolta und DevelopX starten im Flughafen Zürich Duty-Free-Store Pilot am POS Retail Payments mit Stablecoins: Avolta und DevelopX starten im Flughafen Zürich Duty-Free-Store Pilot am POS Am Flughafen Zürich können Reisende ab heute im Duty-Free-Store auf Level 2 mit USDC bezahlen, einem Stablecoin, der an den US-Dollar gekoppelt ist. Der Store wird durch Avolta, den weltweit führenden Travel Retailer und Food & Beverage Operator betrieben. Kunden können dort nun an der Kasse einen QR-Code scannen, bestätigen die Zahlung in ihrem Wallet und das Geld wird über die Base Blockchain direkt an den Händler gesandt. Die Zahlung ist in Sekunden final. ...

September 9, 2026

BBK testet Warntag 2026 via MoWaS in Deutschland; Millionen erreichen Warnkanäle deutschlandweit

BBK testet Warntag 2026 via MoWaS in Deutschland; Millionen erreichen Warnkanäle deutschlandweit Bundesweiter Warntag 2026 | Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz Um 11:00 Uhr versendet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) über das Modulare Warnsystem des Bundes (kurz: MoWaS) eine Testwarnung. Diese wird an alle verbundenen Warnmultiplikatoren wie Radio- und TV-Sender, digitale Anzeigetafeln, Warn-Apps sowie Cell Broadcast weitergeleitet und erreicht dadurch Millionen Menschen in Deutschland. Zusätzlich testen viele Kommunen ihre eigenen Warnsysteme wie Sirenen oder Lautsprecherwagen. ...

September 9, 2026

BG Kliniken Stellungnahme Notfallreform Deutscher Bundestag Ausschuss Gesundheit; BG-Akutkliniken in INZ-Standortplanung aufnehmen

BG Kliniken Stellungnahme Notfallreform Deutscher Bundestag Ausschuss Gesundheit; BG-Akutkliniken in INZ-Standortplanung aufnehmen Stellungnahme der BG Kliniken zur Reform der Notfallversorgung BG KLINIKEN | Stellungnahme Notfallreform 2026 Seite 1 von 3 STELLUNGNAHME Reform der Notfallversorgung Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung (BT-Drucksache 21/6808) und zum Antrag BT-Drucksache 21/5822 BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH An den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages, zu Händen der Vorsitzenden Dr. Tanja Machalet, MdB Grundsätzliche Bewertung Der Gesetzentwurf setzt an den richtigen Problemen an. Hilfesuchende müssen unabhängig davon, ob sie sich an 112, 116117 oder unmittelbar an ein Krankenhaus wenden, schnell in die medizinisch geeignete Versorgung gelangen. Die digitale Verknüpfung der Leitstellen, eine qualifizierte Ersteinschätzung und der Aufbau Integrierter Notfallzentren (INZ) können Fehlsteuerungen reduzieren und knappe Ressourcen zielgerichteter einsetzen. Ebenso begrüßen die BG Kliniken, dass die medizinische Notfallrettung als eigenständige Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt und eine Versorgung ohne anschließenden Transport ermöglicht werden soll. Das entspricht der heutigen Versorgungsrealität: Nicht jeder Einsatz erfordert einen Transport, und nicht jeder Akutfall benötigt die Ressourcen eines Krankenhauses. Gleichzeitig darf Patientensteuerung nicht allein als Verteilung von Fällen verstanden werden. Sie funktioniert nur, wenn am Zielort tatsächlich qualifiziertes Personal, Diagnostik, OP-, Intensiv- und Spezialkapazitäten verfügbar sind. Beitrag der BG Kliniken zur Notfallversorgung Die BG Kliniken sind medizinische Leistungserbringer der gesetzlichen Unfallversicherung. Für schwere Arbeits- und Wegeunfälle müssen sie jederzeit besondere fachliche, personelle und technische Voraussetzungen vorhalten. Daraus sind hochspezialisierte Strukturen entstanden, die der gesamten Bevölkerung zur Verfügung stehen. Alle neun Akutkliniken der Unternehmensgruppe sind als überregionale Traumazentren zertifiziert. Sie verbinden Notaufnahme, Schockraum, OP, Intensivmedizin, spezialisierte chirurgische Disziplinen und Rehabilitation und sind fest in regionale Rettungsdienst-, Verlegungs- und Katastrophenschutzstrukturen eingebunden. Daraus leiten die BG Kliniken keinen Anspruch auf eine automatische Festlegung sämtlicher Standorte als INZ ab. Sie erwarten jedoch eine verbindliche und qualifizierte Prüfung ihrer Akutkliniken. Es wäre medizinisch wie wirtschaftlich nicht vertretbar, neue Parallelstrukturen aufzubauen, während geeignete Hochleistungsinfrastruktur bereits vorhanden ist und rund um die Uhr betrieben wird. Ausschussdrucksache 21(14)102(39) 09.09.2026 gel. VB zur öffent. Anh. am 09.09.2026 - Notfallversorgung Deutscher Bundestag Ausschuss f. Gesundheit ...

September 9, 2026

Bundesverband Taxi und Mietwagen fordert PBefG-Reform Berlin; Plattformen stärker verantwortlich machen

Bundesverband Taxi und Mietwagen fordert PBefG-Reform Berlin; Plattformen stärker verantwortlich machen Bundesverband Taxi und Mietwagen zur PBefG-Debatte: Rechtsrahmen weiterentwickeln statt alte Debatten wiederholen – Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. Bundesverband Taxi und Mietwagen zur PBefG-Debatte: Rechtsrahmen weiterentwickeln statt alte Debatten wiederholen Berlin. Angesichts der neu aufgeflammten Diskussion über eine Reform des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) warnt der Bundesverband Taxi und Mietwagen davor, die verkehrspolitischen Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre erneut von vorn zu beginnen. Fünf Jahre nach der PBefG-Novelle von 2021 müsse es jetzt darum gehen, die damals geschaffenen Instrumente praxistauglich und wirksam zu machen und insbesondere die großen Vermittlungsplattformen stärker in die Verantwortung zu nehmen. „Wir müssen den Rechtsrahmen wirksam weiterentwickeln, statt die Debatten der Vergangenheit zu wiederholen“, sagt Michael Oppermann, Geschäftsführer des Bundesverbands Taxi und Mietwagen. „2021 hat der Gesetzgeber wichtige Instrumente geschaffen. Jetzt sehen wir, wo sie in der Praxis funktionieren und wo nachgeschärft werden muss. Genau dort sollte eine Reform ansetzen.“ Der Verband widerspricht damit Forderungen, im Zuge einer erneuten PBefG-Reform zentrale Regeln für Mietwagen wieder abzuschaffen. Eine bloße Deregulierung löse die bestehenden Probleme im Mobilitätsmarkt nicht. ...

September 9, 2026

Caritas rückt Suizidprävention speziell für junge Männer in Berlin; Dringlicher Appell an Politik: Suizidpräventionsgesetz erforderlich.

Caritas rückt Suizidprävention speziell für junge Männer in Berlin; Dringlicher Appell an Politik: Suizidpräventionsgesetz erforderlich. U25: Caritas rückt Suizidprävention speziell für junge Männer in den Fokus Pressemitteilung Berlin Caritas rückt Suizidprävention speziell für junge Männer in den Fokus Kurzfilmreihe macht auf Sprachlosigkeit aufmerksam – „Ein Gespräch kann Leben retten“ – Umfassende Suizidprävention muss nach Alter und Geschlecht unterscheiden. Erschienen am: 09.09.2026 Herausgeber: Deutscher Caritasverband e. V. +49 30 284447-42 +49 30 284447-42 pressestelle@caritas.de http: ...

September 9, 2026