Friedrich Merz Generaldebatte zum Haushalt 2027 im Bundestag; 100 Milliarden Euro zugesagt

Friedrich Merz Generaldebatte zum Haushalt 2027 im Bundestag; 100 Milliarden Euro zugesagt „Wir werden die Zukunft unseres Landes in die Hand nehmen“ Rede des Bundeskanzlers bei der Generaldebatte zum Haushalt 2027 „Wir werden die Zukunft unseres Landes in die Hand nehmen“ Bundeskanzler Merz hat in der Generaldebatte zum Haushalt 2027 betont, dass die Bundesregierung mit ihren Reformen erste Schritte in die richtige Richtung gegangen sei. Weitere müssten folgen – für Wirtschaftswachstum und eine Perspektive für die Jugend. ...

September 9, 2026

HDE fordert Nachbesserung der Einkommensteuer in Deutschland; Belastung des Mittelstands durch Steuererhöhung

HDE fordert Nachbesserung der Einkommensteuer in Deutschland; Belastung des Mittelstands durch Steuererhöhung Einkommensteuer: HDE fordert Nachbesserung für den Mittelstand – Handelsverband Deutschland (HDE) Einkommensteuer: HDE fordert Nachbesserung für den Mittelstand Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert die vom Kabinett beschlossene Reform der Einkommensteuer. Aus Sicht des Verbandes sind die geplanten Entlastungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu gering. Gleichzeitig würden insbesondere viele mittelständische Handelsunternehmen durch die Anhebung des Einkommensteuertarifs zusätzlich belastet. Der HDE fordert deshalb deutliche Nachbesserungen. ...

September 9, 2026

KZBV und BZÄK unterstützen Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen in Deutschland; Entziehung von Selbstverwaltungskompetenzen kritisiert

KZBV und BZÄK unterstützen Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen in Deutschland; Entziehung von Selbstverwaltungskompetenzen kritisiert KZBV | Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen Die KZBV und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) unterstützen nach wie vor das vom Gesetzgeber verfolgte übergeordnete Ziel der Digitalisierung im Gesundheitswesen, wenn die Digitalisierungsmaßnahmen zu einem spürbaren Mehrwert für die (Vertrags-)Zahnärzte und Patienten sowie deren Versorgung führen und die vorgesehenen Maßnahmen technisch ausgereift, hinreichend erprobt und wirtschaftlich, zeitlich wie organisatorisch in realistischer Weise umsetzbar sind. ...

September 9, 2026

Polnische und deutsche Wissenschaftler berichten im Museum des Schlesisch-Lausitzischen Grenzlandes in Żary über Lausitzer Archäologie; EU-Förderung via INTERREG Polen–Sachsen 2021–2027

Polnische und deutsche Wissenschaftler berichten im Museum des Schlesisch-Lausitzischen Grenzlandes in Żary über Lausitzer Archäologie; EU-Förderung via INTERREG Polen–Sachsen 2021–2027 Stadt Forst (Lausitz) - Werden wir das archäologische Erbe der Lausitz bewahren? Mittwoch, 09. September 2026 | Allgemeines, Freizeit, Kultur | Die Naturwissenschaftliche Universität in Breslau lädt ein Werden wir das archäologische Erbe der Lausitz bewahren? Einladung in das Muzeum Pogranicza Śląsko-Łużyckiego (Museum des Schlesisch-Lausitzischen Grenzlandes) in Żary Die Lausitz ist ein Refugium des europäischen archäologischen Erbes, dessen zeitliche Spanne von der Steinzeit bis in die Gegenwart reicht. Einen wichtigen Schutz für das archäologische Erbe der Region bieten die Wälder, die es beispielsweise vor Erosion bewahren. Durch den gegenwärtigen Klimawandel und die damit verbundene Schwächung der Wälder nimmt jedoch auch ihre Schutzfunktion für das archäologische Erbe ab. Mit der Erforschung dieses Problems und der Entwicklung möglicher Lösungswege befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Polen und Deutschland im Projekt „Fragiles Erbe“. ...

September 9, 2026

Behörden und internationale Partner*innen proben Krisenmanagement in Altona, Hamburg; 130 Teilnehmende demonstrieren transnationale Kooperation

Behörden und internationale Partner*innen proben Krisenmanagement in Altona, Hamburg; 130 Teilnehmende demonstrieren transnationale Kooperation Behörden und internationale Partner*innen proben Krisenmanagement unter Einbindung der Zivilbevölkerung Das Interreg-Projekt „CREWS“ („Enhancing Capacities in Disaster Risk Reduction by Facilitating Public-Civil Cooperation“) verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Zivilgesellschaft im Katastrophenfall zu stärken. Beteiligt sind 13 Projektpartner aus Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden sowie 26 assoziierte Partnerorganisationen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Im Fokus steht die gezielte Einbindung von Spontanhelfenden, die im Ernstfall bedarfsgerecht erfasst, organisiert und entsprechend ihrer Qualifikationen und Ausrüstung effizient eingesetzt werden sollen. Hierzu entwickelt das Projekt Ausbildungsmodule, Kooperationsmodelle und ein digitales Koordinationstool, die in Pilotaktionen in allen Partnerländern erprobt werden. ...

September 9, 2026

EU entwickelt Dünnschichtphotovoltaik als Innovationsplattform in Europa; robuste europäische PV-Wertschöpfungskette neue Wachstumsmärkte

EU entwickelt Dünnschichtphotovoltaik als Innovationsplattform in Europa; robuste europäische PV-Wertschöpfungskette neue Wachstumsmärkte Dünnschichtphotovoltaik als Innovationsplattform für resiliente industrielle Wertschöpfung in Europa Strategischer Impuls zur Weiterentwicklung des 8. Energieforschungsprogramms und der SWOT Analyse von 2025 Präambel: Das vorliegende Strategiepapier setzt einen besonderen Fokus auf die Dünnschichtphotovoltaik und ihre strategische Bedeutung für die zukünŌige Entwicklung der europäischen Photovoltaikindustrie. Es versteht sich dabei ausdrücklich als Ergänzung zu den bereits vorliegenden Strategiepapieren. Die darin formulierten Zielsetzungen und Handlungsempfehlungen behalten ihre GülƟgkeit. Ihre Dringlichkeit hat sich angesichts der aktuellen technologischen, wirtschaŌlichen und geopoliƟschen Entwicklungen vielmehr weiter erhöht. ...

September 9, 2026

Landwirtschaftliche Betriebe digitale Veranstaltung PV-Strom besser nutzen und vermarkten Online

Landwirtschaftliche Betriebe digitale Veranstaltung PV-Strom besser nutzen und vermarkten Online PV-Strom besser nutzen und vermarkten PV-Strom besser nutzen und vermarkten Wie lassen sich PV-Strom, Eigenverbrauch und Batteriespeicher wirtschaftlich besser kombinieren? Eine digitale Veranstaltung gibt Antworten. Wir wollen Sie auf die digitale Veranstaltung am Freitag, 11. September 2026, 10:00 Uhr, rund um das Thema “Photovoltaik”, hinweisen . Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Betriebe den erzeugten PV-Strom sinnvoll nutzen können. Die Veranstaltung beleuchtet unter anderem: ...

September 9, 2026

Mission Wärmewende – Großwärmespeicher Stellungnahme zum 8. Energieforschungsprogramm Deutschland; 11 Mrd Euro Investitionsvolumen bis 2045

Mission Wärmewende – Großwärmespeicher Stellungnahme zum 8. Energieforschungsprogramm Deutschland; 11 Mrd Euro Investitionsvolumen bis 2045 Seite 1 von 5 Mission Wärmewende - Großwärmespeicher Stellungnahme zum 8. Energieforschungsprogramm Im Rahmen des Konsultationsprozesses zum 8. Energieforschungsprogramm wurde gezielt die Sichtweise der Marktakteure (Industrie, Anbieter, Planer, Stadtwerke etc.) zum Forschungsbedarf für Großwärmespeicher abgefragt und zusammengefasst. Zusätzlich sind aktuelle Erkenntnisse aus dem Förderformat „Urban Arena Seasonal Heat Storage“ eingeflossen. Deutscher Markt für Großwärmespeicher Großwärmespeicher haben ein Volumen von mindestens 500 m³ Wasseräquivalent und speichern jährlich 1 GWh Wärme oder mehr 1. Die Technologien umfassen Tank- Thermische Energiespeicher (TES) als oberirdische Stahlbehälter oder unterir- dische Betonbehälter und Kavernen, PTES (Erdbecken-Wärmespeicher), BTES (Erdsonden-Wärmespeicher) und ATES (Aquifer-Wärmespeicher). In den vergangenen Jahrzehnten wurden vor allem oberirdische Stahlbehälter gebaut als Tagespufferspeicher für fossil betriebene Wärmeerzeuger. Durch die Wärmewende steigt der Bedarf an Großwärmespeichern bis über 1 Mio m³ Wasservolumen 2, um erneuerbare Wärme bis zu mehreren Monaten speichern zu können. Hierzu sind in den Untergrund integrierte Wärmespeicher meist kostengünstiger. Deren Bauweisen sind bis heute europaweit nur in wenigen Pilotprojekten realisiert und noch in Erforschung und Entwicklung. Die deutschen Stadtwerke und Wärmenetzbetreiber planen Investitionen in Großwärmespeicher von 11 Mrd. Euro bis 2045 3. 15% der Wärmenetzbetreiber wollen bis 2030 in Wärmespeicher investieren, weitere 30% bis 2045. Damit wird fast jedes zweite Stadtwerk einen Großwärmespeicher für die Wärmewende benötigen. Grund hierfür ist, dass Wärmeerzeugeranlagen auf Basis erneuerbarer Energien Wärmespeicher zur Reduktion der Gesamtkosten der Wärmewende benötigen 3. Der industrielle Sektor läuft dem Stadtwerkesektor zeitlich hinterher, die Nachfragen nach Studien steigen rasant und auch erste Realisierungen werden geplant. Das Förderformat „Urban Arena Seasonal Heat Storage“ Das vom Projektträger Jülich (PtJ) mit EU-Mitteln durchgeführte Förderformat vernetzt 21 Stadtwerke und 14 Forschungsinstitute, um Großwärmespeicher für eine klimafreundliche Wärmeversorgung in die Praxis umzusetzen. Basis für die Projektauswahl war das Interesse von über 80 Stadtwerken an einer Teilnahme am Förderformat. Die Studien werden im Rahmen von Mikroprojekten bis zum Jahresende 2026 durchgeführt. 1 Definition der IEA ES Task 39 und Task 45, 2026 2 Sonnenspeicher Süd in Graz mit 1,5 Mio m³ als PTES, www.sonnen-speicher.at 3 Umfrage im deutschen Wärmenetzmarkt, AGFW - der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V., 11/2024 ...

September 9, 2026

Ulm erreicht 84,0 Punkte im Smart City Index 2026 in Deutschland; Rang 14/83 Großstädte

Ulm erreicht 84,0 Punkte im Smart City Index 2026 in Deutschland; Rang 14/83 Großstädte Stadt Ulm - Smart City Index 2026: Ulm verbessert kontinuierlich die Punktzahl Smart City Index 2026: Ulm verbessert kontinuierlich die Punktzahl Der neue Smart City Index 2026 - das Digitalranking der Deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern - ist nun veröffentlicht. Demnach hat sich Ulm in der Bewertung weiter verbessert und erreicht 2026 den Indexwert von 84,0 von maximal 100 möglichen Punkten (2025: 83,7 Punkte, 2024: 79,8 Punkte). Damit beweist Ulm Kontinuität, liegt im bundesweiten Vergleich aller 83 teilnehmenden Städte auf Rang 14 und damit im Bereich der vergangenen Jahre (2025: 11. Platz | 2024 10. Platz | 2023 9. Platz). Trotz besserem Index-Wert ist Ulm in der Rangliste also etwas abgerutscht - was lediglich zeigt, dass andere Städte deutlicher zugelegt haben. Erfreulich ist: In allen Unterkategorien kommt Ulm auf mehr als 80 Punkte - im Bereich der Verwaltung sogar auf 90,5 Punkte. Mit seinen rund 130.000 Einwohnern ist Ulm die die zweitkleinste Großstadt unter den TOP 20 der 83 Großstädte in Deutschland. Nur Trier ist mit 105.000 Einwohnern kleiner und landet mit 82,6 Zählern auf Rang 17. ...

September 9, 2026

Bundesweiter Warntag Georgsmarienhütte am 10. September

Bundesweiter Warntag Georgsmarienhütte am 10. September Bundesweiter Warntag am 10. September | Stadt Georgsmarienhütte Stadt Erster Überblick Behörden & Einrichtungen Freiwillige Feuerwehr Georgsmarienhütte Fairtrade Parkplätze Stadtplan Unterkunftsverzeichnis Webcam Georgsmarienhütte ePaper Logo & Maskottchen Drei Zeilen - Drei Farben Ein Leopard als Sympathieträger Wappen Georgsmarienhütte Veranstaltungen Veranstaltung eintragen Kultur Stadtführungen Vereine & Verbände Waldbühne Kloster Oesede Partner- und Freundschaftsstädte Georgsmarienhütte op platt Flohmarkt rund ums Rathaus- Natur Forstwirtschaft Grünflächenpflege Patenschaften für Grünflächen Hochwasserschutz Hochwasserschutzkonzept Was ist Hochwasserschutz? Nützliche Links - Hochwasserschutz Vorläufiges Überschwemmungsgebiet der Düte Webcams Hochwasserschutz Naturschutz Naturschutzgebiete Landschaftsschutzgebiete Mühlenteich - Kloster Oesede Blühwiesen Baum des Jahres Amphibienschutz Meldung invasiver Arten Wespen und Hornissen Eichenprozessionsspinner Stadtgeschichte Museum Villa Stahmer Daueraustellung zur Stadtgeschichte Museumspädagogik Öffnungszeiten Museum Stadtgeschichte für Kinder Stolperstein-Verlegung Von den Ursprüngen bis heute Weitere Stadtgeschichte(n) Das Rittergut Osthoff Daten & Fakten & Mobilität Anfahrt ...

September 9, 2026