Nagel Mietservice GmbH cranes support Ulm B10 reconstruction; 40% higher load capacity via Fibre technology

Nagel Mietservice GmbH cranes support Ulm B10 reconstruction; 40% higher load capacity via Fibre technology New bridge, live railway lines: Liebherr cranes power Ulm’s B10 reconstruction - Liebherr Invia una richiesta di contatto New bridge, live railway lines: Liebherr cranes power Ulm’s B10 reconstruction Seven Liebherr tower cranes from Nagel Mietservice GmbH are supporting ARGE B10 in the multi-year replacement of one of Ulm’s most important transport arteries Two Liebherr 520 EC-B 20 Fibre cranes have formed the backbone of the site’s crane concept since March 2026 ...

August 6, 2026

ARGE B10 consortium replaces Wallstraßenbrücke Ulm; Reopening to traffic by summer 2029.

ARGE B10 consortium replaces Wallstraßenbrücke Ulm; Reopening to traffic by summer 2029. New bridge, live railway lines: Liebherr cranes power Ulm’s B10 reconstruction - Liebherr Изпращане на заявка за контакт Press releases | 06.08.2026 г. New bridge, live railway lines: Liebherr cranes power Ulm’s B10 reconstruction Seven Liebherr tower cranes from Nagel Mietservice GmbH are supporting ARGE B10 in the multi-year replacement of one of Ulm’s most important transport arteries ...

August 6, 2026

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Leitstellen-Software in Baden-Württemberg; Ausfallsicherheit zentrale Fragestellung

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Leitstellen-Software in Baden-Württemberg; Ausfallsicherheit zentrale Fragestellung Drucksache 18 / 249 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 249 7.7.2026 1 Eingegangen: 7.7.2026 / Ausgegeben: 5.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, ob die Integrierten Leitstellen in Baden-Württemberg mit einer einheitlichen Leitstellen-Software arbeiten bzw. welche Leitstellen-Softwarelösungen der­ zeit in den Integrierten Leitstellen in Baden-Württemberg eingesetzt werden (mit Auflistung, welche Leitstellen jeweils die einzelnen Softwarelösungen nutzen); in welchem Umfang die unterschiedlichen Leitstellen-Systeme technisch mit­ einander kompatibel sind; inwiefern sichergestellt ist, dass bei einem Ausfall einer Integrierten Leitstelle eine andere Leitstelle in Baden-Württemberg deren Aufgaben vollständig über­ nehmen kann; welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine Leitstelle die Aufgaben einer anderen Leitstelle im Falle eines temporären oder längerfristigen Totalausfalls übernehmen kann; wie die Landesregierung sicherstellt, dass die Notrufannahme und Einsatzdis­ position bei einem vollständigen Ausfall einer Leitstelle ohne wesentliche Ein­ schränkungen fortgeführt werden können; wie die Landesregierung die derzeitige Ausfallsicherheit und Resilienz der Leitstellenstruktur in Baden-Württemberg bewertet; Antrag der Abg. Ansgar Mayr und Lorenzo Saladino u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Zukunftsfähigkeit, Interoperabilität und Ausfallsicherheit der Leitstellen in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 249 2 7. inwiefern sie sich hinsichtlich der Vereinheitlichung von Leitstellen-Soft­ ware und der gegenseitigen Übernahmefähigkeit von Leitstellen mit anderen Bundesländern in Austausch befindet, zumindest unter Darstellung der daraus gewonnenen wesentlichen Erkenntnisse die Situation in den anderen Bundes­ ländern betreffend; 8. welche Vor- und Nachteile die Landesregierung in einer landesweit einheit­ lichen Leitstellen-Software sieht; 9. wie die Landesregierung sicherstellt, dass nach Inkrafttreten der verbindlichen Qualifikationsanforderungen nach Anlage 4 der Rettungsdienstplanverord­ nung (RDPlanVO) ausreichend Lehrgangsplätze an der Landesfeuerwehr­ schule und der DRK-Landesschule für die Ausbildung von Notrufsachbear­ beitern und Leitstellendisponenten zur Verfügung stehen; 10. ob der Landesregierung bekannt ist, dass aufgrund fehlender Lehrgangskapa­ zitäten Mitarbeitende in Integrierten Leitstellen derzeit nicht oder nur einge­ schränkt entsprechend den Vorgaben der RDPlanVO eingesetzt werden können; 11. welche Maßnahmen zur Beseitigung dieser Engpässe vorgesehen sind; 12. inwieweit die Einführung der Schnittstelle UCRI 1.1 bzw. 2.0 (PMeV, Exper­ tenforum Universelle Leitstellenschnittstelle) zur standardisierten, leitstellen­ übergreifenden Übermittlung von Einsatz- und Dispositionsdaten in den Leit­ stellen des Landes durch die Landesregierung unterstützt wird; 13. welche konkreten Maßnahmen (z. B. technische, organisatorische oder finan­ zielle Förderung) vorgesehen bzw. bereits umgesetzt sind; 14. wann die Leitstellen in das Nutzermanagement des BOS-Digitalfunks (NeM) direkt eingebunden werden, sodass sie – wie im Betriebshandbuch beschrie­ ben – selbst Zugriff erhalten, obwohl aktuell die Nutzerverwaltung weiterhin bei der Autorisierten Stelle liegt; 15. inwieweit die Belange und Kommunikationswege des Zivilschutzes, der beim Bund angesiedelt ist, bei der Ausstattung bzw. Technologie der Integrierten Leitstellen berücksichtigt sind. 9.7.2026 Mayr, Saladino, Gehring, Rathgeb, Dr. Schneider, Staab CDU Begründung Die Integrierten Leitstellen übernehmen eine zentrale Funktion für die Notruf­ annahme und die Disposition von Rettungsdienst, Feuerwehr und weiteren Ein­ satzkräften. Angesichts zunehmender Anforderungen an die Resilienz kritischer Infrastrukturen, wachsender Cyberrisiken sowie möglicher technischer Störungen kommt der Ausfallsicherheit und gegenseitigen Unterstützungsfähigkeit der Leit­ stellen eine besondere Bedeutung zu. Von besonderem Interesse ist dabei, inwieweit die in Baden-Württemberg ein­ gesetzten Leitstellensysteme technisch kompatibel sind und ob bei einem Ausfall einer Leitstelle eine andere Leitstelle deren Aufgaben kurzfristig und ohne Ein­ schränkungen übernehmen kann. Zudem stellt sich die Frage, ob die derzeitige Systemlandschaft mit unterschiedlichen Softwarelösungen langfristig den Anfor­ derungen an eine leistungsfähige und resiliente Notruf- und Einsatzdisposition gerecht wird. ...

August 6, 2026

Land Baden-Württemberg erfasst 25.000 Hektar Straßenbegleitgrün entlang Bundes-, Landes- und Kreisstraßen; erste landesweite GIS-Grünflächenkarte erstellt

Land Baden-Württemberg erfasst 25.000 Hektar Straßenbegleitgrün entlang Bundes-, Landes- und Kreisstraßen; erste landesweite GIS-Grünflächenkarte erstellt Platz für Artenvielfalt: Land erfasst 25.000 Hektar Straßenbegleitgrün: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Platz für Artenvielfalt: Land erfasst 25.000 Hektar Straßenbegleitgrün Erstmals hat das Land Grünflächen entlang von Straßen systematisch erfasst. Die Daten schaffen die Grundlage, neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erschließen und die Artenvielfalt zu stärken. Mehr Artenvielfalt und gleichzeitig eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur: Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg verbindet beides miteinander. Mithilfe eines Geographischen Informationssystems (GIS) wurden geeignete Flächen entlang des Straßennetzes datenbasiert identifiziert. Ziel ist es, bisher ungenutzte Flächen zu Lebensräumen für Tiere und Pflanzen weiterzuentwickeln. ...

July 31, 2026

Eulen vier Tage Trainingslager in Ditzingen bei Stuttgart mit fünf Neuzugängen; Team wächst zusammen, Mehrwert für Saisonstart

Eulen vier Tage Trainingslager in Ditzingen bei Stuttgart mit fünf Neuzugängen; Team wächst zusammen, Mehrwert für Saisonstart Eulen vier Tage im Trainingslager | eulen-ludwigshafen.de Die Eulen haben an diesem Mittwoch ihr viertägiges Trainingslager in Ditzingen bei Stuttgart bezogen. Trainer Michael Haaß sieht einen Mehrwert in dem Aufenthalt. „Wir werden auch einen Handball-freien Tag haben. Die Tage sind wichtig für den Zusammenhalt, für das bessere Kennenlernen. So wächst ein Team zusammen“, sagt der erfahrene Coach auch mit Blick auf die fünf Neuzugänge. „Jeder von ihnen bringt eine besondere Qualität ein“, lobt „Micha“ Haaß. Nach dem 39:33-Sieg im Test gegen Drittligist TV Kornwestheim attestierte er beiden Torhütern - Pawel Krawczyk und Janis Boieck - „wichtige Paraden“. „Uns hilft, dass Monty auf allen Positionen eingesetzt werden kann. Monty macht es gut. Er boxt sich im Innenblock genauso rein wie Phileas“, unterstrich der Coach die Vielseitigkeit des gelernten Linksaußen Monty Kleinsteuber, der mit Rückraumspieler Phileas Daniel aus Magdeburg kam. Dessen Einsatzfreude und Mut zum Abschluss gefällt dem Coach. ...

July 29, 2026

Eulen Ludwigshafen besiegen SV Kornwestheim in Günter-Braun-Halle, Ludwigshafen; Traininglager in Ditzingen geplant

Eulen Ludwigshafen besiegen SV Kornwestheim in Günter-Braun-Halle, Ludwigshafen; Traininglager in Ditzingen geplant Ein Fortschritt | eulen-ludwigshafen.de Der Trainer war zufrieden mit dem zweiten Test. „Einen kleinen Schritt nach vorne gegen einen sehr starken Gegner“, machte Eulen-Coach Michael Haaß am Dienstagabend beim 39:33 (20:17)-Sieg gegen den SV Kornwestheim aus. „Man hat gesehen, warum Kornwestheim die Südgruppe der Dritten Liga gewonnen hat“, sagte Haaß. Es waren ihm wohl einige Gegentore zu viel, aber die neu formierte Deckung sieht er noch in der Selbstfindungsphase, freut ich aber am engagierten Bemühen von Monty Kleinsteuber und Phileas Daniel mit hohem Einsatz zu helfen. Jetzt geht’s ins Trainingslager nach Ditzingen mit anspruchsvollen Tests bei den Bundesligisten Frisch Auf Göppingen (ohne Zuschauer) und SG BBM Bietigheim. ...

July 29, 2026

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht zu Hitzeaktionsplänen und Hitzeschutz im Land; 26 Kommunen melden Hitzeaktionspläne 2025

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht zu Hitzeaktionsplänen und Hitzeschutz im Land; 26 Kommunen melden Hitzeaktionspläne 2025 Drucksache 18 / 162 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 162 26.6.2026 1 Eingegangen: 26.6.2026 / Ausgegeben: 29.7.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, in wie vielen und welchen Städten und Gemeinden bis jetzt ein Hitzeaktions­ plan erarbeitet und wann beschlossen wurde und welche weiteren Städte und Gemeinden sich bereits in der Erarbeitung eines Hitzeaktionsplans befinden; wie viele der in den Hitzeaktionsplänen beschlossenen Maßnahmen bereits um­ gesetzt oder in Umsetzung sind; wie viele Städte und Gemeinden darüber hinaus Mittel des Landes zur Umset­ zung von Hitzeschutzmaßnahmen (insbesondere aus dem Programm „Klimo­ pass“) beantragt bzw. in Anspruch genommen haben; in welchem Umfang und aus welchen Programmen das Land im Jahr 2025 För­ dermittel für Hitzeschutzmaßnahmen an welche Städte und Gemeinden ausge­ reicht hat und wie viele Anträge auf die Förderung solcher Maßnahmen derzeit für 2026 vorliegen (mit Angabe auch bereits erteilte Fördermittelbescheide); inwieweit das Land mithilft, den Hitzeschutz insbesondere in Krankenhäusern, Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie Pflegeheimen zu verbessern; wie viele Angebote an kostenlosem Trinkwasser und kühlen, schattigen Auf­ enthaltsorten in den letzten drei Jahren (2023 bis 2025) geschaffen wurden; wie viele Städte und Gemeinden bereits über Wegweiser, Karten oder Apps verfügen, die auf „kühle Orte“ hinweisen; Antrag des Abg. Dr. Boris Weirauch u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Erarbeitung von Hitzeaktionsplänen und Umsetzung von Hitzeschutzmaßnahmen im Land Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 162 2 8. wie insgesamt durch Begrünung und Baumpflanzung, Fassaden- und Dach­ begrünung die Überdeckung des Bodens in den Städten und Gemeinden des Landes in den letzten drei Jahren (2023 bis 2025) vorangeschritten ist; 9. welches die am häufigsten ergriffenen und geförderten Maßnahmen zum Hit­ zeschutz in den Städten und Gemeinden sind; 10. wie sie die Ergebnisse der Evaluation bestehender Hitzeschutzmaßnahmen im Land hinsichtlich Wirkung, Akzeptanz und Kosten bewertet; 11. welche weiteren Maßnahmen sie ergreifen will, um den Hitzeschutz in den Städten und Gemeinden künftig zu verbessern, insbesondere auch dadurch, die Erstellung von Hitzeaktionsplänen auch ab einer bestimmten Einwohner­ zahl, als gesetzlich verpflichtend festschreiben zu lassen. 25.6.2026 Dr. Weirauch, Binder, Dr. Kliche-Behnke, Dr. Fulst-Blei, Sigg SPD Begründung Die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels machen einen konsequenten Ausbau des kommunalen Hitzeschutzes in Baden-Württemberg dringend erfor­ derlich. Da der Südwesten Deutschlands überdurchschnittlich von Temperatur­ erhöhungen sowie Extremtemperaturen betroffen ist, ist die Umsetzung konkreter Hitzeschutzmaßnahmen unumgänglich, um vulnerable Bevölkerungsgruppen ge­ zielt zu schützen. In der jüngst von der DUH (Deutsche Umwelthilfe) veröffentlichten „Rankingliste“ von Städten und ihrem Hitzeschutz waren fünf Kommunen des Landes unter den zehn Städten mit dem geringsten Hitzeschutz. Angesichts immer häufigerer Hitze­ wellen und Extremtemperaturen gerade auch im Südwesten Deutschlands muss das Land den Hitzeschutz deshalb weiter vorantreiben. ...

July 29, 2026

Mehrere rivalisierende Banden in der Region Stuttgart; Drogenhandel zentrale Einnahmequelle.

Mehrere rivalisierende Banden in der Region Stuttgart; Drogenhandel zentrale Einnahmequelle. Drucksache 18 / 42 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 42 30.6.2026 1 Eingegangen: 30.6.2026 / Ausgegeben: 29.7.2026 Kleine Anfrage Wir frage die Landesregierung: Wie viele rivalisierende Banden sind der Landesregierung derzeit in der Re­ gion Stuttgart bekannt und wie hat sich ihre Zahl seit 2020 verändert (bitte mit regionaler Zuordnung und Umfang der Mitgliederzahlen angeben)? Wie viele Straftaten wurden in den vergangenen fünf Jahren den Banden in Stutt­ gart und Umgebung zugeordnet (bitte nach Art der Straftaten aufschlüsseln)? Wie viele Verfahren gegen Bandenmitglieder sind derzeit anhängig oder ab­ geschlossen und welche Haftstrafen wurden in den vergangenen fünf Jahren verhängt? Welche Erkenntnisse liegen der Landesregierung über die finanziellen Haupt­ quellen dieser Banden vor? In welchem Umfang kooperieren die Banden mit anderen kriminellen Strukturen wie Rockergruppen oder der Organisierten Kriminalität? Welchen kulturellen Hintergrund und welche Staatsbürgerschaften haben die Banden und straffällig gewordenen Mitglieder? Welche Abschiebungen fanden aus diesem Milieu heraus statt? Welche präventiven und repressiven Maßnahmen plant die Landesregierung, um der Bandengewalt ein Ende zu setzen? 30.6.2026 Schäfer, Köhler AfD Kleine Anfrage der Abg. Christian Schäfer und Christian Köhler AfD und Antwort des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Entwicklung der Bandenkriminalität in der Region Stuttgart Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 42 2 Begründung In der Region Stuttgart bestehen seit Jahren blutige Auseinandersetzungen rivali­ sierender zugewanderter Banden. Trotz zahlreicher Verurteilungen, darunter zu­ letzt knapp acht Jahre Haft für einen Schützen in Möhringen, prognostizierte ein Experte in einem Artikel eine Verschärfung der Lage. Der Drogenhandel bildet die zentrale Einnahmequelle. Die Gruppen sind kleinteiliger und undurchsichtiger geworden. Frühere Verbote von Gruppen wie Red Legion haben sie in den Unter­ grund gedrängt. Antwort Mit Schreiben vom 23. Juli 2026 Nr. IM3-0141.5-695/45/4 beantwortet das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa im Einvernehmen mit dem Staatsministerium, dem Ministerium für Kultus sowie dem Ministerium der Justiz und für Migration die Kleine Anfrage wie folgt: ...

July 29, 2026

Datenportal Baden-Württemberg bündelt E-Scooter-Sharing-Daten in Baden-Württemberg; offene GBFS-Daten via GraphQL nutzbar

Datenportal Baden-Württemberg bündelt E-Scooter-Sharing-Daten in Baden-Württemberg; offene GBFS-Daten via GraphQL nutzbar Gebündelte Daten E-Scooter-Sharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt dynamische Daten zu Standorten und Verfügbarkeiten von E-Scootern in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Die Daten setzen sich zusammen aus verschiedenen online verfügbaren GBFS-Feeds sowie eigens angebundenen und validierten Feeds. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . Für Kommunen und Infrastrukturbetreiber gelten die Datenbereitstellungspflichten der Delegierten Verordnung (EU) 2024 ...

July 28, 2026

UKBW und Ministerien prämieren zehn Schulen in Baden-Württemberg; drei Sonderpreise in Kurzvideos verfilmt

UKBW und Ministerien prämieren zehn Schulen in Baden-Württemberg; drei Sonderpreise in Kurzvideos verfilmt Zehn Schulen als Gewinner des „Tags der Schülersicherheit 2026“ prämiert | Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) Gerne helfen wir Ihnen per Livechat weiter. Dazu wird der Chat-Dienst Userlike verwendet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung . Zur Nutzung des Chats akzeptieren Sie bitte die Cookies der Kategorie “Präferenz”. Zehn Schulen als Gewinner des „Tags der Schülersicherheit 2026“ prämiert ...

July 28, 2026