Hamburgische Bürgerschaft Monitoringbericht 2025 Photovoltaikausbau auf öffentlichen Nichtwohngebäuden Hamburg; neuer Höchststand von 11.153 kWp
Photovoltaikausbau auf Hamburgs öffentlichen Gebäuden
PHOTOVOLTAIKAUSBAU AUF HAMBURGS ÖFFENTLICHEN GEBÄUDEN Monitoringbericht 2025
Inhaltsverzeichnis Hintergrund 3 Datenerhebung 4 Bewertung des Jahres 2025 5 Fazit 7 Maßnahmen 8 Anhang 12 Impressum 14 Titel-Abbildung 1: PV-Anlage Stadtteilschule Poppenbüttel (Standort Schulbergredder)
3 Photovoltaikausbau auf Hamburgs öffentlichen Gebäuden Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentrales Element der Hamburg Klimapolitik. Hamburg hat sich ambitionierte Ziele gesetzt, um bis 2040 klimaneutral zu werden. Ein wichtiger Baustein zur Erreichung dieser Ziele ist die verstärkte Nutzung von Photovoltaik (PV) auf den Dächern öffentlicher Gebäude. Vor diesem Hintergrund hat die Hamburgische Bürgerschaft mit der Drucksache 22/10459 („Stellungnahme des Senats zu dem Ersuchen der Bürgerschaft vom 15. September 2021 – Fotovoltaik auf öffentlichen Dächern nutzen“) den Senat beauftragt, das Potenzial der öffentlichen Dachflächen im Eigentum der Stadt und ihrer verbundenen Unternehmen möglichst effizient für die Solarstromerzeugung zu nutzen. Die Drucksache verpflichtet die Verwaltung, den Fortschritt beim Ausbau von Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden jährlich transparent zu doku mentieren und der Bürgerschaft zu berichten. Der Monitoringbericht erfüllt diesen politischen Auftrag. Er basiert auf den Vorga ben und Berichtspflichten der Drucksache 22/10459 und stellt die Entwicklung des PV-Ausbaus auf öffentlichen Nichtwohngebäuden der Stadt Hamburg dar. Ziel ist es, die Fortschritte, Hemmnisse und Potenziale systematisch zu erfassen, die Wirk samkeit der ergriffenen Maßnahmen zu bewerten und eine fundierte Grundlage für die weitere strategische Steuerung des PV-Ausbaus im Konzern FHH zu schaffen. Nach Aufbereitung und Auswertung der Datenerhebung aus dem Vorjahr, wird die ser Bericht jährlich im Frühjahr veröffentlicht. Auf diese Weise wird die Transparenz gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sichergestellt und ein zentrales Steuerungsinstrument zur Erreichung der Hamburger Klimaziele bereitgestellt. Hintergrund
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