Patient erlebt Hüft-OP im Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Bayern; 5-Sterne-Bewertung bestätigt exzellente Versorgung

Patient erlebt Hüft-OP im Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Bayern; 5-Sterne-Bewertung bestätigt exzellente Versorgung Erfahrungen mit Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH, Bayern, 12.08.2026 Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH Auenstraße 6 82467 Garmisch-Partenkirchen Bayern Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - alles authentisch - Kontra: - da gibt es nichts. - Krankheitsbild: - Hüft Tep - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Als ich bei meinem ersten Vorgespräch in der endocap Abteilung ankam, war ich gefläscht. Was mir besonders aufgefallen ist, die Freundlichkeit aller Mitarbeiter. Beim persönlichem Gespräch mit Chefarzt Dr. Schipp hab ich mich sofort wohlgefühlt. Die fachliche Beratung zu einer Hüftoperation hat mich voll überzeugt, dass ich auch gleich einem OP Termin zustimmen konnte. Am Freitag den 03.07.2026 war es soweit. Als ich nach der OP aufwachte wusste ich diese Entscheidung war goldrichtig. Heute am 12.08.2026 laufe ich ohne Unterarmgehhilfen (auch bekannt als Krücken). Ich frage mich warum ich das nicht schon früher gemacht habe. Mein Dank und auch meine Hochachtung gilt vor allem dem gesamten Team unter der Leitung von Dr. Schipp. Danke für dieses perfekte Ergebnis, Danke für die Freundlichkeit, Danke für mutmachende Gespräche. Dafür gibt es von mir 5 ***** + Patient*innen steht im Mittelpunkt Unfallchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - umfangreiche Untersuchung - Kontra: - Krankheitsbild: - Quetschung und damit einhergehender Kreislaufzusammenbruch - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - von der Aufnahme am Unfallort über die ärztliche und pflegerische Betreung in der Notaufaufnahme sowie dem anschließenden Aufenthalt unter Beobachtung, sehr gut Kompetent,schnell,freundlich Unfallchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Alles - Kontra: - Nichts - Krankheitsbild: - Kreuzband - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Wurde vor 2 Tagen im ambulanten OP-Zentrum wegen eines Kreuzbandrisses operiert. Obwohl ich wegen eines Verkehrsunfalls auf der Strecke nicht pünktlich zum OP-Termin da sein konnte wurde die Planung etwas umgestellt und ich wurde noch operiert. Der gesamte Ablauf war sehr gut koordiniert und wurde zügig durchgeführt. Das gesamte Personal war sehr freundlich,kompetent,motiviert und auch sehr lustig. Nach der OP wurde ich ebenfalls sofort mit Schmerzmitteln,Trinken und einem leichten Essen versorgt,regelmässig wurde sich nach meinem Zustand erkundigt. Nachdem bei mir keine Komplikationen auftraten durfte ich auch sehr bald wieder abgeholt werden. Man hat mir noch den 3-Punkt-Gang mit Unterarmgehstützen gezeigt und mich noch für zu Hause mit Schmerzmitteln versorgt. Einziger kleiner Kritikpunkt-man hätte mir ggf vor der OP sagen können,daß ich man nächsten Tag zur Nachsorge nochmal kommen muß,dann hätte ich vielleicht noch einen Chauffeur organisieren können,jetz kann die Nachsorge erst 3 Tage später stattfinden-nicht jeder Mensch hat spontan einen Fahrer bei der Hand. Alles in Allem ein sehr positives Fazit von meiner Seite her und ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen. Neurologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt - Kontra: - Keine - Krankheitsbild: - Plötzliches Schwindel, erbrechen, Ohrensausen - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Schnelle Notfallaufnahme keine Wartezeit, sehr umfangreiche Untersuchung Urologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Alles was mit Pflege zu tun hat - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich war als Patientin in der Urologie. Ich wurde pflegerisch noch nie so schlecht, mit solchem Desinteresse an mir als Mensch und so fachlich inkompetent behandelt wie da behandelt. Ich kann das sehr gut beurteilen da ich selbst Krankenschwester bin Ich werde 100% nie wieder nach Garmisch gehen! Gastrologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Fachkompetenz - Kontra: - Krankheitsbild: - Zenker Divertikel - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Ich wurde an einem Zenker Divertikel operiert. Nach gründlicher umfassender Aufklärung wurde ich auf die OP vorbereitet. Der freundliche, ruhige Umgangston im Ärzte- und Pflegeteam ließ zu keiner Zeit Nervosität aufkommen. Der endoskopische Eingriff war sehr erfolgreich, auch nach der OP war die Betreuung hervorragend. Sehr lieb empfand ich die Nachtschwester, die in regelmäßigen Abständen durch den Türspalt schaute und im Flüsterton fragte: „Geht es ihnen gut?“ Fällt mir nichts dazu ein Geriatrie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Super Pflegepersonal - Kontra: - Soziale Dienste Katastrophal ...

August 12, 2026

Das kleine hoftheater zieht nach Mümmelmannsberg ins Gemeindezentrum der Kirche in Steinbek; Eröffnung 2027 nach denkmalgerechtem Umbau.

Das kleine hoftheater zieht nach Mümmelmannsberg ins Gemeindezentrum der Kirche in Steinbek; Eröffnung 2027 nach denkmalgerechtem Umbau. Eine neue Heimat für das kleine hoftheater - hamburg.de Das kleine hoftheater startet im Laufe des nächsten Jahres an einem neuen Standort: Es zieht nach Mümmelmannsberg ins Gemeindezentrum der Kirche in Steinbek. Das beliebte Privattheater musste im Mai 2026 zum Ende der letzten Spielzeit an seiner alten Spielstätte die Türen schließen. Die Räumlichkeiten in der Martinskirche in Horn hatte die dortige Kirchengemeinde wegen Eigenbedarfs gekündigt. Die Behörde für Kultur und Medien, der Bezirk Hamburg-Mitte und das Team des kleinen hoftheaters konnten jetzt einen neuen Standort für das traditionsreiche Theater finden, das es bereits seit über 40 Jahren gibt. Bevor sich der Vorhang in der neuen Spielstätte öffnen kann, wird der denkmalgeschützte Gemeindesaal denkmalgerecht für den Theaterbetrieb umgebaut. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das kleine hoftheater bleibt im Hamburger Osten! Hier hat es sich in den mehr als 40 Jahren seines Bestehens zu einer echten Institution entwickelt und das kulturelle Leben bereichert. Dass es diese Geschichte nun in Mümmelmannsberg fortsetzen kann, ist nicht nur für das Theater und sein Publikum eine gute Nachricht, sondern für die ganze Kulturstadt Hamburg. Ich danke allen, die das durch ihr großes Engagement möglich machen: dem Bezirk Mitte, dem Team des kleinen hoftheaters und der Kirchengemeinde Kirche in Steinbek.“ Ralf Neubauer, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte : „Das kleine Hoftheater bereichert seit über vier Jahrzehnten die Theaterlandschaft unserer Stadt und gehört dabei unverrückbar in den Hamburger Osten. Deshalb haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt, um einen neuen Standort für dieses traditionsreiche Theater zu finden. Mit dem Gemeindezentrum in Mümmelmannsberg gibt es dieses neue Zuhause nun. Rund 240 Quadratmeter bieten dort neben einer Bühne künftig auch Platz für einen Backstagebereich und Lagermöglichkeiten. Dank der direkten U-Bahn-Anbindung bleibt das Theater für sein treues Stammpublikum gut erreichbar und schafft gleichzeitig beste Voraussetzungen, um auch in den kommenden Jahren neue Zuschauerinnen und Zuschauer zu begeistern.“ Petra Behrsing, Claudia Isbarn und Stefan Leonard, Leitungsteam des kleinen hoftheaters: „Wir sprudeln wieder vor Energie und freuen uns auf unseren Theaterneustart. Wir sind sicher, eine kulturelle Bereicherung für den Standort Mümmelmannsberg zu werden.“ Christiane Beetz und Mireille Akay, Vorsitzende des Bezirksausschusses Mümmelmannsberg der Kirche in Steinbek: „Seit 50 Jahren ist das Gemeindezentrum mit seinen vielen Angeboten offen für alle. Zukünftig auch Theaterbesucher begrüßen zu können, freut uns sehr. Wir sind überzeugt, dass Kirche und Kultur eine für alle bereichernde Kooperation bilden können. Das kleine hoftheater wird ein Gewinn für das Haus und den Stadtteil sein.“ Das kleine hoftheater wurde 1985 von Claudia Isbarn und Petra Behrsing, die das Privattheater bis heute leiten, in Wandsbek gegründet. Seit 2020 gehört auch der Schauspieler und Regisseur Stefan Leonard zum Leitungsteam. Das erfolgreiche Privattheater bringt pro Spielzeit bis zu acht Produktionen auf die Bühne, darunter Komödien, Krimis, klassische Sprechtheater- und Musikproduktionen. Das kleine hoftheater hat ein großes Stammpublikum, das zum großen Teil aus den östlichen Stadteilen wie Hamm, Horn, Billstedt und dem angrenzenden Umland stammt. Die letzten 20 Jahre bespielte das kleine hoftheater den Gemeindesaal der Martinskirche in Horn, die die Räumlichkeiten jedoch wegen Eigenbedarfs kündigte. Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten der Kirche in Steinbek in Mümmelmannsberg ist für das Jahr 2027 geplant. Im denkmalgeschützten Gemeindezentrum sind Umbaumaßnahmen notwendig, um den Saal für den Theaterbetrieb auszustatten. So werden eine Bühne und Theatertechnik eingebaut. Dabei werden die Umbauten eng mit dem Denkmalschutzamt abgestimmt. ...

August 12, 2026

Fünf bis sechs Jugendliche aus dem Landkreis Osnabrück überfallen 33-jährigen Mann in Osnabrück, Große Straße; Video für Social Media; Polizei vier Wochen später.

Fünf bis sechs Jugendliche aus dem Landkreis Osnabrück überfallen 33-jährigen Mann in Osnabrück, Große Straße; Video für Social Media; Polizei vier Wochen später. Nach dem brutalen Überfall in der Innenstadt: Nicht wegsehen! - Osnabrücker Rundschau Nach dem brutalen Überfall in der Innenstadt: Nicht wegsehen! Gewalt gegen wohnungslose Menschen bleibt oft unsichtbar Im Juni 2025 wurde ein 66-Jähriger obdachloser Mann nahe des Bahnhofs Hamburg Altona von Unbekannten angegriffen und schwer verletzt. Er starb an den Folgen der Gewalt. Am 17. Juli 2025 überfielen drei oder vier Unbekannte einen 30-jährigen obdachlosen Mann in der Hamburger Innenstadt. Sie traten dem Schlafenden unvermittelt mehrfach ins Gesicht und verschwanden dann. Notfallsanitäter brachten den Verletzten zur Behandlung ins Krankenhaus. In der Innenstadt von Dortmund zündeten zwei unbekannte Männer im September 2025 die Nachtlager von zwei obdachlosen Menschen an. Die Täter wurden als ca. 23 bis 25 Jahre alt beschrieben. Jetzt geriet auch Osnabrück mit Schlagzeilen wie „Jugendliche in Osnabrück prügeln auf Obdachlosen ein“ und „Horror-Video zeigt brutalen Angriff auf Obdachlosen“ auf die Titelseiten. ...

August 12, 2026

Pastor Tim Ströver kandidiert für das Amt des Propstes im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein; einziger Kandidat für Propstwahl

Pastor Tim Ströver kandidiert für das Amt des Propstes im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein; einziger Kandidat für Propstwahl Pastor Tim Ströver kandidiert für das Amt des Propstes im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein Pastor Tim Ströver kandidiert für das Amt des Propstes im Kirchenkreis Hamburg-West Die Kirchenkreissynode des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West Südholstein entscheidet am 16. September über die Nachfolge von Propst Thomas Drope. Mit Pastor Tim Ströver aus Bargteheide bewirbt sich ein erfahrener Gemeindepastor und Kirchenleiter um das Amt. Der 53-Jährige ist der einzige Kandidat für die Propstwahl. ...

August 12, 2026

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null.

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null. Landstrom frei am Cruise Center HafenCity - News - Hafencity © Miguel Ferraz News Landstrom frei am Cruise Center HafenCity 12.08.2026 Im Frühjahr 2026 war die Premiere – seitdem konnten am Cruise Center HafenCity bis Mitte Juli bereits 17 Schiffe während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden. Nach umfangreichen technischen Tests und Probeversorgungen erfolgte der erste regulär mit Landstrom versorgte Schiffsanlauf am Chicagokai am 2. Mai mit der Queen Anne der Cunard Line. Viele weitere werden folgen. „Für das Jahr 2026 erwarten wir am Kreuzfahrtterminal HafenCity insgesamt 89 Kreuzfahrtanläufe. Nach aktuellem Planungs- und Kenntnisstand gelten 54 dieser Anläufe als landstromfähig“, berichtet Ines Scheel, Geschäftsführerin der Cruise Gate Hamburg GmbH, die das Terminal betreibt. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird.

August 12, 2026

Bilal Nadir Integration beim HSV in Herzogenaurach; Härtetest gegen Toulouse vor Pokalstart

Bilal Nadir Integration beim HSV in Herzogenaurach; Härtetest gegen Toulouse vor Pokalstart „Ich bin auf dem Weg, wieder an meine 100 Prozent zu kommen“ | HSV „Ich bin auf dem Weg, wieder an meine 100 Prozent zu kommen“ Nach seinen ersten Wochen mit der Raute auf der Brust spricht Bilal Nadir über seine Integration beim HSV, seinen Fitnesszustand und die anstehende Generalprobe beim FC Toulouse. Viel los dieser Tage für Mittelfeldspieler Bilal Nadir. Der 22-jährige gebürtige Franzose mit marokkanischen Wurzeln stieß am 24. Juli, am vorletzten Tag des Österreich-Trainingslagers, zur Mannschaft und absolvierte zuletzt auf dem „Home Ground“ in Herzogenaurach sein erstes volles Trainingscamp mit der Raute auf der Brust. Bei den Testspielen gegen Heidenheim (2:1) und Everton (1:2) hinterließ der feine Linksfuß erste Duftmarken seines Könnens. Gegen seine Landsmänner aus Lille (2:2) sowie im Trainingsbetrieb musste er dagegen kürzertreten, wurde mitunter individuell gesteuert und stieg dann am gestrigen Dienstag (11. August) zum Start in die Trainingswoche wieder voll ins Teamtraining ein. ...

August 12, 2026

HSV-Trio bei der EM in Birmingham; Baldé verpasst Halbfinale knapp, 0,18 s

HSV-Trio bei der EM in Birmingham; Baldé verpasst Halbfinale knapp, 0,18 s HSV-Trio bei der EM in Birmingham | HSV HSV-Trio bei der EM in Birmingham Vom 10. bis 16. August kämpfen Europas beste Leichtathlet:innen in Birmingham um Medaillen. Vanessa Baldé ist über 400 Meter Hürden bereits heute gestartet, Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah greifen morgen ins EM-Geschehen ein. Mit drei HSV-Athlet:innen geht es bei den Europameisterschaften im britischen Birmingham um Medaillen, Finalplätze und wertvolle internationale Erfahrungen. Im Alexander Stadium trifft das 114-köpfige Team der deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV) auf die besten Leichtathlet:innen Europas. ...

August 12, 2026

NRV-Athleten Bendix Reuner, Jonas Alexander Hawranke, Jonas Gils beim Störtebeker Opti Cup 2026 auf Helgoland; Hawranke zweiter Platz Opti B

NRV-Athleten Bendix Reuner, Jonas Alexander Hawranke, Jonas Gils beim Störtebeker Opti Cup 2026 auf Helgoland; Hawranke zweiter Platz Opti B Mit dem Opti hinaus auf die Nordsee Seit 2003 bringt der Störtebeker Opti-Cup junge Segler mit ihren Optimisten hinaus auf die Nordsee. Vom 1. bis 5. August trafen sich die Opti-A- und Opti-B-Segler auf Helgoland zur 21. Auflage der vom Blankeneser Segel-Club ausgerichteten Regatta. Mit Bendix Reuner, Jonas Alexander Hawranke und Jonas Gils waren auch drei Segler des Norddeutschen Regatta Vereins dabei – und sie kehrten mit starken Ergebnissen zurück: Jonas Alexander wurde Zweiter in Opti B, Bendix belegte Rang acht in Opti A, Jonas Platz neun in Opti B. Sieben Wettfahrten kamen in die Wertung. ...

August 12, 2026

SBH VOB VV 310-26 LL Neubau von Wohnungen für Auszubildende in Hamburg (Los 1–2); Zwei Lose, systemoffen, keine Bauweisen festgelegt

SBH VOB VV 310-26 LL Neubau von Wohnungen für Auszubildende in Hamburg (Los 1–2); Zwei Lose, systemoffen, keine Bauweisen festgelegt BIETERKOMMUNIKATION Teilnahmewettbewerb 12.08.2026 Verfahren: SBH VOB VV 310-26 LL - Neubau von Wohnungen für Auszubildende in 2 Losen für die Standorte Fabriciusstr. 150 (LOS 1) und Ausschläger Weg 11 (LOS 2) in Hamburg - Planungs- und Bauleistungen als Totalübernehmerleistungen ab LPH 3 HOAI bis schlüsselfertige Übergabe inkl. Außenanlagen LISTE DER ÖFFENTLICHEN NACHRICHTEN Nr Frage Antwort Gesendet 1 Wird seitens der SBH/GMH für diese Bauaufgabe eine bestimmte Bauweise präferiert (Holz-Hybridbau), oder ist die Bauherrin diesbezüglich neutral, und die Bauweise den Bewerbern zunächst freigestellt? Die Ausschreibung ist System-offen erfolgt. Es gibt keinen Festlegung bzgl. Konstruktion oder einer Bauweise. Vorgegeben sind aber Qualitäten, so z.B.: die Fassade mit Vollstein. 21.07.2026 14:39:04 2 Gemäß des Dokumentes " Verfahrenshinweise" ist die Orientierungsplanung zwingend Grundlage des Angebotes und es ist lediglich zusätzlich eine Optimierungsplanung als Nebenangebot abzugeben? Wenn dieses Verfahren so umgesetzt werden muss, sind mögliche Systemhersteller im Bereich serielle Bauweise nicht in der Lage die Projekte wirtschaftlich anzubieten. Bei der Ausschreibung handelt es sich um eine konstruktionsoffene TU-Ausschreibung auf Basis der vorliegenden LPH 2, welche IFB konform ist. Im Rahmen des ersten Angebots hat der Bieter ein konstruktives Planungskonzept vorzulegen. Hierbei handelt es sich um Teilleistungen der LPH 2 und 3 im Leistungsbild Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung und der Tragwerksplanung sowie Außenanlagen und den besonderen Leistungen. Es ist somit keine gestallterische oder konzeptionelle Optimierungen der Vorplanung vorgesehen, sondern ein konkretes konstruktives Planungs- und Baukonzept. Die Abgabeleistungen sind der Anlage „Abgabeleistungen Planungskonzeption“ zu entnehmen. Es ist zu beachten, dass die Abgabe mehrerer Hauptangebote unzulässig ist und Nebenangebote nicht zugelassen sind. Somit ist die Ausschreibung sowohl offen für Systemhersteller als auch Baufirmen ohne eigene Bausysteme. 22.07.2026 10:42:52 3 Ihre Ausschreibung ist in zwei Losen aufgeteilt. Gemäß Ausschreibung kann man sich auch auf beide Lose bewerben. Bei einer Bewerbung auf beide Lose müssen dann alle geforderten Unterlagen (Unbedenklichkeitsbescheinigung, etc.) doppelt abgegeben werden? Können Referenzen für beide Lose identisch sein? Da die Teilnahmeunterlagen für beide Lose identisch sind, reicht nicht eine Bewerbung für beide Lose? Wir bitten zu beachten, dass aus vergaberechtlichen Gründen für jedes Los (Los 1 und Los 2) jeweils eine eigenständige und vollständige Bewerbung eingereicht werden muss. Die bedeutet, dass für jedes Los der losspezifische Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden muss und jeweils alle Anlagen beizufügen sind. Es dürfen identische Referenzen für beide Lose vorgelegt werden. 30.07.2026 07:59:14 4 12.08.2026 14:55:06 Bieterkommunikation - 1/2 ...

August 12, 2026

Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Hamburg; Busoptimierung Metrobuslinie 26, U-Bahn Farmsen Baulos 1 Straßenbau (Los 1) in Hamburg Wandsbek

Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Hamburg; Busoptimierung Metrobuslinie 26, U-Bahn Farmsen Baulos 1 Straßenbau (Los 1) in Hamburg Wandsbek 6-010 Bekanntmachung (national) - § 12 VOB/A 2019 Auftragsbekanntmachung (national) Hinweis: Enthaltener Kursivtext dient der Erklärung und ist im Bekanntmachungstext nicht darzustellen. a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Sachsenfeld 3-5 20097 Hamburg Deutschland +49 40 +49 40427313448 zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de b) gewähltes Vergabeverfahren: Offenes Verfahren (EU) [VOB] c) gegebenenfalls Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen d) Art des Auftrags: Bauleistung e) Ort der Ausführung: 22159 Hamburg Wandsbek f) Art und Umfang der Leistung: Maßnahme: Busoptimierung Metrobuslinie 26 Leistung: U-Bahn Farmsen, Baulos 1, Straßenbau (Los 1) Vergabe-Nr.: OV-IDS-112/26 U-Bahn Farmsen, Baulos 1, Straßenbau (Los 1) Der Bereich der U-Bahnstation Farmsen mit den Knotenpunkten August-Krogmann-Straße/Am Luisenhof und August-Krogmann-Straße/Berner Heerweg/Rahlstedter Weg, dessen Grundinstandsetzung und Neugestaltung hier ausgeschrieben ist, bildet den zentralen Knotenpunkt der Metrobuslinie 26 (MB26). Zudem verbindet er als wichtiger Teil des Hauptverkehrsstraßennetzes die Stadtteile Steilshoop im Westen, Wellingsbüttel im Nordwesten und Rahlstedt im Osten. Parallel zu dieser Ausschreibung werden die Lose Garten- und Landschaftsbau (Pflanzungen) (Fachlose 1 & 2) und Herstellung einer barrierefreien Rampe, inkl. Stützwände am südöstlichen U-Bahnausgang (Baulos 2) ausgeschrieben. Wesentliche Leistungen: Bitumenfahrbahn ausbauen 10.200 m² Betondecke in Busverkehrsflächen aufnehmen 600 m² Boden profilgerecht ausbauen und entsorgen 5.200 m³ Bit-Fahrbahn im Vollausbau herstellen 9.500 m² Wasserlauf aus MA 8 S herstellen 360 m² Betondecke in Busverkehrsflächen herstellen, d = 28 cm 1.250 m² Seitenraum in Pflasterbauweise 8.270 m² Schicht aus frostunempfindlichem Material herstellen 2.000 m³ Schottertragschicht herstellen, d = 30 cm 12.000 m³ Granitbordsteine setzen 1.900 m Bussonderbord setzen 190 m Straßenabläufe herstellen 71 Stk Anschlussleitung, DN 150, PP, herstellen 700 m g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Anlage der Infrastruktur h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen Losweise Ausschreibung: Nein i) Ausführungsfristen: Von: 01.03.2027 Bis: 01.12.2028 Mit der Ausführung ist nach gesonderter schriftlicher Aufforderung durch den AG, die spätestens 25 Werktage nach Auftragserteilung erfolgt, zu beginnen. Wirksamwerden des Auftrages einen Monat nach Zuschlagserteilung (§ 10 Abs. 2 HmbTG). j) ggf. Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten Nebenangebote sind nicht zugelassen k) ggf. Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote Mehrere Hauptangebote sind nicht zulässig l) Anforderung von Vergabeunterlagen Die Auftragsunterlagen stehen gebührenfrei zur Verfügung unter: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/133e3493-2dd8-4afc-b188-f61f85933142 Fragen und Antworten während des Verfahrens werden ebenfalls auf der Ausschreibungsplattform bekannt gemacht; ein Versand per E-Mail ist nicht möglich. m) ggf. Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: entfällt n) Bei Teilnahmeantrag Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge; Anschrift, an die die Anträge zu richten sind; Tag, an dem die Aufforderungen zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt werden: ...

August 12, 2026