Autobahn GmbH Niederlassung Südwest beseitigt Fahrbahnschäden auf der A5 zwischen Heppenheim und Hemsbach in Fahrtrichtung Karlsruhe; Umleitung über U86

Autobahn GmbH Niederlassung Südwest beseitigt Fahrbahnschäden auf der A5 zwischen Heppenheim und Hemsbach in Fahrtrichtung Karlsruhe; Umleitung über U86 A5: Nächtliche Sperrung zwischen den Anschlussstellen Heppenheim und Hemsbach | Die Autobahn GmbH des Bundes A5: Nächtliche Sperrung zwischen den Anschlussstellen Heppenheim und Hemsbach Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest beseitigt vom 30.07.26 bis 31.07.26 Fahrbahnschäden zwischen den Anschlussstellen Heppenheim und Hemsbach. Dafür muss die A5 im genannten Abschnitt in Fahrtrichtung Karlsruhe von ca. 19:00 Uhr bis ca. 06:00 Uhr gesperrt werden. Die Gegenrichtung ist nicht betroffen. ...

July 30, 2026

Nathaniel Brown stellt sich beim FC Bayern in München vor; Großes vor in München

Nathaniel Brown stellt sich beim FC Bayern in München vor; Großes vor in München Brown: “Zeigen, was ich kann” | Bundesliga Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte von JWPlayer angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an JWPlayer übermittelt werden und von JWPlayer Cookies gesetzt werden. Mehr dazu findest du in der Datenschutzerklärung von JWPlayer | Cookie-Einstellungen bearbeiten Brown: “Zeigen, was ich kann” Nathaniel Brown stellt sich beim FC Bayern vor – der Neuzugang von Eintracht Frankfurt hat in München Großes vor. ...

July 30, 2026

Technische Universität Berlin visualisiert Landschaftsszenarien zum Anbau nachwachsender Rohstoffe in Berlin; Konfliktanalyse und Akzeptanzförderung durch 3D-Simulationen

Technische Universität Berlin visualisiert Landschaftsszenarien zum Anbau nachwachsender Rohstoffe in Berlin; Konfliktanalyse und Akzeptanzförderung durch 3D-Simulationen Visualisierung von Landschaftsszenarien zum Anbau nachwachsender Rohstoffe - DBU Visualisierung von Landschaftsszenarien zum Anbau nachwachsender Rohstoffe Projektdurchführung Technische Universität Berlin Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung Str. des 17. Juni 10623 Berlin Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Aktuell ist eine rapide Zunahme der Nutzung von Bioenergie zu verzeichnen, die sich mittelfristig fortsetzen wird. Damit geht ein Wandel der Landnutzung einher, der zu Konflikten und Synergien mit den Zielen des Naturschutzes führen kann. Bisher fehlen Methoden prognostizierter Szenarien, um die durch den Anbau von Energiepflanzen geprägten Landschaften möglichst für alle Akteure verständlich darzustellen. Ziel des Vorhabens ist es, mit Hilfe von visuellen 3D-Simulationen auf der Basis von Lenné3D-Software Landschaftsszenarien vom Anbau nachwachsender Rohstoffe darzustellen, um damit einen Beitrag zur Konfliktanalyse und zur Akzeptanzförderung zu leisten. Neben der angestrebten fotorealistischen Darstellung von prognostizierten Szenarien sollen dazu Kombinationen von fotorealistischen und non-fotorealistischen Darstellungen eingesetzt werden, um bestimmte Informationen, wie beispielsweise Gefährdungspotentiale oder Synergien bestimmter Kulturen, in Hinblick auf ihre naturschutzfachlichen Aus-wirkungen visuell zu kommunizieren. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden Zentral für die Realisierung des Forschungsprojektes ist eine enge Kooperation mit dem DBU-Projekt Übertragbare Strategien zur naturverträglichen Biomassebereitstellung auf Landkreisebene, welches sowohl Daten und Szenarieninformationen bereitstellt, als auch im Rahmen von geplanten Workshops eine Plattform für den Einsatz von 3D-Simulationen im Diskurs bietet. Im Rahmen dieser Kooperation werden zunächst die Gebiete für die Visualisierung von Landschaftsszenarien auf Schlagebene und für die Visualisierung von Gefährdungspotentialen festgelegt. Grundlage für die Auswahl der Untersuchungsgebiete bilden die aus dem Projekt Naturverträgliche Biomassebereitstellung hervorgehenden Eignungskarten für den Anbau von Energiepflanzen und Bewertungskarten von relevanten Landschafts-funktionen sowie Karten des ökologischen Risikos, die aus der Verschneidung von Eignungskarten und Landschaftsfunktionen hervorgehen. Diese Karten liegen für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin und Traunstein (Chiemsee) vor. Durch die Einbeziehung dieser Informationen wird sichergestellt, dass Gebiete gewählt werden, die zum einen ein hohes Potential für den Anbau aufweisen, zum anderen aber auch potentielle Konfliktflächen enthalten. Im Anschluss an die Gebietsauswahl müssen die verfügbaren Daten bereitgestellt und aufgearbeitet werden. Dieser Arbeitsschritt umfasst insbesondere die Beschreibung von Anbauverfahren als digitale Regeln und die Zuordnung von Anbauverfahren zu den Flächen auf Basis der Szenarieninformationen. Daneben müssen weitere Daten (Höhenmodell und Luftbilder) beschafft und vorhandene Landnutzungsdaten an die Anforderungen des Visualisierungssystems angepasst wer-den. Auf Basis der resultierenden Datensammlung kann dann mit der Vegetationsmodellierung begonnen werden. Dafür werden mit der Lenné3D-Vegetationsmodellierungssoftware Energiepflanzen und Beikräuter auf den Flächen sowie Pflanzen in den Säumen verteilt. Es soll zum einen eine Darstellung des Status quo und zum anderen eine Auswahl von mindestens zwei Szenarien modelliert und visualisiert werden. Neben der fotorealistischen Darstellung sollen auch neue Methoden des Non-Photorealistic Renderings zur Darstellung von Gefährdungspotentialen und Synergien eingesetzt werden. Dazu werden beispielsweise die Ergebnisse der ökologischen Risikoanalyse als Attribute den 3D-Pflanzen zugeordnet. Durch die grafische Umsetzung der Attributierung können Konflikte oder Synergien visuell kommuniziert werden. Damit erfolgt eine Weiterentwicklung der methodischen Konzepte in der Landschaftsvisualisierung hin zu einem Smart Landscape Model, welches sich nicht nur zur visuellen Kommunikation der sichtbaren Landschaft sondern auch zur Informationsvisualisierung eignet. Etwa zur Hälfte der Projektlaufzeit werden die Ergebnisse der Modellierung und Visualisierung den Akteuren als Hilfsmittel im Rahmen von Workshops mit an die Hand gegeben. Die Option zwischen verschiedenen Szenarien umzuschalten und die Möglichkeit auch nicht sichtbare Konflikte visuell darzustellen, soll zu einer Sensibilisierung für das Thema beitragen. Die aus den Workshops gewonnenen Erfahrungen und Kritiken gewährleisten im wei-teren Projektverlauf eine gezielte Weiterentwicklung der Methodik. Ergebnisse und Diskussion Primäre Ergebnisse sind die erzeugten digitalen Landschaftsmodelle, die Relevees (Pflanzenverteilungen) und die daraus entstandenen Visualisierungen. Da das Hauptaugenmerk der Untersuchung auf den visuellen Simulationen von Anbauszenarien nachwachsender Rohstoffe lag, wurden für den Projektbericht aus den entwickelten Szenarien für die Untersuchungsgebiete im Chiemgau und in Ostprignitz-Ruppin beispielhafte Bildreihen an je drei unterschiedlichen Standorten erstellt. Die Bildreihen können den Projektbericht entnommen werden oder bei Frau Prof. Dr. B. Kleinschmit angefragt werden. Im Folgenden werden zentrale Forschungsfragen den Ergebnissen gegenübergestellt und diskutiert. Die erste Forschungsfrage lautet: Lassen sich interaktive und (foto-)realistische Darstellungen von agrari-schen Landschaftssystemen realisieren? Betrachtet man die präsentierten Visualisierungen, ist das primäre Ziel des Antrages, die Erstellung von visuellen Simulationen von Agrarlandschaften erreicht. Die abgebildeten Landschaftsbilder erreichen eine hohe visuelle Qualität, die Szenen sind annährend in Echtzeit visualisierbar und durch die Bindung einzelner Kulturen an Darstellungslayer können die Szenen interaktiv manipuliert werden. Es gibt aber eine Reihe von Einschränkungen und Restriktionen, die zum Teil durch eine Anpassung der Methodik beseitigt werden konnten, zum Teil aber auch unbeantwortet bleiben müssen und weiterer Forschung und Entwicklung bedürfen. Die sicherlich zentralste Einschränkung betrifft die derzeitige Limitierung auf relativ kleine Landschaftsausschnitte, die dazu führte, dass statt der geplanten 400 Hektar nur 25 Hektar große Gebiete visualisiert wurden. Sie ist auf folgende Fak-toren zurückzuführen: 1. Die Zahl der Pflanzen in einer Landschaft 2. Die Komplexität der Geometrien der einzelnen Pflanzenmodelle 3. Anforderung der Echtzeitvisualisierung Fasst man alle drei Faktoren zusammen, befindet sich die Echtzeitvisualisierung von fotorealistischen Landschaften hier an ihrer Leistungsgrenze. Zwar lässt sich die Performance durch geschickte Szenen-gestaltung, d. h. dem bewussten Weglassen von Vegetationsformen, wie es am Chiemgauer Beispiel mit den Grünländern gemacht wurde, oder durch die Reduzierung der Pflanzendichte (alle Getreideäcker wurden nur mit halber Saatstärke modelliert) deutlich steigern, eine dauerhafte Lösung bringen solche Manipulationen aber nicht. Hier werden weitere Forschungen nötig sein, um Algorithmen zu entwickeln, die Pflanzenverteilung bei Bedarf (on demand) erzeugen und ...

July 30, 2026

ADAC rechnet Stau in Baden-Württemberg; Sommerferienbeginn bringt große Verzögerungen

ADAC rechnet Stau in Baden-Württemberg; Sommerferienbeginn bringt große Verzögerungen Berlin-Brandenburg Hansa Hessen-Thüringen Mittelrhein Niedersachsen Sachsen-Anhalt Nordbaden Nordbayern Nordrhein-Westfalen Pfalz Saarland Sachsen Südbaden Südbayern Weser-Ems Württemberg ADAC Reisevertrieb GmbH Der ADAC auf Tour: Service-Termine für Autos und Fahrräder im August Hitze sorgt in Rheinland-Pfalz für Anstieg der Autopannen Lenken statt liken: Aktionsmonat gegen Ablenkung am Steuer Königheim hat nun eine ADAC Radservice-Station ADAC startet Young Mobility Days: 850 Augsburger Schüler trainieren Verkehrssicherheit ...

July 30, 2026

Jesus teilt Brot und Fische am Ufer; 12 Körbe voll Reste

Jesus teilt Brot und Fische am Ufer; 12 Körbe voll Reste Unser spiritueller Impuls zum 18. Sonntag im Jahreskreis - 2. August 2026:3 Minuten für dich und Gottes Wort Unser spiritueller Impuls zum 18. Sonntag im Jahreskreis - 2. August 2026 : 3 Minuten für dich und Gottes Wort „Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische.“ - Dieser Satz klingt erstaunlich modern. Viele Menschen haben heute das Gefühl: Es reicht nicht. Die Kraft reicht nicht. Das Geld reicht nicht. Der Friede reicht nicht. Das Vertrauen in Kirche und Politik reicht immer öfter auch nicht. Und doch sagt Jesus nicht: „Das ist zu wenig.“ Er sagt: „Bringt sie mir.“ ...

July 30, 2026

BASF presenta risultati del secondo trimestre 2026 a Ludwigshafen; utile netto Q2: 4,1 miliardi EUR

BASF presenta risultati del secondo trimestre 2026 a Ludwigshafen; utile netto Q2: 4,1 miliardi EUR Il Gruppo BASF nel secondo trimestre del 2026: BASF rafforza la propria performance operativa e avanza nell’implementazione delle iniziative di ristrutturazione e gestione del portafoglio News e comunicati Il Gruppo BASF nel secondo trimestre del 2026: BASF rafforza la propria performance operativa e avanza nell’implementazione delle iniziative di ristrutturazione e gestione del portafoglio - Gli utili aumentano rispetto al trimestre dell’anno precedente in quasi tutti i segmenti - Migliorate le previsioni per l’intero esercizio 2026: previsto un EBITDA ante special items compreso tra 6,9 e 7,7 miliardi di euro Nel secondo trimestre del 2026, BASF è riuscita a incrementare gli utili in quasi tutti i segmenti. A tale crescita hanno contribuito prezzi più sostenuti e volumi maggiori. “Abbiamo ulteriormente rafforzato la posizione di BASF sul mercato, compiendo progressi significativi nelle misure di ristrutturazione e nelle iniziative relative alla gestione del portafoglio”, ha dichiarato il CEO di BASF, Markus Kamieth, presentando i risultati semestrali dell’azienda insieme al CFO, Elvermann. Il 15 luglio 2026, BASF aveva già anticipato i dati preliminari del secondo trimestre 2026, poiché l’EBITDA ante special items, pari a 2,4 miliardi di euro, aveva superato nettamente le aspettative medie degli analisti. BASF ha rivisto al rialzo le previsioni sugli utili per l’intero esercizio 2026. Andamento dei business del Gruppo BASF nel secondo trimestre 2026 Nel secondo trimestre del 2026, il fatturato del Gruppo BASF si è attestato a 17,2 miliardi di euro, superando di 2,4 miliardi il livello registrato nello stesso periodo dell’anno precedente. Tale risultato è da attribuire in larga misura a prezzi decisamente più elevati (+11,5%) e a una crescita dei volumi (+7,3%). L’aumento dei prezzi è stato trainato dai segmenti Chemicals, Surface Technologies, Materials e Industrial Solutions, mentre nei segmenti Agricultural Solutions e Nutrition & Care i prezzi hanno registrato un calo. I volumi sono aumentati in quasi tutti i segmenti, fatta eccezione per Surface Technologies, che ha riportato una lieve flessione dei volumi di vendita. Gli effetti valutari hanno inciso negativamente sul fatturato di tutti i segmenti. Il risultato operativo al lordo di ammortamenti e voci straordinarie (EBITDA ante special items) è migliorato di 854 milioni di euro rispetto al trimestre dell’anno precedente, attestandosi a 2,4 miliardi di euro. Il fattore trainante è stato il significativo incremento degli utili nei segmenti Materials, Chemicals e Industrial Solutions, dovuto principalmente al miglioramento dei margini di contribuzione. I segmenti Agricultural Solutions e Nutrition & Care hanno registrato lievi aumenti degli utili. Nel segmento Surface Technologies, gli utili sono diminuiti in modo significativo a causa dei maggiori costi fissi. L’EBITDA ante special items nel segmento Other è cresciuto notevolmente rispetto al valore del trimestre dell’anno precedente. L’EBITDA è salito a 2,0 miliardi di euro, rispetto agli 1,3 miliardi di euro del corrispondente periodo dell’anno precedente. Nel secondo trimestre del 2026, l’EBITDA ha incluso voci straordinarie per un importo negativo di 484 milioni di euro. Gli oneri straordinari sono stati sostenuti principalmente in relazione a misure di ristrutturazione – in particolare il programma di riduzione dei costi avviato presso il sito di Ludwigshafen – nonché all’implementazione di nuovi sistemi ERP. L’EBIT si è attestato a 937 milioni di euro, registrando un incremento di 542 milioni rispetto allo stesso trimestre del 2025. Il risultato ante imposte è stato pari a 780 milioni di euro, in crescita di 560 milioni rispetto al dato del trimestre dell’anno precedente. Il risultato al netto delle imposte è aumentato significativamente a 4,2 miliardi di euro, rispetto ai 108 milioni del corrispondente periodo del 2025. Tale cifra includeva una plusvalenza netta (al netto delle imposte) di 3,5 miliardi di euro derivante dalla cessione della divisione Coatings a Carlyle. L’utile netto è stato pari a 4,1 miliardi di euro, a fronte dei 79 milioni di euro del trimestre dell’anno precedente. I flussi di cassa generati dalle attività operative sono stati pari a 524 milioni di euro nel secondo trimestre, un valore inferiore di 1,1 miliardi rispetto al trimestre dell’anno precedente. Tale calo è stato in gran parte riconducibile al maggior assorbimento di liquidità nel capitale circolante; ciò è dipeso in parte dall’aumento di 654 milioni di euro della liquidità assorbita dalle scorte, a causa dei prezzi più elevati delle materie prime. Inoltre, si è registrato un impatto negativo di 843 milioni di cassa dovuto all’assorbimento di liquidità nei crediti commerciali, a fronte di un rilascio di liquidità avvenuto nel trimestre dell’anno precedente. I flussi di cassa derivanti dalle attività di investimento nel secondo trimestre del 2026 sono stati pari a 5,5 miliardi di euro, rispetto ai -1,1 miliardi di euro del periodo precedente. L’aumento è stato principalmente dovuto all’afflusso netto di cassa di 5,6 miliardi di euro derivante dal pagamento del prezzo di acquisto, al netto della liquidità ceduta, in relazione alla vendita della divisione Coatings. Inoltre, nel secondo trimestre del 2026 sono stati incassati 522 milioni di euro dalla vendita di azioni di Harbour Energy. Gli esborsi per attività immateriali e immobili, impianti e macchinari sono diminuiti di 340 milioni di euro, principalmente in relazione al sito Verbund di Zhanjiang. Il free cash flow è stato pari a -189 milioni di euro nel secondo trimestre del 2026, in calo di 721 milioni di euro rispetto al livello del periodo precedente. Andamento delle attività del Gruppo BASF nel primo semestre del 2026 Rispetto al primo semestre del 2025, il fatturato del Gruppo BASF è aumentato di 1,9 miliardi di euro, raggiungendo i 33,2 miliardi di euro, in particolare grazie all’impatto positivo di volumi e prezzi. I volumi sono cresciuti del 5,7% rispetto allo stesso periodo dell’anno precedente, mentre i prezzi hanno registrato un incremento del 4,8%. Gli effetti valutari hanno avuto un impatto negativo sul fatturato in tutti i segmenti. L’EBITDA ante special items del Gruppo BASF è migliorato nel primo semestre del 2026, salendo di 715 milioni di euro a 4,8 miliardi di euro. Tale risultato è da attribuire principalmente ai maggiori utili registrati nei segmenti Materials, Industrial Solutions, Chemicals e Surface Technologies. L’EBITDA è salito a 4,2 miliardi di euro, rispetto ai 3,4 miliardi dello stesso periodo dell’anno precedente. L’EBIT si è attestato a 2,2 miliardi di euro, segnando un incremento di 644 milioni rispetto al livello del corrispondente periodo del 2025. Il risultato ante imposte nel primo semestre del 2026 è aumentato di 645 milioni di euro rispetto allo stesso periodo dell’anno precedente, raggiungendo 1,9 miliardi di euro. Il risultato dopo le imposte è cresciuto in modo significativo, attestandosi a 5,1 miliardi di euro rispetto ai 945 milioni del corrispondente periodo del 2025. Tale cifra include una plusvalenza netta (al netto delle imposte) di 3,5 miliardi di euro derivante dalla cessione dell’attività Coatings a Carlyle. L’utile netto è stato pari a 5,1 miliardi di euro, contro gli 887 milioni di euro registrati nello stesso periodo dell’anno precedente. I flussi di cassa generati dalle attività operative sono stati pari a -273 milioni di euro nel primo semestre del 2026, un valore inferiore di 876 milioni rispetto a quello del corrispondente periodo dell’anno precedente. I flussi di cassa derivanti dalle attività di investimento sono ammontati a 5,1 miliardi di euro nel primo semestre del 2026, a fronte dei -1,8 miliardi di euro registrati nel medesimo periodo del 2025. Tale incremento è stato in gran parte riconducibile al pagamento del prezzo di acquisto di 5,6 miliardi di euro (al netto della liquidità ceduta) relativo alla vendita della divisione Coatings. Anche i proventi derivanti dalla vendita di azioni di Harbour Energy hanno avuto un impatto positivo pari a 831 milioni di euro. I pagamenti per attività immateriali e immobili, impianti e macchinari sono diminuiti di 578 milioni di euro rispetto al valore del corrispondente periodo dell’anno precedente, principalmente grazie a esborsi inferiori legati al sito Verbund di Zhanjiang. Il free cash flow è stato pari a -1,6 miliardi di euro nel primo semestre del 2026, rispetto ai -1,3 miliardi del medesimo periodo dello scorso anno. Importanti progressi nella strategia “Winning Ways” A febbraio, BASF ha presentato le proprie priorità strategiche per il 2026. “Stiamo compiendo ottimi progressi e attuando con successo la strategia ‘Winning Ways’”, ha dichiarato Kamieth. “Abbiamo ridotto i costi, contenuto gli investimenti in conto capitale e incrementato il tasso di utilizzo degli impianti. Il team di Zhanjiang ha avviato con successo il nuovo sito Verbund. Inoltre, la vendita delle nostre attività nel settore delle vernici (Coatings) rappresenta un passo avanti significativo nelle misure di ottimizzazione del portafoglio volte a creare valore”. BASF sta rafforzando costantemente la propria competitività. Kamieth ha affermato: “Abbiamo ulteriormente intensificato gli sforzi per snellire l’organizzazione e renderla più efficiente. Nel primo semestre del 2026, abbiamo già ridotto il numero di posizioni lavorative più di quanto fatto nei due anni precedenti messi insieme”. Tra gennaio 2024 e la fine di giugno 2026, BASF ha ridotto il proprio organico globale di circa 7.000 unità. Tale cifra non include le riduzioni derivanti da dismissioni né l’incremento della forza lavoro legato al sito Verbund di Zhanjiang. Inoltre, nel maggio 2026, il numero di dipendenti (espresso in unità equivalenti a tempo pieno) presso la sede BASF SE di Ludwigshafen è sceso sotto la soglia delle 30.000 unità, un evento che non si verificava dal 1954. “Si tratta di un passo importante e necessario per ripristinare la competitività del sito”, ha commentato Kamieth. L’azienda ha inoltre compiuto progressi significativi nella necessaria ristrutturazione degli asset a Ludwigshafen. Dal 2024, la quota di unità produttive altamente competitive presenti nel sito è passata dal 78% all’88%. Parallelamente, i tassi di utilizzo degli impianti sono migliorati, nonostante le interruzioni nelle forniture causate dal conflitto in Medio Oriente. Prospettive del Gruppo BASF per il 2026 BASF ha aggiornato le previsioni relative al contesto economico globale per il 2026 come segue (le previsioni precedenti, tratte dal Report BASF 2025, sono indicate tra parentesi): - Crescita del prodotto interno lordo: 2,5% (2,7%) - Crescita della produzione industriale: 2,0% (2,3%) - Crescita della produzione chimica: 1,8% (2,4%) - Tasso di cambio medio euro ...

July 30, 2026

GdP Hessen fordert konsequentes Vorgehen gegen Scheinanmeldungen in Hessen; KI-gestützte Risikoanalysen identifizieren Verdachtsfälle frühzeitig

GdP Hessen fordert konsequentes Vorgehen gegen Scheinanmeldungen in Hessen; KI-gestützte Risikoanalysen identifizieren Verdachtsfälle frühzeitig Sicherheit beginnt im Melderegister: GdP Hessen fordert konsequentes Vorgehen gegen Scheinanmeldungen als Baustein im Kampf gegen Schleuserkriminalität Sicherheit beginnt im Melderegister: GdP Hessen fordert konsequentes Vorgehen gegen Scheinanmeldungen als Baustein im Kampf gegen Schleuserkriminalität Die öffentliche Debatte über irreguläre Migration konzentriert sich häufig auf Abschiebungen, Grenzkontrollen, Rückführungen oder internationale Schleusernetzwerke. Nach Auffassung der GdP greift diese Sichtweise jedoch zu kurz. Erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung beginnt häufig bereits dort, wo organisierte Täter staatliche Verwaltungsstrukturen gezielt missbrauchen – etwa durch sogenannte Scheinanmeldungen. Was zunächst wie ein Verstoß gegen das Bundesmeldegesetz wirkt, kann Teil professionell organisierter Schleuserkriminalität sein. Über fingierte Wohnsitzanmeldungen erhalten geschleuste Personen einen vermeintlich legalen Wohnsitz, der den Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Sozialleistungen oder aufenthaltsrechtlichen Verfahren erleichtern kann. ...

July 30, 2026

Nathaniel Brown startet beim FC Bayern München am Tegernsee; Künftig Nummer 17 statt 11

Nathaniel Brown startet beim FC Bayern München am Tegernsee; Künftig Nummer 17 statt 11 Nathaniel Brown startet beim FC Bayern: “Ich will Titel gewinnen” | Bundesliga Brown startet beim FC Bayern: “Ich will Titel gewinnen” Nathaniel Brown ist offiziell beim FC Bayern angekommen. Bei seiner Vorstellungs-Pressekonferenz am Mittwoch sprach der Neuzugang über seine ambitionierten Ziele mit dem Rekordmeister. Sportvorstand Max Eberl zeigte sich derweil angetan von den Qualitäten des Linksverteidigers – verlor jedoch auch ein paar Worte über einen Offensivstar. ...

July 29, 2026

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär stellt künftige Fusionshubs in Dresden vor; Bis zu 125 Mio Euro Förderung

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär stellt künftige Fusionshubs in Dresden vor; Bis zu 125 Mio Euro Förderung Gemeinsame Pressemitteilung der Länder Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Gemeinsame Pressemitteilung der Länder Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein 29.07.2026, 14:43 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Fusionshubs der Hightech Agenda Deutschland stehen fest: Bis zu 125 Millionen Euro Förderung – Fusionsallianz begrüßt Einrichtung der Hubs für Magnetfusion, Laserfusion und Querschnittsbereich Brennstoffe und Materialien ...

July 29, 2026

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär stellt künftige Fusionshubs vor Berlin/Dresden; Bis zu 125 Millionen Euro Förderung

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär stellt künftige Fusionshubs vor Berlin/Dresden; Bis zu 125 Millionen Euro Förderung Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 4 Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus Ihr Ansprechpartner Falk Lange Durchwahl Telefon +49 351 564 60200 falk.lange@smwk.sachsen.de* 29.07.2026 Gemeinsame Pressemitteilung der Länder Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Fusionshubs der Hightech Agenda Deutschland stehen fest: Bis zu 125 Millionen Euro Förderung – Fusionsallianz begrüßt Einrichtung der Hubs für Magnetfusion, Laserfusion und Querschnittsbereich Brennstoffe und Materialien BERLIN/DRESDEN. Nächste Etappe auf dem Weg zur Energie der Zukunft: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat heute mit den Wissenschaftsministerinnen und -ministern der beteiligten Länder die künftigen Fusionshubs vorgestellt, die im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland gefördert werden. Die Partner der Fusionsallianz Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein begrüßen die Einrichtung aller drei beantragten Hubs. Sachsen ist mit Projektpartnern aus dem Netzwerk SaxFusion in jedem vertreten, darunter das HZDR und das Fraunhofer IWS. Der Hub für Magnetfusion soll rund um das IPP in Garching bei München entstehen. Der Hub für Laserfusion knüpft an das XFEL in Hamburg und den Standort Biblis an. Zudem soll ein Hub mit dem Fokus auf Brennstoffkreislaufee und Materialentwicklung rund um das KIT in Karlsruhe entstehen. Staatsminister Sebastian Gemkow, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus: »Die Beteiligung sächsischer Forschungseinrichtungen im Netzwerk SAXFUSION in allen drei Hubs spricht für die Kompetenz des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts im Bereich der Physik, Materialentwicklung, Energietechnik und Anlagenbau. Die Entscheidung belegt das hier vorhandene breite technologische Know- how, das für die Entwicklung beider Fusionsprinzipien, der Magnetfusion und der Laserfusion, gefragt ist. Ich freue mich sehr, dass Sachsen damit zur Entwicklung einer für unsere zukünftige Energieversorgung so vielversprechenden Technologie wie der Fusion Wesentliches beitragen kann.« ...

July 29, 2026