Udo Markus Bentz warnte vor festgefahrener christlicher Identität in Salzburg; gegen Abgrenzung, für synodale Identität

Udo Markus Bentz warnte vor festgefahrener christlicher Identität in Salzburg; gegen Abgrenzung, für synodale Identität Erzbischof Bentz: Christen sollten nicht festgefahren sein | katholisch.de “Präsent sein, ohne zu vereinnahmen” Erzbischof Bentz: Christen sollten nicht festgefahren sein VERÖFFENTLICHT AM 09.08.2026 UM 12:46 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN PADERBORN - Zum Ende der Salzburger Hochschulwochen spricht der Paderborner Erzbischof über christliche Identität. Christen sollten Zeugnis geben, “ohne zu zwingen”. Bentz warnte vor Abschottung und autoritären Strömungen. ...

August 9, 2026

Karekin II. und sechs Bischöfe vor Gericht in Wagharschapat; Geldstrafen oder bis zu zwei Jahre Haft

Karekin II. und sechs Bischöfe vor Gericht in Wagharschapat; Geldstrafen oder bis zu zwei Jahre Haft Armenisches Kirchenoberhaupt muss sich vor Gericht verantworten | katholisch.de Armenisches Kirchenoberhaupt muss sich vor Gericht verantworten VERÖFFENTLICHT AM 07.08.2026 UM 15:42 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN ERIWAN - Dieser Prozess droht Armenien vollends zu spalten. Sechs Bischöfe der mächtigen armenisch-apostolischen Kirche und ihr Oberhaupt, Katholikos Karekin II., sitzen jetzt auf der Anklagebank. In Armenien hat am Freitag ein Strafprozess gegen den mächtigsten Geistlichen des Südkaukasus-Landes begonnen . Vor dem staatlichen Bezirksgericht in der Stadt Wagharschapat muss sich das Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche verantworten, Karekin II. Neben dem 74-Jährigen sind sechs Bischöfe der Kirche angeklagt, gegen eine Gerichtsanordnung verstoßen zu haben, die die Wiedereinsetzung eines von der Kirche geschassten Bischofs verlangt. ...

August 7, 2026

European Commission implementing decision on financing of the Special Measure in favour of Iraq for 2026-2027

European Commission implementing decision on financing of the Special Measure in favour of Iraq for 2026-2027 C(2026) 5295 - COMMISSION IMPLEMENTING DECISION of 29.7.2026 on the financing of the Special Measure in favour of Iraq for 2026-2027 Publication date: 4 August 2026 What we do Trans-Mediterranean Renewable Energy and Clean-Tech Cooperation Initiative (T-MED) Global Gateway in the Mediterranean The Pact for the Mediterranean Southern Neighbourhood Regional cooperation with Southern Neighbourhood partners EU – Gulf relations Promoting higher education Neighbourhood, Development and International Cooperation Instrument (NDICI) Migration and forced displacement EIP ...

August 5, 2026

Bundesagentur für Arbeit berichtet Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk in Deutschland; Durchschnittliche Vakanzzeit 242 Tage

Bundesagentur für Arbeit berichtet Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk in Deutschland; Durchschnittliche Vakanzzeit 242 Tage Arbeitsmarkt kompakt: Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk Berichte: Arbeitsmarkt kompakt | August 2026 Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk 2 Impressum Produktlinie/Reihe: Berichte: Arbeitsmarkt kompakt Titel: Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk Veröffentlichung: August 2026 Herausgeberin: Bundesagentur für Arbeit Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung Autoren: Dr. Ehsan Vallizadeh Claudia Suttner Nicole Fleischer Rückfragen an: Arbeitsmarktberichterstattung Regensburger Straße 104 90478 Nürnberg E-Mail: arbeitsmarktberichterstattung@arbeitsagentur.de Telefon: 0911 179-1080 Fax: 0911 179-1383 Internet: http://statistik.arbeitsagentur.de/ Zitierhinweis: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Arbeitsmarkt kompakt – Arbeitsmarkt kompakt – Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Handwerk, Nürnberg, August 2026 Nutzungsbedingungen: © Statistik der Bundesagentur für Arbeit Die Produkte unterliegen dem Urheberrecht (siehe Impressum). Daten und Tabellen dürfen uneingeschränkt verwendet werden. Informationen dürfen (auch auszugsweise) gespeichert und mit Quellenangabe weitergegeben, vervielfältigt und verbreitet werden. Die Inhalte dürfen nicht verändert oder verfälscht werden. Eigene Berechnungen sind erlaubt, jedoch als solche kenntlich zu machen. Im Fall einer Veröffentlichung im Internet soll dies mit einer Verlinkung auf die Homepage der Statistik der Bundesagentur für Arbeit erfolgen. ...

August 4, 2026

Brian Baatzsch Teilnahme an Mahnwache am Steintorplatz Hannover zum Jahrestag des Völkermords an Jesiden; Auftrag zum Schutz der Jesiden

Brian Baatzsch Teilnahme an Mahnwache am Steintorplatz Hannover zum Jahrestag des Völkermords an Jesiden; Auftrag zum Schutz der Jesiden Baatzsch: Jahrestag des Völkermords ist für uns Auftrag zum Schutz der Jesiden - SPD Landtagsfraktion Niedersachsen Baatzsch: Jahrestag des Völkermords ist für uns Auftrag zum Schutz der Jesiden Mit einer Mahnwachse haben Menschen am Montag, 3- August, auf dem Steintorplatz in Hannover an den Völkermord an den Jesidinnen und Jesiden in Shingal im Nordwesten des Irak vor zwölf Jahren gedacht. Am 3. August 2014 hatte die islamistische Terrormiliz IS Shingal überfallen, tausende Männer ermordet, Frauen und Kinder verschleppt und versklavt. Hunderttausende Menschen wurden zur Flucht gezwungen, einige davon leben in der Diaspora in Deutschland. ...

August 4, 2026

OPEC+ Verbund erhöht Produktion um 188.000 b/d im September am Persischen Golf; Ölpreise sinken leicht

OPEC+ Verbund erhöht Produktion um 188.000 b/d im September am Persischen Golf; Ölpreise sinken leicht Sector Research Energy Newsletter August 2026 Analyse Statt fünf Tagen oder Wochen musste die Weltwirtschaft nun schon fünf Monate mit den Auswirkungen des Iran-Krieges zurechtkommen. Ein Ende ist weiterhin nicht in Sicht, Verhandlungen und Attacken setzen sich in Abfolge fort. Die Eröffnung weiterer Fronten im Irak und der Meerenge Bab-el-Mandeb am Roten Meer sorgte für neue Preiskapriolen am Öl- und Gasmarkt. Ähnlich fallen aktuell auch die Ausschläge aus, wenn wieder US-Angriffe kurzfristig abgeblasen oder neue Gespräche avisiert werden. Unabhängig davon bleibt die Passage durch die Straße von Hormus nachhaltig gestört und die Zahl der Tanker, die es in den Zeitfenstern zwischen den Verhandlungen schaffen, hindurchzufahren, überschaubar. Infolge der Ankündigung des OPEC+ -Verbundes, an ihrer Förderstrategie festzuhalten und auch im September die Produktion um 188.000 b/d zu erhöhen, zeigten sich die Ölnotierungen zwar Anfang August wieder etwas leichter, im Marktfokus bleibt die Kriegssituation am Persischen Golf. Stark gesunkene globale Ölreserven, Angriffe der Ukrainer auf russische Ölinfrastruktur und chinesische Exportstrategien sind weitere Faktoren, die zu beachten sind. Insbesondere für den Markt für Ölprodukte zeichnet sich keine Entspannung in Q3 26 ab. Zwar laufen die Raffinerien Europas unter Volllast, der Bedarf an Diesel und Heizöl kann aber nicht gedeckt werden. Produktionsprozesse für einzelne Kraftstoffe lassen sich nur zulasten anderer austauschen. Die aktuellen Hitzewellen und das Niedrigwasser auf wichtigen Wasser- straßen beeinträchtigen die Binnenschifffahrt und stört damit die Transportrouten aus Europas wichtigen Umschlagshäfen für Ölprodukte (Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen) zudem. Da in vielen südeuropäischen Ländern auch das Kühlwasser für Kraftwerke fehlt, bleibt Europas Energiemarkt weiter gestresst. EU-weit historisch niedrige Gasspeicherfüllungen und ein trotz Sommer und hoher PV-Erträge steigender Bedarf zur Stromerzeugung spiegeln sich in den Gasnotierungen. Kohle-Nutzung hätte Auswirkungen auf die CO2-Preise. Da es in Deutschland zwar eine strategische Reserve für Öl- und Ölprodukte, nicht aber für Erdgas gibt, wird nun wieder über den Aufbau einer solchen nachgedacht. Rohöl ...

August 4, 2026

Polizei in Deutschland Gruppenvergewaltigungen 751 registrierte Fälle 2025; 53 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer

Polizei in Deutschland Gruppenvergewaltigungen 751 registrierte Fälle 2025; 53 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent sind Ausländer - Stiftung Zukunft CH Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent sind Ausländer 751 registrierte Gruppenvergewaltigungen in Deutschland im Jahr 2025. 772 Opfer, darunter 693 Frauen . Hinter diesen Zahlen stehen nicht nur Polizeistatistiken, sondern zerstörte Leben, traumatische Erfahrungen und die wachsende Befürchtung der Bevölkerung, dass der Staat bei besonders schweren Gewaltverbrechen zu oft nur noch reagiert, statt wirksam zu handeln. ...

August 4, 2026

Personnes parties avec l'aide au retour premier semestre 2026 Suisse; baisse de 17% par rapport à 2025

Personnes parties avec l’aide au retour premier semestre 2026 Suisse; baisse de 17% par rapport à 2025 Statistiques Aide au retour premier semestre 2026 Département fédéral de justice et police DFJP Secrétariat d’Etat aux migrations SEM Domaine de direction Affaires internationales Division retour Statistiques Aide au retour premier semestre 2026 2026 2025 évolution en % Personnes parties avec l’aide au retour (total) 1674 2014 -17 Aide au retour à partir des centres fédéraux d’asile (ARC) 331 486 -32 Aide regulière ARC 213 367 -42 Top 10 (sans pays exemptés de l’obligation de visa) Algérie 77 Turquie 41 Irak 20 Russie 7 Tunisie 7 Guinée 4 Gambie 3 Azerbaïdjan 3 Somalie 3 Syrie 3 Programme LEI 0 2 -100 Consultation / organisation du dèpart (sans / avec aide financière) 118 117 1 Aide au retour individuelle (IHI) à partir des cantons 1343 1528 -12 Total IHI (EURP inclus) 365 380 -4 Top 10 (sans pays exemptés de l’obligation de visa) Turquie (EURP inclus) 206 Syrie (EURP inclus) 63 Irak 13 Azerbaïdjan 12 Sri Lanka 11 RD Congo 6 Russie 6 Armenie 5 Algérie 3 Éthiopie 3 Programme LEI 13 8 63 587 695 -16 378 445 Personnes parties avec l’aide au retour par mois 279 336 Soutien au retour Ukraine Consultation / organisation du départ sans aide financière Q: RAZ et eRetour (2025 DBIndirück) 31.07.2026/Lry

August 3, 2026

PRO ASYL fordert dauerhaftes Bleiberecht für Jesid*innen in Deutschland; 699 und 793 Abschiebungen in Irak 2024–2025

PRO ASYL fordert dauerhaftes Bleiberecht für Jesid*innen in Deutschland; 699 und 793 Abschiebungen in Irak 2024–2025 Zwölf Jahre nach dem Genozid: Deutschland muss Jesid*innen endlich dauerhafte Sicherheit geben | PRO ASYL Zwölf Jahre nach dem Genozid: Deutschland muss Jesid*innen endlich dauerhafte Sicherheit geben Zum zwölf­ten Jah­res­tag des Geno­zids an den Jesidinnen am 3. August for­dert PRO ASYL ein dau­er­haf­tes Blei­be­recht für jesi­di­sche Geflüch­te­te in Deutsch­land. Bis eine sol­che bun­des­wei­te Rege­lung geschaf­fen ist, muss ein Abschie­be­stopp gel­ten. Es ist ein ekla­tan­ter Wider­spruch, den Völ­ker­mord an den Jesidinnen anzu­er­ken­nen und zugleich Über­le­ben­de des Geno­zids sowie Ange­hö­ri­ge der ver­folg­ten Gemein­schaft mit der Abschie­bung an den Ort der Ver­bre­chen zu bedrohen. „Wer den Völ­ker­mord aner­kennt, über­nimmt Ver­ant­wor­tung für die Über­le­ben­den – und muss die­ser Ver­ant­wor­tung durch poli­ti­sches Han­deln gerecht wer­den. Gedenk­re­den rei­chen nicht. Die Bun­des­re­gie­rung und der Bun­des­tag müs­sen end­lich ein dau­er­haf­tes Blei­be­recht für Jesid*innen auf den Weg brin­gen. Bis dahin braucht es einen bun­des­wei­ten Abschie­be­stopp für die im Irak wei­ter­hin gefähr­de­te Gemein­schaft“, sagt Karl Kopp, Geschäfts­füh­rer von PRO ASYL. ...

August 3, 2026

Flüchtlingsrat Niedersachsen fordert sofort Abschiebestopp und dauerhaftes Bleiberecht für Êzîd*innen in Deutschland; mindestens vier Êzîden 2025 aus Niedersachsen abgeschoben

Flüchtlingsrat Niedersachsen fordert sofort Abschiebestopp und dauerhaftes Bleiberecht für Êzîd*innen in Deutschland; mindestens vier Êzîden 2025 aus Niedersachsen abgeschoben Zwölf Jahre nach dem Genozid an den Êzîd*innen: Deutschland gedenkt – und schiebt weiter ab – Flüchtlingsrat Niedersachsen Zwölf Jahre nach dem Genozid an den Êzîd*innen: Deutschland gedenkt – und schiebt weiter ab Flüchtlingsrat Niedersachsen fordert Abschiebestopp und dauerhaftes Bleiberecht für Êzîd*innen Anlässlich des zwölften Jahrestags des Genozids im Shingal fordert der Flüchtlingsrat Niedersachsen, Abschiebungen von Êzîd*innen in den Irak sofort zu stoppen und ihnen ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland zu gewähren. ...

August 3, 2026