ADAC installiert Radservice-Stationen in Thüringen; erster regionaler Fahrradservice.

ADAC installiert Radservice-Stationen in Thüringen; erster regionaler Fahrradservice. ADAC Verkehrsinitiative für weniger Lärm gastiert in Heiligenstadt ADAC installiert Radservice-Stationen in Thüringen ADAC Supercross Stuttgart: Technik trifft Taktik Neuer Service für Fahrradfahrende in Rheinstetten-Neuburgweier ADAC SimRacing Rallycross Cup startet in die dritte Saison ADAC sucht Camper des Jahres in Rheinland-Pfalz Kundgebung auf dem Brenner: Chaos zu Pfingsten vorprogrammiert Formel E: Innovation mit Tradition auf dem Tempelhofer Feld Gelbe ADAC Säule hilft Fahrradfahrern in Walzbachtal ...

April 30, 2026

Hl. Josef der Arbeiter in Regensburg; Schutzpatron der Kirche weltweit

Hl. Josef der Arbeiter in Regensburg; Schutzpatron der Kirche weltweit Heiliger Josef, der Arbeiter Ein Mann des Gebetes und der Arbeit Heiliger Josef, der Arbeiter 01. Mai 2030 Mit Freunden teilen Regensburg, 30. April 2026 Im Jahr 1955 hat Papst Pius XII. für den 1. Mai das Fest des hl. Josef, des Arbeiters, eingeführt und den Zimmermann aus Nazaret zum „Patron der Arbeiter“ bestimmt. Es handelt sich dabei um ein Gedenken, das den Nährvater Jesu mit dem „Tag der Arbeit“, der schon vorher im außerkirchlichen Bereich begangen wurde, in Verbindung bringt. Aussagen der Päpste über den hl. Josef In den Äußerungen der Päpste nimmt außer der Gottesmutter kein Heiliger so viel Raum ein wie ihr Bräutigam. Papst Pius IX. hat ihn am 8. Dezember 1870 zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben. Anlässlich des 150. Jahrestages dieses Ereignisses verfasste Papst Franziskus am 8. Dezember 2020 das Apostolische Schreiben „Patris corde“ („Mit väterlichem Herzen“). Papst Franziskus nannte den hl. Josef eine „außergewöhnliche Gestalt“, die jedem von uns „menschlich nahe“ ist. Mit seinem Apostolischen Schreiben „Patris corde“ verfolgte der Papst das Ziel, „die Liebe zu diesem großen Heiligen zu fördern und einen Anstoß zu geben, ihn um seine Fürsprache anzurufen und seine Tugenden und seine Tatkraft nachzuahmen“. Nicht im Rampenlicht Oft erleben wir, dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen „gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben“ (Papst Franziskus). Alle können im hl. Josef, diesem „unauffälligen Mann, diesem Menschen der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart, einen Fürsprecher, Helfer und Führer in schwierigen Zeiten finden“. Der Bräutigam der Gottesmutter erinnert uns daran, dass jene, die scheinbar im Verborgenen stehen, in der Heilsgeschichte „eine unvergleichliche Hauptrolle spielen“. Die Hingabe seines Lebens und seiner Arbeit Die Vaterschaft des hl. Josef drückt sich – so Papst Paul VI. – darin aus, dass er sein Leben „zu einem Dienst, zu einem Opfer an das Geheimnis der Menschwerdung und an den damit verbundenen Erlösungsauftrag gemacht hat“. Sein Leben und seine Arbeit gab er ganz für die heilige Familie hin. Weltweit sind ihm zahlreiche Kirchen geweiht; viele Ordensgemeinschaften und kirchliche Gruppen sind von seinem Geist inspiriert. Im Blick auf den Bräutigam der Gottesmutter gewinnen wir die Gewissheit, dass wir „uns inmitten der Stürme des Lebens nicht davor fürchten müssen, das Ruder unseres Bootes Gott zu überlassen“. Manchmal wollen wir alles kontrollieren, aber Gott hat einen umfassenderen Blick. Ein Mann mit kreativem Mut Bei der Lektüre der „Kindheitsevangelien“ kann man den Eindruck gewinnen, dass die Welt den Mächtigen ausgeliefert ist. Durch Josef trägt Gott für die Anfänge der Erlösungsgeschichte Sorge. Der „Beschützer des Erlösers“ ist das wahre „Wunder“, durch das Gott das Kind und seine Mutter rettet. Der Himmel greift ein, indem er auf den kreativen Mut dieses Mannes vertraut. Die „gute Nachricht“ des Evangeliums besteht darin zu zeigen, wie Gott trotz der Arroganz der irdischen Herrscher immer einen Weg findet, seinen Heilsplan zu verwirklichen. Auch unser Leben scheint manchmal starken Mächten ausgeliefert zu sein. Doch das Evangelium sagt uns, dass es Gott immer gelingt, zu retten, „vorausgesetzt, dass wir den gleichen kreativen Mut aufbringen wie der Zimmermann von Nazaret“ (Papst Franziskus). Dieser hat auf die Vorsehung Gottes vertraut. Schutzpatron der Kirche Der Sohn Gottes kommt als schwaches Kind in die Welt. „Er macht sich von Josef abhängig, um verteidigt, geschützt, gepflegt und erzogen zu werden. Gott vertraut diesem Mann, ebenso wie Maria, die in Josef denjenigen findet, der immer für sie und das Kind sorgen wird“ („Patris corde“). Insofern wurde der hl. Josef mit Recht zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben. Jeder Bedürftige, Leidende, Sterbende, Fremde, Gefangene und Kranke ist „das Kind“. Deshalb wird der hl. Josef als Beschützer der Bedrängten, Armen und Sterbenden angerufen. Von ihm können auch wir lernen, Fürsorge und Verantwortung zu übernehmen. Vater und Arbeiter Seit dem Erscheinen der ersten Sozialenzyklika „Rerum novarum“ Papst Leos XIII. im Jahr 1891 wird der Bezug des hl. Josef zur Arbeit besonders hervorgehoben. Von ihm lernte Jesus, welchen Wert, welche Würde und welche Freude es bedeutet, das Brot als Frucht eigener Arbeit zu essen. In unserer Zeit ist die Arbeit wieder zu einem drängenden sozialen Thema geworden. Insofern ist es notwendig, im Blick auf den hl. Josef die Bedeutung der Arbeit neu verstehen zu lernen. Das Glück des hl. Josef gründet auf der Logik der Selbsthingabe. Jede wahre christliche Berufung kommt aus einer reifen Form der Selbsthingabe. Text: Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml, Leiter der Hauptabteilung Orden und Geistliche Gemeinschaften im Bistum Regensburg (kw) ...

April 30, 2026

Michael Gassmann spricht im COMMUNIO-Podcast Communicatio über Musik als Sprache der Engel.

Michael Gassmann spricht im COMMUNIO-Podcast Communicatio über Musik als Sprache der Engel. Podcast mit Michael Gassmann: Ist Musik die Sprache der Engel? Ist Musik die Sprache der Engel?:Podcast mit Michael Gassmann Gotteserfahrung oder emotionale Manipulation? Benjamin Leven und Michael Gassmann sprechen im Podcast “Communicatio” über Musik und Transzendenz. Der Podcast zum neuen Heft von COMMUNIO. Musik führt die Menschen wie kaum eine andere künstlerische Ausdrucksform über sich selbst hinaus. Doch was ist authentischer Transzendenzbezug und was bloß emotionale Wirkung? Lässt sich diese Grenze so eindeutig bestimmen? Wie beeinflusst die persönliche Frömmigkeit das Schaffen von Komponisten? Und wann wird Musik zur Kunstreligion, die an die Stelle des religiösen Ritus tritt? Darüber spricht COMMUNIO-Online-Redaktionsleiter Benjamin Leven mit Michael Gassmann, Mitglied im Redaktionsbeirat von COMMUNIO. ...

April 30, 2026

Reinhard Thöle klagt in Halle über kirchenpolitisch gesteuerte Höflichkeitsökumene; Gottesdienste zweiter Klasse keine gemeinsame Theologie erreicht

Reinhard Thöle klagt in Halle über kirchenpolitisch gesteuerte Höflichkeitsökumene; Gottesdienste zweiter Klasse keine gemeinsame Theologie erreicht Theologe klagt über “kirchenpolitisch gesteuerte Höflichkeitsökumene” - katholisch.de Theologe klagt über “kirchenpolitisch gesteuerte Höflichkeitsökumene” Halle‐ Der ökumenische Dialog hat für den evangelischen Theologen Reinhard Thöle zwar viel Papier produziert – verfehlt aber den Kern: das gemeinsame Feiern von Gottesdiensten. So könne Kircheneinheit nicht gelingen. In der Ökumene fehlt für den evangelischen Theologen Reinhard Thöle der gemeinsame Gottesdienst. Bei den ökumenischen Dialogen gehen sich die Kirchen auf dem Gebiet, das ihnen heilig sei, einvernehmlich aus dem Weg, schreibt der emeritierte Ostkirchenkundler der Universität Halle-Wittenberg in einem Beitrag für “Publik Forum”. In diesem zentralen Bereich ihrer Existenz seien die Kirchen distanziert geblieben, “nämlich dort, wo die Einheit der Kirchen sichtbar werden müsste: im Gottesdienst im Angesicht des dreieinigen Gottes”. So sei eine “Ökumene ohne Heiligtum” entstanden: “Trotz vieler Dialogtexte und gut gemeinter Absichtserklärungen sind sich die Kirchen in ihren gottesdienstlichen Herzen fremd geblieben.” ...

April 30, 2026

La population suisse soutient Switzerland 2038; 61% voteraient oui

La population suisse soutient Switzerland 2038; 61% voteraient oui Une majorité claire de la population suisse soutient la candidature pour Switzerland 2038, Swiss Olympic Une majorité claire de la population suisse soutient la candidature pour Switzerland 2038 61% voteraient « oui » Parmi ces 61%, 33% se déclarent « clairement favorables » aux Jeux Olympiques et Paralympiques d’hiver, et 28% se disent « plutôt favorables ». À l’inverse, 21% des personnes interrogées y sont « clairement opposées », et 13% se déclarent « plutôt opposées ». 4% sont encore indécis. Ce résultat traduit une nette majorité en faveur des Jeux Olympiques et Paralympiques d’hiver. Il montre également qu’une partie de la population n’a pas encore arrêté définitivement son opinion et que celle-ci dépendra de la manière dont les détails de la candidature seront précisés à l’avenir. Seuls 24% des personnes interrogées estiment que la Suisse ne devrait pas chercher à organiser des Jeux Olympiques et Paralympiques d’hiver. ...

April 30, 2026

Gunther Krichbaum reist nach Rom; Fokus auf Europas Wettbewerbsfähigkeit

Gunther Krichbaum reist nach Rom; Fokus auf Europas Wettbewerbsfähigkeit Staatsminister für Europa Gunther Krichbaum vor seiner Abreise nach Rom - Auswärtiges Amt Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts Staatsminister für Europa Gunther Krichbaum vor seiner Abreise nach Rom Vor seiner Abreise nach Rom erklärte Staatsminister für Europa Gunther Krichbaum: Meine Reise nach Italien steht ganz im Zeichen der engen Partnerschaft zwischen Deutschland und Italien für ein starkes und geeintes Europa. Sie knüpft an die erfolgreichen Regierungskonsultationen am 23. Januar in Rom an, bei denen Bundeskanzler Merz und Ministerpräsidentin Meloni wichtige Leitlinien für eine noch engere Zusammenarbeit unserer Länder in Europa vereinbart haben. ...

April 30, 2026

Jannes Llull gewinnt Prototypen-Klasse bei der Roma per Due; Nur Llulls MR. BRIGHTSIDE ins Ziel

Jannes Llull gewinnt Prototypen-Klasse bei der Roma per Due; Nur Llulls MR. BRIGHTSIDE ins Ziel Jannes Llull gewinnt Prototypen-Klasse bei der Roma per Due NRV Segler Jannes Llull hat bei der Roma per Due im Tyrrhenischen Meer den ersten Platz in der Prototypen-Klasse belegt. Die Offshore-Regatta gilt als eine der härtesten im Mittelmeer. Scirocco mit Böen bis 40 Knoten, Wellen bis viereinhalb Meter und Gewitter zwangen die Regattaleitung zur Kursänderung – von den zwei gestarteten Prototypen kam nur Llulls MR. BRIGHTSIDE ins Ziel. ...

April 30, 2026

Kathrin Marchand – Empfang im Historischen Rathaus zu Köln; erste Athletin, die Olympische und Paralympische Spiele besuchte.

Kathrin Marchand – Empfang im Historischen Rathaus zu Köln; erste Athletin, die Olympische und Paralympische Spiele besuchte. Rede des Oberbürgermeisters Torsten Burmester beim Empfang für die Sportlerin Kathrin Marchand am 22. April 2026 im Historischen Rathaus zu Köln Es gilt das gesprochene Wort! Liebe Kathrin, liebe Familie, Freunde und Trainer von Kathrin Marchand, liebe Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik sowie der Sportverbände und -vereine, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Olympiabewerbung KölnRheinRuhr, liebe Sportbegeisterte, es ist mir eine Freude, Sie alle hier begrüßen zu dürfen. Denn wir empfangen heute nicht nur eine herausragende Sportlerin – wir empfangen eine Persönlichkeit, die weit über den Sport hinaus inspiriert und viele tief beeindruckt! Liebe Kathrin, du hast bei den Paralympischen Winterspielen 2026 Geschichte geschrieben. Als erste Athletin überhaupt bist du bei Olympischen Spielen sowie bei Paralympischen Sommer- und Winterspielen angetreten. Allein das ist eine Leistung, die ihresgleichen sucht. Du hast zahlreiche Silber- und Bronzemedaillen auf internationaler Bühne errungen und konntest im Jahr 2025 gemeinsam mit Valentin Luz sowohl den Europameistertitel als auch den Weltmeistertitel im Zweier im Rudern gewinnen. Rede des Oberbürgermeisters Torsten Burmester beim Empfang für die Sportlerin Kathrin Marchand am 22. April 2026 im Historischen Rathaus zu Köln ...

April 30, 2026

Thomas-Morus-Akademie Bensberg Glockenturm und Minarett – Spurensuche in Istanbul

Thomas-Morus-Akademie Bensberg Glockenturm und Minarett – Spurensuche in Istanbul Save the date_Fachtagung Familienurlaub final – Thomas-Morus-Akademie Save the date_Fachtagung Familienurlaub final tma-logo.pngPia von Boeselager2026-04-30 11:05:222026-04-30 11:05:22Save the date_Fachtagung Familienurlaub final April 2026Glockenturm und Minarett – Spurensuche in Istanbul April 2026Wenn Neues leise wächst A. Beltrame) - La Domenica del Corriere_CC-PD-Mark via WikimediaCommons14. April 2026Der „stille Pontifex“? Neue Perspektiven auf Pius XII. April 2026„Auf Gleisen reisen“, „Der Weg ist das Ziel“ – oder: „D’r Zoch kütt!“ ...

April 30, 2026

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat deutliche Entlastungen für das deutsche Transportgewerbe gefordert.Nach einem Gespräch mit Vertretern des Landesverbands Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) erklärte Aiwanger: „Durch die hohen Spritpreise steht die Logistikbranche unter großem Kostendruck. Die Energiesteuersenkung zum 1. Mai ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus und darf nicht nur zwei Monate lang dauern. Wenn der Bund sich schon nicht traut, die CO2-Abgabe für alle abzuschaffen, was dringend nötig wäre, braucht es zumindest eine branchenspezifische unbürokratische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportunternehmen nach dem Vorbild Italiens. Die Transportbranche müsste mit „Gewerbediesel“ ähnlich wie die Landwirte beim Agrardiesel einen nennenswerten Steueranteil der Tankrechnung vom Finanzamt rückerstattet bekommen, mindestens in Höhe der CO2-Steuer von ca 17 Cent pro Liter. Das würde die Unternehmen spürbar entlasten. Das heimische Transportgewerbe kann die hohen Spritkosten oftmals nicht an die Kunden weitergeben und viele werden am Ende in die Insolvenz getrieben. Sofern sie die Kosten weitergeben können, wird die Inflation angetrieben. Beides wollen wir nicht.“Aiwanger betonte zudem, die Spritpreise müssten international wettbewerbsfähig sein. „Weil der Sprit bei uns so teuer ist, wird viel im Ausland getankt und damit gehen die Steuern für uns völlig verloren. Lieber niedrigere Steuern auf Sprit als immer mehr Tanktourismus ins Ausland“ so Aiwanger.LBT-Hauptgeschäftsführer Stephan Doppelhammer sagte nach dem Gespräch: „Die CO2-Doppelbelastung aus Lkw-Maut und Emissionshandel setzt die Transportbranche massiv unter Druck und widerspricht klar den Koalitionsversprechen der Bundesregierung. Jetzt braucht es konsequentes Handeln: Doppelbelastungen beenden, Finanzierungskreisläufe schließen und die Einnahmen sowie Rückerstattungen gezielt und direkt an die Unternehmen zurückführen – nur so sichern wir Wettbewerbsfähigkeit und entlasten die Branche spürbar.“ ...

April 30, 2026