Bezirksvertretung Ehrenfeld beauftragt Verwaltung, Lärmschutzmaßnahmen an der Weinsbergstraße zwischen Oskar-Jäger-Straße und Melatengürtel zu prüfen; keine belastbaren Zeiträume wegen Personalmangel

Bezirksvertretung Ehrenfeld beauftragt Verwaltung, Lärmschutzmaßnahmen an der Weinsbergstraße zwischen Oskar-Jäger-Straße und Melatengürtel zu prüfen; keine belastbaren Zeiträume wegen Personalmangel Beschlussvorlage Dezernat, Dienststelle III/66/665 Vorlagen-Nummer 2200/2026 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe nach § 24 GO– „Lärmschutzmaßnahmen an der Weinsbergstraße„, Aktenzeichen 66/26 Beschlussorgan Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld dankt dem Petenten für die Eingabe und beauftragt die Ver- waltung im Rahmen der personellen Ressourcen zu prüfen, ob Lärmschutzmaßnahmen ent- lang der Weinsbergstraße zwischen Oskar-Jäger-Straße und dem Melatengürtel erforderlich sind. Falls die Voraussetzungen gegeben sind, sollen entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden. ...

August 6, 2026

Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst modifizierten Beschluss zur Rodenkirchener Brücke; Modifizierter Antrag abgelehnt

Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst modifizierten Beschluss zur Rodenkirchener Brücke; Modifizierter Antrag abgelehnt Beschlussvorlage Dezernat, Dienststelle I/02/02-2 Vorlagen-Nummer AN/1391/2021 Stand: 31.07.2026 Sachstandsbericht Gutachten zur Verkehrstüchtigkeit der Rodenkirchener Autobahnbrücke Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 14.06.2022 8.2.1 Rodenkirchener Brücke: Appell an die Autobahn GmbH zu deren Vorgehen, Gemeinsamer Antrag aller Fraktionen AN/0389/2021 Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die SPD-Fraktion ziehen sich von dem Antrag zu- rück. Herr Görtz gibt folgendes zu Protokoll zum Bericht zum 4. Dialogforum A4plus am 27.05.2021: „Das Projekt A4plus der bundeseigenen Autobahn GmbH, der achtspurige Ausbau der Auto- bahn A4 zwischen den Kreuzen Köln-Süd und Köln-Gremberg, befindet sich derzeit in der Vorplanungsphase. Baumaßnahmen sind gemäß aktuellem Zeitplan frühestens ab 2030 zu erwarten. Ein Dialogforum begleitet als zentrales Organ kontinuierlich den gesamten Planungs- und Ge- nehmigungsprozess. Das Ziel des Dialogforums ist die frühzeitige Einbindung der wichtigsten Interessengruppen und ihre systematische Beteiligung und Informationsteil-habe bis hin zur Mitgestaltung. Eine Mitbestimmung dagegen ist explizit ausgeschlossen. Schwerpunkte des 4. Dialogforums A4plus am 27.05.2021 waren die Ergebnisse der vertie- fenden Raumanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) sowie die Vorstellung verschie- dener Varianten für die Rheinquerung (mit Weiternutzung der Bestandsbrücke, Tunnelvarian- ten, Brückenvarianten). Die Unterlagen sind öffentlich auf der Website der Autobahn GmbH zugänglich. Der Untersuchungsraum für die UVS wurde im Verfahren nach Norden erweitert, um Basisda- ten für die Prüfung einer potenziellen Tunnelvariante zu erhalten, die aufgrund der zu errei- chenden Anschlusspunkte der Autobahnkreuze, der erforderlichen maximalen Längsneigung und der Mindestüberdeckung verschwenken muss. Eine südliche Verschwenkung scheidet aufgrund der Wohnbebauung in Rodenkirchen aus. Das Ergebnis der UVP zeigt die Belastun- gen im Untersuchungsraum auf, bedeutet aber nach Aussage der Gutachter von Smeets Landschaftsarchitekten kein Ausschlusskriterium für bestimmte Varianten. Bei den vorgestellten Varianten wurde wesentliche Merkmale von Tunnellösungen (vollständig bzw. nur für LKW) und Brückenneubauten mit und ohne Erhalt der Bestandsbrücke qualitativ dargestellt. Dabei machte der vortragende Fachplaner der Kocks Consult GmbH deutlich, dass ein Erhalt der Bestandsbrücke – für welche Nutzung auch immer – nachteilige Auswir- kungen auch auf einen Brückenneubau hat, vor allem infolge eines konstruktionsbedingten ...

August 6, 2026

Bürgerantrag auf Lärmschutzmaßnahmen entlang der Weinsbergerstr. zwischen Oskar-Jäger-Str. und Melatengürtel, Ehrenfeld; höchster Pegel >75 dB laut Lärmkarte

Bürgerantrag auf Lärmschutzmaßnahmen entlang der Weinsbergerstr. zwischen Oskar-Jäger-Str. und Melatengürtel, Ehrenfeld; höchster Pegel >75 dB laut Lärmkarte Anlage 2 Eingabe 2.pdf Von: An: Betreff: Datum: Anlagen: Sehr geehrte Vertreter:innen der Bezirksvertretung Ehrenfeld, hiermit stelle ich einen Bürgerantrag auf Prüfung und Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen entlang der Weinsbergerstr. im Abschnitt zwischen der Oskar-Jäger-Str. und dem Melatengürtel in Ehrenfeld. Die tief liegende Troglage dieses Straßenabschnitts führt zu ausgeprägten Schallreflexionen an den Stützwänden und verstärkt dadurch die bereits in der Lärmkarte ausgewiesene hohe Belastung. Direkt an der Troglage befindet sich zwei Studierendenwohnhäuser mit rund 350 Bewohnerinnen und Bewohnern; insbesondere in den Morgenstunden und Abendstunden kommt es durch den hohen Anteil an Lkw-Verkehr und Berufsverkehr zu erheblichen Lärmspitzen, die Schlaf, Erholung und Konzentrationsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Besonders auffällig und belastend sind das Anfahren und Bremsen von Lkw, das deutlich lautere Spitzen verursacht als gleichförmiger Verkehr; deshalb bieten Maßnahmen zur Reduktion der Fahrzeuggeschwindigkeit allein nur begrenzte Entlastung, sie können sollen hiermit aber dennoch beantragt und geprüft werden. Die offizielle Lärmkarte (Umgebungs௙lärm in NRW) weist für diesen Abschnitt bereits den höchsten möglichen Pegel >75 dB aus. Ich bitte zu berücksichtigen, dass die Kartierung und die verwendeten Modellierungs- und Messverfahren Reflexionseffekte durch Troglagen oder reflektierende Stützwände oft nicht ausreichend abbilden. Vor Ort auftretende Schallreflexionen können die tatsächlich empfundene Belästigung und Spitzenpegel erheblich erhöhen; daher sollten die lärmtechnischen Bewertungen und die Entscheidungsgrundlagen durch spezifische Vor-Ort-Immissionsmessungen und ein Gutachten ergänzt werden, das die Wirkung der Troglage und der reflektierenden Wände explizit untersucht. Ich bitte Sie, die Lage vor Ort zu prüfen und kurzfristig Maßnahmen zu ergreifen, die die Lärmbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner spürbar reduzieren. Als kurzfristig umsetzbare Maßnahmen bitte ich um Prüfung einer Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h in diesem Abschnitt (wobei dies allein nur begrenzt wirkt), die konsequente Durchsetzung bestehender Lkw-Fahrverbote beziehungsweise die Einführung zeitlich beschränkter Lkw-Verbote in sensiblen Zeitfenstern (z. B. in den Nacht- und Morgenstunden) sowie um verstärkte Verkehrs- und Lärmkontrollen zur Dokumentation der aktuellen Belastung. Außerdem bitte ich um Prüfung technischer Lärmschutzmaßnahmen wie die Errichtung lärmdämpfender Barrieren an den Stützwänden oder die Anbringung schallabsorbierender Verkleidungen zur Reduktion der Reflexionen sowie um Prüfung eines lärmmindernden Fahrbahnaufbaus (z. B. Flüsterasphalt), sofern technisch möglich. Ebenso bitte ich um Prüfung und Förderung passiver Schallschutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung, etwa Austausch oder Nachrüstung von Fenstern, Abdichtungen und Lüftungslösungen für besonders betroffene Wohnungen, wenn bauliche Maßnahmen an der Straße nicht kurzfristig ausreichend wirken. Zur fundierten Entscheidungsgrundlage ersuche ich zudem um die Beauftragung einer schalltechnischen Untersuchung mit Immissionsmessungen und Modellierung, die die spezifische Wirkung der Troglage und der reflektierenden Stützwände berücksichtigt. Bitte bestätigen Sie den Eingang dieses Antrags und führen Sie zeitnah eine schalltechnische Messung durch, idealerweise innerhalb der kommenden drei Monate, und teilen Sie die Ergebnisse mit. Ich bitte um eine transparente Darstellung der vorgesehenen Maßnahmen einschließlich Priorisierung, Verantwortlichkeiten und eines Zeitplans für die Umsetzung. Sollten bereits Planungen oder Maßnahmen für diesen Abschnitt bestehen, bitte ich um entsprechende Mitteilung und eine Erläuterung des weiteren Vorgehens. Als Anlage füge ich Standortfotos und einen Screenshot der Lärmkarte (Pegel >75 dB) zur Veranschaulichung bei; bei Bedarf stehe ich für Rückfragen oder zur Koordination von Ortsterminen zur Verfügung. Aufgrund der hohen Zahl Betroffener ist eine zügige Prüfung und Umsetzung der geeigneten Lärmschutzmaßnahmen dringend geboten. Ich danke Ihnen im Voraus für die Prüfung dieses Antrags und bitte um eine schriftliche Eingangsbestätigung. Mit freundlichen Grüßen

August 6, 2026

Bürgerhaus Stollwerck Zielvereinbarung 2026 mit der Stadt Köln in der Südstadt; jährlich ca. 180.000 Besucher

Bürgerhaus Stollwerck Zielvereinbarung 2026 mit der Stadt Köln in der Südstadt; jährlich ca. 180.000 Besucher Kölner eH I___________ I DIE BÜRGERZENTREN Stadt Köln Zielvereinbarung zwischen Bürgerhaus Stollwerck Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln, Bezirk Innenstadt-Südstadt und Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für das Jahr 2026 Zielvereinbarung 2026 für das Bürgerhaus Stollwerck I Mission der Bürgerzentren Zielsetzung der Arbeit der Bürgerzentren ist ein lebenswertes Köln, in dem aktive Nachbarschaft und Zusammenhalt gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur und Soziales fördern die Bürgerzentren ein weltoffenes und tolerantes Miteinander in der Stadtgesellschaft, gesellschaftliches Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerzentren stehen für die Grundwerte der Demokratie ein, ihre Arbeit ist inklusiv und parteiunabhängig. Die Bürgerzentren sind Orte für öffentliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und private Nutzungen. Ziel des Bürgerhaus Stollwerck ist es, die Lebensverhältnisse in der Kölner Südstadt durch seine Einrichtungen und Angebote zu verbessern. Dies wird insbesondere durch Folgendes verwirklicht: Pädagogische Angebote: Im Bürgerhaus Stollwerck stehen Angebote für Seniorinnen und Senioren sowie für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Der Jugendbereich bietet ein offenes Angebot für junge Menschen zwischen 9 und 18 Jahren. Dieses geht von Sport und Spiel in den Räumlichkeiten des Bürgerhauses, wie z.B. Tischtennis, Kicker, Billard, PC- und Gesellschaftsspiele, über Outdoor-Veranstaltungen bis hin zu umfangreichen Ferienprogrammen für Schülerinnen und Schüler, die nicht in Urlaub fahren (können). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Hausaufgabenbetreuung wahrzunehmen und Unterstützung beim Lernen für Klassenarbeiten und Klausuren zu bekommen. Natürlich können die Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Angebote auch die vielfältigen Möglichkeiten des Bürgerhauses, wie zum Beispiel die Kegelbahnen, den Tanzraum, die Sporträume oder die Töpferwerkstatt nutzen. Für Seniorinnen und Senioren, die im Alter oft allein sind und gesellschaftlichen Anschluss benötigen, bietet das Bürgerhaus Stollwerck sowohl offene Angebote als auch Kurse und regelmäßige Veranstaltungen an, die teilweise niederschwellig sind, sich aber auch an ein gezieltes Fachpublikum richten können. Unter anderem wird Sport (z.B. „Fit für 100“), Kochen, Kleidertausch, Geschichtswerkstatt, Yoga, Demokratieworkshops oder Boule angeboten. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren oder sich in Einzelgesprächen beraten zu lassen. Angebote aus Kultur und Bildung: Im Bürgerhaus Stollwerck wird ein umfangreiches Kultur- und Bildungsprogramm angeboten. In einem eigens dafür vorgesehenen Theaterraum bietet das Theater 509 wöchentlich mehrere Veranstaltungen unter anderem im Bereich Kleinkunst, Comedy und Kabarett. Darüber hinaus findet eine Vielzahl an Konzerten und Theateraufführungen im großen Saal des Bürgerhauses statt, die von 2 ...

August 6, 2026

Bürgerhäuser/Bürgerzentren Zielvereinbarungen 2026 Köln; Strukturelles Defizit bleibt bestehen

Bürgerhäuser/Bürgerzentren Zielvereinbarungen 2026 Köln; Strukturelles Defizit bleibt bestehen Mitteilung Dezernat, Dienststelle V/506 Vorlagen-Nummer 05.08.2026 2151/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 17.09.2026 Zielvereinbarungen 2026 Bürgerhäuser/Bürgerzentren (Zusammenfassung) Die vorliegenden Zielvereinbarungen der städtischen Einrichtungen  Bürgerhaus Stollwerck  Bürgerzentrum Deutz  Bürgerzentrum Chorweiler  Bürgerhaus Kalk sowie der Einrichtungen in freier Trägerschaft  Bürgerzentrum Alte Feuerwache  Bürgerzentrum Quäker Nachbarschaftsheim  Bürgerschaftshaus Bocklemünd  Bürgerzentrum Ehrenfeld  Bürgerzentrum Nippes  Bürgerzentrum Engelshof  Bürgerzentrum Finkenberg  Bürgerzentrum Vingst  Bürgerhaus MüZe  Kulturbunker ...

August 6, 2026

Bürgerschaftshaus Bocklemünd/Mengenich e.V. Zielvereinbarung 2026, Köln-Bocklemünd; weibliche Besucherschaft deutlich gestiegen

Bürgerschaftshaus Bocklemünd/Mengenich e.V. Zielvereinbarung 2026, Köln-Bocklemünd; weibliche Besucherschaft deutlich gestiegen 4 Zielvereinbarung zwischen Bürgerschaftshaus Bocklemünd Mengenich e. V., Görlinger Zentrum 11-15, 50829 Köln-Bocklemünd, Stadtbezirk Ehrenfeld und Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für den Zeitraum: 2026 Zielvereinbarung 2026 für das Bürgerschaftshaus Bocklemünd 2 I Mission der Bürgerzentren Zielsetzung der Arbeit der Bürgerzentren ist ein lebenswertes Köln, in dem aktive Nachbarschaft und Zusammenhalt gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur und Soziales fördern die Bürgerzentren ein weltoffenes und tolerantes Miteinander in der Stadtgesellschaft, gesellschaftliches Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerzentren der Kölner Elf fördern Kooperationen verschiedener Institutionen, Vereine, Initiativen u.a. vor Ort. Sie schaffen so Synergieeffekte und erzeugen positive, soziale Hebeleffekte (Leverage-Effekt) für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Bürgerzentren stehen für die Grundwerte der Demokratie ein, ihre Arbeit ist inklusiv und parteiunabhängig. Die Bürgerzentren sind Orte für öffentliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und private Nutzungen. Ziel des Bürgerschaftshauses ist es, die Lebensverhältnisse in Bocklemünd durch seine Einrichtungen und Angebote zu verbessern. Dies wird insbesondere durch Folgendes verwirklicht: ...

August 6, 2026

Bürgerzentrum Deutz Zielvereinbarung 2026 Köln-Deutz; Massive Haushaltskürzungen drohen 2026–2028

Bürgerzentrum Deutz Zielvereinbarung 2026 Köln-Deutz; Massive Haushaltskürzungen drohen 2026–2028 Zielvereinbarung zwischen Bürgerzentrum Deutz, Tempelstraße 41-43, 50679 Köln, Stadtbezirk Innenstadt-Deutz und Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für das Jahr 2026 Zielvereinbarung 2026 für das Bürgerzentrum Deutz 2 I Mission der Bürgerzentren Zielsetzung der Arbeit der Bürgerzentren ist ein lebenswertes Köln, in dem aktive Nachbarschaft und Zusammenhalt gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur und Soziales fördern die Bürgerzentren ein weltoffenes und tolerantes Miteinander in der Stadtgesellschaft, gesellschaftliches Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerzentren der Kölner Elf fördern Kooperationen verschiedener Institutionen, Vereine, Initiativen u.a. vor Ort. Sie schaffen so Synergieeffekte und erzeugen positive soziale Hebeleffekte (Leverage-Effekt) für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Bürgerzentren stehen für die Grundwerte der Demokratie ein, ihre Arbeit ist inklusiv und parteiunabhängig. Die Bürgerzentren sind Orte für öffentliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und private Nutzungen. Ziel des Bürgerzentrums ist es, die Lebensverhältnisse in Deutz durch seine Einrichtungen und Angebote zu verbessern. Dies wird insbesondere durch Folgendes verwirklicht: ...

August 6, 2026

Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. Zielvereinbarung 2026 in Köln-Ehrenfeld; Dringliche Erhöhung des städtischen Betriebskostenzuschusses nötig

Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. Zielvereinbarung 2026 in Köln-Ehrenfeld; Dringliche Erhöhung des städtischen Betriebskostenzuschusses nötig Zielvereinbarung zwischen Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Straße 429 in 50825 Köln im Stadtbezirk Ehrenfeld und Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für das Jahr 2026 Zielvereinbarung 2026 für das Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. 2 I Mission der Bürgerzentren Zielsetzung der Arbeit der Bürgerzentren ist ein lebenswertes Köln, in dem aktive Nachbarschaft, Demokratie und Zusammenhalt gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur und Soziales fördern die Bürgerzentren ein weltoffenes und tolerantes Miteinander in der Stadtgesellschaft, gesellschaftliches Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerzentren der Kölner Elf fördern Kooperationen verschiedener Institutionen, Vereine, Initiativen u.a. vor Ort. Sie schaffen so Synergieeffekte und erzeugen positive, soziale Hebeleffekte (Leverage-Effekt) für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Bürgerzentren stehen für die Grundwerte der Demokratie ein, ihre Arbeit ist inklusiv und parteiunabhängig. Die Bürgerzentren sind Orte für öffentliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und private Nutzungen. Ziel des Bürgerzentrums Ehrenfeld ist es, die Lebensverhältnisse in Ehrenfeld durch seine Einrichtungen und Angebote zu verbessern. Dies wird insbesondere durch Folgendes verwirklicht: -Einen Umsonstladen- und Umsonstcafé. Beide werden ehrenamtlich an drei Tagen die Woche betrieben -Ausgabestelle der Tafel an zwei Tagen die Woche -Ein vielfältiges kulturelles Angebot. Dies umfasst: -Lesungen -Konzerte -inklusive und generationsübergreifende Partys -politische Talkrunden -Kinder- und Jugendtheater -offene Bühne für Nachwuchskünstler*innen -ein breites soziales Angebot in den Bereichen: ...

August 6, 2026

Bürgerzentrum Nippes Zielvereinbarung 2026 Köln-Nippes; seit 2025 selbstständig; ehrenamtliches Team stärkt Strukturen

Bürgerzentrum Nippes Zielvereinbarung 2026 Köln-Nippes; seit 2025 selbstständig; ehrenamtliches Team stärkt Strukturen Zielvereinbarung zwischen Bürgerzentrum Nippes, Mauenheimer Str. 92, Turmstr. 3-7, 50733 Köln, Stadtbezirk Nippes unter der Trägerschaft Zug um Zug e.V., Kempener Str. 135, 50733 Köln und Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für das Jahr 2026 Zielvereinbarung 2026 für das Bürgerzentrums Nippes 2 I Mission der Bürgerzentren Zielsetzung der Arbeit der Bürgerzentren ist ein lebenswertes Köln, in dem aktive Nachbarschaft und Zusammenhalt gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur und Soziales fördern die Bürgerzentren ein weltoffenes und tolerantes Miteinander in der Stadtgesellschaft, gesellschaftliches Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerzentren der Kölner Elf fördern Kooperationen verschiedener Institutionen, Vereine, Initiativen u.a. vor Ort. Sie schaffen so Synergieeffekte und erzeugen positive, soziale Hebeleffekte (Leverage-Effekt) für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Bürgerzentren stehen für die Grundwerte der Demokratie ein, ihre Arbeit ist inklusiv und parteiunabhängig. Die Bürgerzentren sind Orte für öffentliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und private Nutzungen. Ziel des Bürgerzentrum Nippes ist es, die Lebensverhältnisse in Nippes durch seine Einrichtungen und Angebote zu verbessern. Dies wird insbesondere durch Folgendes verwirklicht: • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, • Förderung der Kinder, Jugend- und Altenhilfe, • Förderung der Kunst und Kultur, • Vernetzungsarbeit im Stadtbezirk • Bereitstellung von Infrastruktur zu eigenaktivem Handeln durch Vermietung der Räumlichkeiten an beiden Standorten • Ausbildung und Integration durch Leistungen bei der Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung insbesondere von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit Weitere Informationen zum Bürgerzentrum Nippes sind unter dem Link Bürgerzentrum Nippes zu finden. ...

August 6, 2026

Bürgerzentrum Vingst Zielvereinbarung 2026 Köln, Höhenberg/Vingst; Finanzierung gefährdet, Zuschuss 24.596 EUR 2026

Bürgerzentrum Vingst Zielvereinbarung 2026 Köln, Höhenberg/Vingst; Finanzierung gefährdet, Zuschuss 24.596 EUR 2026 Zielvereinbarung zwischen Bürgerzentrum Vingst, Träger: förderungs-& bildungsgemeinschaft, jugend & altenarbeit vingst/ostheim e.V. Heßhofstr. 43, 51107 Köln, Stadtbezirk Kalk) und Stadt Köln, Der Oberbürgermeister, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren für das Jahr 2026 Zielvereinbarung 2026 für das Bürgerzentrum Vingst 2 I Mission der Bürgerzentren Ziel der Arbeit der Bürgerzentren ist ein lebenswertes Köln, in dem aktive Nachbarschaft und Zusammenhalt gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur und Soziales fördern die Bürgerzentren ein weltoffenes und tolerantes Miteinander in der Stadtgesellschaft, gesellschaftliches Engagement und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerzentren der Kölner Elf fördern Kooperationen verschiedener Institutionen, Vereine, Initiativen u.a. vor Ort. Sie schaffen so Synergieeffekte und erzeugen positive, soziale Hebeleffekte (Leverage-Effekt) für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Bürgerzentren stehen für die Grundwerte der Demokratie ein, ihre Arbeit ist inklusiv und parteiunabhängig. Die Bürgerzentren sind Orte für öffentliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und private Nutzungen. Ziel des Bürgerzentrums Vingst ist es, die Lebensverhältnisse in Vingst, Höhenberg durch seine Angebote zu verbessern. Dies wird verwirklicht durch: ...

August 6, 2026