DFJP et SEM Berne-Wabern rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale; Dépenses d’urgence 2025 dévoilées

DFJP et SEM Berne-Wabern rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale; Dépenses d’urgence 2025 dévoilées Rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale. Rapport annuel 2025 | anciens dossiers Département fédéral de justice et police DFJP Secrétariat d’Etat aux migrations SEM Domaine de direction Asile Division Subventions Berne-Wabern, juin 2026 Rapport de suivi sur la suppression de l’aide sociale Période sous revue: 2025 (1er janvier - 31 décembre 2025) Anciens dossiers (Demande d’asile déposée avant le 1er mars 2019) ...

August 13, 2026

Egypt claimed silver at the 2026 CAVB Volleyball Boys’ Under 18 Africa Nations Championship, Alexandria, Egypt; Nigeria gold.

Egypt claimed silver at the 2026 CAVB Volleyball Boys’ Under 18 Africa Nations Championship, Alexandria, Egypt; Nigeria gold. Empowered Egypt clinch silver at Boys’ U18 Africa Nations Championship – FIVB Volleyball Empowerment team Egypt claimed the silver medal at the 2026 CAVB Volleyball Boys’ Under 18 Africa Nations Championship held in Alexandria, Egypt from 20 to 30 July. It was the sixth silver medal won by the North Africans in the history of the competition. Brazilian coach Percy Oncken is in charge of Egypt’s boys’ and girls’ junior teams as part of a Coach Support project worth 84,000 USD under the Volleyball Empowerment Programme. ...

August 2, 2026

Germany's economy faces energy and raw materials risks from the Strait of Hormuz; Price spikes and shortages threaten German industry.

Germany’s economy faces energy and raw materials risks from the Strait of Hormuz; Price spikes and shortages threaten German industry. Energy and Raw Materials: Why the Hormuz Crisis Affects Germany Too Energy and Raw Materials: Why the Hormuz Crisis Affects Germany Too The consequences of the crisis in the Persian Gulf extend far beyond the region. Although Germany’s energy supply is secure in the short term, rising energy prices, risks to gas supply, and potential shortages of critical raw materials such as helium, aluminium, and plastics are putting increased pressure on the German economy and its supply chains. ...

July 31, 2026

Deutschland wird von Hormus-Krise getroffen im Persischen Golf; Preise steigen, Lieferketten unter Druck

Deutschland wird von Hormus-Krise getroffen im Persischen Golf; Preise steigen, Lieferketten unter Druck Energie und Rohstoffe: Warum die Hormus-Krise auch Deutschland trifft Energie und Rohstoffe: Warum die Hormus-Krise auch Deutschland trifft Die Folgen der Krise im Persischen Golf reichen weit über die Region hinaus. Zwar ist die Energieversorgung Deutschlands kurzfristig gesichert. Doch steigende Energiepreise, Risiken für die Gasversorgung sowie drohende Engpässe bei wichtigen Rohstoffen wie Helium, Aluminium oder Kunststoffen erhöhen den Druck auf die deutsche Wirtschaft und ihre Lieferketten. ...

July 31, 2026

Grüne fragen nach EU-Mission Irini im Mittelmeer; Folgen der Nicht-Verlängerung UN-Resolution 2292

Grüne fragen nach EU-Mission Irini im Mittelmeer; Folgen der Nicht-Verlängerung UN-Resolution 2292 Deutscher Bundestag - Grüne fragen nach EU-Mission „Irini“ im Mittelmeer Grüne fragen nach EU-Mission „Irini“ im Mittelmeer AW) Die Fraktion Bündnis 90 Die Grünen möchte über die maritime EU-Operation „Irini“ im Mittelmeer (EUNAVFOR MED IRINI) informiert werden. In einer Kleinen Anfrage ( 21 7327 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) will sie unter anderem wissen, wie viele Schiffsüberprüfungen seit dem Beginn der Operation am 31. März 2020 durchgeführt und in wie vielen Fällen Verstöße gegen das Waffenembargo der Vereinten Nationen gegen die Bürgerkriegsparteien in Libyen festgestellt wurden. Ebenso möchte sie erfahren, welchen konkreten Beitrag die Operation zur Bekämpfung von Schleuser- und Menschenhändlernetzwerken geleistet hat. Zudem möchten die Grünen von der Bundesregierung wissen, welche Konsequenzen sie aus der Nicht-Verlängerung der UN-Resolution 2292 zur Umsetzung des Waffenembargos zieht und ob sie es für notwendig erachtet, das Mandat der Bundeswehr für die Beteiligung an der Operation neu zu fassen. ...

July 28, 2026

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI Briefing Notes - KW 31/2026 1 Briefing Notes Gruppe 62 – Informationszentrum Asyl und Migration Disclaimer Die Veröffentlichung der Briefing Notes erfolgt jeweils montags und umfasst die Berichterstattung bis einschließlich Freitag der Vorwoche. Juli 2026 Ägypten Mindestens 50 Personen einer Online-Gruppe zwischen Mai und Juli 2026 verhaftet In einer am 21.07.26 veröffentlichten Erklärung berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) über die Verhaftung von mindestens 50 jungen Menschen zwischen Mai und Juli 2026 durch die ägyptischen Sicherheitsbehörden. Die Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit (Supreme State Security Prosecution) ermittele gegen die Betroffenen wegen Terrorismusvorwürfen und der Verbreitung von Falschnachrichten. Die Inhaftierten seien Mitglied der sogenannten Online-Gruppe „Gen Z002“ auf der Kommunikationsplattform Discord gewesen. Die Gruppe sei im Oktober 2025 von dem im Exil lebenden Aktivisten Anas Habib gegründet worden; in Online-Diskussionen hätten sich die Mitglieder zu alltäglichen Themen wie Sport oder Literatur, aber auch über Politik und die wirtschaftliche Lage im Land ausgetauscht. Eine im Januar 2026 organisierte Umfrage innerhalb der Gruppe zur Absetzung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi habe mehr als 330.000 Antworten erhalten; kurz danach sei die Plattform von den Behörden im Land vorübergehend gesperrt worden. Den Angaben von AI zufolge sei einigen Festgenommenen das Recht auf Rechtsbeistand verwehrt worden, zudem gäbe es Fälle von erzwungenem Verschwindenlassen wie auch Folter.1 Afghanistan Sicherheitslage in der Provinz Badachschan Laut eigenen Aussagen hat die Afghanistan Freedom Front (AFF) bei einem Angriff am 23.07.26 auf Stellungen der Taliban im Bezirk Zebak (Gebiet Topkhana) in Badachschan mindestens 21 Taliban-Kämpfer, darunter mehrere Kommandeure, getötet und 37 weitere verletzt. Die Taliban hatten die Kämpfe bestätigt und ihrerseits erklärt, dass fünf Angreifer dabei getötet worden seien. Die Kämpfer der AFF seien von Chitral (Pakistan) aus in den Bezirk vorgedrungen. Die Zusammenstöße in Zebak ereigneten sich wenige Tage, nachdem die neu gegründete „Sepahiyan-e Mihan“ (Front der patriotischen Soldaten) kurzzeitig den Bezirk Yaftali Sufla in Badachschan eingenommen hatte (vgl. BN v. 20.07.26). Laut Berichten haben die Taliban dem abtrünnigen lokalen Kommandeur Juma Khan Fateh loyale bewaffnete Kämpfer in den Bezirken Shekay und Nusay (Badachschan) angewiesen, ihre Waffen abzugeben.2 2 Verfolgungslage und Regierungsführung Laut Medienberichten vom 21.07.26 haben Vertreter des Geheimdienstes der Taliban, der Polizeiführung, der Gouverneursbüros, der Statistikbehörde und des sog. Tugendministeriums damit begonnen, ehemalige Sicherheitskräfte der Regierung anhand von erstellten Listen in den Provinzen Kandahar, Helmand und Uruzgan aufzuspüren. Demnach sollen die Betroffenen telefonisch kontaktiert werden, um deren aktuellen Wohnort und ihre Aktivitäten zu überprüfen. Die Listen enthielten ihre Namen, die Namen ihrer Väter, ihre früheren und aktuellen Adressen, Telefonnummern sowie Angaben zu ihrer beruflichen Laufbahn. Unbekannte Bewaffnete haben laut Medienberichten ein ehemaliges Mitglied einer Miliz in der Provinz Khost getötet, welches erst kurz zuvor aus den USA nach Afghanistan zurückgekehrt war. Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier und ein Stammesältester sollen bei zwei getrennten Anschlägen in den Provinzen Daikundi und Ghazni durch Unbekannte getötet worden sein. Niemand habe sich zu den Morden bekannt. In der Provinz Herat (Bezirk Oba, Dorf Mollah Mir Hassan) sei ein ehemaliger dschihadistischer Kommandant durch Unbekannte getötet worden. Kurz zuvor wurde laut lokalen Berichten der einflussreiche Anwalt Vakil Ahmad Faizi und enger Vertrauter von Ismail Khan (ehemaliger Warlord und Gouverneur von Herat) bei einem Angriff von Bewaffneten im Stadtteil Baba Haji von Herat getötet. In den letzten drei Monaten wurden laut Meldung vom 21.07.26 die Morde an 184 ehemaligen Sicherheitskräften dokumentiert. Gefährdet sind demnach insbesondere zurückgekehrte Personen aus Iran oder der Türkei.3 Humanitäre und wirtschaftliche Lage Bei schweren Überschwemmungen in der Provinz Nuristan (Provinzhauptstadt Parun und den umliegenden Gebieten) sind laut UN-Angaben mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Personen werden laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde der Taliban (ANDMA) noch vermisst. Auch in den Provinzen Baghlan, Laghman und Nangarhar habe es Tote und Verletzte aufgrund von Überschwemmungen gegeben. In allen Gebieten seien auch Gebäude, Straßen, Brücken und Agrarland zerstört worden.4 DR Kongo Sicherheitslage in Ostkongo: Weitere Angriffe der ADF Bei erneuten Angriffen der islamistischen Allied Democratic Forces (ADF) in der Provinz Ituri wurden mindestens 18 Zivilpersonen getötet. Wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist, ereignete sich der Angriff am 22.07.26 und richtete sich gegen mehrere Dörfer der Mambembe-Bella-Gruppe im Gebiet Mambasa. Die meisten Opfer seien mit Macheten enthauptet worden. Bei den getöteten Personen handle es sich überwiegend um Goldgräber aus dem dortigen Bergbaugebiet. Weitere Personen seien als Geiseln genommen worden. Große Teile der Dorfbewohner seien in benachbarte Dörfer sowie in die Stadt Beni, Nordkivu, geflohen. Die Angriffe der ADF im Gebiet Mambasa sollen sich zuletzt zunehmend auf Bergbaugebiete konzentriert haben. Bereits am 20.07.26 habe die ADF im Minengebiet Mambau mehrere Personen entführt, Handelswaren geplündert und Häuser niedergebrannt. Ein ähnlicher Angriff habe sich Tage zuvor in der Nachbarstadt Tepe ereignet. Bereits am 24.05.26 berichtet ein Medienartikel vom Fund von mindestens 30 getöteten Personen binnen zwei Tagen in den Dörfern Alima und Kidini. Es werde angenommen, dass ein Teil der Opfer zuvor bei Angriffen der ADF auf die Ortschaften Darsalam, Muchanga und Mutufei als Geiseln genommen und anschließend hingerichtet worden sei. Zivilgesellschaftliche Akteure führen die zuletzt wieder vermehrt auftretenden Angriffe der ADF auf die geringe Präsenz kongolesischer Truppen im Mambasa-Gebiet zurück. In der Provinz Nordkivu veröffentlichte die Koordinierungsstelle der Zivilgesellschaft am 21.07.26 eine Meldung, welche die ADF für Angriffe auf die Orte Mangina, Mbau, Oïcha und die Stadt Beni zwischen dem 12.07. und 15.07.26 verantwortlich macht. Im Zuge der Angriffe seien mehr als 20 Zivilpersonen getötet und teilweise standrechtlich hingerichtet worden. Zahlreiche weitere Personen seien entführt sowie Häuser und Fahrzeuge zerstört worden. Insgesamt wird die ADF zwischen Januar und Mai 2026 für die Tötung von mehr als 300 Zivilpersonen in den Provinzen Ituri und Nordkivu verantwortlich gemacht.5 ...

July 28, 2026