Marharyta Stafiichuk – HAB; Forschung zur sozio-kulturellen Geschichte der ukrainischen Fürstentümer im polnisch-litauischen Commonwealth, Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel; Borderlands shaped loyalties across diverse groups.

Marharyta Stafiichuk – HAB; Forschung zur sozio-kulturellen Geschichte der ukrainischen Fürstentümer im polnisch-litauischen Commonwealth, Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel; Borderlands shaped loyalties across diverse groups. Marharyta Stafiichuk – HAB Kalender August 2026 Mi. 19 SeDOA im Fokus: Strategien, Prozesse und erste Meilensteine der Servicestelle Diamond Open Access Forschungsgespräch mit Dr. Stefanie Westphal und Caroline Jansky (HAB) (hybrid) Do. 20 Heike Geißler liest: Michaela Kohlhaas »Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael … September 2026 Di. 01 Führung durch das Zeughaus Dienstagabendführung alle Veranstaltungen ...

August 13, 2026

Olaf Lies fordert Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beiträgen in Niedersachsen; Hannover-Demonstration am 26. September

Olaf Lies fordert Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beiträgen in Niedersachsen; Hannover-Demonstration am 26. September Renteneintrittsalter: 45 Beitragsjahre müssen genug sein | DGB Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt Renteneintrittsalter: 45 Beitragsjahre müssen genug sein In die Debatte um die Rentenreform kommt allmählich Bewegung. Nachdem sich mehrere ostdeutsche Ministerpräsident*innen für den Erhalt der „Rente mit 63“ – korrekt müsste es abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren heißen – ausgesprochen haben, hat sich nun auch Niedersachsens Regierungschef Olaf Lies für deren Beibehaltung stark gemacht. Schließlich geht es hierbei um eine Anerkennung der Erwerbsbiografien derjenigen, die die meisten Versichertenjahre auf dem Buckel haben. Ihrem Gerechtigkeitsempfinden muss dementsprechend Rechnung getragen werden. ...

August 13, 2026

AWIGO verlost Lerntheater für Grundschulen im Landkreis Osnabrück; 10 weitere Ausgaben bis Jahresende

AWIGO verlost Lerntheater für Grundschulen im Landkreis Osnabrück; 10 weitere Ausgaben bis Jahresende Abfalltrennung spielerisch lernen: AWIGO verlost Lerntheater für Grundschulen | Landkreis Osnabrück Montag - Mittwoch 8.00 - 16.00 Uhr Abfalltrennung spielerisch lernen: AWIGO verlost Lerntheater für Grundschulen Osnabrück. Die AWIGO verlost 2026 weitere Lerntheater für Grundschulen im Landkreis Osnabrück. Mit dem Lerntheater tourt die AWIGO seit 2018 in Zusammenarbeit mit JOJOS KINDERMUSIK durch die Schulen im Osnabrücker Land. Das 90-minütige Programm wurde extra für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 entwickelt und vermittelt den Schülerinnen und Schülern auf spielerische, lustige und abwechslungsreiche Art interessantes Wissen aus der Welt des Abfalls. ...

August 13, 2026

Landwirtschaftskammer Niedersachsen präsentiert drei Themenschwerpunkte auf der LandTageNord in Wüsting; Milchkostenanteil: 40–60% der Futterkosten.

Landwirtschaftskammer Niedersachsen präsentiert drei Themenschwerpunkte auf der LandTageNord in Wüsting; Milchkostenanteil: 40–60% der Futterkosten. Landwirtschaftskammer mit drei Themenschwerpunkten auf der LandTageNord : Landwirtschaftskammer Niedersachsen LWK-Team berät zu Futterkosten, praktische Klimaschutzmaßnahmen im Betrieb und informiert zu modernem Pflanzenschutz Das Netzwerk Fokus Tierwohl zeigt am Stand der LWK auf der LandTageNord Videoaufnahmen aus so genannten Tieraugensimulatoren. Catharina Eiler Wüsting – Vier Tage voller interessanter Begegnungen und Gespräche erwarten die Besucherinnen und Besucher auf der Messe LandTageNord in Wüsting (Landkreis Oldenburg). Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) wird ihren Messestand im Zelt des Grünen Zentrums im Norden des Messegeländes präsentieren. Hier können sich alle Interessierten vom 21. bis 24. August zwischen 9 und 18 Uhr über aktuelle Beratungsthemen informieren. ...

August 13, 2026

Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert

Poseidon49 berichtet als Patient, rassistische Beleidigung durch Arzt auf Intensivstation Universitätsklinikum Göttingen; Beschwerdemanagement ignoriert Erfahrungen mit Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität), Niedersachsen, 13.08.2026 | Weycliff berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Die Melodie am Telefon war super. Kontra: Zu lange. Krankheitsbild: Tinnitus Erfahrungsbericht: Ist es jetzt so weit gekommen,dass man nicht mal einen Termin telefonisch ausmachen kann? Seit 2 Tagen versuche ich jemanden in der Anmeldung ans Telefon zu bekommen. Nach dem ich dann irgendwann nach cirka 10 min von der Umleitung im Haus an ein Telefon geraten bin,wurde ich nach 5 Minuten weggedrückt. Wie weit ist dieses Land gesunken wenn man nicht mal in einem Klinikum Personal ans Telefon bekommt. Es wird an den schlechten Arbeitsbedingungen liegen und das Personal ist scheinbar überfordert. Ein guter Indikator für den gesamten Zustand dieses kaputten Systems. | bieneb65 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 5 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Fachliche Kompetenz, alle sehr freundlich Kontra: Krankheitsbild: Darmspiegelung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war zur Darmspiegelung bei Herrn Dr. Kakkar. Der Arzt ist sehr nett (auch beim Vorgespräch) und die Darmspiegelung verlief reibungslos. Die Krankenschwester im Raum, ist klasse und nahm einem die Angst. Das ganze Personal auch am Empfang ist sehr hilfsbereit und freundlich. Ich fühlte mich in der Abteilung, wie auch in anderen Abteilungen immer sehr gut aufgehoben. Vielen Dank. | Smukal berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Herzinfarkt Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Top Ärzte,Top Pflegepersonal ,sehr einfühlsam und stets bemüht um mein Wohlbefinden, ich kann die Station sowie die Herzkatheter Abteilung nur empfehlen | Verwandte4 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden (ich war kein Patient sondern die Mutter) Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Sehr netter Arzt auf der Palliativstation sowie auch das Personal Kontra: Krankheitsbild: Magenkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Da ich als Mutter sehr oft meine an Krebs erkrankte Tochter besucht habe, musste ich leider feststellen, das nicht einmal genug Physiotherapeuten zur Verfügung stehen. Man verspricht, am nächsten Tag wiederzukommen,aber leider Fehlanzeige, Dies wurde mir auch vom Personal bestätigt.Es ist traurig,wenn Menschen von einem Tag auf den anderen vertröstet werden. Weiterhin wurde ich von einem Arzt am Telefon als Rassist bezeichnet,weil ich nicht seiner Meinung war und er schrie,das sicherlich auch meine Familie und meine kranke Tochter rassistisch wären. Es gab für diesen Menschen keinen Anlass zu so einer Behauptung. Daraufhin beschwerte ich mich beim Beschwerdemanagement, und bestand auf eine persönliche Entschuldigung dieses Herrn.Aber auch da Fehlanzeige. Man teilte mir nur schriftlich mit,das das Problem hausintern geregelt wird. Wers glaubt. Dieses gravierende Problem wurde in diesem Haus nicht gelöst. Nach meinen eigenen Erkundungen,sind wohl solche Beleidigungen in diesem Haus schon oft vorgekommen, wo das Beschwerdemanegement keinen weiteren Einfluss hat. Also ist das vertane Zeit und ich weiss heute, das man von vornherein sofort andere Schritte einleiten sollte. Ich möchte noch bemerken, das diese frechen Aussagen dieses Herrn auf der Intensivstation passiert sind und ich auch Zeugen bei diesem Gespräch hatte. | Poseidon49 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Alt und vernachlässigt) Pro: Einiges Pflegepersonal gibt sich redlich Mühe Kontra: Ungenießbar Essen und zu wenig zum Leben zu viel zum Sterben Krankheitsbild: Diabetes Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Unzureichende Behandlung durch das Pflegepersonal, welche aber leider nicht in der Lage sind,das verbessern, da nicht genug Personal zur Verfügung steht. Wenn man körperlich eingeschränktes, ist man hilflos ausgeliefert. Die Hilfe für die Pflege ist unzureichend. Das Essen ist als miserabel zu bezeichnen. Mittagessen um 12:30 Uhr, wobei nicht genießbare Sachen auf dem Teller sind. Das so genannte Abendessen wird nach über 6 Stunden gereicht. Eine Scheibe altes Brot, eine kleine Scheibe Käse und eine Scheibe Wurst. bei diesem Essen kann man eigentlich nur verhungern, weil es ungenießbar ist. Zwischendurch gibt es nichts! Für das Geld, was sie Krankenkassen pro Tag bezahlen, kann man das schon als Frechheit bezeichnen. Außerdem kann man eigene Lebensmittel nicht mehr mitbringen, da die Kühlschränke aus den Abteilungen entfernt wurden . Angeblich aus hygienischen Gründen. Ich bin nicht das erste Mal in dieser Klinik, aber so enttäuscht. Wie dieses Mal bin ich noch nicht gewesen. Das Management sollte sich selber auch mal ein paar Tage in den Abteilung behandeln lassen. | Rotkehlchen6 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden (für das, was abgerechnet wird, eine Frechheit) Qualität der Beratung: unzufrieden (leere Versprechungen) Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (selbst eine einfache AU-Bescheinigung war ein Problem) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden (Privatstation unterscheidet sich nicht) Pro: Heimatnah für mich, sonst fällt mir leider nichts ein Kontra: das Konzept, das mir im Vorgespräch versprochen wurde, ließ sich nicht umsetzen Krankheitsbild: Depressionen, Abhängigkeit Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich war Ende 2025 zum ersten Mal auf der Station 4092 (Privatstation, als Privatpatient!) zu einer Medikamenten-Neueinstellung bei Verschlechterung. Ich hatte nicht viel erwartet, aber war dennoch schockiert, denn es passierte quasi nichts. Das Aufnahmegespräch war hektisch und kurz, meine mitgebrachten Befunde wurden nicht beachtet. In den folgenden 10 Tagen passierte nichts, es gab genau zweieinhalb mal Visite von unter 5 Minuten. Kein Psychologengespräch mit Ausnahme einer Testdiagnostik, die ich bereits mehrfach früher gemacht habe und die bis zu meiner Entlassung nicht ausgewertet war, also mir persönlich null gebracht habe. Keine Physiotherapie, Ergotherapie bestand daraus dass der Raum aufgeschlossen wurde und man dort basteln durfte. Keine Gesprächsgruppen. Es wurden praktisch nur Medikamente verteilt und ab und zu Blutdruck gemessen. Die Pflegekräfte wirkten bis auf einige Ausnahmen sehr unmotiviert. In der Chefarztmedikamente wurde dann aus reinem Aktionismus ein neues Medikament angesetzt für mich, ohne dass irgend jemand genau über meine Beschwerden Bescheid wusste. Es hat leider alles nur weiter verschlechtert. Die Ausstattung der Station ist auch so, dass man dort nicht einen Tag länger als nötig bleiben möchte- als Privatpatient hat man immerhin auch die Möglichkeit, in eine schicke Privatklinik zu gesehen. Ich habe naiverweise gedacht, dass die medizinische Versorgung in einer Uniklinik besser sein muss, das war eindeutig falsch. Wer dringend vor sich selber oder vor anderen geschützt werden muss, der ist da vielleicht richtig. Allen Privatpatienten, die noch halbwegs einen klaren Gedanken fassen können, rate ich eine kurze Internet-Recherche- sucht Euch eine schicke Privatklinik, da seit Ihr tausendmal besser behandelt!! Und allen Nicht-Privatpatienten: denkt über eine private Zusatzversicherung nach. Falls Ihr irgendwann mal psychische Hilfe braucht, seit ihr ansonsten gekniffen. Vermeidet die Notfallambulanz von Innere Abteilung,sonst endet es schlimm Innere | Jasmin0106 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden (Zum kotzen) Mediz. Behandlung: unzufrieden (Ärzte sind dort eiskalt und denken nur ans Geld. Es wird nicht auf den Patient eingegangen sondern nachts vor die Tür gesetzt es wird dort über Patienten gelästert und abgerotzt) Verwaltung und Abläufe: unzufrieden (Nach 3 Stunden würde man behandelt nicht auf Symptome eingegangen) Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Pfleger waren sehr nett Kontra: Alles andere die Ärzte dort sehen nur die Kohle. Nicht das leid des Patienten. Es wird nicht richtig dort untersucht Krankheitsbild: Innere Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Es ist dort unnormal was da abgeht. Da wird meine Schwester um 0.30 Uhr mit starken schmerzen in der notambulanz heim geschickt mit Taxi. Das ganze kostet 238 Euro. Die Krankenkasse übernimmt das nicht. Drecksladen. Sie musste dort gehen wegen den Betten da unten in der Ambulanz. Es war zu der Zeit nix los. Es wurde an ein Anwalt übergeben mit Namen der ärzte so kommen die nicht davon. Sie war wegen starken brechen übelkeit und schlimmen Bauchschmerzen dort. Dieser Haufen hat nur Rücken untersucht. Auf die anderen Symptome wurde nicht eingegangen. Ende vom Lied ist mit rtw nach Kassel gekommen. Es war eine starke verätzung in der Speiseröhre und andere Sachen. Anwalt ist eingeschaltet. Zeitung ist auch eingeschaltet. | Alex.We berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Ärzte und Pflege Team Kontra: Sozialarbeiter von der Station 4099 . Der Mann ist auf dem falschen Platz. Es gab Beschwerden von allen Patienten. Krankheitsbild: Depression, Abhängigkeit Erfahrungsbericht: Ich war von 21.01.26-19.02.2026 auf der Station 4099. Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. BESONDEREN Lob an das Ärzteteam. Besonders die Ärztin Frau TEZLAF überzeugte mit ihrem freundlichen und kompetenten Fachwissen. ( ??????? ;-) Danke auch dem Professor Dr.Wedekind , sehr nett. Die Behandlung lief bei mir dank dem Ärzte und Pflege Team problemlos., so daß ich meine Reise in die Reha, ohne Probleme und Sorgen antreten konnte. Mfg Alexander.W. | Schangel55 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Von Anfang bis Ende meiner Behandlung) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Half sehr bei der eigenen Entscheidungsfindung) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Sehr gut durchgeführter Eingriff des Operateurs) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Sehr gutes Ärzte- und Stationspflegeteam der Station 7011 Kontra: " entfällt " ! Krankheitsbild: Adenokarzinom der Prostata Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ich befand mich im Zeitraum vom 02.09. - 25.11.2025 in wechselnder ambulanter oder stationärer Behandlung in der Klinik für Urologie. Mein Entschluß zur Entfernung der Prostata wegen des bekannten Prostatakarzinoms erfolgte nach eingehender fachlichen Beratung durch die Ärzte der Urologie. Zum finalen Eingriff befand ich mich zuletzt in der Zeit vom 18.11. (OP-Termin) bis einschließlich 25.11.2025 stationär auf der Station 7011. Die OP selber führte zu einem sehr guten Ergebnis; die Pflege auf der Station war hervorragend. Ich glaube, dass diese beiden Umstände sehr zu meiner schnellen Genesung ohne Komplikationen beigetragen h

August 13, 2026

Bremer Notaufnahmen melden Engpässe in IVENA; Intensivmedizin besonders betroffen.

Bremer Notaufnahmen melden Engpässe in IVENA; Intensivmedizin besonders betroffen. Seite 1 von 8 Kleine Anfrage der Fraktion der FDP vom 07.07.2026 und Mitteilung des Senats vom 11.08.2026 Bremer Notaufnahmen: Werden Überlastungssituationen im IVENA-System vollständig abgebildet? Vorbemerkung der Fragestellerin: Im Rahmen des IVENA-Verfahrens (Interdisziplinärer Versorgungsnachweis) informieren die an der Notfallversorgung beteiligten Krankenhäuser den Rettungsdienst fortlaufend über die aktuellen Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten. Hierzu gehört auch die Möglichkeit, zeitweise Versorgungsengpässe bzw. Einschränkungen einzelner Versorgungsbereiche in den Kliniken aufzuzeigen, um eine bedarfsgerechte Patientensteuerung zu unterstützen. Eine möglichst realitätsnahe Abbildung der Versorgungslage ist auch angesichts der zunehmenden Inanspruchnahme und Belastungen der Notaufnahmen durch steigende Patientenzahlen von besonderer Bedeutung. So versorgt das Klinikum Bremen-Mitte als Krankenhaus der erweiterten Notfallversorgung pro Jahr mehr als 45.000 Patientinnen und Patienten. Vor dem Hintergrund der Belastung der Notaufnahmen, die immer wieder Gegenstand öffentlicher und fachlicher Diskussionen ist, stellt sich die Frage, wie häufig Einschränkungen der Aufnahmefähigkeit im IVENA-Verfahren angezeigt werden und welche Auswirkungen dies auf die Patientensteuerung durch den Rettungsdienst hat. Die Fragen beantwortet der Senat wie folgt: 1.Wie oft, in welchem Umfang und aus welchen Gründen melden Bremer Notaufnahmen Versorgungsengpässe in IVENA? Versorgungsengpässe in den Bremer Notaufnahmen werden regelmäßig über das System IVENA (Interdisziplinärer Versorgungsnachweis) gemeldet. Die Häufigkeit, der Umfang und die Ursachen dieser Meldungen können jedoch variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Personalverfügbarkeit, den Bettenkapazitäten oder besonderen Ereignissen (z. B. Grippewellen, Großschadens- lagen). Auch Baumaßnahmen, technische Störungen oder Wartungsarbeiten können zu vorübergehenden Versorgungsengpässen führen, die entsprechend gemeldet werden. Unabhängig von in IVENA gemeldeten Engpässen werden Notfälle, die eine sofortige Intervention im Krankenhaus erfordern, weiterhin von den Krankenhäusern versorgt. ...

August 13, 2026

Dr. Maik Brune erklärt Blutversorgung am Klinikum Osnabrück; Sommer-Urlaubszeit senkt Spendenbereitschaft

Dr. Maik Brune erklärt Blutversorgung am Klinikum Osnabrück; Sommer-Urlaubszeit senkt Spendenbereitschaft Jede Spende kann Leben retten Jede Spende kann Leben retten Bild: Dr. Maik Brune Fotografin: Monika Vollmer Die jederzeit zeitnahe und passgenaue Bereitstellung von Blutkonserven im Klinikum Osnabrück wird zunehmend anspruchsvoller. Warum die Versorgung in Niedersachsen aktuell unter Druck steht und weshalb jede Spende zählt, zeigt ein Blick hinter die Kulissen der modernen Medizin. Ein Anruf, wenige Minuten, eine Entscheidung: In Krankenhäusern hängt das Leben eines Menschen manchmal an einer Blutkonserve. „Nach einem schweren Verkehrsunfall, während einer komplizierten Operation oder im Verlauf einer Krebsbehandlung kann Blut zu einer unverzichtbaren Lebenshilfe werden“, sagt Dr. Maik Brune, Chefarzt des Medizinischen Labors am Klinikum Osnabrück. ...

August 13, 2026

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn lädt zum Sommerfest 'Erinnern!' an der A2 bei Marienborn; 3,5 Millionen Besucher seit 1996

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn lädt zum Sommerfest ‘Erinnern!’ an der A2 bei Marienborn; 3,5 Millionen Besucher seit 1996 Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn lädt zum Sommerfest „Erinnern!“ anlässlich ihres 30jährigen Bestehens ein. Am Samstag, dem 22. August, von 12:00 bis 22:00 Uhr, feiert die Gedenkstätte ihr Jubiläum mit einem vielfältigen Programm. Seit ihrer Eröffnung am 13. August 1996 haben mehr als 3,5 Millionen Menschen die Gedenkstätte an der Autobahn zwischen Berlin und Hannover besucht. In 30 Jahren ist das Bildungsangebot der Gedenkstätte stetig ausgebaut worden, gab es zahlreiche Veranstaltungshöhepunkte und viele Investitionen in den Erhalt des historischen Ortes, den ehemals größten Grenzübergang der DDR an der innerdeutschen Grenze. 30 Jahre Bildungsarbeit am historischen Ort – das ist Anlass zum Feiern und die Gedenkstätte hat ein umfangreiches Programm für ihr Sommerfest erstellt: Auftakt bildet um 12:00 Uhr ein Rückblick auf drei Jahrzehnte Gedenkstättenarbeit am einstigen Ort der Systemkonfrontation. Danach folgen Präsentationen von Geschichtsprojekten und Vermittlungsformaten anderer Akteurinnen und Akteure im Bereich der Erinnerungskultur und der Demokratiebildung. Im weiteren Programm sind Gedichte und Lieder von Johann Voß. Um 14:00 Uhr spielt und liest der Bürgerrechtler und Liedermacher Stephan Krawczyk. Über den gesamten Nachmittag präsentieren sich an zahlreichen Info- Ständen Einrichtungen und Initiativen der Erinnerungskultur am Grünen Band, der Diktatur-Aufarbeitung, der Demokratiebildung, der Heimat- und Regionalgeschichte sowie des gesellschaftlichen Miteinanders. Magdeburg, 13. August 2026 Ansprechpartner: Matthias Ohms matthias.ohms@erinnern.org Tel: 0391 244 55 924 Fax: 0391 244 55 998 www.erinnern.org ...

August 13, 2026

Andreas und Neele Döpke aus Garrel bauen Erdbeeren auf 1,20 m hohen Stellagen im Folientunnel in Niedersachsen; 25,4% der Erdbeeren im Folientunnel.

Andreas und Neele Döpke aus Garrel bauen Erdbeeren auf 1,20 m hohen Stellagen im Folientunnel in Niedersachsen; 25,4% der Erdbeeren im Folientunnel. Tunnel statt Acker: Erdbeeranbau im Wandel - Landvolk Tunnel statt Acker: Erdbeeranbau im Wandel Niedersächsische Erntemenge im Freiland bundesweit wieder auf Rang 1 L P D – Der Lohn muss zur Leistung passen – um dies seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ermöglichen, haben Andreas und Neele Döpke aus Garrel ihre Erdbeeren auf 1,20 Meter hohe Stellagen gepflanzt. „Dadurch wird in der gleichen Zeit das Dreifache gepflückt“, erläutert Andreas Döpke. Durch den gestiegenen Mindestlohn sei der Anbau arbeitsintensiver Kulturen wirtschaftlich schwieriger geworden. 80 Prozent seiner Erdbeeren wachsen daher mittlerweile auf den Gestellen im Folientunnel – in Zukunft könnten es sogar 100 Prozent werden. ...

August 13, 2026

Landvolk Niedersachsen fordert Überlebenspaket für Schweinehaltung in Niedersachsen; 3.420 Betriebe, -7,5% innerhalb eines Jahres

Landvolk Niedersachsen fordert Überlebenspaket für Schweinehaltung in Niedersachsen; 3.420 Betriebe, -7,5% innerhalb eines Jahres Niedersachsen: In 10 Jahren Hälfte der schweinehaltenden Betriebe verloren - Landvolk Niedersachsen: In 10 Jahren Hälfte der schweinehaltenden Betriebe verloren Landvolk unterstützt Überlebenspaket und fordert Stopp weiterer nationaler Alleingänge beim Tierwohl L P D – Niedersachsens Schweinehaltung steht vor einer akuten wirtschaftlichen Zerreißprobe. Trotz des aktuellen Anstiegs des Schweinepreises um zehn Cent je Kilogramm Schlachtgewicht auf 1,60 Euro, bleibt die Lage vieler Betriebe dramatisch. Denn die erhoffte Belebung der Nachfrage nach deutschem Schweinefleisch bleibt aus – der klassische Schweinezyklus funktioniert nicht mehr. „Angebot und Nachfrage können sich am deutschen Markt nicht länger verlässlich ausgleichen, weil internationale Krisen und verschobene Handelsströme den Markt massiv beeinflussen“, erklärt Jörn Ehlers, Vize-Präsident und Vorsitzender des Ausschusses Veredlung im Landvolk Niedersachsen, die Ursache gegenüber dem Landvolk-Pressedienst. ...

August 13, 2026