Deutsche U18-Frauenhandball-Nationalmannschaft verliert 26:29 gegen Niederlande in Rumänien; beendet Hauptrunde auf Platz 4

Deutsche U18-Frauenhandball-Nationalmannschaft verliert 26:29 gegen Niederlande in Rumänien; beendet Hauptrunde auf Platz 4 DHB-Team kommt gegen die Niederlande zu spät in Fahrt | dhb.de DHB-Team kommt gegen die Niederlande zu spät in Fahrt Nach 26:29-Niederlage geht’s um die Plätze 13 bis 16 Die deutsche U18-Nationalmannschaft weiblich hat die Hauptrunde der Weltmeisterschaft in Rumänien mit einer 26:29 (14:20)-Niederlage gegen die Niederlande abgeschlossen und beendet diese somit auf dem vierten Platz. „Wir sind zwar enttäuscht, machen aber bis zur letzten Sekunde weiter“, sagt Bundestrainer Gino Smits vor den nun beiden anstehenden Partien um die Ränge 13 bis 16 am Donnerstag und Freitag. Die Niederlage gegen Montenegro am Tag zuvor, durch die keine Chance mehr auf das Erreichen des Viertelfinales bestand, ging nicht spurlos an der deutschen Mannschaft vorbei. Schon in der ersten Auszeit nach sieben Minuten beim Stand von 2:6 forderte Smits mehr Dynamik und Vollgas. Ein paar Minuten lang beherzigte seine Mannschaft diese Vorgaben anschließend, sodass sie zum 6:7 aufschloss, aber einmal mehr war es just in dem Moment, als man den Zugriff auf Gegner und Partie zu finden schien, dass sich die einfachen Fehler wieder häuftn. „Wir hatten uns vorgenommen, die Abwehrspielerinnen zu binden und dann mit eins, zwei Pässen klare Chancen herauszuspielen. Leider haben wir zu schnell den Abschluss gesucht“, analysierte der Bundestrainer später. Während bei seiner Mannschaft die Verunsicherung spürbar war, erspielte sich Oranje einen Lauf, kam durch trockene Rückraumwürfe und Tempotore ausgangs der ersten Halbzeit zu einer Führung von bis zu sechs Toren (15:9, 20:14). In der WM-Vorbereitung hatte Deutschland seinen Nachbarn noch zweimal geschlagen, aber der entwickelte sich im Laufe des Turniers weiter und holte sich durch gute Ergebnisse Euphorie ab. „Bei uns waren leider einige Aktionen dabei, in denen wir uns nicht an das gehalten haben, was wir trainiert hatten“, nannte Smits zum Beispiel die richtigen Wege im Umschaltspiel. In der zweiten Halbzeit steigerte sich die DHB-Auswahl deutlich. Nach dem maximalen Abstand von acht Toren nach 38 Minuten (15:23) ging noch einmal ein Ruck durchs Team. Mit mehr Konsequenz sowie einer prima aufgelegten Janne Overbeck auf Linksaußen, ging’s bergauf. Sie verkürzte in der 43. Minute zum 20:24, noch war genügend Zeit, um das Ergebnis zu drehen. Nur die Belohnung für die jetzt viel besser agierende Deckung, die nach der Pause nur noch neun Gegentore kassierte, blieb aus. Smits: „Wir haben die Niederlande zu technischen Fehlern gezwungen. Das war gut. Aber dann unterliefen uns zu viele Fehler bei den Basics.“ Insgesamt zeigte die Statistik 19 technische Fehler. Das waren zwar weniger als beim Gegner (25), aber weil dazu bei Deutschland eine deutlich schwächere Trefferquote kam, gab es keine Chance mehr, den deutlichen Rückstand aufzuholen. Mit einer guten Endphase schloss man zum 26:29-Endstand auf, was aber nichts mehr daran änderte, dass es jetzt um die Ränge 13 bis 16 geht. Erster Gegner in den Platzierungsspielen wird am Donnerstag ab 10.30 Uhr deutscher Zeit (live bei DYN) die Mannschaft aus Slowenien sein. Vom Ausgang dieser Partie hängen Gegner und Anwurfzeit der Partie am Freitag ab. Möglich Kontrahenten sind dann Südkorea und Schweden. Deutschland: Wagner, Willuhn – Lehmann, Walther (1), Kastner (2), Rusko (7), Stenzel, Jördens (1), Hofer (1), Reymann (1), Kugler (1), Kasper (1), Külker (2), Overbeck (9), Schatton. Schiedsrichterinnen: Roua Haggui ...

August 5, 2026

Deutsche U18-Handball-Nationalmannschaft verliert 26:27 gegen Montenegro in Rumänien; Viertelfinal-Hoffnung verflogen

Deutsche U18-Handball-Nationalmannschaft verliert 26:27 gegen Montenegro in Rumänien; Viertelfinal-Hoffnung verflogen Viertelfinal-Hoffnungen zerschellen am Pfosten | dhb.de Bittere 26:27-Niederlage gegen Montenegro für die U18 bei der WM Das Glück ist der deutschen U18-Nationalmannschaft weiblich bei der Weltmeisterschaft in Rumänien nicht hold. Durch eine 26:27 (11:16)-Niederlage gegen Montenegro hat die DHB-Auswahl vor dem zweiten und letzten Hauptrundenspiel am Dienstag ab 17.30 Uhr gegen die Niederlande (live bei DYN) keine Chance mehr, noch das Viertelfinale zu erreichen. Wieder kämpfte die Mannschaft von Gino Smits mit allem, was sie hatte, wieder drehte sie einen Rückstand und wieder verlor sie in der Endphase das Heft aus der Hand, als sie den Gegner eigentlich in den Griff bekommen hatte. Die Parallelen zum Vorrundenspiel gegen Spanien waren frappierend. Der letzte Siebenmeter von Pia Kastner sprang vom Innenpfosten vor anstatt hinter die Linie – ein paar wenige Zentimeter fehlten zum Unentschieden. „Ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben bis zum Umfallen gekämpft. Es ist so schade, dass es trotzdem nicht gereicht hat. Leider waren wir über 60 Minuten in unserer Leistung nicht konstant genug", sagte der Bundestrainer. In der ersten Halbzeit entwickelte sich das von vielen erwartete Kampfspiel, in dem die deutsche Deckung gut gegen die Rückraumwürfe gut stand und einige davon blockte. Probleme gab’s hingegen mit Andrea Dragic, der Rechtshänderin im rechten Rückraum Montenegros, die im Eins-gegen-Eins entschlossen durchbrach und schon vor der Pause fünfmal traf. Schwarz-Rot-Gold verlor nach einer offenen Anfangsviertelstunde den Anschluss, weil im Angriff zu viele technische Fehler das Spiel prägten. Der emotionale Gegner vom Balkan schöpfte daraus viel Energie und legte jetzt auch spielerisch weiter zu. Im Spiel sieben gegen sechs traten jetzt auch Kreis und Linksaußen in Erscheinung. Binnen acht Minuten wuchs Deutschlands Rückstand von 9:10 auf 11:16 – eine ordentliche Hypothek für Durchgang Nummer zwei. Smits: „Die Zahl der technischen Fehler ab der 22. Minute war zu hoch." Aber das DHB-Team stellte sich mit neuer Energie dieser Herausforderung. Montenegro ließ beim Abschluss nach, während Smits mit Janne Overbeck von der Bank eine frische Linksaußen ins Rennen schickte, die direkt dreimal traf und zum 16:16 ausglich (37.). Genauso wie gegen Spanien kippte das Spiel auf die Seite der Smits-Sieben, bei der Luna Külker aus dem Rückraum ihre Körpergröße einbrachte. Pia Kastner erhöhte in der 48. Minute sogar auf 21:19 für Deutschland – man befand sich auf einem guten Weg. Auch sieben Minuten vor Schluss sprach einiges für den dritten Sieg im vierten Turnierspiel. Meggan Rusko erzielte die 24:22-Führung – alles schien im Lot zu sein, die Richtung stimmte. Ab diesem Moment schien Glücksgöttin Fortuna etwas gegen einen deutschen Sieg zu haben. Nach einer Zeitstrafe gegen Mara Lehmann, die Torhüterin Masa Dubljevic am Kopf getroffen hatten, setzte Jule-Marie Jördens den Ball an die Latte, während Schlussfrau Marlene Wagner gegen Andrea Jovanovic zwar die Fingerspitzen an die Kugel brachte, was aber nicht reichte, um den 24:25-Rückstand zu verhindern (56.). Kastner per Siebenmeter und Janne Overbeck glichen noch zweimal aus, was nach Adelina Orbovics 27:26 nicht mehr gelang. Külker und Adele Kasper fingen den Ball in einer Co-Produktion in den Schlusssekunden noch einmal ab, leiteten den Gegenangriff ein, aber auch beim letzten Siebenmeter nachdem die Schlusssirene bereits ertönt war, spielte das Torgestänge nicht mit. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit gesteigert, standen besser in der Deckung und hielten unseren Plan im Angriff ein. Die Chance war dar, unser Führung auf drei Tore auszubauen. Das hätte uns noch mehr Rückenwind gegeben. Leider ist uns das nicht gelungen", fasste der Bundestrainer zusammen, der den Blick bereits entschlossen auf die Partie gegen die Niederlande richtete: „Wir wollen das Spiel am Dienstag gewinnen, damit wir um die Plätze neun bis zwölf Spielen können. Wenn wir so spielen, wie zu Beginn der zweiten Halbzeit, dann können wir das schaffen." Deutschland: Wagner, Willuhn – Lehmann, Walther, Kastner (3 ...

August 4, 2026

Deutsche U18-Frauen-Nationalmannschaft zieht Hauptrunde bei der WM in Rumänien ein; Zweiter der Gruppe C

Deutsche U18-Frauen-Nationalmannschaft zieht Hauptrunde bei der WM in Rumänien ein; Zweiter der Gruppe C wU18-Nationalmannschaft vor harter Hauptrundenaufgabe - Handballverband Niedersachsen-Bremen e.V. Jördens und Willuhn kämpfen gegen Montenegro und die Niederlande um das Viertelfinale. Auch die weibliche U18-Nationalmannschaft vertritt aktuell die deutschen Farben auf internationaler Bühne. Bei der Weltmeisterschaft in Rumänien zieht das Team von Bundestrainer Gino Smits mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen Titelverteidiger Spanien in die Hauptrunde ein. ...

August 3, 2026

Schweizer U18-Nationalmannschaft beendet FIBA U18 EuroBasket Division B nach schwieriger Gruppenphase; Rang 10 von 22 Teams insgesamt

Schweizer U18-Nationalmannschaft beendet FIBA U18 EuroBasket Division B nach schwieriger Gruppenphase; Rang 10 von 22 Teams insgesamt Die Schweizer U18-Nationalmannschaft beendet die Europameisterschaft auf dem 10. Platz Die Schweizer U18-Nationalmannschaft beendet die Europameisterschaft auf dem 10. Platz Unsere Schweizer U18-Nationalmannschaft hat die FIBA U18 EuroBasket Division B auf dem 10. Platz abgeschlossen. Nach einer schwierigen Gruppenphase, die sie auf dem 4. Platz ihrer Gruppe beendete, bestritt das Team von Pascal Donati die Platzierungsspiele um die Ränge 9 bis 16. ...

August 3, 2026

Egypt claimed silver at the 2026 CAVB Volleyball Boys’ Under 18 Africa Nations Championship, Alexandria, Egypt; Nigeria gold.

Egypt claimed silver at the 2026 CAVB Volleyball Boys’ Under 18 Africa Nations Championship, Alexandria, Egypt; Nigeria gold. Empowered Egypt clinch silver at Boys’ U18 Africa Nations Championship – FIVB Volleyball Empowerment team Egypt claimed the silver medal at the 2026 CAVB Volleyball Boys’ Under 18 Africa Nations Championship held in Alexandria, Egypt from 20 to 30 July. It was the sixth silver medal won by the North Africans in the history of the competition. Brazilian coach Percy Oncken is in charge of Egypt’s boys’ and girls’ junior teams as part of a Coach Support project worth 84,000 USD under the Volleyball Empowerment Programme. ...

August 2, 2026

GSU Nairobi y Kenya Pipeline Nairobi ganan la Copa de Kenia 2025-2026 en Nairobi; CBR Montevideo gana séptimo título nacional

GSU Nairobi y Kenya Pipeline Nairobi ganan la Copa de Kenia 2025-2026 en Nairobi; CBR Montevideo gana séptimo título nacional Se coronan los ganadores de la copa en Kenia; los campeones triunfan en Uruguay – FIVB El General Service Unit Nairobi (GSU) y el Kenya Pipeline Nairobi se proclamaron campeones de la Copa de Kenia 2025-2026 el pasado fin de semana en Nairobi. La GSU revalidó con éxito su título tras derrotar al Chema Juja por 3-0 (25-20, 25-21, 25-19) en la final masculina. La Autoridad Portuaria de Kenia de Mombasa (KPA) se alzó con la medalla de bronce tras imponerse por la mínima al equipo de prisiones de Kenia de Ruiru por 3-2 (23-25, 25-22, 26-24, 14-25, 15-11) en el partido por el tercer puesto. El receptor exterior de la GSU, Nicholas Matui, de 28 años, fue galardonado con el premio al Jugador Más Valioso (MVP). ...

July 30, 2026

Omán, Catar, Tailandia e Indonesia obtienen medallas en el Campeonato de Voleibol de la WAVA en Mascate, Omán; Omán campeón de Asia Occidental.

Omán, Catar, Tailandia e Indonesia obtienen medallas en el Campeonato de Voleibol de la WAVA en Mascate, Omán; Omán campeón de Asia Occidental. Omán, Catar, Tailandia, Indonesia, Montenegro, Grecia y Bulgaria consiguen medallas en los campeonatos zonales de voleibol con el programa «Empowerment» Las selecciones masculinas de Omán, Catar, Tailandia e Indonesia, así como las selecciones juveniles femeninas de Montenegro, Grecia y Bulgaria —todas ellas respaldadas por el programa «Volleyball Empowerment» de la FIVB— obtuvieron medallas en las competiciones zonales de voleibol celebradas la semana pasada. ...

July 30, 2026

Oman, Qatar win WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat; MVP: Fallah Al Jaradi

Oman, Qatar win WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat; MVP: Fallah Al Jaradi Oman, Qatar, Thailand, Indonesia, Montenegro, Greece, Bulgaria win zonal volleyball medals with Empowerment – FIVB The men’s teams of Oman, Qatar, Thailand and Indonesia and the youth women’s teams of Montenegro, Greece and Bulgaria, all supported by FIVB Volleyball Empowerment, earned medals at zonal volleyball competitions last week. WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat, Oman Hosts Oman, benefiting from FIVB Volleyball Empowerment funding, and Qatar, also supported by the program, claimed gold and silver, respectively, at the WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat that came to a conclusion last week. Iraq completed the podium with bronze. ...

July 30, 2026

Suisse U18 masculin bat Norvège lors du dernier match de groupe; premier succès en phase de groupes

Suisse U18 masculin bat Norvège lors du dernier match de groupe; premier succès en phase de groupes La Suisse conclut la phase de groupes par une première victoire La Suisse conclut la phase de groupes par une première victoire Après trois défaites frustrantes, l’équipe nationale suisse U18 masculine a décroché son premier succès en s’imposant nettement face à la Norvège lors de son dernier match de groupe. Un résultat qui récompense les efforts des hommes de Pascal Donati, souvent proches de faire basculer les rencontres en leur faveur. La Suisse s’était inclinée 64-71 face à la Roumanie après avoir longtemps rivalisé, puis 64-62 contre le Monténégro et enfin 81-87 face à la Croatie au terme d’un nouveau match accroché. ...

July 28, 2026