Sr. Elisabeth Pak tritt in München dem CJ-Kloster bei; 230 Mitglieder in Korea

Sr. Elisabeth Pak tritt in München dem CJ-Kloster bei; 230 Mitglieder in Korea Gerufen und Gesandt - Teil 1: Berufung - Congregatio Jesu Gerufen und Gesandt - Teil 1: Berufung 2007 wurde Sr. Elisabeth Pak eingeladen, um ihr goldenes Ordensjubiläum an dem Ort zu feiern, wo ihre Ordenszugehörigkeit ihren Anfang genommen hatte: In München. Zu diesem Anlass verfasste sie eine Erinnerung an die Jahre ihrer Ausbildung in Nymphenburger Noviziat. Mit Hilfe ihrer ehemaligen Mit-Novizin Sr. Renata Lauber CJ brachte sie den Text im Deutschen ins Reine und las ihn den Mitschwestern bei der Feier vor. ...

August 3, 2026

UFZ und PIK-Forscher untersuchen hitzeempfindliche Reispflanzen und deren Erträge weltweit anhand Freilandexperimente; 8,1% globaler Ernteverlust, doppelt so hoch wie Modellannahmen

UFZ und PIK-Forscher untersuchen hitzeempfindliche Reispflanzen und deren Erträge weltweit anhand Freilandexperimente; 8,1% globaler Ernteverlust, doppelt so hoch wie Modellannahmen Leibniz-Gemeinschaft: Klimabedingte Ernteverluste Freilandexperimente zeigen, dass Reis während der Fortpflanzungsphase besonders hitzeempfindlich ist. Globale Ertragsmodelle unterschätzen die Einbußen, die sich daraus ergeben. 31.07.2026 · News · Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung · Umweltwissenschaften · Forschungsergebnis Eine neue Studie im Fachjournal Science Advances untersucht, wie sich steigende Temperaturen auf Reiserträge auswirken. Dafür vergleicht sie 214 Beobachtungen aus Freilandexperimenten mit Simulationen von sieben globalen Ertragsmodellen. Demnach unterschätzen die Modelle die temperaturbedingten Ertragseinbußen bei einer globalen Erwärmung um 1 Grad deutlich: Sie berechnen einen Rückgang um 3,8 Prozent, während sich unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Experimente 8,1 Prozent ergeben. Geleitet wurde die Studie vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), beteiligt war auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). ...

July 31, 2026

Valentin Macke bricht in Freiburg Richtung Osten auf; 800 Tage Reise

Valentin Macke bricht in Freiburg Richtung Osten auf; 800 Tage Reise MUNDOLOGIA: Vertrau mir - 16.30 Uhr Termine Sonntag, 31.01.2027 16:30 Uhr MUNDOLOGIA: Vertrau mir - 16.30 Uhr Aufgrund der großen Nachfrage gibt es zwei Termine: 13.30 Uhr und 16.30 Uhr! 800 Tage nach Osten Mit 21 Jahren bricht Valentin Macke auf, ohne Rückfahrkarte, ohne Plan. Über zwei Jahre lang reist er per Anhalter Richtung Osten - durch Osteuropa, den Kaukasus, den Mittleren Osten bis nach Indien und Myanmar. Dann mit einem Klapprad aus Pakistan zurück durch Afghanistan, Kasachstan und Russland. Das Abenteuer führt von Dschungel und Wüsten bis ins Hochgebirge über 6.000 Meter. Weitere Informationen und Bilder zu diesem MUNDOLOGIA-Vortrag finden Sie unter www.mundologia.de ...

July 30, 2026

Oman, Qatar win WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat; MVP: Fallah Al Jaradi

Oman, Qatar win WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat; MVP: Fallah Al Jaradi Oman, Qatar, Thailand, Indonesia, Montenegro, Greece, Bulgaria win zonal volleyball medals with Empowerment – FIVB The men’s teams of Oman, Qatar, Thailand and Indonesia and the youth women’s teams of Montenegro, Greece and Bulgaria, all supported by FIVB Volleyball Empowerment, earned medals at zonal volleyball competitions last week. WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat, Oman Hosts Oman, benefiting from FIVB Volleyball Empowerment funding, and Qatar, also supported by the program, claimed gold and silver, respectively, at the WAVA Men’s Volleyball Championship in Muscat that came to a conclusion last week. Iraq completed the podium with bronze. ...

July 30, 2026

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI Briefing Notes - KW 31/2026 1 Briefing Notes Gruppe 62 – Informationszentrum Asyl und Migration Disclaimer Die Veröffentlichung der Briefing Notes erfolgt jeweils montags und umfasst die Berichterstattung bis einschließlich Freitag der Vorwoche. Juli 2026 Ägypten Mindestens 50 Personen einer Online-Gruppe zwischen Mai und Juli 2026 verhaftet In einer am 21.07.26 veröffentlichten Erklärung berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) über die Verhaftung von mindestens 50 jungen Menschen zwischen Mai und Juli 2026 durch die ägyptischen Sicherheitsbehörden. Die Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit (Supreme State Security Prosecution) ermittele gegen die Betroffenen wegen Terrorismusvorwürfen und der Verbreitung von Falschnachrichten. Die Inhaftierten seien Mitglied der sogenannten Online-Gruppe „Gen Z002“ auf der Kommunikationsplattform Discord gewesen. Die Gruppe sei im Oktober 2025 von dem im Exil lebenden Aktivisten Anas Habib gegründet worden; in Online-Diskussionen hätten sich die Mitglieder zu alltäglichen Themen wie Sport oder Literatur, aber auch über Politik und die wirtschaftliche Lage im Land ausgetauscht. Eine im Januar 2026 organisierte Umfrage innerhalb der Gruppe zur Absetzung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi habe mehr als 330.000 Antworten erhalten; kurz danach sei die Plattform von den Behörden im Land vorübergehend gesperrt worden. Den Angaben von AI zufolge sei einigen Festgenommenen das Recht auf Rechtsbeistand verwehrt worden, zudem gäbe es Fälle von erzwungenem Verschwindenlassen wie auch Folter.1 Afghanistan Sicherheitslage in der Provinz Badachschan Laut eigenen Aussagen hat die Afghanistan Freedom Front (AFF) bei einem Angriff am 23.07.26 auf Stellungen der Taliban im Bezirk Zebak (Gebiet Topkhana) in Badachschan mindestens 21 Taliban-Kämpfer, darunter mehrere Kommandeure, getötet und 37 weitere verletzt. Die Taliban hatten die Kämpfe bestätigt und ihrerseits erklärt, dass fünf Angreifer dabei getötet worden seien. Die Kämpfer der AFF seien von Chitral (Pakistan) aus in den Bezirk vorgedrungen. Die Zusammenstöße in Zebak ereigneten sich wenige Tage, nachdem die neu gegründete „Sepahiyan-e Mihan“ (Front der patriotischen Soldaten) kurzzeitig den Bezirk Yaftali Sufla in Badachschan eingenommen hatte (vgl. BN v. 20.07.26). Laut Berichten haben die Taliban dem abtrünnigen lokalen Kommandeur Juma Khan Fateh loyale bewaffnete Kämpfer in den Bezirken Shekay und Nusay (Badachschan) angewiesen, ihre Waffen abzugeben.2 2 Verfolgungslage und Regierungsführung Laut Medienberichten vom 21.07.26 haben Vertreter des Geheimdienstes der Taliban, der Polizeiführung, der Gouverneursbüros, der Statistikbehörde und des sog. Tugendministeriums damit begonnen, ehemalige Sicherheitskräfte der Regierung anhand von erstellten Listen in den Provinzen Kandahar, Helmand und Uruzgan aufzuspüren. Demnach sollen die Betroffenen telefonisch kontaktiert werden, um deren aktuellen Wohnort und ihre Aktivitäten zu überprüfen. Die Listen enthielten ihre Namen, die Namen ihrer Väter, ihre früheren und aktuellen Adressen, Telefonnummern sowie Angaben zu ihrer beruflichen Laufbahn. Unbekannte Bewaffnete haben laut Medienberichten ein ehemaliges Mitglied einer Miliz in der Provinz Khost getötet, welches erst kurz zuvor aus den USA nach Afghanistan zurückgekehrt war. Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier und ein Stammesältester sollen bei zwei getrennten Anschlägen in den Provinzen Daikundi und Ghazni durch Unbekannte getötet worden sein. Niemand habe sich zu den Morden bekannt. In der Provinz Herat (Bezirk Oba, Dorf Mollah Mir Hassan) sei ein ehemaliger dschihadistischer Kommandant durch Unbekannte getötet worden. Kurz zuvor wurde laut lokalen Berichten der einflussreiche Anwalt Vakil Ahmad Faizi und enger Vertrauter von Ismail Khan (ehemaliger Warlord und Gouverneur von Herat) bei einem Angriff von Bewaffneten im Stadtteil Baba Haji von Herat getötet. In den letzten drei Monaten wurden laut Meldung vom 21.07.26 die Morde an 184 ehemaligen Sicherheitskräften dokumentiert. Gefährdet sind demnach insbesondere zurückgekehrte Personen aus Iran oder der Türkei.3 Humanitäre und wirtschaftliche Lage Bei schweren Überschwemmungen in der Provinz Nuristan (Provinzhauptstadt Parun und den umliegenden Gebieten) sind laut UN-Angaben mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Personen werden laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde der Taliban (ANDMA) noch vermisst. Auch in den Provinzen Baghlan, Laghman und Nangarhar habe es Tote und Verletzte aufgrund von Überschwemmungen gegeben. In allen Gebieten seien auch Gebäude, Straßen, Brücken und Agrarland zerstört worden.4 DR Kongo Sicherheitslage in Ostkongo: Weitere Angriffe der ADF Bei erneuten Angriffen der islamistischen Allied Democratic Forces (ADF) in der Provinz Ituri wurden mindestens 18 Zivilpersonen getötet. Wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist, ereignete sich der Angriff am 22.07.26 und richtete sich gegen mehrere Dörfer der Mambembe-Bella-Gruppe im Gebiet Mambasa. Die meisten Opfer seien mit Macheten enthauptet worden. Bei den getöteten Personen handle es sich überwiegend um Goldgräber aus dem dortigen Bergbaugebiet. Weitere Personen seien als Geiseln genommen worden. Große Teile der Dorfbewohner seien in benachbarte Dörfer sowie in die Stadt Beni, Nordkivu, geflohen. Die Angriffe der ADF im Gebiet Mambasa sollen sich zuletzt zunehmend auf Bergbaugebiete konzentriert haben. Bereits am 20.07.26 habe die ADF im Minengebiet Mambau mehrere Personen entführt, Handelswaren geplündert und Häuser niedergebrannt. Ein ähnlicher Angriff habe sich Tage zuvor in der Nachbarstadt Tepe ereignet. Bereits am 24.05.26 berichtet ein Medienartikel vom Fund von mindestens 30 getöteten Personen binnen zwei Tagen in den Dörfern Alima und Kidini. Es werde angenommen, dass ein Teil der Opfer zuvor bei Angriffen der ADF auf die Ortschaften Darsalam, Muchanga und Mutufei als Geiseln genommen und anschließend hingerichtet worden sei. Zivilgesellschaftliche Akteure führen die zuletzt wieder vermehrt auftretenden Angriffe der ADF auf die geringe Präsenz kongolesischer Truppen im Mambasa-Gebiet zurück. In der Provinz Nordkivu veröffentlichte die Koordinierungsstelle der Zivilgesellschaft am 21.07.26 eine Meldung, welche die ADF für Angriffe auf die Orte Mangina, Mbau, Oïcha und die Stadt Beni zwischen dem 12.07. und 15.07.26 verantwortlich macht. Im Zuge der Angriffe seien mehr als 20 Zivilpersonen getötet und teilweise standrechtlich hingerichtet worden. Zahlreiche weitere Personen seien entführt sowie Häuser und Fahrzeuge zerstört worden. Insgesamt wird die ADF zwischen Januar und Mai 2026 für die Tötung von mehr als 300 Zivilpersonen in den Provinzen Ituri und Nordkivu verantwortlich gemacht.5 ...

July 28, 2026

Spender:innen aus dem Bistum Hildesheim geben 963.427 Euro für Hilfsprojekte von Caritas International; Nothilfe Myanmar, Gaza, Ukraine.

Spender:innen aus dem Bistum Hildesheim geben 963.427 Euro für Hilfsprojekte von Caritas International; Nothilfe Myanmar, Gaza, Ukraine. Spender:innen aus dem Bistum mitfühlend Pressemitteilung Spender:innen aus dem Bistum mitfühlend Fast eine Million Euro für Hilfsprojekte von Caritas International Erschienen am: 27.07.2026 Herausgeber: Caritasverband für die Diözese Hildesheim Moritzberger Weg 1 31139 Hildesheim 05121 938-0 05121 938-0 https: Spender:innen aus dem Bistum mitfühlend Fast eine Million Euro für Hilfsprojekte von Caritas International ...

July 27, 2026