Hard Discounter listen Herstellermarken in den Niederlanden; Durchschnittlich positiver Markenwert, kategorieabhängige Effekte

Hard Discounter listen Herstellermarken in den Niederlanden; Durchschnittlich positiver Markenwert, kategorieabhängige Effekte Marken beim Discounter: Risiko für die Marke – oder unterschätzter Wachstumspfad? - IFH KÖLN Discounter haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Was früher vor allem für begrenzte Sortimente, Eigenmarken und sehr niedrige Preise stand, ist heute deutlich differenzierter. Aldi, Lidl und andere Hard Discounter führen zunehmend Herstellermarken – nicht nur als Aktionsware, sondern als festen Bestandteil des Sortiments. Für Markenartikelhersteller stellt sich damit eine strategisch heikle Frage: Stärkt die Präsenz beim Discounter die Marke – oder beschädigt sie langfristig ihr Image? ...

August 4, 2026

Feuerwehr Osnabrück empfängt Harm Balk in Osnabrück; Gegenbesuch in den Niederlanden geplant

Feuerwehr Osnabrück empfängt Harm Balk in Osnabrück; Gegenbesuch in den Niederlanden geplant Fachlicher Austausch stärkt deutsch-niederländische Feuerwehrpartnerschaft – Stadt Osnabrück Fachlicher Austausch stärkt deutsch-niederländische Feuerwehrpartnerschaft Die Feuerwehr Osnabrück begrüßte Ende Juli den Feuerwehrchef der Sicherheitsregion Kennemerland, Harm Balk, zu einem zweitägigen Besuch. Zur Sicherheitsregion gehört auch Osnabrücks niederländische Partnerstadt Haarlem. Während des Aufenthalts standen der fachliche Austausch zu aktuellen Themen des Feuerwehr- und Katastrophenschutzes und die Pflege der langjährigen partnerschaftlichen Beziehungen im Mittelpunkt. Diskutiert wurden unter anderem die Stabsarbeit, der Katastrophenschutz, die Einsatzstellenhygiene sowie die Aus- und Fortbildung bei der Feuerwehr. Der Besuch bot beiden Seiten die Gelegenheit, voneinander zu lernen und Erfahrungen aus der täglichen Praxis auszutauschen. Die Feuerwehr Osnabrück freut sich daher bereits auf einen Gegenbesuch in den Niederlanden. ...

August 4, 2026

Osnabrücker Acorn gewinnt Field-Robot-Event 2026 in Bernburg; zweiter Weltmeistertitel in Folge

Osnabrücker Acorn gewinnt Field-Robot-Event 2026 in Bernburg; zweiter Weltmeistertitel in Folge Osnabrück wieder Weltmeister in Feldrobotik Osnabrück wieder Weltmeister in Feldrobotik Gemeinsames Team der beiden Osnabrücker Hochschulen setzt sich beim Internationalen Feldroboter-Wettbewerb 2026 durch und holt den zweiten Weltmeistertitel in Folge. Im Maisfeld genau navigieren, den Boden gezielt behandeln sowie Tierarten und kranke Pflanzen auf dem Feld richtig erkennen – diesen Aufgaben stellten sich autonome Feldroboter beim diesjährigen Field-Robot-Event. Das Team Acorn des Osnabrücker Robotervereins Osnabotics hat dabei den Gesamtsieg geholt. ...

August 4, 2026

Kuddy123 berichtet Pneumothorax-Behandlung im Klinikum Emden, Niedersachsen; Pneumothorax-OP erfolgreich

Kuddy123 berichtet Pneumothorax-Behandlung im Klinikum Emden, Niedersachsen; Pneumothorax-OP erfolgreich Erfahrungen mit Klinikum Emden, Niedersachsen, 03.08.2026 | Kuddy123 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Pneumothorax Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich muss wirklich sagen: Ich bin beeindruckt von der Thoraxchirurgie! Vom Team auf der Station bis hin zu den Ärzten – einfach spitze. Aktuell liege ich auf der A24 mit einem Pneumothorax und wurde operiert. Ich bin wirklich begeistert und weiß, wovon ich spreche. Aus der Vergangenheit kannte ich auch die Sprüche über das Krankenhaus. Dem kann ich aber absolut widersprechen. Es ist ein wirklich tolles Krankenhaus mit super Technik und großartigem Personal. | Mlöw berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Schnelle Behandlung, Untersuchungen und Diagnise Kontra: Krankheitsbild: Trombose Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Sehr komptentes und freundliches Personal. Ich war in der Abteilung A24 untergebracht und kann nur Positives berichtigen. Zügige Behandlung. Obwohl es bei mir es schwierig ist Zugänge zu legen und Blut abzunehmen hat es hier sofort geklapp und es mussten nicht unzählige Versuche durchgeführt werden. Diagnose verständlich erklärt und sofort weitere Behandlung eingeleitet. Hier fühlt man sich gut aufgehoben. | SusieSonnenschein berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Sehr zu empfehlen) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Super aufgeklärt, ohne Zeitdruck) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Ärzte und Pflegepersonal, Organisation Kontra: nichts Krankheitsbild: Lungentumor Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Bei meiner Mutter wurde ein Tumor in der Lunge diagnostiziert und in die Thorax Chirurgie überwiesen. Schon das Erstgespräch mit Dr. Akil war überzeugend. Es wurde alle erklärt ohne Zeitdruck. Alle Voruntersuchungen wurden organisiert. Die Operation ist super verlaufen, den Umständen entsprechend. Auf der IMC sowie auf normal Station wurde meine Mutter bestens betreut. Ob Pflegepersonal oder der Oberarzt, alle waren professionell und sehr freundlich. Auch die zukünftige Nachsorge ist organisiert und terminiert worden. Als wir keinen CT Termin vor dem Termin bekommen konnten, hat das Sekretariat von Dr. Akil sich gekümmert. Ich muss zugeben das ich das so positiv nicht erwartet habe, und spreche ein sehr sehr großes Lob aus. Danke | 59LissiRemsElli59 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Dr. Ulitzka ist hervorragend) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Freundliches und kompetentes Pflegepersonal Kontra: Krankheitsbild: Hüft-Endoprothese Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war im Januar 2026 stationär auf der Station 52 B. Das Pflegepersonal auf der Station war sehr freundlich, engagiert und kompetent. Ich habe dort eine Hüft-Endoprothese bekommen. Der operierende Chirurg, Dr. Ulitzka, machte schon bei der Voruntersuchung einen sehr empathischen und kompetenten Eindruck. Während der OP (Spinalnarkose) wurde ich vom Anästhesieteam bestens betreut. Die Zimmer sind sehr beengt aber auch sehr sauber und relativ modern ausgestattet. Das Pflege- und Ärztepersonal war immer freundlich und hilfsbereit. Die Abläufe zwischen der Aufnahme, den Stationen, Radiologie etc. sind gut organisiert. Auch das Essen, welches vor Ort zubereitet wird, war sehr gut. Fazit, in der Region das beste Krankenhaus. | KlR1 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Hüft OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe ein neues Hüftgelenk erhalten und lag auf Station 52. Vielen Dank an Herrn Dr Ulitzka und das Pflegepersonal der Station 52. Dank des Pflegepersonals konnte ich 6 Tage nach der OP wieder nach Hause .Dr. Ulitzka hat sich täglich nach meinem Befinden erkundigt, absolut Mega von ihm. Ich war mit allem total zufrieden und kann es nur mit Note 1* empfehlen. | Ralf632 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Station 52 ist top Kontra: Nix zu meckern Krankheitsbild: Neues Hüftgelenk erhalten Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe ein neues Hüftgelenk erhalten und lag auf Station 52. Vielen Dank an Herrn Dr Ulitzka und das Pflegepersonal der Station 52. Dank des Pflegepersonals war ich 6 Tage nach der OP wieder so fit, dass ich in die Reha entlassen werde konnte. Dr. Ulitzka hat sich täglich nach meinem Befinden erkundigt, absolut Mega von ihm. Ich war mit allem total zufrieden und kann es nur mit Note 1* empfehlen. | Rolf19462 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2023 ? | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden (Es wurde keine Behandlung durchgeführt) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: 10% Kontra: 90% Krankheitsbild: Innere Erfahrungsbericht: Ich erfuhr, das eine privatärztliche Behandlung in dieser Klinik nicht möglich sei. Am Sonnabend bat ich um einen neurologische Untersuchung. Ich wurde auf die internistische Station gebracht und definitiv nicht behandelt, es sei denn, Maschinenuntersuchungenn verstehen Sie als Untersuchung. Ohne mein Wissen und Einverständnis wurden mir, ein Paar Tabletten verabreicht bei denen es sich um Betablocker handelte. Ich habe eine erhebliche Überempfindlichkeit gegen diese Medikament. Der Abschlussbericht enthielt nahezu kein einziges wahres Wort. Angefangen von der Einlieferung bis zur Entlasung. Zum Abschluss eine Frage: Hat das Klinikum eigentlich soviel Geld, daß man sich solch eine Arzt leisten kann. Der einzige Arzt mit Niveau war der Neurologe der mich 10 Minuten vor meiner Abreise noch untersuchen durfte, sagte er mir, dass er erst 10 Minuten vorher über meine Anwesenheit informiert worden sei. Seine mittlerweile durch ein Langzeit-EEG bestätigte Diagnose (Epilepsie) traf zu und ich bin ihm sehr dankbar. Meine Bewertung bezieht sich auf die Station 29 Psychatrie. Das Einzig Positive:Frühstück und Abendbrot.Man kann sich aussuchen und zusammenstellen,was und wieviel man essen möchte.Brötchen wie vom Vortag,nicht frisch.Nachträgliche Änderungen sind allerdings schwierig bis nicht möglich. Zum Mittag kann man pro Tag aus zwei Menüs auswählen.Satt wird man davon aber nicht,es ist warmgemachtes Fertigessen,nicht frisch gekocht.Und schmeckt dementsprechend. Die Station ist völlig veraltet,ich schätze Stand 1970.Man ist überwiegend in 4 Bettzimmern untergebracht.Bei Bedarf werden noch 1 bis 2 weitere Patienten reingeschoben.Im Zimmer gibt es keine ordentlichen Schränke wo man seine Kleidung und sonst.Privatsachen unterbringen kann.Es sind nur 6 Schränke im Format eines Besenschranks vorhanden.Viel zu klein,z.T.ohne Borte und mit defekten Schlössern.Es war der Horror.Mitpatienten benutzten meine Handtücher und Seife und wenn ich nicht aufgepasst hätte,auch meine Zahnbürste.Für die Männer gibt es eine Toilette und Dusche in einem Raum auf dem Flur.Diese wird von allen Männlichen Patienten benutzt.Es gibt 3 Einzelzimmer mit Bad und Toilette,wer Glück hat bekommt eins,ich weiß aber nicht wonach sich das richtet.Ständig wurden Zimmertüren laut zugeknallt,auch nachts egal wie spät. Bei mir wurde wieder Erwarten,weder bei der Aufnahme noch auf der Station eine Anamnese gemacht.Es interessierte niemanden welches Krankheitsbild ich tatsächlich hatte.Ich wurde einfach auf Depression “Behandelt”.Einzelgespräche um herauszufinden was mir fehlte und warum ich krank geworden bin, fanden nicht statt.Lediglich 2 “Gespräche” die aber mehr den Charakter eines Verhörs hatten.Die Ärzte wechselten öfter.Man konnte kein Vertrauensverhältnis aufbauen.Das “Pflegepersonal” habe ich als dominant,zeitweise rücksichtslos autoritär wahrgenommen.Die sog.“Therapien” die ich machen musste,waren alles andere als hilfreich.Ich habe in meinem Leben noch nie so einen Quatsch machen müssen. | H.Lehmann berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Hilfsbereitschaft Kontra: Krankheitsbild: Starke Kopfschmerzen mit teilweise Sehstörung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Moin. Kann nach vielen negativen Bewertungen nur positives berichten. Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Ärztliche Untersuchungen Professionalität top. Fühlte mich gut aufgehoben. Kann den Bereich B 23 nur empfehlen. Essen geht so. Gruß an Personal B23. | MariondeVries berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Das menschliche Miteinander, das Top Team! Kontra: - Krankheitsbild: Hüftprothese links Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich habe eine neue Hüfte bekommen und bin - noch bis Donnerstag- auf Station 55 ...

August 4, 2026

PwC EMEA specialists webcast on structuring cross-border relocation for private clients across Switzerland, Cyprus, Greece, Luxembourg, Netherlands; practical, technical relocation insights for advisers.

PwC EMEA specialists webcast on structuring cross-border relocation for private clients across Switzerland, Cyprus, Greece, Luxembourg, Netherlands; practical, technical relocation insights for advisers. Relocation & Family Wealth: Structuring challenges and opportunities across EMEA Family business and SME consulting Menu Services Artificial Intelligence Menu Services Audit and assurance Blockchain assurance Board of directors Cloud assurance Finance transformation assurance Financial reporting Financial services regulation Internal audit Investor trust services Sustainability and climate change Technology-enabled audit Trust and transparency solutions Trust in artificial Intelligence Menu Services Business transformation Menu Services Consulting Actuarial services Artificial Intelligence Cloud and digital Crypto advisory Customer transformation Cybersecurity Finance transformation Forensic services Global business services Microsoft Portfolio and programme management (PPM) Procurement Risks Salesforce SAP Strategy& Supply chain and operations Technology Menu Services Corporate support services Accounting Cloud solutions Human resources and payroll Tax Menu Services Deals Menu Services Family business and SME consulting Digitalising family businesses and SMEs Family Business Podcast Family governance Family Office NextGen & YoungLeaders Club (German) Succession Plan Menu Services Global markets Menu Services Legal Asset managers, portfolio managers and trustees Banks, securities firms and FinTech enterprises Commercial, Sourcing and Technology Corporate Law Data Protection Services Deals Legal Employment Law Flexible Legal Resources Insurance industry International Business Reorganisation Strategic Regulatory and Sustainability Services Menu Services People and organisation Change Management & Communications Diversity & Inclusion Employment Law HR & Payroll Services HR Technology & Digital Strategy International development Leadership & Organisational Culture Organisation Design People Analytics & Insights People in Deals People Strategy & HR function Retirement & Pensions Reward Workforce Capability Workforce of the Future Menu Services Private wealth and entrepreneurs Menu Services Sustainability Menu Services Tax advice Asset Management Connected Tax Compliance Corporate Taxes and Structures Global Trade and Customs Consulting Indirect Taxes Sustainability in Tax and Legal Tax Reporting & Tax Strategy Tax Technology Transfer Pricing Menu Services Trust ...

August 4, 2026

Deutsche U18-Handball-Nationalmannschaft verliert 26:27 gegen Montenegro in Rumänien; Viertelfinal-Hoffnung verflogen

Deutsche U18-Handball-Nationalmannschaft verliert 26:27 gegen Montenegro in Rumänien; Viertelfinal-Hoffnung verflogen Viertelfinal-Hoffnungen zerschellen am Pfosten | dhb.de Bittere 26:27-Niederlage gegen Montenegro für die U18 bei der WM Das Glück ist der deutschen U18-Nationalmannschaft weiblich bei der Weltmeisterschaft in Rumänien nicht hold. Durch eine 26:27 (11:16)-Niederlage gegen Montenegro hat die DHB-Auswahl vor dem zweiten und letzten Hauptrundenspiel am Dienstag ab 17.30 Uhr gegen die Niederlande (live bei DYN) keine Chance mehr, noch das Viertelfinale zu erreichen. Wieder kämpfte die Mannschaft von Gino Smits mit allem, was sie hatte, wieder drehte sie einen Rückstand und wieder verlor sie in der Endphase das Heft aus der Hand, als sie den Gegner eigentlich in den Griff bekommen hatte. Die Parallelen zum Vorrundenspiel gegen Spanien waren frappierend. Der letzte Siebenmeter von Pia Kastner sprang vom Innenpfosten vor anstatt hinter die Linie – ein paar wenige Zentimeter fehlten zum Unentschieden. „Ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben bis zum Umfallen gekämpft. Es ist so schade, dass es trotzdem nicht gereicht hat. Leider waren wir über 60 Minuten in unserer Leistung nicht konstant genug", sagte der Bundestrainer. In der ersten Halbzeit entwickelte sich das von vielen erwartete Kampfspiel, in dem die deutsche Deckung gut gegen die Rückraumwürfe gut stand und einige davon blockte. Probleme gab’s hingegen mit Andrea Dragic, der Rechtshänderin im rechten Rückraum Montenegros, die im Eins-gegen-Eins entschlossen durchbrach und schon vor der Pause fünfmal traf. Schwarz-Rot-Gold verlor nach einer offenen Anfangsviertelstunde den Anschluss, weil im Angriff zu viele technische Fehler das Spiel prägten. Der emotionale Gegner vom Balkan schöpfte daraus viel Energie und legte jetzt auch spielerisch weiter zu. Im Spiel sieben gegen sechs traten jetzt auch Kreis und Linksaußen in Erscheinung. Binnen acht Minuten wuchs Deutschlands Rückstand von 9:10 auf 11:16 – eine ordentliche Hypothek für Durchgang Nummer zwei. Smits: „Die Zahl der technischen Fehler ab der 22. Minute war zu hoch." Aber das DHB-Team stellte sich mit neuer Energie dieser Herausforderung. Montenegro ließ beim Abschluss nach, während Smits mit Janne Overbeck von der Bank eine frische Linksaußen ins Rennen schickte, die direkt dreimal traf und zum 16:16 ausglich (37.). Genauso wie gegen Spanien kippte das Spiel auf die Seite der Smits-Sieben, bei der Luna Külker aus dem Rückraum ihre Körpergröße einbrachte. Pia Kastner erhöhte in der 48. Minute sogar auf 21:19 für Deutschland – man befand sich auf einem guten Weg. Auch sieben Minuten vor Schluss sprach einiges für den dritten Sieg im vierten Turnierspiel. Meggan Rusko erzielte die 24:22-Führung – alles schien im Lot zu sein, die Richtung stimmte. Ab diesem Moment schien Glücksgöttin Fortuna etwas gegen einen deutschen Sieg zu haben. Nach einer Zeitstrafe gegen Mara Lehmann, die Torhüterin Masa Dubljevic am Kopf getroffen hatten, setzte Jule-Marie Jördens den Ball an die Latte, während Schlussfrau Marlene Wagner gegen Andrea Jovanovic zwar die Fingerspitzen an die Kugel brachte, was aber nicht reichte, um den 24:25-Rückstand zu verhindern (56.). Kastner per Siebenmeter und Janne Overbeck glichen noch zweimal aus, was nach Adelina Orbovics 27:26 nicht mehr gelang. Külker und Adele Kasper fingen den Ball in einer Co-Produktion in den Schlusssekunden noch einmal ab, leiteten den Gegenangriff ein, aber auch beim letzten Siebenmeter nachdem die Schlusssirene bereits ertönt war, spielte das Torgestänge nicht mit. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit gesteigert, standen besser in der Deckung und hielten unseren Plan im Angriff ein. Die Chance war dar, unser Führung auf drei Tore auszubauen. Das hätte uns noch mehr Rückenwind gegeben. Leider ist uns das nicht gelungen", fasste der Bundestrainer zusammen, der den Blick bereits entschlossen auf die Partie gegen die Niederlande richtete: „Wir wollen das Spiel am Dienstag gewinnen, damit wir um die Plätze neun bis zwölf Spielen können. Wenn wir so spielen, wie zu Beginn der zweiten Halbzeit, dann können wir das schaffen." Deutschland: Wagner, Willuhn – Lehmann, Walther, Kastner (3 ...

August 4, 2026

HSV-Frauen starten Trainingslager in Arnheim; Muskelfaserriss Svibkova, mehrere Wochen Ausfall

HSV-Frauen starten Trainingslager in Arnheim; Muskelfaserriss Svibkova, mehrere Wochen Ausfall HSV-Frauen starten ins Trainingslager Die Rothosen befinden sich für sechs Tage im Trainingscamp im neiderländischen Arnheim. Alle Updates aus dem Trainingslager gibt es laufend hier im Splitter. +++ Startschuss fürs Trainingslager in Arnheim +++ Der nächste Schritt der Saisonvorbereitung führt die HSV-Frauen in die Niederlande: Am heutigen Montag machte sich das Team von Cheftrainer Rodolfo Cardoso auf den Weg ins Trainingslager nach Arnheim. Dort arbeiten die Rothosen in den kommenden sechs Tagen intensiv an den letzten Grundlagen für die Bundesliga-Saison. ...

August 3, 2026

Francisco Deutschland GmbH Insolvenzverfahren eröffnet in Cochem; Forderungsanmeldung bis 14.09.2026.

Francisco Deutschland GmbH Insolvenzverfahren eröffnet in Cochem; Forderungsanmeldung bis 14.09.2026. Veröffentlichungsdatum: 03.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 1 IN 25/26 Gericht: Cochem Name, Vorname / Bezeichnung: Francisco Deutschland GmbH Sitz / Wohnsitz: Cochem Register: Koblenz, HRB 7379 1 IN 25/26 : Über das Vermögen der Francisco Deutschland GmbH, Ravenestraße 30, 56812 Cochem (AG Koblenz, HRB 7379), vertr. d.: Mark IzaÄk Albatrus, NIEDERLANDE, (Geschäftsführer), ist am 03.08.2026 um 15:15 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Jens Lieser, Josef-Görres-Platz 5, 56068 Koblenz, Tel.: +49 261 30479-0, Fax: +49 261 9114729, E-Mail: koblenz@lieser-rechtsanwaelte.de, Internet: www.lieser-rechtsanwaelte.de. Die Gläubiger werden aufgefordert: a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich unter Beifügung von Urkunden, Rechnungen und ggf. weiteren über die Forderung bestehenden Unterlagen unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 14.09.2026 anzumelden; b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO). Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO). Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, ist der 28.09.2026. Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein: " Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden, " Anträge über: - die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO), - die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO) sowie gegebenenfalls über: - die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO), - Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO), - eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO), - den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan, - die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO), - besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert, - eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO), - eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO), - Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO), - eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung. Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (14.09.2026) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (28.09.2026), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt. Hinweise: - Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden. - Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt. Löschungsfristen: Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende: - Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen. - Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Rechtsmittelbelehrung Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Cochem, Ravenéstraße 39, 56812 Cochem einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden. Amtsgericht Cochem, 03.08.2026 Hinweise zum Datenschutz: Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), § 55 Bundesdatenschutzgesetz und § 43 Landesdatenschutzgesetz finden Sie auf der Startseite des Internetauftritts des Gerichts: www.agcoc.justiz.rlp.de. Auf Wunsch übersenden wir diese Information auch in Papierform.

August 3, 2026

Deutsche U21-Männer und U21-Frauen erreichten Platz 2 bzw. Platz 3 in Valencia; Halbfinal-Sieg der Männer gegen Spanien im Shootout

Deutsche U21-Männer und U21-Frauen erreichten Platz 2 bzw. Platz 3 in Valencia; Halbfinal-Sieg der Männer gegen Spanien im Shootout Zweimal Edelmetall - Der Rückblick zur U21-EM 2026 in Valencia Der Deutsche Hockey-Bund e. V. (DHB) ist der Dachverband für Hockey in Deutschland mit Sitz im Hockeypark in Mönchengladbach. Der DHB ist der Zusammenschluss der deutschen Hockeyvereine, die in den 15 Landeshockeyverbänden organisiert sind. Zuständig ist der Deutsche Hockey-Bund außerdem für die deutschen Hockeynationalmannschaften. ...

August 3, 2026

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt startet Förderaufruf Innovationshub Biotech4Proteins in Deutschland; bis zu 15 Mio Euro ab 2027

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt startet Förderaufruf Innovationshub Biotech4Proteins in Deutschland; bis zu 15 Mio Euro ab 2027 BioEconomy Newsletter Juli - BioEconomy e.V. jüngst wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein interessanter Förderaufruf gestartet . Mit dem sogenannten „Innovationshub Biotech4Proteins“ sollen die Zellkultivierung und Präzisionsfermentation für neue Lebensmittel gezielt vorangetrieben werden. Ziel ist die Entwicklung plattformbasierter Alternativen zu traditionellen Fleisch-, Fisch- und Milchprodukten. Für die erste dreijährige Umsetzungsphase werden ab 2027 bis zu 15 Millionen Euro bereitgestellt – ein starker Impuls für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland, den der BioEconomy e.V. ausdrücklich begrüßt. ...

August 3, 2026