Staatsmedien in Nicaragua zeigen Interview mit verschollenem Bischof Mata – Managua; erster öffentlicher Auftritt seit Verhaftung.

Staatsmedien in Nicaragua zeigen Interview mit verschollenem Bischof Mata – Managua; erster öffentlicher Auftritt seit Verhaftung. Medien zeigen Interview mit verschollenem Bischof | katholisch.de Spekulationen zu Gesundheitszustand und Aufenthaltsort Medien zeigen Interview mit verschollenem Bischof VERÖFFENTLICHT AM 13.08.2026 UM 15:20 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN MANAGUA - Seit Wochen wird über Gesundheitszustand und Aufenthaltsort von Bischof Juan Abelardo Mata spekuliert. Jetzt hat die sandinistische Regierung in Managua ein Gespräch mit dem Geistlichen veröffentlichen lassen. ...

August 13, 2026

Leo Alfredo Ruiz Montes Environmental and Social Risk Executive at a regional private bank; fieldwork in Tanzania informs practice

Leo Alfredo Ruiz Montes Environmental and Social Risk Executive at a regional private bank; fieldwork in Tanzania informs practice Managing environmental and social risks in the banking sector | NMBU Managing environmental and social risks in the banking sector Leo is kickstarting his banking career, drawing on the critical thinking and research skills he acquired during his studies at NMBU. Name: Leo Alfredo Ruiz Montes Job: Environmental and Social Risk Executive ...

August 13, 2026

Google Android earthquake early warning alerts in Venezuela; 10-30% casualty reduction

Google Android earthquake early warning alerts in Venezuela; 10-30% casualty reduction “An earthquake early warning app can help reduce casualties by 10 to 30 per cent.” Communication Published on 7 August 2026 “An earthquake early warning app can help reduce casualties by 10 to 30 per cent.” A few seconds before the tremors struck Venezuela, people with Android mobile phones received an alert. Early warnings like these can save lives. In this interview, ETH scientist John Clinton explains how early warning systems for earthquakes work, why the systems the SDC supports in Central America are among the most advanced in the region, and how the same technology will soon be deployed in Switzerland too. ...

August 7, 2026

Google a envoyé des alertes sismiques Android au Venezuela; réduction de 10 à 30 % des victimes

Google a envoyé des alertes sismiques Android au Venezuela; réduction de 10 à 30 % des victimes «Une alerte sismique précoce pourrait réduire de 10 à 30 % le nombre de victimes.» Informations Publié le 7 août 2026 «Une alerte sismique précoce pourrait réduire de 10 à 30 % le nombre de victimes.» Quelques secondes avant les secousses au Venezuela, les personnes possédant un smartphone Android ont reçu une alerte. Ce type d’alerte peut sauver des vies. Dans cet entretien, John Clinton, chercheur à l’EPFZ, explique comment fonctionnent les systèmes d’alerte sismique précoce, pourquoi les dispositifs mis en place en Amérique centrale avec le soutien de la DDC comptent parmi les plus modernes de la région, et comment cette même technologie sera bientôt déployée en Suisse. ...

August 7, 2026

Google sendet Android-Warnmeldungen in Venezuela; Zehntausende gewarnt, 8 bis 25 Sekunden Vorlauf

Google sendet Android-Warnmeldungen in Venezuela; Zehntausende gewarnt, 8 bis 25 Sekunden Vorlauf «Eine Erdbeben-Frühwarn-App kann 10 bis 30 Prozent der Opfer vermeiden.» Mitteilung Veröffentlicht am 7. August 2026 «Eine Erdbeben-Frühwarn-App kann 10 bis 30 Prozent der Opfer vermeiden.» Wenige Sekunden vor den Erschütterungen in Venezuela erhielten Menschen mit einem Android-Handy eine Warnung auf ihr Smartphone. Solche Vorwarnungen können Leben retten. Im Interview erklärt ETH-Wissenschaftler John Clinton, wie Erdbeben-Frühwarnsysteme funktionieren, weshalb die von der DEZA unterstützten Systeme in Zentralamerika zu den modernsten der Region gehören, und wie dieselbe Technologie bald auch in der Schweiz eingesetzt werden soll. ...

August 7, 2026

GSU Nairobi y Kenya Pipeline Nairobi ganan la Copa de Kenia 2025-2026 en Nairobi; CBR Montevideo gana séptimo título nacional

GSU Nairobi y Kenya Pipeline Nairobi ganan la Copa de Kenia 2025-2026 en Nairobi; CBR Montevideo gana séptimo título nacional Se coronan los ganadores de la copa en Kenia; los campeones triunfan en Uruguay – FIVB El General Service Unit Nairobi (GSU) y el Kenya Pipeline Nairobi se proclamaron campeones de la Copa de Kenia 2025-2026 el pasado fin de semana en Nairobi. La GSU revalidó con éxito su título tras derrotar al Chema Juja por 3-0 (25-20, 25-21, 25-19) en la final masculina. La Autoridad Portuaria de Kenia de Mombasa (KPA) se alzó con la medalla de bronce tras imponerse por la mínima al equipo de prisiones de Kenia de Ruiru por 3-2 (23-25, 25-22, 26-24, 14-25, 15-11) en el partido por el tercer puesto. El receptor exterior de la GSU, Nicholas Matui, de 28 años, fue galardonado con el premio al Jugador Más Valioso (MVP). ...

July 30, 2026

Brooklyn Rivera Tod im staatlichen Gewahrsam Nicaragua; sechs Angehörige verschwunden seit Mai

Brooklyn Rivera Tod im staatlichen Gewahrsam Nicaragua; sechs Angehörige verschwunden seit Mai Nicaragua: Wo sind die Angehörigen von Brooklyn Rivera? | Amnesty International Nicaragua: Wo sind die Angehörigen von Brooklyn Rivera? Der Tod des indigenen Miskitu-Vertreters Brooklyn Rivera am 30. Mai in staatlichem Gewahrsam sorgt weiter für Besorgnis. Sechs Menschen, die am 31. Mai seinen Leichnam abholen wollten, sind seither verschwunden. Ihre Familien haben bis heute keine Informationen über ihren Verbleib oder ihren rechtlichen Status erhalten. ...

July 28, 2026

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI Briefing Notes - KW 31/2026 1 Briefing Notes Gruppe 62 – Informationszentrum Asyl und Migration Disclaimer Die Veröffentlichung der Briefing Notes erfolgt jeweils montags und umfasst die Berichterstattung bis einschließlich Freitag der Vorwoche. Juli 2026 Ägypten Mindestens 50 Personen einer Online-Gruppe zwischen Mai und Juli 2026 verhaftet In einer am 21.07.26 veröffentlichten Erklärung berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) über die Verhaftung von mindestens 50 jungen Menschen zwischen Mai und Juli 2026 durch die ägyptischen Sicherheitsbehörden. Die Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit (Supreme State Security Prosecution) ermittele gegen die Betroffenen wegen Terrorismusvorwürfen und der Verbreitung von Falschnachrichten. Die Inhaftierten seien Mitglied der sogenannten Online-Gruppe „Gen Z002“ auf der Kommunikationsplattform Discord gewesen. Die Gruppe sei im Oktober 2025 von dem im Exil lebenden Aktivisten Anas Habib gegründet worden; in Online-Diskussionen hätten sich die Mitglieder zu alltäglichen Themen wie Sport oder Literatur, aber auch über Politik und die wirtschaftliche Lage im Land ausgetauscht. Eine im Januar 2026 organisierte Umfrage innerhalb der Gruppe zur Absetzung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi habe mehr als 330.000 Antworten erhalten; kurz danach sei die Plattform von den Behörden im Land vorübergehend gesperrt worden. Den Angaben von AI zufolge sei einigen Festgenommenen das Recht auf Rechtsbeistand verwehrt worden, zudem gäbe es Fälle von erzwungenem Verschwindenlassen wie auch Folter.1 Afghanistan Sicherheitslage in der Provinz Badachschan Laut eigenen Aussagen hat die Afghanistan Freedom Front (AFF) bei einem Angriff am 23.07.26 auf Stellungen der Taliban im Bezirk Zebak (Gebiet Topkhana) in Badachschan mindestens 21 Taliban-Kämpfer, darunter mehrere Kommandeure, getötet und 37 weitere verletzt. Die Taliban hatten die Kämpfe bestätigt und ihrerseits erklärt, dass fünf Angreifer dabei getötet worden seien. Die Kämpfer der AFF seien von Chitral (Pakistan) aus in den Bezirk vorgedrungen. Die Zusammenstöße in Zebak ereigneten sich wenige Tage, nachdem die neu gegründete „Sepahiyan-e Mihan“ (Front der patriotischen Soldaten) kurzzeitig den Bezirk Yaftali Sufla in Badachschan eingenommen hatte (vgl. BN v. 20.07.26). Laut Berichten haben die Taliban dem abtrünnigen lokalen Kommandeur Juma Khan Fateh loyale bewaffnete Kämpfer in den Bezirken Shekay und Nusay (Badachschan) angewiesen, ihre Waffen abzugeben.2 2 Verfolgungslage und Regierungsführung Laut Medienberichten vom 21.07.26 haben Vertreter des Geheimdienstes der Taliban, der Polizeiführung, der Gouverneursbüros, der Statistikbehörde und des sog. Tugendministeriums damit begonnen, ehemalige Sicherheitskräfte der Regierung anhand von erstellten Listen in den Provinzen Kandahar, Helmand und Uruzgan aufzuspüren. Demnach sollen die Betroffenen telefonisch kontaktiert werden, um deren aktuellen Wohnort und ihre Aktivitäten zu überprüfen. Die Listen enthielten ihre Namen, die Namen ihrer Väter, ihre früheren und aktuellen Adressen, Telefonnummern sowie Angaben zu ihrer beruflichen Laufbahn. Unbekannte Bewaffnete haben laut Medienberichten ein ehemaliges Mitglied einer Miliz in der Provinz Khost getötet, welches erst kurz zuvor aus den USA nach Afghanistan zurückgekehrt war. Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier und ein Stammesältester sollen bei zwei getrennten Anschlägen in den Provinzen Daikundi und Ghazni durch Unbekannte getötet worden sein. Niemand habe sich zu den Morden bekannt. In der Provinz Herat (Bezirk Oba, Dorf Mollah Mir Hassan) sei ein ehemaliger dschihadistischer Kommandant durch Unbekannte getötet worden. Kurz zuvor wurde laut lokalen Berichten der einflussreiche Anwalt Vakil Ahmad Faizi und enger Vertrauter von Ismail Khan (ehemaliger Warlord und Gouverneur von Herat) bei einem Angriff von Bewaffneten im Stadtteil Baba Haji von Herat getötet. In den letzten drei Monaten wurden laut Meldung vom 21.07.26 die Morde an 184 ehemaligen Sicherheitskräften dokumentiert. Gefährdet sind demnach insbesondere zurückgekehrte Personen aus Iran oder der Türkei.3 Humanitäre und wirtschaftliche Lage Bei schweren Überschwemmungen in der Provinz Nuristan (Provinzhauptstadt Parun und den umliegenden Gebieten) sind laut UN-Angaben mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Personen werden laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde der Taliban (ANDMA) noch vermisst. Auch in den Provinzen Baghlan, Laghman und Nangarhar habe es Tote und Verletzte aufgrund von Überschwemmungen gegeben. In allen Gebieten seien auch Gebäude, Straßen, Brücken und Agrarland zerstört worden.4 DR Kongo Sicherheitslage in Ostkongo: Weitere Angriffe der ADF Bei erneuten Angriffen der islamistischen Allied Democratic Forces (ADF) in der Provinz Ituri wurden mindestens 18 Zivilpersonen getötet. Wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist, ereignete sich der Angriff am 22.07.26 und richtete sich gegen mehrere Dörfer der Mambembe-Bella-Gruppe im Gebiet Mambasa. Die meisten Opfer seien mit Macheten enthauptet worden. Bei den getöteten Personen handle es sich überwiegend um Goldgräber aus dem dortigen Bergbaugebiet. Weitere Personen seien als Geiseln genommen worden. Große Teile der Dorfbewohner seien in benachbarte Dörfer sowie in die Stadt Beni, Nordkivu, geflohen. Die Angriffe der ADF im Gebiet Mambasa sollen sich zuletzt zunehmend auf Bergbaugebiete konzentriert haben. Bereits am 20.07.26 habe die ADF im Minengebiet Mambau mehrere Personen entführt, Handelswaren geplündert und Häuser niedergebrannt. Ein ähnlicher Angriff habe sich Tage zuvor in der Nachbarstadt Tepe ereignet. Bereits am 24.05.26 berichtet ein Medienartikel vom Fund von mindestens 30 getöteten Personen binnen zwei Tagen in den Dörfern Alima und Kidini. Es werde angenommen, dass ein Teil der Opfer zuvor bei Angriffen der ADF auf die Ortschaften Darsalam, Muchanga und Mutufei als Geiseln genommen und anschließend hingerichtet worden sei. Zivilgesellschaftliche Akteure führen die zuletzt wieder vermehrt auftretenden Angriffe der ADF auf die geringe Präsenz kongolesischer Truppen im Mambasa-Gebiet zurück. In der Provinz Nordkivu veröffentlichte die Koordinierungsstelle der Zivilgesellschaft am 21.07.26 eine Meldung, welche die ADF für Angriffe auf die Orte Mangina, Mbau, Oïcha und die Stadt Beni zwischen dem 12.07. und 15.07.26 verantwortlich macht. Im Zuge der Angriffe seien mehr als 20 Zivilpersonen getötet und teilweise standrechtlich hingerichtet worden. Zahlreiche weitere Personen seien entführt sowie Häuser und Fahrzeuge zerstört worden. Insgesamt wird die ADF zwischen Januar und Mai 2026 für die Tötung von mehr als 300 Zivilpersonen in den Provinzen Ituri und Nordkivu verantwortlich gemacht.5 ...

July 28, 2026