Landesbehindertenrat NRW und Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende NRW fordern landesweiten Protesttag am 5. Mai 2026 in NRW; Mehr als vier Millionen Mitglieder vertreten
30.04.2026 | Gemeinsame Pressemitteilung | Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende NRW Hinweis: Diese Pressemitteilung wird zeitgleich von den Pressestellen der im Bündnis vertretenen Organisationen verschickt. Doppelte Zusendungen bitten wir zu entschuldigen. Landesweiter Protesttag am 5. Mai: Barrierefreiheit im ÖPNV jetzt umsetzen Düsseldorf. Der öffentliche Nahverkehr ist auch 2026 für viele Menschen in NRW nicht barrierefrei zugänglich. Defekte Aufzüge, zu hohe Ein- und Ausstiege bei Bus und Bahn und anderen Hürden erschweren täglich die Mobilität zahlreicher Menschen und schränken damit ihre soziale Teilhabe ein. Der Landesbehindertenrat NRW und das landesweite Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende NRW rufen deshalb erneut zum landesweiten Protesttag am 5. Mai 2026, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, auf. Gemeinsam mit zahlreichen Verbänden und Organisationen organisieren wir in ganz NRW kreative Aktionen, um auf Missstände im ÖPNV vor Ort hinzuweisen und konkrete Verbesserungen einzufordern. Nach dem erfolgreichen Protesttag im vergangenen Jahr sehen wir uns in unserem Engagement bestärkt. Wir laden Medienschaffende herzlich ein, über die Aktionen in NRW zu berichten und damit sichtbar zu machen, welche Barrieren Menschen in NRW täglich begegnen und warum diese nicht länger hinnehmbar sind. Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
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