Friedhofsverwaltung der Stadt Lauchhammer prüft Grabsteine auf städtischen Friedhöfen Lauchhammer; jährliche Standfestigkeitsprüfungen der Grabsteine

Friedhofsverwaltung der Stadt Lauchhammer prüft Grabsteine auf städtischen Friedhöfen Lauchhammer; jährliche Standfestigkeitsprüfungen der Grabsteine Grabsteinkontrollen auf städtischen Friedhöfen - Lauchhammer Öffnungszeiten Bürgerbüro Montag: 08:00 - 12:00 Uhr Dienstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Mittwoch: geschlossen Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr Rathaus Montag: geschlossen Dienstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr Mittwoch: geschlossen Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr Freitag: geschlossen . ...

May 2, 2026

Fußgängerin und unbekannter Pedelec-Fahrer Unfall im Tunnel am Bahnhof zwischen Bahnhof- und Güterbahnhofstraße; Fahrer flüchtete, Polizei ermittelt.

Fußgängerin und unbekannter Pedelec-Fahrer Unfall im Tunnel am Bahnhof zwischen Bahnhof- und Güterbahnhofstraße; Fahrer flüchtete, Polizei ermittelt. Von E-Bike angefahren | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Im Tunnel am Bahnhof zwischen Bahnhof- und Güterbahnhofstraße kam es Dienstagnachmittag zu einem Unfall zwischen einer Fußgängerin und einem unbekannten Pedelec-Fahrer. Weil dieser trotz entsprechendem Verkehrszeichen nicht abgestiegen war, touchierte er beim Hinabfahren in den Tunnel die 16-Jährige und fuhr danach unbeirrt weiter. Nun ermittelt die Kriminalpolizei nach dem rücksichtslosen Fahrer. ...

April 30, 2026

Freiberger Studenten besuchen das Sanierungsgebiet der LMBV in der Lausitz; Karrierehinweise von LMBV-Mitarbeitern

Freiberger Studenten besuchen das Sanierungsgebiet der LMBV in der Lausitz; Karrierehinweise von LMBV-Mitarbeitern Freiberger Studenten bei der LMBV: Neugierig auf die Arbeiten der Bergbausanierer und das entstehende Seenland - LMBV § 4‑MaßnahmenNaturIndustrie und GewerbeRekultivierungRechtliche GrundlagenBodenLandwirtschaftliche RekultivierungForstliche RekultivierungFischereiWegebauImmobilienImmobilienangeboteIndustrieparksNaturflächenUmgesetzte Projekte SperrungenRegelung BergschädenSperrbereiche LausitzSperrbereiche MitteldeutschlandRutschungenStörmthaler KanalB97-SanierungVerockerung VersalzungUmgang mit EHSLösungen für die SpreeLösungen für die PleißeLösungen für die Schwarze ElsterSalzlaststeuerung SperrungenRegelung BergschädenSperrbereiche LausitzSperrbereiche MitteldeutschlandRutschungenStörmthaler KanalB97-Sanierung VersalzungUmgang mit EHSLösungen für die SpreeLösungen für die PleißeLösungen für die Schwarze ElsterSalzlaststeuerung ...

April 30, 2026

AWO Tagespflege "Neue Freundschaft" in Lübbenau besucht Lübbener Kino; Gemeinschaftserlebnis stärkte Senioren nach langer Kinoabstinenz

AWO Tagespflege “Neue Freundschaft” in Lübbenau besucht Lübbener Kino; Gemeinschaftserlebnis stärkte Senioren nach langer Kinoabstinenz Kino-Ausflug mit Senioren: Ein besonderes Erlebnis | AWO Brandenburg-Süd – der soziale Dienstleister AWO Tagespflege “Neue Freundschaft” in Lübbenau Spreewald 30.04.2026 Kino-Erlebnisse und große Emotionen AWOBBSued DMelcher Bei herrlichem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg ins Lübbener Kino, um einen besonderen Vormittag im Kino zu verbringen. Die Vorfreude war riesig, und so war der Kinosaal schließlich bis auf den letzten Platz gefüllt. Für viele unserer Tagesgäste war dieser Besuch ein tiefgreifendes Erlebnis – einige waren seit einer sehr langen Zeit nicht mehr im Kino, teilweise war sogar von vier Jahrzehnten die Rede. Umso schöner war es, diese besondere Atmosphäre nun wieder gemeinsam in der Gemeinschaft zu erleben. Der Film „Extrawurst“ überzeugte uns mit viel Witz und Charme, regte uns aber gleichzeitig auch zum Nachdenken an. Unsere Lachmuskeln kamen definitiv auf ihre Kosten, doch allein das geteilte Kinoerlebnis war für uns alle die Reise wert. Mit einem wunderbaren Gefühl traten wir die Rückreise an. Noch auf der Heimfahrt gab es reichlich Gesprächsstoff über das Gesehene und die vielen Eindrücke des Tages. 03542 88734-12 tagespflege.luebbenau@awo-bb-sued.de Straße der Freundschaft 7a 03222 Lübbenau ...

April 30, 2026

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet

LEAG plant Aussetzung Emissionshandel Braunkohleverstromung in Sachsen; 1,75 Mrd Euro Entschädigung gefährdet Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag Datum: 30. April 2026 Rückwärtsgang statt Zukunft: LEAG-Geheimpläne und Kretschmers Schlingerkurs gefährden Energiewende und Strukturwandel Recherchen der Wirtschaftswoche (WiWo) brachten vergangene Woche ans Licht, dass die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) für eine Aussetzung des Emissionshandels für die Braunkohleverstromung und staatliche Subventionen für Kohlestrom lobbyiert. Das gehe aus einer vertraulichen Präsentation hervor, die sich offenbar an Abgeordnete in Brandenburg und Sachsen richte. Thomas Löser , der energiepolitische Sprecher der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion im Sächsischen Landtag, hatte bereits im März eine Kleine Anfrage zu Kontakten zwischen der sächsischen Staatsregierung und der LEAG eingereicht. Zum Vorgehen der LEAG und den nun veröffentlichten Antworten der Staatsregierung erklärt er: „ Die Idee, Braunkohle künstlich billig zu subventionieren, ist ökonomischer Irrsinn. Was hier hinter verschlossenen Türen zwischen der LEAG-Führung und der Staatskanzlei ausgehandelt wird, ist ein Frontalangriff auf die europäische Klimapolitik und den mühsam errungenen Kohlekompromiss. Ministerpräsident Kretschmer macht sich zum Handlanger einer rückwärtsgewandten Konzernstrategie, die den Industriestandort Sachsen nicht schützt, sondern durch die Sabotage der Energiewende ins Abseits manövriert.“ „Die nun bestätigten Kontakte zur LEAG-Spitze zeigen: Die braunkohlelastigen Statements aus der Staatskanzlei sind kein Zufall, sondern Ergebnis kontinuierlicher Lobbyarbeit. Während die Welt insbesondere nach den erneuten Preisexplosionen für fossile Brennstoffe in erneuerbare Energien investiert, lässt sich Michael Kretschmer vor einen Karren spannen, der Sachsen zurück ins fossile Zeitalter ziehen soll. Wer die Augen vor der Realität des Emissionshandels verschließt, betreibt keine Wirtschaftsförderung, sondern setzt unsere Zukunft aufs Spiel.“ Wolfram Günther , wirtschafts- und klimapolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Ministerpräsident Kretschmer spielt mit dem Feuer. Wenn er den gesetzlichen Ausstiegspfad durch Forderungen nach CO2-Preis-Stopps untergräbt, entzieht er den Milliardenzahlungen für Sachsen die Rechtsgrundlage. Ohne einen verbindlichen Ausstieg entfällt die Rechtfertigung für 1,75 Milliarden Euro Entschädigung an die LEAG für ‚entgangene Gewinne‘ und für die 10 Milliarden Euro für den Strukturwandel. Wer den Kompromiss aufkündigt, riskiert, dass der Bund den Geldhahn zudreht – das ist ein Verrat an den Menschen in der Lausitz, die auf verlässliche Politik angewiesen sind.“ Zu den Ausführungen bezüglich LNG ergänzt Günther : „ Die Behauptung, Braunkohle sei in ihrer Klimawirkung mit LNG vergleichbar, ist eine bewusste Nebelkerze, um den Klimaschutz gegen die Versorgungssicherheit auszuspielen. Das erkennt auch die Staatsregierung in ihrer Antwort auf Frage 1 an: Braunkohle hat im Vergleich zu russischem Pipeline-Gas ebenso wie zu LNG die höchste Klimabelastung. Außerdem ist der Angriff auf die CO2-Bepreisung auch ein Angriff auf den marktwirtschaftlichen Motor der Energiewende. Wir brauchen keinen subventionierten ‚Kohle-Industriestrom‘, sondern endlich Planungssicherheit durch den Ausbau der Erneuerbaren und flexible Kraftwerkskapazitäten, die von der CDU-geführten Bundesregierung trotz vollmundiger Ankündigungen bisher sträflich vernachlässigt wurden.“ Weitere Informationen: » Antwort der Staatsregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Löser „Kontakte der Staatsregierung zur Konzernführung der Energetický a prumyslový holding (EPH) und der LEAG im Kontext der Energiepolitik“ (Drs 8 ...

April 30, 2026

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows Wechsel von KI-gestützter Codierung zu KI-gestützter Bereitstellung mit IBM Bob Letzten Monat stellten wir IBM Bob vor. Seitdem haben Unternehmen Bob in ihren Entwicklungsumgebungen eingesetzt, nicht nur, um Code schneller zu schreiben, sondern auch, um zu überdenken, wie Software im Unternehmensmaßstab entwickelt wird. KI hat die Codegenerierung beschleunigt, aber Engpässe beschränkten sich nie nur um das Schreiben von Code. Sie beruhen auf dem Verständnis komplexer Systeme, der teamübergreifenden Koordinierung von Veränderungen und dem Risikomanagement über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC). Wenn Systeme wachsen, geht es bei der Entwicklung immer weniger um einzelne Aufgaben, sondern mehr um die Koordinierung von Veränderungen zwischen vernetzten Systemen. Dieser Wandel erfordert ein neues Modell, bei dem die Arbeit den gesamten Lebenszyklus umfasst, anstatt in isolierten Schritten zu erfolgen. Um dieser Veränderung zu begegnen, hat IBM Bob als Antwort auf die Bedürfnisse von Unternehmensteams entwickelt. Unternehmen fordern nicht nur eine Steigerung der reinen Produktivität. Sie brauchen Systeme, die widerspiegeln, wie Ergebnisse in komplexen Umgebungen geliefert werden. Bestehende Tools lösen Teile dieses Problems, erfordern jedoch weiterhin, dass die Teams ihre eigenen Systeme aus Modellen und Tools zusammenstellen. Bob wurde anders konzipiert: als aktiver SDLC-Partner, der Koordination, Ausführung und Steuerung direkt in den Entwicklungsprozess integriert und Teams dabei unterstützt, den Übergang von isolierten Tools zu einer koordinierten Bereitstellung zu vollziehen. Bob wurde entwickelt, um Qualität, Kosten und Leistung zu optimieren und Entwicklern gleichzeitig eine zuverlässige Arbeitsumgebung zu bieten. Dieser Ansatz hat sich bereits in der Praxis bewährt. Bei IBM wird Bob von über 80.000 Anwendern genutzt, wobei Teams bei komplexen, mehrstufigen Workflows Produktivitätssteigerungen von durchschnittlich 45 % verzeichnen.1 Bob ist so konzipiert, dass es sich an die tatsächliche Arbeitsweise von Teams anpasst.Integrierte und benutzerdefinierte Modi ermöglichen es Entwicklern, nahtlos zwischen Planung, Codierung und Überprüfung zu wechseln, während die MCP-Integration Bob mit den Tools und Systemen verbindet, auf die sich Teams bereits verlassen. Da die Entwicklung immer dezentraler wird, bleibt die Aufrechterhaltung des systemübergreifenden Kontextes eine der größten Herausforderungen. Durch wiederverwendbare Arbeitsabläufe, gemeinsame Regeln und ein tieferes Systembewusstsein hilft Bob den Teams, Änderungen effektiver zu koordinieren, ohne dabei an Flexibilität einzubüßen. Bob automatisiert das Alltägliche und erweitert das Komplizierte. In der Praxis kann Bob wie ein Junior-Entwickler für einen erfahrenen Architekten agieren, um die Ausführung zu beschleunigen, oder wie ein leitender Architekturleitfaden für einen Junior-Entwickler, um Struktur, Selbstvertrauen und klare Anweisungen zu geben. Mit zunehmender Verbreitung von KI sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Zielkonflikten in Bezug auf Kosten, Leistung und Vertrauen konfrontiert. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, welches Modell man verwenden soll, sondern auch darin, wie man in einem sich rasch wandelnden Umfeld stets die besten Ergebnisse erzielt. Anstatt von den Teams zu verlangen, sich auf Versuch und Irrtum zu verlassen, um die richtige Mischung aus Modellen und Einstellungen zu finden, verwendet Bob eine Multi-Modell-Orchestrierungsschicht, die jede Aufgabe dynamisch an das am besten geeignete Modell weiterleitet, basierend auf Genauigkeit, Leistung und Kosten. Dadurch können sich Teams auf die Ergebnisse konzentrieren, anstatt die Modellauswahl zu verwalten, und gleichzeitig einen modellunabhängigen Ansatz beibehalten, der sich an die Weiterentwicklung der Modelle anpasst. Durch transparente Preisgestaltung und Einblick in Nutzung und Budgets können Unternehmen ihre Ausgaben an den tatsächlichen Ergebnissen ausrichten. KI führt neue Kategorien von Risiko ein, für die herkömmliche Kontrollen nicht ausgelegt sind, von der Prompt-Injektion bis zur unbeabsichtigten Datenexposition. Um dieses Problem zu lösen, bettet Bob die Sicherheit direkt in die Entwicklungs-Workflows ein. Die Prompt-Normalisierung verhindert unsichere Anweisungen, während die Überprüfung auf sensible Daten und die intelligente Erkennung vertraulicher Informationen Risiken bereits während der Code-Erstellung aufdecken. Die Durchsetzung der Richtlinien erfolgt kontinuierlich, wodurch sichergestellt wird, dass die Governance von der Entwicklung bis zur Bereitstellung gewährleistet ist. Die Modernisierung von Unternehmenssystemen erforderte traditionell das Zusammensetzen von Änderungen aus verschiedenen Repositories, das schrittweise Neuschreiben von Code und das Validieren der Auswirkungen durch Versuch und Irrtum. Selbst kleine Updates können sich unvorhersehbar auf die Services auswirken. Bob verändert diese Erfahrung. Bob unterstützt Teams dabei, sich im Vorfeld ein Verständnis für Systemabhängigkeiten zu verschaffen, und führt anschließend im Rahmen eines strukturierten Prozesses koordinierte Änderungen an Code, Tests und Pipelines durch. Dadurch können Teams von reaktiven Aktualisierungen zu einer gezielten, systemweiten Modernisierung übergehen, selbst in Legacy-Umgebungen wie Java, COBOL, IBM i und IBM Z. Ein Beispiel für verbesserte Effizienz ist die RevTech-Plattform von IBM, ein entscheidendes System, das unseren globalen Vertrieb und die Kundenbindung in stark regulierten Märkten unterstützt. Aufgrund der komplexen Architekturen und der strengen Leistungsanforderungen waren die Tests und Validierungen sehr anspruchsvoll und ressourcenaufwändig. Bob wurde eingeführt, um Teams dabei zu unterstützen, ihre Leistungs- und Sicherheitstests zu verbessern und gleichzeitig mehr Fehler und Schwachstellen aufzudecken. Dies führte zu messbaren Verbesserungen in Geschwindigkeit, Umfang und Effizienz und demonstrierte, wie KI sowohl die Qualität als auch die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Systeme verbessern kann: Diese Vorteile beschränken sich nicht auf unsere internen Teams. Blue Pearl nutzte Bob, um die Auslieferung über seine hochvolumige BlueApp-Plattform zu beschleunigen. Was normalerweise Wochen an Engineering-Aufwand erforderte, wurde in nur drei Tagen erledigt, da Bob die Analyse, das Refactoring und die Validierung innerhalb der bestehenden Workflows rationalisieren konnte. Dadurch konnten die Teams schneller arbeiten und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Dies zeigt, wie KI die tägliche Arbeit ohne zusätzlichen Overhead verbessern kann. Das führte zu messbaren Verbesserungen hinsichtlich der Liefergeschwindigkeit und der technischen Effizienz: In anderen Umgebungen nimmt der Einfluss eine andere Form an. APIS IT nutzte Bob zur Modernisierung geschäftskritischer Regierungssysteme, die über Jahrzehnte hinweg technische Schulden angehäuft hatten, darunter Mainframe- und .NET-Umgebungen. Mit begrenzter Dokumentation und komplexen Abhängigkeiten ermöglichte Bob ein schnelles Systemverständnis, eine automatisierte Dokumentation und ein koordiniertes Refactoring. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung der Modernisierung: Bob kann die Stärke des IBM-Portfolios nutzen, um bessere Ergebnisse und höhere Raffinesse zu erzielen. Wir sehen bereits, wie IBM und Kundenteams Bob nutzen, um den Wert von IBM-Lösungen zu maximieren, von der Optimierung der Agenten in Watsonx Orchestrate bis hin zur Modernisierung von Anwendungen auf IBM Z- und IBM i-Plattformen. Später in diesem Jahr werden wir Premium-Pakete einführen, um Bob um plattformspezifische Funktionen zu erweitern, darunter vorgefertigte Workflows, Domänenexpertise und nahtlose Integrationen über IBM-Plattformen hinweg. Die nächste Phase der Softwarebereitstellung wird durch KI-orchestrierte Systeme definiert, nicht durch isolierte Beschleunigung. Bob wurde entwickelt, um diesen Wandel zu unterstützen. Es arbeitet mit den Teams zusammen, um Planung, Ausführung und Validierung über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu verbinden. Erfahren Sie, wie Ihre Teams KI in jeder Phase des Lebenszyklus der Softwareentwicklung einsetzen können. Testen Sie IBM Bob noch heute kostenlos 1 IBM Interne Daten

April 30, 2026

AWO Spreewaldwerkstätten Ausstellung und Live-Podcast in der Lübbenauer Nikolaikirche

AWO Spreewaldwerkstätten Ausstellung und Live-Podcast in der Lübbenauer Nikolaikirche Event: Stimmen & Gesichter – Protesttag Inklusion | AWO Brandenburg-Süd – der soziale Dienstleister AWO Spreewaldwerkstätten 29.04.2026 Ganz anders gehört - ganz anders gesehen Ausstellung & Live-Podcast AWOBBSued Ganz anders gehört und ganz anders gesehen – unter diesem Motto laden wir Sie zu einer besonderen Ausstellung und einem Live-Podcast ein. Anlässlich des Europäischen Protesttags für Menschen mit Behinderung erheben wir Stimmen und zeigen Gesichter. In der Lübbenauer Nikolaikirche präsentieren wir Fotografien und Gespräche, in denen Menschen ganz offen erzählen: von sich selbst von ihrem Leben ihren Träumen und ihrem Platz in der Region. Wir sind nicht anders. Wir sind mittendrin. Unsere Rechte sind kein Kompromiss. Wir laden Sie herzlich ein: Kommen Sie vorbei, hören Sie zu, sehen Sie hin und reden Sie mit uns. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch in unserer Mitte. Ralf Bäcker spreewaldwerkstaetten@awo-bb-sued.de Sven Born Einrichtungsleiter 03542 8944-11 01520 9365834 Karsten Hille stellv. Einrichtungsleiter 03546 2786994 Standort Lübbenau ...

April 29, 2026

U35 vs BSG Chemie Schwarzheide 3:3 in Plessa

U35 vs BSG Chemie Schwarzheide 3:3 in Plessa U35 lässt Punkte liegen – 3:3 in Plessa – BSG Chemie Schwarzheide Der Spielbericht wird präsentiert von der F&W Industriemontage GmbH aus Lindenau – vielen Dank an Silvio Freitag für die Unterstützung unserer Mannschaft! Von Beginn an entwickelte sich am Freitagabend in Plessa ein sehr fahriges Spiel. Auf unserer Seite fehlte es über weite Strecken an der nötigen Klarheit und Konsequenz. Nach vorn zu ungenau, zu leichtfertig und oft zu hektisch im Abschluss. Gleichzeitig ließen wir auch in der Defensive die notwendige Stabilität vermissen. ...

April 28, 2026

Radfahrerin kollidiert mit parkendem PKW in Briesker Straße; Verletzt, Krankenhaus eingeliefert

Radfahrerin kollidiert mit parkendem PKW in Briesker Straße; Verletzt, Krankenhaus eingeliefert Radfahrerin gegen PKW | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Am Samstag gegen 15:50 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einer Radfahrerin und einem parkenden PKW in der Briesker Straße. Dabei wurde die Radfahrerin verletzt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch den Unfall entstand ein Schaden von 700 Euro. Polizeidirektion SüdPressestelleJuri-Gagarin-Straße 1603046 CottbusTelefax: 0355 4937-2002pressestelle01.pdsued@polizei-internet.brandenburg.deTelefon: 0355 4937–2020Zum Impressum des Polizeipräsidiums

April 27, 2026

Monika Rinck Begriffsstudio 3 Wortfeld: Tag- und Nachtzeiten Forum Sprachkritik Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung

Monika Rinck Begriffsstudio 3 Wortfeld: Tag- und Nachtzeiten Forum Sprachkritik Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Begriffsstudio 3 | Wortfeld: Tag- und Nachtzeiten / Forum Sprachkritik / Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Monika RinckBegriffsstudio 3 | Wortfeld: Tag- und Nachtzeiten Hinweis: Erläuterungen finden Sie über die Sternchen. 236 in der hellen nacht des nichts der angst 403 den kennen, der in der morgenbarke ist 566 das aufbewahrte jetzt, welches nacht ist ...

April 27, 2026