Thekla Walker MdL Abfallbilanz 2025 Baden-Württemberg; 52 Prozent weniger Bodenaushub auf Deponien

Thekla Walker MdL Abfallbilanz 2025 Baden-Württemberg; 52 Prozent weniger Bodenaushub auf Deponien Abfallbilanz 2025 Abfallbilanz 2025 Ressourcen aus unserer kommunalen Kreislaufwirtschaft 3 2 Liebe Leserin, lieber Leser, die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität in unserem Land. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge. Sie stärkt unsere Wirtschaft – nicht zuletzt durch die Bereitstellung von Energie und Sekundärrohstoffen aus unseren Abfällen. Die wachsende Anzahl an Green-Tech-Unternehmen in Baden-Württemberg, die in der Abfallverwertung tätig sind, zeigt, dass sich etwas bewegt. Der grundlegende Umbau unserer Wirtschaft hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft ist in Gang gekommen. Aus guten Gründen haben wir viele wichtige Themen der Kreislaufwirtschaft in den aktuel­ len Koalitionsvertrag aufgenommen. Wir wollen Landesgesetze und -vorgaben vereinfachen und verschlanken. Genehmigungsverfahren wollen wir beschleunigen und den Umgang mit Abfällen praxisgerechter gestalten. Im Land wollen wir mit dem Innovationszentrum „Zirkuläres Bauen“ (InZiBau) bei der LUBW (Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg) sowie der Weiter­ entwicklung des Strategiedialogs „Wohnen und Innovatives Bauen“ (SDB) die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen voranbringen. Ein großes Potenzial sehen wir auch bei der gesteigerten Nutzung von Bioabfällen für die Produktion von Biogas und hochwertigen Komposten. Dies geht Hand in Hand mit der Umsetzung des Abfallwirtschaftsplans für Baden-Württemberg. Mit diesem Plan verfolgen wir ehrgeizige Ziele: Neben dem Ausbau unserer Deponiekapazitäten wollen wir die Restabfallmengen durch eine Opti­ mierung der getrennten Bioabfall- und Wertstoff­ sammlung deutlich vermindern. Alle gesammelten häuslichen Bioabfälle sollen zukünftig auch energetisch verwertet und zur Biogaserzeugung genutzt werden. Daraus folgt ein erheblicher Mehrbedarf an Bioabfall-Vergärungsanlagen, die zeitnah im Land errichtet werden müssen. Unsere Abfallbilanz zeigt auch die Leistungs­ fähigkeit und das hohe Qualitätsniveau der kom­ munalen Kreislaufwirtschaft auf: Die Entwicklung ist im Jahr 2025 von großer Kontinuität geprägt. Wichtige Daten zu den häuslichen Abfällen haben sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig geändert. Demgegenüber fällt auf, dass das 2024 erlassene Deponierungsverbot für verwertbare Abfälle bereits Wirkung zeigt. Seit 2024 finden kaum noch Ablagerungen auf Deponien für unbelastetes Erdmaterial statt. Die Ablagerungsmengen von Bodenaushub auf kom­ munalen Deponien sind zwischen dem Jahr 2023 und dem Jahr 2025 auf rund 1,5 Millionen Tonnen zurückgegangen. Das entspricht – sicher auch durch die Baukon­ junktur beeinflusst – einem Minus von 52 Prozent. An diesem Beispiel wird deutlich, welches Poten­ zial Maßnahmen zur Verbesserung der Abfallver­ wertung und -vermeidung haben können. Am Anfang von Abfallvermeidung und -verwertung tragen wir die Verantwortung. Wir definieren bereits mit unseren Kaufentscheidungen, was wir wieder entsorgen müssen. Bewusste Kaufent­ scheidungen und eine gute Abfalltrennung bilden die essenzielle Voraussetzung für eine effiziente und gut funktionierende, echte Kreislaufwirt­ schaft. Auch deswegen ist mir die Abfallbilanz als wichtige Information für alle Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung. Vielen Dank an Alle, die bewusst zur Abfallvermeidung und einer nachhaltigen Verwertung beitragen. Bei der Abfallbilanz arbeiten Land, Kommunen und Wirtschaft seit vielen Jahren sehr erfolg­ reich zusammen. Für die zeitnahe Bereitstellung der Daten durch die öffentlich-rechtlichen Ent­ sorgungsträger und die wichtige Pflege unserer Abfalldatenbank durch das Statistische Landes­ amt bedanke ich mich bei allen Beteiligten ganz herzlich. Diese enge Zusammenarbeit ist eine gute Basis für alle Maßnahmen zur Weiterentwicklung unserer Kreislaufwirtschaft. Ich bin mir sicher: Auf diese Weise werden wir die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich meistern. Thekla Walker MdL Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg ...

August 12, 2026

KAJA GmbH Insolvenzverfahren eröffnet in Pforzheim; Insolvenzverwalterin bestellt: Tanja Justin

KAJA GmbH Insolvenzverfahren eröffnet in Pforzheim; Insolvenzverwalterin bestellt: Tanja Justin Veröffentlichungsdatum: 12.08.2026 Aktuelles Aktenzeichen: 2 IN 555/26 Gericht: Pforzheim Name, Vorname / Bezeichnung: KAJA GmbH Sitz / Wohnsitz: Keltern Register: Mannheim, HRB 734131 2 IN 555/26 | In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. KAJA GmbH, Neuberg 16, 75210 Keltern, vertreten durch die Geschäftsführer Karim Moussavi-Zadeh und Jan Philipp Steinle Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 734131 - Schuldnerin - Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte LSH Rechtsanwälte, Gewerbepark 16, 75331 Engelsbrand, Gz.: 1979/26AL/JJ | 1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit am 11.08.2026 um 10.00 Uhr eröffnet. 2. Zur Insolvenzverwalterin wird bestellt: Rechtsanwältin Tanja Justin Leopoldstraße 12, 75172 Pforzheim Telefon: 07231 37409-0 Telefax: 07231 37409-50 Email: justin@hendriock.de 3. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 11.10.2026 bei der Insolvenzverwalterin schriftlich anzumelden. Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen, die Insolvenzverwalterin kann den Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat für die Anmeldung festlegen. Die Insolvenzverwalterin muss daneben einen sicheren Übermittlungsweg im Sinne des § 130a der Zivilprozessordnung für die Übermittlung anbieten. Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Zustimmung gegenüber dem Insolvenzgericht gilt mit der Einreichung eines elektronischen Dokuments auf einem sicheren Übermittlungsweg in diesem Verfahren als erteilt. Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Sofern die Anmeldung mittels eines elektronischen Dokuments erfolgt, kann auch eine elektronische Rechnung übermittelt werden. Auf Verlangen der Insolvenzverwalterin oder des Insolvenzgerichts sind Ausdrucke, Abschriften oder Originale von Urkunden einzureichen. 4. Das Insolvenzverfahren wird bis auf Weiteres schriftlich durchgeführt, § 5 Abs. 2 InsO. Prüfungsstichtag, der dem Prüfungstermin entspricht (§ 176 InsO), ist der 11.11.2026. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden. Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik “Bürger” entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur. Sollten Beschlussfassungen nach §§ 57 (Wahl eines anderen Insolvenzverwalters), 66 (Rechnungslegung Insolvenzverwalter), 68 (Wahl anderer Mitglieder), 100 f. (Unterhaltszahlungen aus der Insolvenzmasse), 149 (Anlage von Wertgegenständen), 160 (Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbesondere, wenn das Unternehmen oder ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen, ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand, die Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, oder das Recht auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte veräußert werden soll; wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde oder wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll) InsO erforderlich sein, bedarf es der Antragstellung bis 11.11.2026, damit die Anordnung des schriftlichen Verfahrens widerrufen werden kann. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 21.10.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Hinweise: Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. 5. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind der Insolvenzverwalterin unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO). Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO). 6. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diese, sondern an die Insolvenzverwalterin zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO). 7. Die Insolvenzverwalterin wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Die Zustellung kann auch elektronisch nach Maßgabe des § 173 ZPO erfolgen. Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht. Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht. 8. Hinweis: Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht. Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden. Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO). Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Pforzheim Lindenstraße 8 75175 Pforzheim einzulegen. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich. Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben. Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde. | Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben. Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen. Amtsgericht Pforzheim - Insolvenzgericht - 12.08.2026

August 12, 2026

33-jähriger türkischer Tatverdächtiger tötet 36-jährige ukrainische Ex-Partnerin in Offenburg, Händelstraße; Tatverdächtiger nahm sich danach das Leben.

33-jähriger türkischer Tatverdächtiger tötet 36-jährige ukrainische Ex-Partnerin in Offenburg, Händelstraße; Tatverdächtiger nahm sich danach das Leben. Drucksache 18 / 267 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage der Abg. Chris Hegel und Andreas Grammel AfD und Antwort des Ministeriums der Justiz und für Migration Tötungsdelikt durch einen Türken in Offenburg Kleine Anfrage Wir fragen die Landesregierung: ...

August 12, 2026

ARCUS Sportklinik Pforzheim Erfahrungsberichte; 5 Tage nach Hüft-OP Entlassung

ARCUS Sportklinik Pforzheim Erfahrungsberichte; 5 Tage nach Hüft-OP Entlassung Erfahrungen mit ARCUS - Sportklinik Pforzheim, BW, 11.08.2026 ARCUS - Sportklinik Pforzheim Rastatter Str. 17-19 75179 Pforzheim Baden-Württemberg Rundum in kompetenten Händen ! Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Das Pflegepersonal ist immer um dein Wohl bemüht . - Kontra: - Krankheitsbild: - Hüft OP - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Schon beim ersten Besuch der Klink fällt auf wie freundlich und kompetent alle Angestellten sind . Dieses gute Gefühl zieht sich durch auch bei einem OP-Aufenthalt. Kompetent, freundlich und gute Atmosphäre Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Beste Organisation, - Kontra: - Krankheitsbild: - Sehnenabriss der Schulter und Anriss der Bizepssehne - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Mein Mann und ich wurden sehr freundlich empfangen. Alles ist wunderbar durchorganisiert. Man hat die Möglichkeit beim ersten Besuch alles zu durchlaufen und muss, außer einer anstehenden OP, kein zweites Mal mehr anreisen. Trotz des Alters meines Mannes 71 Jahre wurde ihm zur OP geraten. Die OP war ein voller Erfolg! Mein Mann ist schmerzfrei und die Lebensqualität wieder hergestellt. Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - 10 Punkte in jeder Hinsicht - Kontra: - Nichts negatives - Krankheitsbild: - Patellarückflächenersatz - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Tolle Klinik,das Personal, die Ärzte einfach super. Ich hatte vor 2 Jahren ein neues Kniegelenk in einer anderen Klinik bekommen.Ich war nicht zufrieden,weil sich immer wieder Flüssigkeit gebildet hat und ich sehr schlecht Treppen gehen konnte, auch bergab hatte ich ständig Schmerzen.Ich wurde immer vertröstet und es wurde nur gesagt das dauert. Durch einen Orthopäden in Trier wurde ich dann nach Pforzheim überwiesen,es wurde festgestellt das meine Kniescheibe deformiert ist und durch die Reizung hat sich die Flüssigkeit gebildet. Schließlich wurde ich am 26.04.2026 operiert, die Rückseite der Kniescheibe wurde entfernt und durch eine künstliche ersetzt.Seitdem bin ich Schmerzfrei!Ich kann wieder Treppen steigen und mit meinem Hund spazieren, ohne Schmerzen. Vielen Dank an das ganze Team! Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Freundlichkeit und Einsatzbereitschaft - Kontra: - Ohne direkten Reha-Anschluss kurze Aufenthaltsdauer (Wirtschaftlichkeit) - Krankheitsbild: - Erneuerung Hüftkopf und Inlay an TEP nach Unfall. - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Sehr gute, intensive Betreuung durch das Personal nach der Operation. Alle ohne Ausnahme freundlich. Operateur hoch engagiert. Sehr gute Aufklärung vor und nach Operation. Essen sehr gut. 5 Tage nach Hüft-OP bereits Entlassung. hier bin ich offenbar nicht richtig als Patient! Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden (es kam nicht zur Untersuchung) - Qualität der Beratung: - unzufrieden (es fand keine statt) - Mediz. Behandlung: - unzufrieden (welche Behandlung? Ich kam ja nicht dran) - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden (Terminplanung offenbar unzureichend organisiert) - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - freundliche MA im Empfangsbereich - Kontra: - katasprophales Zeitmanagment - Krankheitsbild: - Knie Arthrose - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - freundliches Personal. Zeitmanagement katastrophal. Trotz Termin, auf den ich Wochen warten musste, habe ich 1h 20 min im Wartebereich zugebracht und kam nicht zum vereinbarten Termin bei Herrn Dr. Bohner an die Reihe. Eine Nachfrage nach 45 min war nicht zielführend. Ich bin sehr enttäuscht! Super, dass es diese Klinik gibt Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Schulter OP und Bizepssehne - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Absolut gut durchorganisierte Klinik. Hatte eine Schulter OP und war mit OP und dem gesamten Klinikpersonal und der Verpflegung sehr zufrieden. Das gesamte Team hat das Gefühl überzeugend vermittelt, dass sie gerne hier arbeiten. Ich werde diese Klinik sehr gerne weiter empfehlen. Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Hervoragender Operateur - Kontra: - Wartezeit im 1.Stock und unangenehmer Geruch im OP Vorbereitungsraum - Krankheitsbild: - Coxarthrose re. Hüfte - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Ich bin sehr positiv von der Klinik überrascht, im Ablauf, Organistation. Das einzige unangenehme empfand ich die Einbestellzeit, und dann die lange Wartezeit bis zum OP Abruf bei 34c Temperatur, der unangenehme Geruch im OP Vorbereitungsraum<. es riecht nach Knochen und Blut, da würde ich mir wünschen dass da was geändert wird, besonders im Abluftsystem. Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Alles - Kontra: - Nichts - Krankheitsbild: - Schlittenprohese - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Die Klinik ist nicht umsonst unter den besten Kliniken in Deutschland, Ich fand die Ärzte und das Personal alles top. ???????? Essen super, Ablauf in der Klinik von Anreise über Op bis hin zur Entlassung höchstes Lob. Ganz Größe Empfehlung!! Jederzeit wieder!! Vielen Dank auch an Professor, Dr. Streik Total warmherzig und super nett ???????? Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Knie-TEP links - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Den überschwenglich positiven Beurteilungen meiner Vor-Bewerter ist nichts hinzuzufügen !!! Orthopädie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - hilfsbereites Empfangspersonal - Kontra: - keine Aufklärung durch Arzt - Krankheitsbild: - Coxarthrose - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Ein künstliches Gelenk ist für mich eine große Sache. Nach vierwöchiger Wartezeit hatte ich endlich den Termin mit Prof. S. (Name darf nicht genannt werden - wie praktisch) Ich hatte viele Fragen: zu den Risiken des künstlichen Gelenks, dem OP-Risiko, dem OP-Verlauf, der OP-Vorbereitung und der OP-Methode. Er verweigerte die OP-Aufklärung, weil ich noch unentschlossen war und mich nicht sofort mit meiner Unterschrift zur OP drängen lassen wollte. Meine Fragen wurden nicht beantwortet und die Risiken nicht benannt. Der Arzt verließ nach drei Minuten die Besprechung und ließ mich einfach sitzen. Wie soll ich mich zur OP entschließen, wenn ich nichts darüber weiß? Ich bin schockiert und sehr enttäuscht. Nie wieder Arcus! Ausgezeichnete Klinik - mehr als empfehlenswert Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden (Wellness Hotel Charakter) - Pro: - alles perfect - Kontra: - es gibt nichts - gar nichts…. - Krankheitsbild: - Knie neu - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich war vom 19.5.-24.5. als Patient in dieser Klinik zur Knie OP. Die Vorgespräche,die Vorbereitung und die Aufnahme in dieser Klinik waren hervorragend, sehr freundlich, hilfreich - einfach wohltuend…ich hatte nie das Gefühl in einer Klinik zu sein. Die OP (Knie Prothese) verlief sehr gut(Dank Dr. Eberle), der Heilungsprozess ebenfalls enorm schnell und gut. Der Aufenthalt - ich nenne es 4 Sterne Hotel, keine Klinik im bekannten Sinne, war überaus angenehm. Alle Ärzte, das Pflegepersonal, die Physios - perfect, kompetent und äusserst freundlich. Auch die Betriebsatmosphäre unter den Mitarbeitern war auffallend positiv und herzlich. Sehr wertvoll - keine Besucherströme mit Familienclan wie in KH leider üblich - alles erholsam, ruhig und patientenorientiert. Grosses Kompliment an diese Klinik und an alle Mitarbeiter ...

August 11, 2026

Patientin brach geplanten 6-wöchigen Aufenthalt in der Tagesklinik des Siloah St.Trudpert Klinikum, Pforzheim, BW; Konflikt um Kleiderregeln, mutmaßlicher Sexismus

Patientin brach geplanten 6-wöchigen Aufenthalt in der Tagesklinik des Siloah St.Trudpert Klinikum, Pforzheim, BW; Konflikt um Kleiderregeln, mutmaßlicher Sexismus Erfahrungen mit Siloah St.Trudpert Klinikum in Pforzheim, BW, 10.08.2026 Bei mir wurde ein 6-wöchiger Aufenthalt in der Tagesklinik geplant, den ich nach 3 Wochen abbrechen musste. Zu Beginn meines Aufenthaltes erklärte ich meiner Therapeutin, dass ich unter anderem wegen meiner Erfahrungen mit Übergriffen dort sei. Ungeachtet dessen wurde ich in den drei Wochen dreimal von unterschiedlichen Personen des Therapie-Teams darauf angesprochen, dass ich zu viel Haut zeigen würde u. mich umziehen müsse. Darauf folgten Diskussionen, in welchen ich erklärte, dass mich die Gespräche über meinen Körper u. Kleidung stark triggerten. Sowohl meine Therapeutin als auch die restlichen Personen des Teams mit welchen ich sprach, fokussierten sich aber lediglich darauf die Regel durchzusetzen. Schriftlich erhielten Patientinnen die Regel sich angemessen zu kleiden. Was dies genau bedeutet sei „im persönlichen Ermessen“ der Personen des Teams. Deshalb musste ich mir unterschiedliche Anweisungen zu Schulter-Bedeckung, Ausschnitt und Rocklänge anhören. Auch die Begründungen variierten. Zuletzt waren ein Tanktop und Rock bis kurz über die Knie “unangemessen”. Da wir uns zu der Zeit in einer Hitzewelle befanden, trugen viele andere Patientinnen ähnliche oder kürzere Kleidung. Nachdem ich mit vielen meiner Mitpatientinnen sprach, zeigte sich, dass scheinbar nur eine weitere Patientin, ebenfalls Anfang 20, auf die Länge ihrer Kleidung angesprochen wurde. Als ich ansprach, dass die “Regel” nicht auf alle Patientinnen gleich zu gelten schien, bekam ich keine Erklärung. Ich bemerkte, dass ich dann auf Sexismus schließen würde. Dies blieb ungeklärt. Der Versuch mir mit den erlebten Belastungen durch diese Situationen zu helfen blieb aus. Ich verließ die Klinik im Konflikt mit dem Team. ...

August 10, 2026

Andreas Bjedov übernimmt Leitung beim Polizeipräsidium Offenburg; Sichert 700.000 Bürger und 1.600 Mitarbeitende.

Andreas Bjedov übernimmt Leitung beim Polizeipräsidium Offenburg; Sichert 700.000 Bürger und 1.600 Mitarbeitende. Neuer Polizeipräsident beim Polizeipräsidium Offenburg: Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg Neuer Polizeipräsident beim Polizeipräsidium Offenburg Andreas Bjedov übernimmt ab sofort die Leitung beim Polizeipräsidium Offenburg. Er folgt damit auf Jürgen Rieger, der als Polizeipräsident zum 30. Juni 2026 in den Ruhestand verabschiedet wurde. „Mit Andreas Bjedov können wir dem Polizeipräsidium Offenburg den perfekten Nachfolger für Jürgen Rieger präsentieren. Er gehört zu den erfahrensten Führungskräften in Baden-Württemberg und hat sich mit seiner zielstrebigen, lösungsorientierten Art bestens für das neue Amt bewährt. Ich wünsche ihm für die neuen Aufgaben alles Gute, Weitblick und Besonnenheit“, so Innenminister Manuel Hagel MdL anlässlich der Ernennung des neuen Polizeipräsidenten. Der Ministerrat hatte zuvor auf Vorschlag von Innenminister Hagel MdL die Personalauswahl bestätigt. ...

August 8, 2026

Andreas Bjedov übernimmt Leitung des Polizeipräsidiums Offenburg; Schutz von rund 700.000 Bürgern, 1.600 Mitarbeitende

Andreas Bjedov übernimmt Leitung des Polizeipräsidiums Offenburg; Schutz von rund 700.000 Bürgern, 1.600 Mitarbeitende Neuer Polizeipräsident beim Polizeipräsidium Offenburg: Baden-Württemberg.de Neuer Polizeipräsident beim Polizeipräsidium Offenburg Andreas Bjedov folgt auf Jürgen Rieger als Leiter des Polizeipräsidiums Offenburg. In seiner bisherigen Laufbahn hatte er bereits zahlreiche Spitzenfunktionen bei der Polizei Baden-Württemberg inne. Andreas Bjedov übernimmt ab sofort die Leitung beim Polizeipräsidium Offenburg . Er folgt damit auf Jürgen Rieger, der als Polizeipräsident zum 30. Juni 2026 in den Ruhestand verabschiedet wurde. ...

August 7, 2026

Kiel Baltic Hurricanes vs Schwäbisch Hall Unicorns im OPTIMA Sportpark, Schwäbisch Hall; Hall ungeschlagen Südmeister, Kiel kämpft um Relegation

Kiel Baltic Hurricanes vs Schwäbisch Hall Unicorns im OPTIMA Sportpark, Schwäbisch Hall; Hall ungeschlagen Südmeister, Kiel kämpft um Relegation Kiel zu Gast beim Südmeister Kiel, 6. August 2026 – Mit dem Rückenwind eines überzeugenden Sieges reisen die Kiel Baltic Hurricanes am Samstag, den 8. August 2026, zu einem der traditionsreichsten Klubs im deutschen Football: Im Interconference Game des neunten Spieltags der effect® ENERGY GFL treten die Kieler um 16 Uhr im OPTIMA Sportpark bei den Schwäbisch Hall Unicorns an. Die Haller stehen bereits fest als Südmeister der laufenden Saison. Für die Canes geht es nach dem deutlichen 37:10-Heimsieg gegen die Berlin Rebels darum, den neuen Schwung zu bestätigen. ...

August 6, 2026

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Leitstellen-Software in Baden-Württemberg; Ausfallsicherheit zentrale Fragestellung

Landtag von Baden-Württemberg fordert Bericht über Leitstellen-Software in Baden-Württemberg; Ausfallsicherheit zentrale Fragestellung Drucksache 18 / 249 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 249 7.7.2026 1 Eingegangen: 7.7.2026 / Ausgegeben: 5.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, ob die Integrierten Leitstellen in Baden-Württemberg mit einer einheitlichen Leitstellen-Software arbeiten bzw. welche Leitstellen-Softwarelösungen der­ zeit in den Integrierten Leitstellen in Baden-Württemberg eingesetzt werden (mit Auflistung, welche Leitstellen jeweils die einzelnen Softwarelösungen nutzen); in welchem Umfang die unterschiedlichen Leitstellen-Systeme technisch mit­ einander kompatibel sind; inwiefern sichergestellt ist, dass bei einem Ausfall einer Integrierten Leitstelle eine andere Leitstelle in Baden-Württemberg deren Aufgaben vollständig über­ nehmen kann; welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine Leitstelle die Aufgaben einer anderen Leitstelle im Falle eines temporären oder längerfristigen Totalausfalls übernehmen kann; wie die Landesregierung sicherstellt, dass die Notrufannahme und Einsatzdis­ position bei einem vollständigen Ausfall einer Leitstelle ohne wesentliche Ein­ schränkungen fortgeführt werden können; wie die Landesregierung die derzeitige Ausfallsicherheit und Resilienz der Leitstellenstruktur in Baden-Württemberg bewertet; Antrag der Abg. Ansgar Mayr und Lorenzo Saladino u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Zukunftsfähigkeit, Interoperabilität und Ausfallsicherheit der Leitstellen in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 249 2 7. inwiefern sie sich hinsichtlich der Vereinheitlichung von Leitstellen-Soft­ ware und der gegenseitigen Übernahmefähigkeit von Leitstellen mit anderen Bundesländern in Austausch befindet, zumindest unter Darstellung der daraus gewonnenen wesentlichen Erkenntnisse die Situation in den anderen Bundes­ ländern betreffend; 8. welche Vor- und Nachteile die Landesregierung in einer landesweit einheit­ lichen Leitstellen-Software sieht; 9. wie die Landesregierung sicherstellt, dass nach Inkrafttreten der verbindlichen Qualifikationsanforderungen nach Anlage 4 der Rettungsdienstplanverord­ nung (RDPlanVO) ausreichend Lehrgangsplätze an der Landesfeuerwehr­ schule und der DRK-Landesschule für die Ausbildung von Notrufsachbear­ beitern und Leitstellendisponenten zur Verfügung stehen; 10. ob der Landesregierung bekannt ist, dass aufgrund fehlender Lehrgangskapa­ zitäten Mitarbeitende in Integrierten Leitstellen derzeit nicht oder nur einge­ schränkt entsprechend den Vorgaben der RDPlanVO eingesetzt werden können; 11. welche Maßnahmen zur Beseitigung dieser Engpässe vorgesehen sind; 12. inwieweit die Einführung der Schnittstelle UCRI 1.1 bzw. 2.0 (PMeV, Exper­ tenforum Universelle Leitstellenschnittstelle) zur standardisierten, leitstellen­ übergreifenden Übermittlung von Einsatz- und Dispositionsdaten in den Leit­ stellen des Landes durch die Landesregierung unterstützt wird; 13. welche konkreten Maßnahmen (z. B. technische, organisatorische oder finan­ zielle Förderung) vorgesehen bzw. bereits umgesetzt sind; 14. wann die Leitstellen in das Nutzermanagement des BOS-Digitalfunks (NeM) direkt eingebunden werden, sodass sie – wie im Betriebshandbuch beschrie­ ben – selbst Zugriff erhalten, obwohl aktuell die Nutzerverwaltung weiterhin bei der Autorisierten Stelle liegt; 15. inwieweit die Belange und Kommunikationswege des Zivilschutzes, der beim Bund angesiedelt ist, bei der Ausstattung bzw. Technologie der Integrierten Leitstellen berücksichtigt sind. 9.7.2026 Mayr, Saladino, Gehring, Rathgeb, Dr. Schneider, Staab CDU Begründung Die Integrierten Leitstellen übernehmen eine zentrale Funktion für die Notruf­ annahme und die Disposition von Rettungsdienst, Feuerwehr und weiteren Ein­ satzkräften. Angesichts zunehmender Anforderungen an die Resilienz kritischer Infrastrukturen, wachsender Cyberrisiken sowie möglicher technischer Störungen kommt der Ausfallsicherheit und gegenseitigen Unterstützungsfähigkeit der Leit­ stellen eine besondere Bedeutung zu. Von besonderem Interesse ist dabei, inwieweit die in Baden-Württemberg ein­ gesetzten Leitstellensysteme technisch kompatibel sind und ob bei einem Ausfall einer Leitstelle eine andere Leitstelle deren Aufgaben kurzfristig und ohne Ein­ schränkungen übernehmen kann. Zudem stellt sich die Frage, ob die derzeitige Systemlandschaft mit unterschiedlichen Softwarelösungen langfristig den Anfor­ derungen an eine leistungsfähige und resiliente Notruf- und Einsatzdisposition gerecht wird. ...

August 6, 2026

Eltern und Erziehungsberechtigte der Gertrud-Luckner-Realschule und Gemeinschaftsschule in Rheinfelden (Baden) – Einführung MensaMax zur Abrechnung des Mittagessens; Bargeldlose Abrechnung ab Schuljahr 2026/2027

Eltern und Erziehungsberechtigte der Gertrud-Luckner-Realschule und Gemeinschaftsschule in Rheinfelden (Baden) – Einführung MensaMax zur Abrechnung des Mittagessens; Bargeldlose Abrechnung ab Schuljahr 2026/2027 Hausanschrift Öffnungszeiten Bankverbindung Stadtverwaltung Mo - Do 09.00 - 12.00 Uhr Sparkasse Lörrach-Rheinfelden BLZ 683 500 48 Kirchplatz 2 Do 14.00 - 17.00Uhr Gläubiger-ID: DE63STD00000077890 Konto 2000 289 79618 Rheinfelden (Baden) Fr 09.00 - 12.00 Uhr IBAN DE34 6835 0048 0002 0002 89 SWIFT/BIC SKLODE66 www.rheinfelden.de Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden) · Kirchplatz 2 · 79618 Rheinfelden (Baden) An die Eltern und Erziehungsberechtigten der Gertrud-Luckner-Realschule und Gemeinschaftsschule Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden) Abteilung Schulen & Sport Kirchplatz 2 79618 Rheinfelden (Baden) Kontaktdaten: Telefon 0 72 31 / 9 68 24 20 E-Mail LOE2923@mensamax.de Neue Software für die Abrechnung des Mittagessens Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, wir möchten Sie über folgende Änderung informieren: Zukünftig nutzen wir für die Bestellung und Abrechnung des Mittagessens das webbasierte Abrechnungssystem MensaMax. Ziel ist es, sämtliche Zahlvorgänge bargeldlos abzuwickeln. Wir erwarten für uns eine deutlich effizientere Verwaltung und für Sie ein größeres Maß an Komfort und Transparenz. Die neue Software soll ab dem 01.08.2026 für das Schuljahr 2026/2027 zum Einsatz kommen. Mit diesem Brief möchten wir Ihnen alle wichtigen Details im Vorfeld mitteilen. Wie kann ich mich in MensaMax einloggen? Beim ersten Login gehen Sie bitte auf die Internetseite von MensaMax und nicht über die App. Um auf die Internetseite von MensaMax zu gelangen, geben Sie folgende Adresse ein: https://parentsmensa.de Beantragen Sie dort ein neues Kundenkonto. Die hierfür notwendigen Daten lauten: Das Projekt lautet: LOE2923 Die Einrichtung lautet: Campus Der Freischaltcode lautet: LOE2486 Füllen Sie bitte die notwendigen Felder aus, die Pflichtfelder sind dabei farbig hinterlegt. Wenn Sie den Vorgang erfolgreich abgeschlossen haben, erhalten Sie eine E-Mail mit Ihren Zugangsdaten. Wenn Sie Ihr Passwort einmal vergessen sollten und Ihre E-Mail-Adresse in MensaMax hinterlegt haben, können Sie sich jederzeit ein neues Passwort zusenden lassen. Außerdem müssen Sie der Datenschutzerklärung zustimmen. Bitte bewahren Sie die Zugangsdaten sorgfältig auf – Sie benötigen diese Informationen, um sich in Ihr Projekt einzuwählen aber auch, wenn Sie Support über die Homepage von MensaMax erhalten möchten! Sollten Sie mehrere Kinder haben, braucht jedes Kind ein eigenes Konto. ...

August 3, 2026