INRIX Research 2026 Signals Scorecard nationwide intersections; New Jersey MPO 42s delay

INRIX Research 2026 Signals Scorecard nationwide intersections; New Jersey MPO 42s delay PowerPoint Presentation 2026 Traffic Signals Scorecard Steve Remias, Ph.D Ahmed Darrat, P.E. Bob Pishue, Transportation Analyst INRIX RESEARCH | INTELLIGENCE THAT MOVES THE WORLD 2 INTRODUCTION The 2026 Signals Scorecard builds upon past INRIX Signals Scorecard reports, revealing data and trends across more than 275,000 signalized intersections, the largest study of its kind. The report simplifies detailed and in-depth mobility data from more than 10.6 billion actual, observed crossings, providing important performance metrics like all day and peak hour delays, arrival on green (AOG), split failure frequency, and level of service (LOS). The Scorecard findings can help transportation professionals, safety experts, and the public gain a better understanding of how the movement of people and goods flow through a transportation network. Key Statistics: • 276,880 signals analyzed • 10.63B observations • 20.1 sec average delay • 684 daily observations per signal • #1 State: Washington D.C. at 28.8 seconds of delay • #1 MPO: New Jersey TPA at 42 seconds of delay • #1 County: Manhattan at 36.5 seconds of delay • #1 State AOG: Nebraska at 65% 5 13 18 10 5 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 <16 16-18 18-20 20-22 ...

August 8, 2026

Herzogin Anna Amalia Bibliothek – Ausstellung 'Öffentlich machen!' in Weimar; Eröffnung am 30. April 2026

Herzogin Anna Amalia Bibliothek – Ausstellung ‘Öffentlich machen!’ in Weimar; Eröffnung am 30. April 2026 ja h r e s b e r i c h t d e r h a a b 4 Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek im Jahr 2025 mit blick auf 2026 »Öffentlich machen« Themen des Jahres und Perspektiven »Öffentlich machen!« ist das ABC der Herzogin Anna ­Amalia Bibliothek, Thema ihrer Jahresausstellung 2026 und Leitfaden ihrer strategischen Ausrichtung: Bibliothe- ken sind Institutionen der offenen Gesellschaft, die mit ihren Mitteln Öffentlichkeit herstellen. In der Herzogin Anna Amalia Bibliothek sind das die Räume, Sammlungen, kulturellen Praktiken und alle weiteren Angebote. Sie ermöglichen Kommunikationen, Perspektiven­- vielfalt und nicht zuletzt Wissen. Agenda der Bibliothek Ausrichtungen und Ergebnisse (2018 – 28) »Öffentlich machen!« bestimmt auch die Agenda der Bibliothek, die am 6. November 2018 im Grundsatz vom Stiftungsrat der Klassik Stiftung Weimar bestätigt, orga­nisatorisch in Profilbereiche einer Agenda 2020plus überführt und 2024 als Future Memory Herzogin Anna Amalia Bibliothek in den Linien ›Sammlungen ent­ decken‹, ›Originale erhalten‹ und ›Zeitzeugen berichten‹ aktualisiert wurde.1 Sie hat eine Laufzeit bis 2028 und folgende Schwerpunkte gesetzt: Originalerhalt, Samm- lungsaufbau sowie Sammlungserschließung und -ver- mittlung. In Anknüpfung an die Neuaufstellung der ­Bibliothek nach dem Brand von 2004 ging es seit Okto- ber 2016 um eine Profilierung der zukunftsfähigen Handlungsfelder einer Archiv- und Forschungsbiblio- thek. Dazu zählen mit Blick auf ihre Archivfunktion die Erhaltung der Bestände und die Restaurierung der brandgeschädigten Materialien auf dem neuesten Entwicklungsstand und die Fortführung der Arbeit an den restaurierungsfähigen Aschebüchern (1). Zu ihrer Absicherung auf höchstem Niveau wurde 2019 in Zusammenarbeit mit der HAWK Hildesheim und der Univer­sität für Bodenkultur Wien eine Akademische Lehrwerkstatt begründet, mit der die Arbeit der ­Wei­marer Werkstatt sowie die Papierrestaurierung und -stabili­sierung im Mengenverfahren unterstützt wird. Hiermit wird die Weiterentwicklung der Ver­- fah­ren zur Bearbeitung der brandgeschädigten Mate­ rialien ­ge­sichert. Die Übertragung des Wissens auf den Ge­samt­bestand der Bib­liothek ist vorgesehen und die ­Ar­beit in Projekten mit weiteren Einrichtungen wird ­möglich. Im Sammlungsaufbau (2) wird die Wieder­ herstellung der Aus­sage­fähigkeit der Sammlungen und die Arbeit an einem zeitgemäßen Sammlungsprofil ­gesichert. In der Sammlungserschließung und -ver­mitt­ lung geht es in mehreren Projektlinien um ­die Anschluss­- fähigkeit der Sammlungen (3): Ein ebenso wichtiger wie aufwendiger Baustein war die Überarbeitung und Aktivierung öffentlicher Flächen. Sie reicht vom Renais- sancesaal mit ­Cranach und dem 16. Jahrhundert über den Bibliotheksturm mit Militär­kabinett, eine Galerie der Sammlungen oberhalb der Romanbibliothek und mit neuen Wissensräumen des 21. Jahrhunderts im Studien- zentrum: Makerspace (Digitale Werkstatt), Leselounge, Ausstellungs­flächen und Kommunikationsbereichen. Neben diesen Schaufenstern wird das Wissen der Samm- lungen mit der Arbeit an einem neuen Online-Katalog aktiviert. Ziel ist eine sog. »normdatenbasierte« Suche, vor allem auch nach Provenienzen und Sammlungen, und die intensivierte Produktion von standardisierten Erschließungsdaten, die in Netzwerken der Klassik ­Stiftung Weimar ebenso nachgenutzt werden können wie in den Bibliotheksverbünden. Schwerpunkte sind die Provenienzerschließung und die Ermittlung von vorbe- reitenden Informationen durch Sammlungsforschung. Für den Digitalen Service wurde die Digitale Bibliothek als Abteilung gestärkt und in der Agenda eine moderni- sierte Ausstattung, Optimierung von Arbeitszusammen- hängen und vor allem die Multispektraldigitalisierung als Instrument für bildgebende Verfahren in Betrieb ge- nommen, um die schwer geschädigten Musikalien nach ihrer Stabilisierung zu lesen und nutzbar zu machen. ...

August 7, 2026

ETH Zürich nimmt Abschied von Prof. Dr. Erwin Engeler in Zürich; Wegweisende Arbeiten in Logik, Informatik und wissenschaftlichem Rechnen

ETH Zürich nimmt Abschied von Prof. Dr. Erwin Engeler in Zürich; Wegweisende Arbeiten in Logik, Informatik und wissenschaftlichem Rechnen Die ETH Zürich nimmt Abschied von Prof. Dr. Erwin Engeler Er verstarb am 28. Juli 2026 im Alter von 96 Jahren. Erwin Engeler studierte Mathematik an der ETH Zürich, wo er 1955 das Diplom und 1958 den Doktor der Mathematik erwarb und zeitgleich als Mathematiker bei der Lebensversicherungs- und Rentenanstalt Zürich arbeitete. Von 1958 bis 1962 war er Assistant Professor für Mathematik an der University of Minnesota und anschliessend Visiting Assistant Professor an der University of California in Berkeley. 1963 wurde er Associate Professor an der University of Minnesota, verbrachte einen Forschungsaufenthalt am IBM-Forschungslaboratorium in Rüschlikon und habilitierte sich 1964 an der ETH Zürich für das Lehrgebiet der Mathematik. Im Anschluss kehrte er als Associate Professor für Mathematik und Computerwissenschaften an die University of Minnesota zurück. Der Bundesrat wählte Erwin Engeler auf den 1. August 1972 als ordentlichen Professor für Computer-Wissenschaften an der damaligen Abteilung IX für Mathematik und Physik. Die Professur wurde später umbenannt, zuerst in Informatik und später in Logik und Informatik. In den Folgejahren weilte Erwin Engeler mehrmals zu Studienzwecken wieder in den Vereinigten Staaten und absolvierte wissenschaftliche Aufenthalte etwa in Berkeley, Stanford, Harvard, Philadelphia, Pittsburgh, Minneapolis und am MIT. Nach langer Karriere an der ETH Zürich wurde er per 1. April 1997 in den Ruhestand versetzt. ...

August 4, 2026