Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden führt im Frühjahr 2027 ein einwöchiges Sozialpraktikum für Neuntklässler durch; Schüler erhalten Zertifikat für Quali-Pass

Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden führt im Frühjahr 2027 ein einwöchiges Sozialpraktikum für Neuntklässler durch; Schüler erhalten Zertifikat für Quali-Pass Elternbrief zum Sozialpraktikum (26.04. bis 30.04.2027) an alle Eltern der neunten Klassen des GBGs September 2026 Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden (Baden) Maurice-Sadorge-Straße 6 79618 Rheinfelden Sehr geehrte Eltern der neunten Klassen, das Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden führt mit seinen Schülerinnen und Schülern der neunten Klassen im Frühjahr 2027 (26.04. bis 30.04.2027) ein einwöchiges Sozialpraktikum durch. Diese Woche ist eingebettet in unser Gesamtkonzept zur Persönlichkeitsentwicklung. Ein wichtiges Ziel dieses Praktikums ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler Erfahrungen in Lebensbereichen sammeln, die ihnen bisher wenig bekannt sind. Durch direkte Begegnung und aktives Tun sollen sie Einblicke in soziale Einrichtungen und Verständnis für die Situation anderer Menschen erhalten. Alle Schülerinnen und Schüler suchen sich ihren Praktikantenplatz eigenständig, gegebenenfalls mit Ihrer Unterstützung und der der betreuenden Lehrkräfte, entsprechend der jeweiligen Interessenlagen. Die neunten Klassen werden im Religions- und Ethikunterricht auf dieses Praktikum vorbereitet. Die Auswertung der gemachten Erfahrungen erfolgt im Anschluss an das Praktikum im Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, mit der Anfertigung eines Praktikumsberichtes von der Schule ein Zertifikat für ihren Quali-Pass für das erfolgreiche Absolvieren des Praktikums zu erhalten. ...

August 12, 2026

Schule Bewertungsformular zum Sozialpraktikumsbericht in Klasse 9

Schule Bewertungsformular zum Sozialpraktikumsbericht in Klasse 9 Bewertungsformular zum Sozialpraktikumsbericht in Klasse 9 EBE / GER / KOP / MUE 14. September 2026 Name: Schuljahr: 2026/2027 Fach: Lehrkraft: I. formale Aspekte Kriterium Ja (2-1 Punkt/e) Nein (0 Punkte) Deckblatt Gliederung + Nummerierung Anhang (Bescheinigung, Sonstiges) Zeilenabstand, Blocksatz, Schriftart, Seitenränder insgesamt einheitliche Formatierung Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik Ausdruck und Sprachstil eines Berichts Gesamtpunktzahl (formale Aspekte) / 14 II. inhaltliche Aspekte Kriterium trifft in hohem Maße zu 4 Punkte trifft zu ...

August 12, 2026

Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen des Georg-Büchner-Gymnasiums Rheinfelden führen im Frühjahr 2027 ein einwöchiges Sozialpraktikum durch; Reifung und Engagement der Jugendlichen

Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen des Georg-Büchner-Gymnasiums Rheinfelden führen im Frühjahr 2027 ein einwöchiges Sozialpraktikum durch; Reifung und Engagement der Jugendlichen Infobrief zum Sozialpraktikum (26.04- 30.04.2026) An die sozialen Einrichtungen und Betriebe der Region 14. September 2026 Sehr geehrte Damen und Herren, das Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden führt mit seinen Schülerinnen und Schülern der neunten Klassen im Frühjahr 2027 (26.04. bis 30.04.2027) ein einwöchiges Sozialpraktikum durch. Ziel dieses Praktikums ist es, dass die Jugendlichen Erfahrungen in Lebensbereichen sammeln, die ihnen normalerweise wenig bekannt sind. Durch direkte Begegnung mit anderen Menschen und aktives Handeln sollen sie Einblicke in soziale Einrichtungen und deren Arbeit gewinnen. Unsere Absicht ist es, dass dieses Praktikum zum Reifungsprozess der Jugendlichen beiträgt, dass innere Einstellungen reflektiert und gegebenenfalls korrigiert werden. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen so zu sozialem Engagement angeregt werden. Wir hoffen dabei auf Ihre Unterstützung. Unsere neunten Klassen werden im Religions- und Ethikunterricht auf dieses Praktikum vorbereitet. Während des Praktikums werden die Praktikantinnen von ihren Lehrerinnen besucht. Die Auswertung der gemachten Erfahrungen erfolgt im Anschluss an das Praktikum im Unterricht. Zusätzlich haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit der Anfertigung eines Praktikumsberichtes von der Schule ein Zertifikat für ihren Quali-Pass für das erfolgreiche Absolvieren des Praktikums zu erhalten. Die Praktikant*innen sind während des Praktikums unfallversichert. Falls Sie sich entschließen sollten, eine Schülerin / einen Schüler unserer Schule aufzunehmen, bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre Bereitschaft und Ihre Unterstützung. Bestätigen Sie uns bitte den Erhalt eines Praktikumsplatzes in Ihrem Betrieb / Ihrer Einrichtung in der Vorlage auf der Rückseite dieses Schreibens. Falls Sie noch Rückfragen zum Sozialpraktikum haben sollten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. ...

August 12, 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026

Landtag von Baden-Württemberg ersucht Landesregierung, Bericht über Sicherheit im ÖPNV/SPNV in Baden-Württemberg; Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter am 2. Februar 2026 Drucksache 18 / 152 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 152 24.6.2026 1 Eingegangen: 24.6.2026 / Ausgegeben: 11.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie viele Straftaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienen­ personennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg seit Jahresbeginn 2026 bis­ her registriert wurden (bitte aufgeschlüsselt nach Deliktsarten); wie sich diese Zahlen im Vergleich zu den in der Drucksache 17/9930 darge­ stellten Entwicklungen verändert haben; wie sie diese Entwicklung bewertet; wie viel Sicherheitspersonal derzeit regulär in den Zügen des Schienenperso­ nennahverkehrs in Baden-Württemberg eingesetzt wird (mit Angabe auf wel­ chen Verbindungen ein regelmäßiger Einsatz erfolgt und der Entwicklung des Umfangs dieses Einsatzes in den vergangenen fünf Jahren); in welchem Umfang bei Großveranstaltungen, Volksfesten, Fußballspielen, Konzerten oder vergleichbaren Ereignissen zusätzliches Sicherheits- und Be­ gleitpersonal im ÖPNV und SPNV eingesetzt wird (mit Angabe der Entwick­ lung dieses Umfangs in den vergangenen fünf Jahren); welche Maßnahmen sie gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Verkehrsver­ bünden und Sicherheitsbehörden ergreift, um Übergriffe auf Fahrgäste sowie auf das Fahr- und Begleitpersonal zu verhindern und das Sicherheitsgefühl im ÖPNV und SPNV zu stärken; Antrag der Abg. Silke Gericke und Niklas Nüssle u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr Entwicklung der Sicherheit im Schienenpersonennahverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 152 2 7. in welchem Umfang das Fahr- und Begleitpersonal der Eisenbahn- und Bus­ unternehmen Schulungen, Fortbildungen und Trainings insbesondere zu den Themen Deeskalation, Konfliktmanagement, Gewaltprävention und Eigen­ schutz erhält, wie sich diese Angebote in den vergangenen fünf Jahren ent­ wickelt haben und welche weiteren Ausbauschritte vorgesehen sind; 8. welche Maßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ergriffen wurden oder derzeit vorbereitet werden, um den Schutz des Fahr- und Begleitpersonals im ÖPNV und SPNV weiter zu verbessern; 9. welche Erkenntnisse ihr über das Anfang 2026 gestartete bundesweite So­ fortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen vorliegen, insbesondere an den Bahnhöfen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm (mit Angabe der dort bislang umgesetzten Maßnahmen und der festgestellten Auswirkungen auf die Sicherheitslage); 10. inwiefern die von ihr und den Verkehrsunternehmen in den vergangenen Jah­ ren umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit – insbeson­ dere der Einsatz zusätzlichen Sicherheitspersonals, Videoüberwachung, Body­ cams, Notruf- und Meldesysteme sowie Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen bei Fahrscheinkontrollen und Zugbegleitungen – zu messbaren Verbesserungen der Sicherheitslage geführt haben, welche Erfahrungen mit den erprobten Doppelbesetzungen beziehungsweise Teamlösungen vorliegen und welche Schlussfolgerungen sie daraus für die künftige Ausgestaltung der Sicherheitskonzepte im ÖPNV und SPNV zieht; 11. welche Erkenntnisse seit Inkrafttreten des Waffenverbots im ÖPNV und SPNV in Baden-Württemberg zum 31. Juli 2025 über Verstöße gegen dieses Verbot vorliegen, wie viele Verstöße bislang festgestellt wurden (bitte auf­ geschlüsselt nach Monat, Art des Verstoßes und Verkehrsmittel) und welche ordnungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen daraus gezogen wurden. 24.6.2026 Gericke, Nüssle, Eichin, Hentschel, Joukov, Katzenstein, Sperling GRÜNE Begründung Ein leistungsfähiger und attraktiver Öffentlicher Personennahverkehr setzt voraus, dass Fahrgäste sowie das Fahr- und Begleitpersonal sicher unterwegs sein kön­ nen. Sicherheit ist eine zentrale Voraussetzung für die Akzeptanz und Nutzung von Bus und Bahn. Gleichzeitig wird regelmäßig über Belästigungen, Gewaltvor­ fälle, Sachbeschädigungen und Übergriffe gegenüber Fahrgästen und Beschäf­ tigten im öffentlichen Verkehr berichtet. Neben den Folgen für die Betroffenen entstehen den Verkehrsunternehmen erhebliche Aufwendungen für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, Reinigung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen. Besondere Aufmerksamkeit hat der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter am 2. Februar 2026 in einem Regionalexpress zwischen Landstuhl und Homburg in Rheinland-Pfalz ausgelöst. Der Vorfall hat bundesweit Fragen nach dem Schutz des Fahr- und Begleitpersonals, der Wirksamkeit bestehender Sicherheitskonzepte und dem Umgang mit Gewalt im öffentlichen Verkehr aufgeworfen. Der anschlie­ ßende Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn am 13. Februar 2026 in Berlin sowie weitere Initiativen von Bund, Ländern und Verkehrsunternehmen haben deutlich gemacht, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zugleich zeigen aktuelle Vor­ fälle in Baden-Württemberg, dass das Thema weiterhin hohe Relevanz besitzt. So wurde Mitte Juni 2026 ein Lokführer am Bahnhof Rheinfelden nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrgast körperlich angegriffen und verletzt. Ge­ ...

August 11, 2026

Stadt Rheinfelden startet öffentliche Mitwirkung an Nutzungsplanungsrevision in Rheinfelden; Zeitraum 1. Sept–31. Okt 2026

Stadt Rheinfelden startet öffentliche Mitwirkung an Nutzungsplanungsrevision in Rheinfelden; Zeitraum 1. Sept–31. Okt 2026 Nutzungsplanungsrevision – Start der öffentlichen Mitwirkung | Stadt Rheinfelden - Lebenswert. Liebenswert. Nutzungsplanungsrevision – Start der öffentlichen Mitwirkung Die Stadt Rheinfelden überarbeitet ihre Nutzungsplanung und schafft damit die Grundlage für eine zukunftsgerichtete Entwicklung der Gemeinde. Im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung hat die Bevölkerung vom 1. September bis zum 31. Oktober 2026 die Möglichkeit, sich zu den Inhalten der Nutzungsplanungsrevision zu äussern. Am Montag, 31. August 2006, lädt die Stadt die Bevölkerung zu einer Infoveranstaltung ein. ...

August 11, 2026

Experten des Bundesverbands Wärmepumpe informieren Bürger im Landkreis Lörrach kostenlos per Infotelefon; 34 Prozent Absatzanstieg Q1 2026

Experten des Bundesverbands Wärmepumpe informieren Bürger im Landkreis Lörrach kostenlos per Infotelefon; 34 Prozent Absatzanstieg Q1 2026 Sorgfältige Planung ist das A und O Sorgfältige Planung ist das A und O Heizen mit Wärmepumpe: Worauf kommt es an? Kostenfreies Infotelefon am 20. August Wer über einen Heizungswechsel nachdenkt, kann sich am Donnerstag, 20. August, von 15 bis 19 Uhr, kostenlos zu Wärmepumpen beraten lassen. Zum Auftakt der bundesweiten Wärmepumpen-Infotage 2026 und 2027 beantworten Expertinnen und Experten des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. am Infotelefon Fragen zu Technik, Planung und Fördermöglichkeiten. Die Beratung unter der Rufnummer 0800 – 0 90 92 90 ist herstellerneutral und unabhängig. Auf dieses Angebot machen der Landkreis Lörrach, die Energieagentur Südwest und weitere Kommunen des Landkreises Lörrach, unter anderem auch Weil am Rhein, aufmerksam. Sie unterstützen gemeinsam Bürgerinnen und Bürger dabei, den Umstieg auf eine Wärmepumpe gut informiert zu planen. Ergänzend zum Infotelefon bieten sie weitere unabhängige Beratungsangebote an: Die Energieagentur Südwest führt in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Energieberatungen durch. Zudem ist für April 2027 ein Wärmepumpen-Infotag in der Stadthalle Schopfheim geplant. „Unser Ziel ist es, dass die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Lörrach ihren Heizungswechsel gut informiert planen und umsetzen können. Deshalb machen wir auf das kostenlose Infotelefon aufmerksam und holen den Wärmepumpen-Infotag im Frühjahr zu uns in den Landkreis“, erklärt Nele Hoge, Stabsstellenleiterin Klimaschutz des Landratsamts Lörrach. „In Gebieten, in denen kein Wärmenetz geplant ist, stellt die Wärmepumpe die wirtschaftlichste Alternative dar, wenn man neben den Investitionskosten auch die laufenden Energiekosten betrachtet – auch für Bestandsgebäude. Zum Teil können im Vorfeld kleine Sanierungsmaßnahmen notwendig sein. Sind diese umgesetzt, ist auch ein altes Gebäude bereit für eine Wärmepumpe“, erläutert Hoge weiter. Ende September startet eine neue Runde der bundesweiten Wärmepumpen-Infotage, der größten herstellerneutralen Informationsreihe zum Heizungstausch in Deutschland. Fachleute informieren und beraten kostenlos und praxisnah zu den verschiedenen Heizsystemen. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch lokale Fachbetriebe. Gastgeber der 25 bundesweiten Infotage sind Kommunen und Energieagenturen. Der Wärmepumpen-Infotag in Schopfheim ist für April 2027 vorgesehen. Über den genauen Termin und die Anmeldung wird rechtzeitig informiert. Immer mehr Hausbesitzende entscheiden sich für eine Wärmepumpe. Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie stieg ihr Absatz im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahr um 34 Prozent. Eine Wärmepumpe nutzt die kostenlose Umweltwärme in Luft, Wasser oder Erde und macht sie als Heizenergie verfügbar, auch bei niedrigen Außentemperaturen. Zusätzliche Energie in Form von Strom wird lediglich für Antrieb und Pumpe sowie bei Bedarf für den Betrieb des Heizstabs benötigt. Damit die Wärmepumpe effizient und kostengünstig arbeitet, kommt es auf eine sorgfältige Planung an. Entscheidend sind der Wärmebedarf, die Dimensionierung, technische Voraussetzungen und ein hydraulischer Abgleich. Hierzu beraten das kostenlose Infotelefon und die Wärmepumpen-Infotage. Der Wärmepumpentag ist eine Großveranstaltung der Städte Lörrach, Rheinfelden, Weil am Rhein, Schopfheim sowie des Landkreises und den Gemeinden Steinen und Maulburg. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer sollen neutral informiert und auf direktem Weg zudem der Kontakt zu den Handwerkern hergestellt werden. Als Veranstaltungsort wurde die Stadthalle in Schopfheim ausgewählt. Die Stadtwerke Weil am Rhein bauen das Wärmenetz kontinuierlich. Allerdings ist dem Ausbau eine zeitliche Grenze gesetzt. „Wärmepumpen werden immer häufiger nachgefragt, da sie neben der Raumwärme auch kühlen können. Aufgrund des gestiegenen Informationsbedarf beteiligt sich die Stadtverwaltung an dem gemeinsam organisierten Wärmepumpentag“, sagt der städtische Umweltberater, Thomas Klug. Weitere Informationen: www.waermepumpen-infotag.de Energieberatung der Energieagentur Südwest in Kooperation mit der Verbraucherzentrale: Terminanmeldung unter 07621 16 16 17-0, energiecheck@energieagentur-suedwest.de ...

August 11, 2026

Namhafte Künstlerinnen und Künstler treten bei den Rheinfelder Orgelwochen in Rheinfelden auf, eröffnen das Festival; Termine 19.–27. Sept. 2026.

Namhafte Künstlerinnen und Künstler treten bei den Rheinfelder Orgelwochen in Rheinfelden auf, eröffnen das Festival; Termine 19.–27. Sept. 2026. Rheinfelder Orgelwochen | Stadt Rheinfelden Zum „Jahr der Orgel“ 2021 hatten die Evangelische Kirchenmusik Rheinfelden mit der Schwestergemeinde St. Josef Rheinfelden und dem städtischen Kulturamt im Herbst eine neue Orgelreihe, die Rheinfelder Orgelwochen, ins Leben gerufen. Namhafte Künstlerinnen und Künstler spielen in dieser Reihe auf den Orgeln der beiden Kirchen und laden zu einem abwechslungsreichen Konzertprogramm ein. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, es findet eine Kollekte statt. ...

August 10, 2026

Gemeinderat Schwörstadt beschließt Bebauungsplan Solarpark Hollwangen in Schwörstadt; Inkrafttreten am 07. August 2026

Gemeinderat Schwörstadt beschließt Bebauungsplan Solarpark Hollwangen in Schwörstadt; Inkrafttreten am 07. August 2026 Öffentliche Bekanntmachung Inkrafttreten des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften „Solarpark Hollwangen“ Der Gemeinderat der Gemeinde Schwörstadt hat am 16.10.2025 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Solarpark Hollwangen“ und die zusammen mit dem Bebauungsplan aufgestellten örtlichen Bauvorschriften nach § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauBG) und § 74 Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) i. V. mit § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO), in den derzeit jeweils gültigen Fassungen, jeweils als selbstständige Satzung beschlossen. ...

August 7, 2026

Bürgerstiftung Rheinfelden und Stadtseniorenrat fördern 26 großformatige Fotografien im Bürgerheim Warmbach und Minseln, Rheinfelden; Erinnerungen wecken, Gespräche fördern

Bürgerstiftung Rheinfelden und Stadtseniorenrat fördern 26 großformatige Fotografien im Bürgerheim Warmbach und Minseln, Rheinfelden; Erinnerungen wecken, Gespräche fördern Ein Stück Heimat für das Bürgerheim – Bürgerstiftung Rheinfelden Ein Stück Heimat für das Bürgerheim Mit ihrer Förderung unterstützt die Bürgerstiftung Rheinfelden zusammen mit dem Stadtseniorenrat die Gestaltung der neuen Wohnbereiche Warmbach und Minseln im Bürgerheim. Insgesamt 26 großformatige Fotografien des Fotografen Martin Schulte-Kellinghaus bringen vertraute Ansichten aus den Rheinfelder Orts- und Stadtteilen in die Wohnbereiche. ...

August 4, 2026

Bürgerstiftung Rheinfelden fördert Anschaffung eines Schwimmbadrollstuhls im Rheinfelder Freibad; gesellschaftliche Teilhabe gestärkt.

Bürgerstiftung Rheinfelden fördert Anschaffung eines Schwimmbadrollstuhls im Rheinfelder Freibad; gesellschaftliche Teilhabe gestärkt. Mehr Barrierefreiheit im Rheinfelder Freibad – Bürgerstiftung Rheinfelden Mehr Barrierefreiheit im Rheinfelder Freibad Das Rheinfelder Freibad soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen willkommen fühlen. In diesem Sinne hat die Bürgerstiftung Rheinfelden die Anschaffung eines speziellen Schwimmbadrollstuhls gefördert. Der Rollstuhl ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die sichere Fortbewegung im Nassbereich und erleichtert ihnen den Besuch des Freibads. Ergänzt wird die Ausstattung künftig durch einen weiteren Rollstuhl, der speziell für den Einsatz im Schwimmbecken geeignet ist. ...

August 4, 2026