Kasper Van de Vijver & Daan Lievens win Chaumont, Belgium men's final; dramatic 2-1 comeback over bracket leaders

Kasper Van de Vijver & Daan Lievens win Chaumont, Belgium men’s final; dramatic 2-1 comeback over bracket leaders Italy Cup winners crowned! Belgium, Estonia, Germany, Hungary, Latvia, Netherlands, Poland, Russia, Spain, Switzerland, Ukraine hold tour stops Nina Coolman & Helene Rousseaux won the women’s gold at last week’s Chaumont stop on the Belgian Beach Tour. In the final, they put together a 2-0 (21-11, 21-18) upset of second-seeded Stefanie Van Den Broeck & Janne Van Den Eede. Annelore Bex & Marion Beauve took third place after a 2-0 (21-9, 21-14) sweep of the bronze medal playoff against Anna Vermeulen & Denika De Smet. ...

August 5, 2026

Deutsche U18-Frauenhandball-Nationalmannschaft verliert 26:29 gegen Niederlande in Rumänien; beendet Hauptrunde auf Platz 4

Deutsche U18-Frauenhandball-Nationalmannschaft verliert 26:29 gegen Niederlande in Rumänien; beendet Hauptrunde auf Platz 4 DHB-Team kommt gegen die Niederlande zu spät in Fahrt | dhb.de DHB-Team kommt gegen die Niederlande zu spät in Fahrt Nach 26:29-Niederlage geht’s um die Plätze 13 bis 16 Die deutsche U18-Nationalmannschaft weiblich hat die Hauptrunde der Weltmeisterschaft in Rumänien mit einer 26:29 (14:20)-Niederlage gegen die Niederlande abgeschlossen und beendet diese somit auf dem vierten Platz. „Wir sind zwar enttäuscht, machen aber bis zur letzten Sekunde weiter“, sagt Bundestrainer Gino Smits vor den nun beiden anstehenden Partien um die Ränge 13 bis 16 am Donnerstag und Freitag. Die Niederlage gegen Montenegro am Tag zuvor, durch die keine Chance mehr auf das Erreichen des Viertelfinales bestand, ging nicht spurlos an der deutschen Mannschaft vorbei. Schon in der ersten Auszeit nach sieben Minuten beim Stand von 2:6 forderte Smits mehr Dynamik und Vollgas. Ein paar Minuten lang beherzigte seine Mannschaft diese Vorgaben anschließend, sodass sie zum 6:7 aufschloss, aber einmal mehr war es just in dem Moment, als man den Zugriff auf Gegner und Partie zu finden schien, dass sich die einfachen Fehler wieder häuftn. „Wir hatten uns vorgenommen, die Abwehrspielerinnen zu binden und dann mit eins, zwei Pässen klare Chancen herauszuspielen. Leider haben wir zu schnell den Abschluss gesucht“, analysierte der Bundestrainer später. Während bei seiner Mannschaft die Verunsicherung spürbar war, erspielte sich Oranje einen Lauf, kam durch trockene Rückraumwürfe und Tempotore ausgangs der ersten Halbzeit zu einer Führung von bis zu sechs Toren (15:9, 20:14). In der WM-Vorbereitung hatte Deutschland seinen Nachbarn noch zweimal geschlagen, aber der entwickelte sich im Laufe des Turniers weiter und holte sich durch gute Ergebnisse Euphorie ab. „Bei uns waren leider einige Aktionen dabei, in denen wir uns nicht an das gehalten haben, was wir trainiert hatten“, nannte Smits zum Beispiel die richtigen Wege im Umschaltspiel. In der zweiten Halbzeit steigerte sich die DHB-Auswahl deutlich. Nach dem maximalen Abstand von acht Toren nach 38 Minuten (15:23) ging noch einmal ein Ruck durchs Team. Mit mehr Konsequenz sowie einer prima aufgelegten Janne Overbeck auf Linksaußen, ging’s bergauf. Sie verkürzte in der 43. Minute zum 20:24, noch war genügend Zeit, um das Ergebnis zu drehen. Nur die Belohnung für die jetzt viel besser agierende Deckung, die nach der Pause nur noch neun Gegentore kassierte, blieb aus. Smits: „Wir haben die Niederlande zu technischen Fehlern gezwungen. Das war gut. Aber dann unterliefen uns zu viele Fehler bei den Basics.“ Insgesamt zeigte die Statistik 19 technische Fehler. Das waren zwar weniger als beim Gegner (25), aber weil dazu bei Deutschland eine deutlich schwächere Trefferquote kam, gab es keine Chance mehr, den deutlichen Rückstand aufzuholen. Mit einer guten Endphase schloss man zum 26:29-Endstand auf, was aber nichts mehr daran änderte, dass es jetzt um die Ränge 13 bis 16 geht. Erster Gegner in den Platzierungsspielen wird am Donnerstag ab 10.30 Uhr deutscher Zeit (live bei DYN) die Mannschaft aus Slowenien sein. Vom Ausgang dieser Partie hängen Gegner und Anwurfzeit der Partie am Freitag ab. Möglich Kontrahenten sind dann Südkorea und Schweden. Deutschland: Wagner, Willuhn – Lehmann, Walther (1), Kastner (2), Rusko (7), Stenzel, Jördens (1), Hofer (1), Reymann (1), Kugler (1), Kasper (1), Külker (2), Overbeck (9), Schatton. Schiedsrichterinnen: Roua Haggui ...

August 5, 2026

Ethan Bruchez wechselt leihweise zu Yverdon; Schweizer U19-Nationalspieler, U17-WM 2025 Viertelfinale

Ethan Bruchez wechselt leihweise zu Yverdon; Schweizer U19-Nationalspieler, U17-WM 2025 Viertelfinale Ethan Bruchez wechselt zu Yverdon - Aktuelle News aus der DCL Ethan Bruchez wechselt zu Yverdon - Aktuelle News aus der DCL August 2026 Yverdon leiht Ethan Bruchez aus Yverdon Sport FC verstärkt sich mit Ethan Bruchez. Der 18-jährige offensive Mittelfeldspieler wechselt für eine Saison leihweise vom FC Lausanne-Sport nach Yverdon. Bruchez durchlief die Nachwuchsabteilungen des CS La Tour-de-Peilz, Vevey-Sports und des Team Riviera Chablais, bevor er 2022 zur Akademie des FC Lausanne-Sport stiess. Sein Debüt in der Super League gab er im April 2025 im Alter von 17 Jahren. Zudem ist er Schweizer U19-Nationalspieler und nahm 2025 an der U17-Weltmeisterschaft in Katar teil, wo er mit der Schweiz den Viertelfinal erreichte und gegen Ägypten ein Tor erzielte. Hamdiu verstärkt den FC Rapperswil-Jona Nach einer Saison mit Stationen in Rumänien (Unirea Slobozia) und Bulgarien (Septemvri Sofia) kehrt Valon Hamdiu (28) in die Schweiz zurück. Der ehemalige Mittelfeldspieler des FC Wil, des FC Winterthur, des FC Stade Lausanne Ouchy und des FC Schaffhausen verstärkt den FC Rapperswil-Jona. Im Gegenzug hat Stürmer Samba Só (25) seinen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst, um sich einem portugiesischen Drittligisten anzuschliessen. 31. Juli 2026 SLO verstärkt sich mit Jordi Tur Stade Lausanne Ouchy hat Jordi Tur verpflichtet. Der 28-jährige zentrale Mittelfeldspieler aus Spanien wurde auf Ibiza geboren und absolvierte einen Teil seiner Ausbildung in La Masia bei den U18- und U19-Teams des FC Barcelona. Anschliessend spielte er unter anderem für Cádiz B, den FC Córdoba, CD Numancia, Unionistas CF sowie den SKA Chabarowsk. Mit seinem Wechsel zum SLO wird Jordi Tur erstmals in der Schweiz auflaufen. ...

August 4, 2026

Alexandru-Ionut Radu Pfändung am Betreibungsamt Pizol, Platz 2, 8887 Mels; Verlustschein bei Abwesenheit möglich

Alexandru-Ionut Radu Pfändung am Betreibungsamt Pizol, Platz 2, 8887 Mels; Verlustschein bei Abwesenheit möglich Pfändungsanzeige/-urkunde Alexandru-Ionut Radu -urkunde Alexandru-Ionut Radu Schuldner Alexandru-Ionut Radu Staatsbürgerschaft: Rumänien Geburtsdatum: 15.04.1989 Wohnadresse nicht bekannt Gläubiger CSS Kranken-Versicherung AG CHE-110.130.047 Tribschenstrasse 21 6005 Luzern Schuldbetreibung en Nr. 25002289 vom 03.08.2026 Forderungen CHF 1853.40 nebst Zins zu 5 % seit 23.06.2025 Prämien KVG vom 01.09.2024 bis 31.03.2025 CHF 350 Spesen CHF 50.75 Zins Zusätzliche Kosten Betreibungs- und Pfändungsvollzugskosten zuzüglich Publikationskosten Rechtliche Hinweise Der Schuldner hat sich bei Straffolge (Art. 169 StGB) jeder vom Betreibungsbeamten nicht bewilligten Verfügung über die gepfändeten Vermögenswerte zu enthalten (Art. 96 SchKG). Kontaktstelle Betreibungsamt Pizol Platz 2 8887 Mels Bemerkungen Dem Schuldner wird angezeigt, dass die Gläubigerin für die oben erwähnten Forderungen sowie die Betreibungsgebühren (Kosten und Auslagen) die Pfändung verlangt hat. Der Schuldner wird hiermit aufgefordert, zum Vollzug der Pfändung in der erwähnten Betreibung am Montag, 10. August 2026, auf dem Betreibungsamt Pizol, Platz 2, 8887 Mels, vorzusprechen. Er wird dabei ausdrücklich auf Art. 91 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG aufmerksam gemacht, wonach er bei Straffolge verpflichtet ist, der Pfändung beizuwohnen oder sich vertreten zu lassen (Art. 323 Ziff. 1 StGB). Leistet der Schuldner dieser Aufforderung keine Folge, wird angenommen, dass er in der Schweiz über keine pfändbaren Vermögenswerte und Einkommen verfügt. In diesem Falle wird die Pfändung in seiner Abwesenheit auf dem Betreibungsamt Pizol in 8887 Mels vollzogen und mangels Feststellung pfändbarer Vermögenswerte ein Verlustschein gemäss Art. 115 Abs. 1 i.V.m. Art. 149 SchKG ausgestellt (vgl. BGE 120 III 110). Alexandru-Ionut Radu Staatsbürgerschaft: Rumänien Geburtsdatum: 15.04.1989 Wohnadresse nicht bekannt Gläubiger CSS Kranken-Versicherung AG CHE-110.130.047 Tribschenstrasse 21 6005 Luzern Schuldbetreibung ...

August 4, 2026

Deutsche U18-Handball-Nationalmannschaft verliert 26:27 gegen Montenegro in Rumänien; Viertelfinal-Hoffnung verflogen

Deutsche U18-Handball-Nationalmannschaft verliert 26:27 gegen Montenegro in Rumänien; Viertelfinal-Hoffnung verflogen Viertelfinal-Hoffnungen zerschellen am Pfosten | dhb.de Bittere 26:27-Niederlage gegen Montenegro für die U18 bei der WM Das Glück ist der deutschen U18-Nationalmannschaft weiblich bei der Weltmeisterschaft in Rumänien nicht hold. Durch eine 26:27 (11:16)-Niederlage gegen Montenegro hat die DHB-Auswahl vor dem zweiten und letzten Hauptrundenspiel am Dienstag ab 17.30 Uhr gegen die Niederlande (live bei DYN) keine Chance mehr, noch das Viertelfinale zu erreichen. Wieder kämpfte die Mannschaft von Gino Smits mit allem, was sie hatte, wieder drehte sie einen Rückstand und wieder verlor sie in der Endphase das Heft aus der Hand, als sie den Gegner eigentlich in den Griff bekommen hatte. Die Parallelen zum Vorrundenspiel gegen Spanien waren frappierend. Der letzte Siebenmeter von Pia Kastner sprang vom Innenpfosten vor anstatt hinter die Linie – ein paar wenige Zentimeter fehlten zum Unentschieden. „Ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben bis zum Umfallen gekämpft. Es ist so schade, dass es trotzdem nicht gereicht hat. Leider waren wir über 60 Minuten in unserer Leistung nicht konstant genug", sagte der Bundestrainer. In der ersten Halbzeit entwickelte sich das von vielen erwartete Kampfspiel, in dem die deutsche Deckung gut gegen die Rückraumwürfe gut stand und einige davon blockte. Probleme gab’s hingegen mit Andrea Dragic, der Rechtshänderin im rechten Rückraum Montenegros, die im Eins-gegen-Eins entschlossen durchbrach und schon vor der Pause fünfmal traf. Schwarz-Rot-Gold verlor nach einer offenen Anfangsviertelstunde den Anschluss, weil im Angriff zu viele technische Fehler das Spiel prägten. Der emotionale Gegner vom Balkan schöpfte daraus viel Energie und legte jetzt auch spielerisch weiter zu. Im Spiel sieben gegen sechs traten jetzt auch Kreis und Linksaußen in Erscheinung. Binnen acht Minuten wuchs Deutschlands Rückstand von 9:10 auf 11:16 – eine ordentliche Hypothek für Durchgang Nummer zwei. Smits: „Die Zahl der technischen Fehler ab der 22. Minute war zu hoch." Aber das DHB-Team stellte sich mit neuer Energie dieser Herausforderung. Montenegro ließ beim Abschluss nach, während Smits mit Janne Overbeck von der Bank eine frische Linksaußen ins Rennen schickte, die direkt dreimal traf und zum 16:16 ausglich (37.). Genauso wie gegen Spanien kippte das Spiel auf die Seite der Smits-Sieben, bei der Luna Külker aus dem Rückraum ihre Körpergröße einbrachte. Pia Kastner erhöhte in der 48. Minute sogar auf 21:19 für Deutschland – man befand sich auf einem guten Weg. Auch sieben Minuten vor Schluss sprach einiges für den dritten Sieg im vierten Turnierspiel. Meggan Rusko erzielte die 24:22-Führung – alles schien im Lot zu sein, die Richtung stimmte. Ab diesem Moment schien Glücksgöttin Fortuna etwas gegen einen deutschen Sieg zu haben. Nach einer Zeitstrafe gegen Mara Lehmann, die Torhüterin Masa Dubljevic am Kopf getroffen hatten, setzte Jule-Marie Jördens den Ball an die Latte, während Schlussfrau Marlene Wagner gegen Andrea Jovanovic zwar die Fingerspitzen an die Kugel brachte, was aber nicht reichte, um den 24:25-Rückstand zu verhindern (56.). Kastner per Siebenmeter und Janne Overbeck glichen noch zweimal aus, was nach Adelina Orbovics 27:26 nicht mehr gelang. Külker und Adele Kasper fingen den Ball in einer Co-Produktion in den Schlusssekunden noch einmal ab, leiteten den Gegenangriff ein, aber auch beim letzten Siebenmeter nachdem die Schlusssirene bereits ertönt war, spielte das Torgestänge nicht mit. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit gesteigert, standen besser in der Deckung und hielten unseren Plan im Angriff ein. Die Chance war dar, unser Führung auf drei Tore auszubauen. Das hätte uns noch mehr Rückenwind gegeben. Leider ist uns das nicht gelungen", fasste der Bundestrainer zusammen, der den Blick bereits entschlossen auf die Partie gegen die Niederlande richtete: „Wir wollen das Spiel am Dienstag gewinnen, damit wir um die Plätze neun bis zwölf Spielen können. Wenn wir so spielen, wie zu Beginn der zweiten Halbzeit, dann können wir das schaffen." Deutschland: Wagner, Willuhn – Lehmann, Walther, Kastner (3 ...

August 4, 2026

Fraunhofer IOF und Fraunhofer ISI veranstalten Quantum Hackathon in Jena; Kostenlos verfügbar: Quanten-Kompass und Eve on a Mission.

Fraunhofer IOF und Fraunhofer ISI veranstalten Quantum Hackathon in Jena; Kostenlos verfügbar: Quanten-Kompass und Eve on a Mission. Quantenkommunikation zum Tüfteln und (selbst) Testen - Fraunhofer IOF Projekt O-PEN vermittelt Grundlagen der Quantenkommunikation Quantenkommunikation zum Tüfteln und (selbst) Testen Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger »Quantum Hackathon« vergangene Woche in Jena. Gemeinsam mit Forschenden der Fraunhofer-Institute IOF und ISI loteten rund zwanzig internationale Teilnehmende die Grenzen aktueller Quantenkommunikationssysteme aus – auch, um selbst ein besseres Verständnis von der komplexen Zukunftstechnologie zu bekommen. Die Veranstaltung läutete zugleich den Ausklang des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbundprojekts O-PEN ein. Die gleichfalls im Projekt entwickelte Online-Wissensplattform Quanten-Kompass und das Onlinespiel Eve on a Mission stehen nun dauerhaft und kostenfrei für Forschung, Lehre und alle Interessierten zur Verfügung. ...

August 3, 2026

Deutsche U18-Frauen-Nationalmannschaft zieht Hauptrunde bei der WM in Rumänien ein; Zweiter der Gruppe C

Deutsche U18-Frauen-Nationalmannschaft zieht Hauptrunde bei der WM in Rumänien ein; Zweiter der Gruppe C wU18-Nationalmannschaft vor harter Hauptrundenaufgabe - Handballverband Niedersachsen-Bremen e.V. Jördens und Willuhn kämpfen gegen Montenegro und die Niederlande um das Viertelfinale. Auch die weibliche U18-Nationalmannschaft vertritt aktuell die deutschen Farben auf internationaler Bühne. Bei der Weltmeisterschaft in Rumänien zieht das Team von Bundestrainer Gino Smits mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen Titelverteidiger Spanien in die Hauptrunde ein. ...

August 3, 2026

Oliver Zeidler gewinnt EM-Einer in Varese; EM-Bestzeit 6:36,39 und vierter EM-Titel erste EM-Bestzeit seit 2019 für Deutschland

Oliver Zeidler gewinnt EM-Einer in Varese; EM-Bestzeit 6:36,39 und vierter EM-Titel erste EM-Bestzeit seit 2019 für Deutschland Zeidler rudert zu EM-Gold – Deutschland-Achter holt Silber - RADIO RST Varese (dpa) - Mit einer EM-Bestzeit hat sich Olympiasieger Oliver Zeidler bei den Ruder-Europameisterschaften im italienischen Varese souverän den Titel im Männer-Einer gesichert. Der 30-Jährige setzte sich im Finale auf dem Lago di Varese deutlich vor dem unter neutraler Flagge startenden Titelverteidiger Yauheni Zalaty und dem griechischen Weltmeister Stefanos Ntousko durch und feierte seinen vierten EM-Erfolg nach 2019, 2021 und 2024. ...

August 3, 2026

Zwei Löschhubschrauber kollidierten nahe Psatha, Griechenland; Tod zweier Besatzungsmitglieder.

Zwei Löschhubschrauber kollidierten nahe Psatha, Griechenland; Tod zweier Besatzungsmitglieder. Waldbrände: Feuer wütet bei Athen, Hubschrauber explodiert - RADIO RST Bordeaux (dpa) - Dichte Rauchschwaden liegen am Himmel, Flugzeuge lassen Wasser über Flammen und Glutnestern ab: Feuerwehren in Südeuropa kämpften auch über das Wochenende unentwegt gegen die Waldbrände. Während sich die Lage in Spanien sowie in der Türkei etwas entspannt, kämpft die griechische Feuerwehr weiter gegen einen großflächigen Brand nahe Athen. Die stürmischen Winde, die bis Samstag wüteten, haben nach Angaben der Meteorologen etwas nachgelassen. «Das macht uns Hoffnung», sagte ein Sprecher der griechischen Feuerwehr Medien. ...

August 3, 2026

Deutschland belegt im Bitkom-DESI-Index 2026 Platz 17 in der EU; Rang 2 hinter Spanien.

Deutschland belegt im Bitkom-DESI-Index 2026 Platz 17 in der EU; Rang 2 hinter Spanien. EU-Digitalranking: Deutschland auf Platz 17 | Presseinformation | Bitkom e. V. EU-Digitalranking: Deutschland auf Platz 17 Neuer Bitkom-DESI-Index zeigt Dänemark an der Spitze Deutschland kommt vorwärts, andere digitalisieren aber schneller Unter den fünf großen EU-Ländern erreicht Deutschland Platz 2 hinter Spanien Berlin, 03. August 2026 – Deutschland kommt bei der Digitalisierung voran, kann mit dem Tempo insbesondere der kleineren EU-Länder aber nicht Schritt halten. Im neuen Bitkom-DESI-Index 2026 belegt Deutschland unter den 27 EU-Mitgliedstaaten den 17. Platz – mit 51,1 Punkten. Im Vorjahr lag Deutschland noch auf Rang 14 (50,1 Punkte), im alten DESI-Index der EU-Kommission 2022 auf Rang 13. Zugleich zeigt der Vergleich: Unter den fünf größten EU-Ländern steht Deutschland auf Platz 2 hinter Spanien und vor Frankreich, Polen und Italien. Das zeigt der Bitkom-DESI-Index, der den Digitalisierungsfortschritt der EU-Länder vergleicht. „Deutschland macht Fortschritte bei der Digitalisierung, aber andere Länder sind schneller. Wer im digitalen Wettbewerb nach vorne will, muss nicht nur besser, sondern auch schneller werden“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. „Platz 17 kann für Deutschland nicht der Anspruch sein. Hier ist die Politik in Bund und Ländern, Wirtschaft und u.a. Bildungseinrichtungen gleichzeitig gefordert.“ ...

August 3, 2026