Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten in Braunsbedra stellen sich gegen Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren; Übergangsfristen und Härtefallregelung gefordert.

Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten in Braunsbedra stellen sich gegen Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren; Übergangsfristen und Härtefallregelung gefordert. Ost-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Teile der Reformen - RADIO RST Braunsbedra (dpa) - Die drei Ost-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen sich gegen eine Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren und damit gegen einen wesentlichen Teil der geplanten Reformen. «Gerade im Osten ist wichtig: Wer 45 Jahre eingezahlt hat, der muss auch abschlagsfrei in die Rente gehen können», sagte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) am Rande eines gemeinsamen Termins mit seinen Amtskollegen aus Sachsen-Anhalt und Sachsen in Braunsbedra. ...

July 30, 2026

Drei mitteldeutsche Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen in Berlin planen, Alterssicherung- und Pflegereformen zu beschließen; Leuna: weltweit erste Laubholz-Bioraffinerie

Drei mitteldeutsche Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen in Berlin planen, Alterssicherung- und Pflegereformen zu beschließen; Leuna: weltweit erste Laubholz-Bioraffinerie 1 GERADE JETZT: LEBENSLEISTUNG ACHTEN. PFLEGE BEZAHLBAR HALTEN. Gemeinsame Erklärung der Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, des Freistaates Sachsen und des Freistaates Thüringen I. WIR SETZEN OSTDEUTSCHE INTERESSEN DURCH Wir vertreten die Interessen der Menschen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Gemeinsam sprechen wir für mehr als acht Millionen Menschen und bringen unser poli- tisches Gewicht in Berlin mit ganzer Kraft für die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger ein. ...

July 30, 2026

Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung zeigen Maria Magdalena in Frankfurt; erstes umfassendes Maria-Magdalena-Porträt im deutschsprachigen Raum

Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung zeigen Maria Magdalena in Frankfurt; erstes umfassendes Maria-Magdalena-Porträt im deutschsprachigen Raum Maria Magdalena, Cornelia Goethe und Frauenfriedenskirche - Frauenbund Passau Donnerstag, 10. September (13:00 Uhr Abfahrt Freibadparkplatz in Hengersberg, 13:15 Uhr Schubert Donaucenter Osterhofen) Dekanatsausflug zum Kürbishof Schreyer in Atting (Straubing) Freitag, 11. September, 8:00 Uhr Abfahrt am Bräuhausplatz (Brauerei Hacklberg) Ausflug ins Mühlviertel Do 17.09.2026 - So 20.09.2026 Dekanatsfahrt Hauzenberg nach Köln Do 17.09.2026, 14:00 - 15:30 Uhr Frauenstadtführung ...

July 30, 2026

Sven Schulze, Michael Kretschmer und Mario Voigt treffen sich am Geiseltalsee zum Strukturwandel-Gipfel; Forderungen an Bund zu Sozialreformen

Sven Schulze, Michael Kretschmer und Mario Voigt treffen sich am Geiseltalsee zum Strukturwandel-Gipfel; Forderungen an Bund zu Sozialreformen Pressemitteilung: 427/2026 Magdeburg, den 30.07.2026 Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen setzen gemeinsames Zeichen für ein starkes Mitteldeutschland und verabschieden Erklärung zu Sozialreformen Merseburg. Die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, Sven Schulze, Michael Kretschmer und Mario Voigt, haben sich heute am Geiseltalsee zu einem Strukturwandel-Gipfel getroffen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und den Kommunen informierten sich die drei Regierungschefs über aktuelle Strukturwandelprojekte. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die wirtschaftliche Entwicklung, die Fachkräftesicherung, Innovationen und neue Wertschöpfung für die Region. Ziel ist es, den Strukturwandel weiter voranzubringen und die Chancen des Mitteldeutschen Reviers konsequent zu nutzen. Erfolgsprojekte zeigen den Wandel der Region An verschiedenen Stationen im Mitteldeutschen Revier machten sich die Ministerpräsidenten ein Bild davon, wie der Strukturwandel die Region bereits verändert. Sie informierten sich über den Bildungscampus Naumburg, der mit rund 45 Millionen Euro aus Mitteln des Just Transition Fund gefördert wird, das Mitteldeutsche Bildungszentrum Bitterfeld-Wolfen, das Unternehmen bei der Fachkräftesicherung unterstützt und neue Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote entwickelt, sowie das Forschungsprojekt „Digitalisierung pflanzlicher Wertschöpfungsketten“ (DiP), das neue digitale Lösungen für eine nachhaltige Bioökonomie entwickelt. In Leuna informierten sich die Ministerpräsidenten über den Bau der weltweit ersten Bioraffinerie von UPM Biochemicals. Hier entstehen aus nachhaltig gewonnener Laubholz-Biomasse biobasierte Chemikalien für eine klimafreundliche Industrie der Zukunft. Die Stationen zeigen, wie der Strukturwandel Innovationen fördert, Unternehmen stärkt und den Menschen im Mitteldeutschen Revier neue Perspektiven eröffnet. Der Geiseltalsee als Symbol des Strukturwandels Der Geiseltalsee ist eines der sichtbarsten Beispiele für den gelungenen Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier. Wo früher Braunkohle gefördert wurde, ist einer der größten künstlichen Seen Deutschlands entstanden. Heute steht die Region für neue Chancen – als Tourismus- und Erholungsstandort, als Wirtschaftsraum und als lebenswerte Heimat. Der Geiseltalsee zeigt, wie sich eine Region mit gemeinsamen Anstrengungen erfolgreich neu entwickeln kann. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze: „Wenn ich heute durch das Mitteldeutsche Revier fahre, sehe ich, ...

July 30, 2026

Lilly Böse und Amanda Fietz aus Vogtlandkreis treten bei Die Stimme Mitteldeutschlands an

Lilly Böse und Amanda Fietz aus Vogtlandkreis treten bei Die Stimme Mitteldeutschlands an Zwei Vogtländerinnen treten bei “Die Stimme Mitteldeutschlands” an / Vogtlandkreis Montag 9:00 - 12:00 Uhr mit Terminvereinbarung Dienstag 9:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 17:00 Uhr Mittwoch keine Sprechzeit Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr, 13:00 - 18:00 Uhr Freitag 9:00 - 12:00 Uhr mit Terminvereinbarung Alle Öffnungszeiten Zwei Vogtländerinnen treten bei “Die Stimme Mitteldeutschlands” an Mit Böse und Fietz sind so aber nicht nur zwei Damen aus Sachsen, sondern sogar aus dem Vogtland am Start. Welche Titel sie am 14. August darbieten wollen, wissen sie natürlich schon. “Fata Morgana” von Nina Chuba und “Ich bin Ich” von Rosenstolz will die 19-jährige Lilly Böse singen, für die 22-jährige Amanda Fietz stehen “SOS” von Beatrice Egli und “Schöner fremder Mann” von Connie Francis auf dem Plan. ...

July 30, 2026

Stadt Eisleben beschließt Verteilung von Investitionsmitteln aus dem Sondervermögen 'Infrastruktur' für die Ortschaften der Lutherstadt Eisleben; 5 von 5 Ja-Stimmen

Stadt Eisleben beschließt Verteilung von Investitionsmitteln aus dem Sondervermögen ‘Infrastruktur’ für die Ortschaften der Lutherstadt Eisleben; 5 von 5 Ja-Stimmen TOP Ö 2.5: Beschluss zur Verteilung von Investitionsmitteln aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ für die Ortschaften der Lutherstadt Eisleben TOP Ö 2.5: Beschluss zur Verteilung von Investitionsmitteln aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ für die Ortschaften der Lutherstadt Eisleben Beschluss: entspr. prot. Änderung empfohlen Abstimmung: Ja: 5, Nein: 0, Enthaltung: 0, Befangen: 0 (Wird in neuem Fenster geöffnet) ...

July 30, 2026

Fußballtrainerinnen und -trainer, exklusive Online-Präsentation des Softwareupdates des Jahres; Kostenlose Launch-Show

Fußballtrainerinnen und -trainer, exklusive Online-Präsentation des Softwareupdates des Jahres; Kostenlose Launch-Show Exklusive Online-Präsentation: Das Softwareupdate des Jahres steht bevor Exklusive Online-Präsentation: Das Softwareupdate des Jahres steht bevor Am 18.08.2026 findet eine besondere Online-Präsentation statt, die spannende Neuerungen für den Fußballbereich verspricht. Nach ersten exklusiven Einblicken ist klar: Hier erwartet die Fußball-Community keine neue Hardware, sondern eine intelligente Softwarelösung, die neue Möglichkeiten eröffnen soll. Noch werden die konkreten Details unter Verschluss gehalten, doch die Verantwortlichen sprechen bereits vom „Softwareupdate des Jahres“. ...

July 30, 2026

DSV benennt Vier Wasserspringerinnen und Wasserspringer aus Halle für die Europameisterschaften in Paris; Vier Halle-Athleten im DSV-Aufgebot

DSV benennt Vier Wasserspringerinnen und Wasserspringer aus Halle für die Europameisterschaften in Paris; Vier Halle-Athleten im DSV-Aufgebot Vier Wasserspringerinnen und Wasserspringer aus Halle für die Europameisterschaften nominiert - Landessportbund Sachsen-Anhalt e. V. Vier Wasserspringerinnen und Wasserspringer aus Halle für die Europameisterschaften nominiert Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat sein Aufgebot für die Europameisterschaften im Wasserspringen nominiert. Die kontinentalen Titelkämpfe finden vom 31. Juli bis 16. August 2026 in Paris statt. Insgesamt wurden elf Athletinnen und Athleten in das deutsche Team berufen. Mit Emily Deml, Moritz Wesemann, Lou Massenberg und Jonathan Schauer kommen gleich vier Nominierte vom SV Halle. Besonders erfreulich ist die Nominierung der erst 17-jährigen Emily Deml. Die Hallenserin überzeugte zuletzt mit starken Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften und reist mit viel Selbstvertrauen nach Paris. Erst vor wenigen Wochen krönte sie ihre Juniorinnen-Karriere mit zwei Goldmedaillen bei den Junioren-Europameisterschaften in Budapest und empfahl sich damit eindrucksvoll für ihren ersten großen internationalen Einsatz in der offenen Klasse. Auch die erfahrenen Hallenser Moritz Wesemann, Lou Massenberg und Jonathan Schauer gehören zum deutschen EM-Aufgebot und werden in Paris um vordere Platzierungen kämpfen. Mit insgesamt vier Athletinnen und Athleten stellt der SV Halle erneut einen bedeutenden Teil der deutschen Nationalmannschaft im Wasserspringen. Der Landessportbund Sachsen-Anhalt gratuliert den Nominierten herzlich zur Berufung in das deutsche Team und wünscht ihnen für die Europameisterschaften in Paris viel Erfolg.

July 30, 2026

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt berichtet 2025 über 1 241 822 Wohnungen in Sachsen-Anhalt; Magdeburg größter Zuwachs bei Wohnungen

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt berichtet 2025 über 1 241 822 Wohnungen in Sachsen-Anhalt; Magdeburg größter Zuwachs bei Wohnungen Pressemitteilung 195/2026 vom 30.07.2026: Trotz rückläufiger Bevölkerungsentwicklung 2025 insgesamt 1,8 % mehr Wohnungen im Vergleich zu 1995 in Sachsen-Anhalt Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 195/2026 Halle (Saale), 30. Juli 2026 Trotz rückläufiger Bevölkerungsentwicklung 2025 insgesamt 1,8 % mehr Wohnungen im Vergleich zu 1995 in Sachsen-Anhalt • 2025 gab es 21 607 Wohnungen in Wohngebäuden mehr als 1995 • 84,1 m² Wohnfläche im Durchschnitt pro Wohnung 2025 • Landeshauptstadt Magdeburg mit dem größten Zuwachs bei der Anzahl der Wohnungen, Stadt Bitterfeld-Wolfen mit den größten Rückgängen Halle (Saale) – 2025 gab es in Sachsen-Anhalt insgesamt 1 241 822 Wohnungen in 585 805 Wohnhäusern. Die Wohnungen verfügten über eine Gesamtwohnfläche von 104 497 600 m², wie das Statistische Landesamt mitteilt. 21 607 Wohnungen 2025 mehr als 1995 Im Vergleich zu 1995 ist trotz rückläufiger Bevölkerung (-22,6 %) die Anzahl der Wohnungen in Wohngebäuden um 21 607 (+1,8 %), die Anzahl der Wohnhäuser um 81 852 (+16,2 %) und die Wohnfläche um 17 225 800 m² (+19,7 %) angestiegen. Landeshauptstadt Magdeburg mit dem größten Zuwachs bei der Zahl der Wohnungen, Stadt Bitterfeld-Wolfen mit den größten Rückgängen Auf Gemeindeebene kamen in der Landeshauptstadt Magdeburg absolut die meisten Wohnungen (+20 824) seit 1995 dazu. Während die Stadt Bitterfeld-Wolfen im gleichen Zeitraum insgesamt 7 887 Wohnungen in Wohngebäuden verlor. Während in Bitterfeld-Wolfen der Wohnungsbestand damit seit 1995 um fast ¼ gesunken ist (-24,7 %), erhöhte er sich in der Gemeinde Barleben im Landkreis Börde mit +73,7 % prozentual am höchsten auf 4 734 Wohnungen. 84,1 m² Wohnfläche im Durchschnitt pro Wohnung 2025 Die durchschnittliche Wohnfläche pro Wohnung betrug 2025 im Durchschnitt in Sachsen-Anhalt 84,1 m². In der Gemeinde Wallstawe im Altmarkkreis Salzwedel waren die Wohnungen mit 122,9 m² am größten, während die Wohnungen in der kreisfreien Stadt Halle (Saale) mit 70,5 m² im Schnitt die geringste Wohnfläche hatten. Im Vergleich zu 1995 war auch die Wohnfläche pro Wohnung 2025 deutlich angestiegen. 1995 betrug die durchschnittliche Wohnfläche einer Wohnung in Sachsen-Anhalt 71,5 m². Auch damals standen die größten Wohnungen in Wallstawe (107,1 m²) und die kleinsten in Halle (Saale) (61,6 m²) zur Verfügung. ...

July 30, 2026

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Verbraucherpreisindex Juli 2026 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt; 2,7% Inflation

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt Verbraucherpreisindex Juli 2026 Halle (Saale), Sachsen-Anhalt; 2,7% Inflation Pressemitteilung 196/2026 vom 30.07.2026: Kräftiger Preissprung bei den Verbraucherpreisen im Juli in Sachsen-Anhalt Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 196/2026 Halle (Saale), 30. Juli 2026 Kräftiger Preissprung bei den Verbraucherpreisen im Juli in Sachsen-Anhalt • Inflation stieg auf 2,7 % • Kraftstoffe im Juli deutlich teurer • Hauptgruppe Gesundheit mit deutlicher Preissteigerung zum Juni Halle (Saale) – Im Juli registrierte das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt, entgegen dem Trend der vorherigen Monate, eine stärkere Entwicklung bei den Verbraucherpreisen. Mit einem Anstieg um 2,7 % zum Vorjahresmonat erreichte der Verbraucherpreisindex einen Wert von 127,3 (Basis 2020 = 100). Die Entwicklung zum Vormonat lag bei +0,5 %. Energiepreise trieben die Inflation in die Höhe Nachdem die Energiepreise in den vergangenen Monaten leicht rückläufig waren, zogen diese im Juli wieder an. Neben höheren Kosten für Kraftstoffe wie Superbenzin (+18,0 %) oder Dieselkraftstoff (+20,1 %) stiegen auch die Preise für Flüssiggas, Füllung eines Tankbehälters (+12,2 %) oder Heizöl, einschließlich Betriebskosten (+16,9 %). Weiterhin überdurchschnittliche Jahresentwicklungen wurden in den Bereichen Bildungswesen (+6,5 %), Gesundheit (+5,0 %) und alkoholische Getränke und Tabakwaren (+4,6 %) gemessen. Günstiger als vor einem Jahr wurden Güter der Kategorie Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör angeboten (-1,7 %). Deutlich höhere Kosten für Arzneimittel Mit dem Monatswechsel stiegen im Juli die Preise für Gesundheit um 3,2 % überdurchschnittlich an. Ursächlich waren deutliche Preissteigerungen der rezeptpflichtigen Medikamente (+34,8 %). Im Bereich Verkehr verteuerten sich zum Beginn der Sommerferien neben den Kraft- und Schmierstoff-Preisen für Fahrzeuge (+5,4 %) auch die Preise Hochsee- oder Küstenschifffahrt (+20,5 %) und internationale Flüge (+7,1 %). Im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur stiegen im Monatsvergleich die Preise um durchschnittlich 1,6 %. Pauschalreisen ins Ausland wurden dabei deutlich teurer angeboten als noch im Juni dieses Jahres (+12,6 %). ...

July 30, 2026