FV Lörrach-Brombach startet Saison beim FC 08 Tiengen im Langensteinstadion; neuer Trainer Muto, sieben Neuzugänge

FV Lörrach-Brombach startet Saison beim FC 08 Tiengen im Langensteinstadion; neuer Trainer Muto, sieben Neuzugänge Saisonauftakt im „Langensteinstadion“ in Tiengen – FVLB-Team in guter Verfassung – FV Lörrach-Brombach e.V. Saisonauftakt im „Langensteinstadion“ in Tiengen – FVLB-Team in guter Verfassung SBFV-Rothaus Pokal – Pokalerfolg dank geschlossener und kämpferischer Mannschaftsleistung Generalversammlung des FVLB – Ehrenamt wichtiger denn je – Jugendarbeit boomt News Aktuelles Termine Platzbelegung Archiv FVLB Zahlen, Daten & Fakten Geschichte Menschen des FVLB Präsidium Vereinsrat Ehrenrat Grüttpark – unser Zuhause Schiedsrichter Infos & Kontakt Mitgliedschaft Infos Formular Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kontakt ...

August 13, 2026

Yemisi Mabry MTG Mannheim Kugelstoßen Bronze 19,50 m in Birmingham; Zwei BW-Medaillen zum EM-Auftakt

Yemisi Mabry MTG Mannheim Kugelstoßen Bronze 19,50 m in Birmingham; Zwei BW-Medaillen zum EM-Auftakt Sportsplitter aus BW - LSVBW August 2026 Was gibt es Neues im Sportland Baden-Württemberg? Wir tragen für Sie einmal wöchentlich eine Auswahl an Neuigkeiten, Angeboten, Terminen und Services in unseren Sportsplittern zusammen. Was gibt es Neues im Sportland Baden-Württemberg? Wir tragen für Sie einmal wöchentlich eine Auswahl an Neuigkeiten, Angeboten, Terminen und Services in unseren Sportsplittern zusammen. ...

August 12, 2026

Thekla Walker MdL Abfallbilanz 2025 Baden-Württemberg; 52 Prozent weniger Bodenaushub auf Deponien

Thekla Walker MdL Abfallbilanz 2025 Baden-Württemberg; 52 Prozent weniger Bodenaushub auf Deponien Abfallbilanz 2025 Abfallbilanz 2025 Ressourcen aus unserer kommunalen Kreislaufwirtschaft 3 2 Liebe Leserin, lieber Leser, die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität in unserem Land. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge. Sie stärkt unsere Wirtschaft – nicht zuletzt durch die Bereitstellung von Energie und Sekundärrohstoffen aus unseren Abfällen. Die wachsende Anzahl an Green-Tech-Unternehmen in Baden-Württemberg, die in der Abfallverwertung tätig sind, zeigt, dass sich etwas bewegt. Der grundlegende Umbau unserer Wirtschaft hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft ist in Gang gekommen. Aus guten Gründen haben wir viele wichtige Themen der Kreislaufwirtschaft in den aktuel­ len Koalitionsvertrag aufgenommen. Wir wollen Landesgesetze und -vorgaben vereinfachen und verschlanken. Genehmigungsverfahren wollen wir beschleunigen und den Umgang mit Abfällen praxisgerechter gestalten. Im Land wollen wir mit dem Innovationszentrum „Zirkuläres Bauen“ (InZiBau) bei der LUBW (Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg) sowie der Weiter­ entwicklung des Strategiedialogs „Wohnen und Innovatives Bauen“ (SDB) die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen voranbringen. Ein großes Potenzial sehen wir auch bei der gesteigerten Nutzung von Bioabfällen für die Produktion von Biogas und hochwertigen Komposten. Dies geht Hand in Hand mit der Umsetzung des Abfallwirtschaftsplans für Baden-Württemberg. Mit diesem Plan verfolgen wir ehrgeizige Ziele: Neben dem Ausbau unserer Deponiekapazitäten wollen wir die Restabfallmengen durch eine Opti­ mierung der getrennten Bioabfall- und Wertstoff­ sammlung deutlich vermindern. Alle gesammelten häuslichen Bioabfälle sollen zukünftig auch energetisch verwertet und zur Biogaserzeugung genutzt werden. Daraus folgt ein erheblicher Mehrbedarf an Bioabfall-Vergärungsanlagen, die zeitnah im Land errichtet werden müssen. Unsere Abfallbilanz zeigt auch die Leistungs­ fähigkeit und das hohe Qualitätsniveau der kom­ munalen Kreislaufwirtschaft auf: Die Entwicklung ist im Jahr 2025 von großer Kontinuität geprägt. Wichtige Daten zu den häuslichen Abfällen haben sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig geändert. Demgegenüber fällt auf, dass das 2024 erlassene Deponierungsverbot für verwertbare Abfälle bereits Wirkung zeigt. Seit 2024 finden kaum noch Ablagerungen auf Deponien für unbelastetes Erdmaterial statt. Die Ablagerungsmengen von Bodenaushub auf kom­ munalen Deponien sind zwischen dem Jahr 2023 und dem Jahr 2025 auf rund 1,5 Millionen Tonnen zurückgegangen. Das entspricht – sicher auch durch die Baukon­ junktur beeinflusst – einem Minus von 52 Prozent. An diesem Beispiel wird deutlich, welches Poten­ zial Maßnahmen zur Verbesserung der Abfallver­ wertung und -vermeidung haben können. Am Anfang von Abfallvermeidung und -verwertung tragen wir die Verantwortung. Wir definieren bereits mit unseren Kaufentscheidungen, was wir wieder entsorgen müssen. Bewusste Kaufent­ scheidungen und eine gute Abfalltrennung bilden die essenzielle Voraussetzung für eine effiziente und gut funktionierende, echte Kreislaufwirt­ schaft. Auch deswegen ist mir die Abfallbilanz als wichtige Information für alle Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung. Vielen Dank an Alle, die bewusst zur Abfallvermeidung und einer nachhaltigen Verwertung beitragen. Bei der Abfallbilanz arbeiten Land, Kommunen und Wirtschaft seit vielen Jahren sehr erfolg­ reich zusammen. Für die zeitnahe Bereitstellung der Daten durch die öffentlich-rechtlichen Ent­ sorgungsträger und die wichtige Pflege unserer Abfalldatenbank durch das Statistische Landes­ amt bedanke ich mich bei allen Beteiligten ganz herzlich. Diese enge Zusammenarbeit ist eine gute Basis für alle Maßnahmen zur Weiterentwicklung unserer Kreislaufwirtschaft. Ich bin mir sicher: Auf diese Weise werden wir die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich meistern. Thekla Walker MdL Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg ...

August 12, 2026

Autobahn GmbH des Bundes sperrt A81 bei Bad Dürrheim in beiden Fahrtrichtungen; eine Person verletzt

Autobahn GmbH des Bundes sperrt A81 bei Bad Dürrheim in beiden Fahrtrichtungen; eine Person verletzt A81 bei Bad Dürrheim in beiden Fahrtrichtungen gesperrt | Die Autobahn GmbH des Bundes A81 bei Bad Dürrheim in beiden Fahrtrichtungen gesperrt Im Zuge der laufenden Instandsetzungsmaßnahme an einer Brücke bei Oberbaldingen, die die Kreisstraße „Öffinger Straße“ über die A81 führt, kam es heute Nacht zu einem Unfall. Eine Person wurde dabei verletzt. Einer von vier Stahlträgern eines Traggerüsts stürzte bei der Montage auf die Fahrbahn. Die A81 in Fahrtrichtung Singen ist dadurch blockiert. Deshalb muss der Verkehr in Fahrtrichtung Singen an der A81-Anschlussstelle Bad Dürrheim ausgeleitet werden. Der Verkehr wird über die U56 zur A81-Anschlussstelle Geisingen geleitet. Auch die A864 ist deshalb in Richtung des Autobahndreiecks Bad Dürrheim gesperrt. ...

August 12, 2026

Zollernalb Klinikum Albstadt, BW; private Patienten nur; zwei-Klassen-Medizin auf dem Vormarsch

Zollernalb Klinikum Albstadt, BW; private Patienten nur; zwei-Klassen-Medizin auf dem Vormarsch Erfahrungen mit Zollernalb Klinikum Albstadt, BW, 11.08.2026 Nur noch für Private Patienten !!! Die 2 Klassenmedizin ist auf dem Vormarsch. Gesetzlich Versicherte müssen froh sein eine Behandlung zu bekommen bevor die tot sind. Ich fühlte mich von Anfang an, also ab der Notaufnahme, ernst genommen und bestens aufgehoben. Die Ärzte haben mir bei und nach den Untersuchungen genau Auskunft gegeben. Die Pfleger und Pflegerinnen auf der Station waren trotz der vielen Arbeit immer hilfsbereit und sehr freundlich. Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen ...

August 11, 2026

Patienten berichten Erfahrungen im Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg; mangelhafte Aufklärung in Neurochirurgie

Patienten berichten Erfahrungen im Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg; mangelhafte Aufklärung in Neurochirurgie Erfahrungen mit Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, BW, 07.08.2026 Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen Klinikstr. 11 78052 Villingen-Schwenningen Baden-Württemberg Urologie - Gesamtzufriedenheit: - zufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Freundlichkeit - Kontra: - Wenig Zeit für Patienten - Krankheitsbild: - Nierenkolik - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Als Notfall eingeliefert und nicht lange warten müssen bis zur Versorgung. Auf Station wird gut gekümmert und das Essen ist besser als gedacht. Infos zum Thema sind kurz und knapp, man muss gut aufpassen. Neurochirurgie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Eine Arzt Tomasz Pordzik sehr professionell und menschlich - Kontra: - Luchian sehr arrogant und unmenschlich - Krankheitsbild: - Unprofessionell - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Titel: Enttäuschende Betreuung und mangelnde AufklärungBewertung:Leider kann ich die positiven Erfahrungen hier nicht teilen. Während meines Aufenthalts in der Neurochirurgie habe ich mich als Patient oft alleingelassen gefühlt. Die Kommunikation zwischen den Ärzten und mir als Patient war katastrophal. Auf Fragen zu meiner Diagnose oder dem weiteren Behandlungsverlauf wurde oft nur genervt oder gar nicht geantwortet. Es fehlte jegliche Empathie und Aufklärung auf Augenhöhe. Ich würde mir hier deutlich mehr menschliches Verständnis und Transparenz wünschen. Danke an das gesamte Taem Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Fachlich und menschlich hervorragend - Kontra: - Krankheitsbild: - Magenkrebs - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Magenkarzinom, Visiualchirugie 80% Prozent vom Magen entfernt. Ich fühlte mich im Schwarzwald-Baar Klinikum gut aufgehoben und hatte vollstes Vertrauen. Fachlich und menschlich meine Erwartungen übertroffen. Ich würde jederzeit wieder hier behandeln lassen. Vielen Dank an alle. Kardiologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Erfolg macht zufrieden - Kontra: - Mehr Gefühl für den Patienten statt dessen Fall-Nummer wäre nett - Krankheitsbild: - hochgradige Mitral-Klappen-Insuffzienz - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - Eine Mitra-Clip wurde mir durch den Kardio-Chefarzt nach überzeugender Voruntersuchung in höchster Kompetenz implantiert. Dafür bin ich nach meiner zunächst verständlichen Skepsis zu einer Herz-OP sehr dankbar. In der Folge war auch die Betreuung auf der Normalstation fachlich wie menschlich hervorragend. Kritisch bewerte ich jedoch meinen Aufenthalt auf der Intensivstation unmittelbar nach dem Eingriff. Hier hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit für die Würde und die elementaren Bedürfnisse des Patienten gewünscht. Gerade, weil die medizinische Qualität des Hauses so hoch ist, sollte auch dieser Bereich dem gleichen Anspruch gerecht werden. Mein Gesamteindruck bleibt: medizinisch exzellent – im Umgang auf der Intensivstation mit erkennbarem Verbesserungsbedarf. Hervorragende Behandlung im Klinikum Villingen-Schwenningen Plastische Chirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Kommunilation zwischen den Ärzinnen und Ärzten,geschultes Personal,Experte als leitender Klinikarzt mit patienennahem,fürsorglichem Verhalten, , - Kontra: - keine Mängel - Krankheitsbild: - chronische Wunden - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - HervorragendeSämtliche Mitarbeitrinnen und Mitarbeiter,einschl.des Reinigungs-und Servicepersonals zeichnen sich aus durch Verlässlichkeit, Pflichtbewusstsein, Freundlichkeit. und Hilfsbereitschaft, auch über ihren eigentlichen Zuständigkeitsbereich hinaus. Die oft geäußerten Kritiken an der Verpflegung kann ich nicht nachvollziehen, weil allenfalls das Abendessen aufgebessert werden könnte.Aber man kommt ja nicht zum Essen in eine Klinik.Das Pflegepersonal ist bestens geschult, und auch die Hilfskräfte setzen sich nach Kräften und mit Begeisterung an der Arbeit ein. Alle Ärztinnen und Ärzte sind äußerst engagiert, kompetent und immer informiert über alle Vorgänge. Besonders bemerkenswert ist die Kommunikation zwischen den Fachbereichen, wobei die Zusammenarbeit meist durch persönliche Gespräche oder Telefonate stattfindet, sodass in aller Kürze Informationen ausgetauscht und die notwendigen Schritte eingeleitet werden können. Der leitende Klinikarzt,der als Experte der plastischen Chirurgie allgemein bekannt und für mich bei der Klinikentscheidung ausschlaggebend war, kann in seinem Einsatz für die Patienten nicht übertroffen werden, kümmert sich um alle einzelnen Belange und zeichnet sich gleichzeitig aus durch sein patientennahes, menschliches,immer besorgtes und geradezu herzliches Verhalten,wie ich das noch nie in einer Klinik erlebt habe. Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen unbedingt weiterempfehlen Neurologie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden (Klimaanlage in den Patientenzimmern fehlt) - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Krebs - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Sehr gute medizinische Beratung und Versorgung. Qualifizierte Ärzte und Personal. Ich bin sehr zufrieden. Fühle mich sehr gut aufgehoben. Danke. Unfallchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - weniger zufrieden (Vorbereitung für die Regenerierung) - Qualität der Beratung: - unzufrieden (Vorbereitung für die Regenerierung) - Mediz. Behandlung: - zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Not- und Intensivbehandlung - Kontra: - Stationsbehandlung - Krankheitsbild: - Polytrauma - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Sehr gute Notversorgung. Gute Betreuung im Intensivbereich Ausreichende Betreuung im Stationsbereich Mangelhafte Physiotherapie Mangelhafte Vorbereitung und Information zum Thema Pflege-, Physio-, Reha- und Ergodienstleistung ausserhalb der Klinik Urologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - zufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Es gibt kein Pro - Kontra: - Kein Personal für den Transport - Krankheitsbild: - Nierenstein zertrümmern - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Mein Freund war auf der Station aufgenommen worden und fertig für den OP vorbereitet. Dann wartete er. 4 Stunden vergeblich auf die Abholung in den OP. Angeblich mangels Personal für den Transport wurde die OP dann abgesagt. Was für ein Armutszeugnis für so eine Klinik. Das sind 5 Minuten für den Transport und das kann wohl auch mal eine Schwester machen. Nie wieder in diese Klinik. Handchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - siehe Erfahrungsbericht - Kontra: - Krankheitsbild: - Morbus Duypuytren - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Ich fühlte mich im Klinikum Villigen-Schwenningen bestens aufgehoben! Angefangen bei der Anmeldung im Eingangsbereich sowie an der Rezeption in der Fachabteilung für Handchirugie, Prof. Dr. Banasch! Hier meinen Dank an Prof. Dr. Banasch und all seinen Mitarbeitern, dem Personal auf der Station, sehr gut gelungene OP bei schwererem Bild von Morbus Dupuytren, fachlich wie menschlich top!! Unfallchirurgie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - unzufrieden - Pro: - Nichts - Kontra: - 6 Stunden Wartezeit für 2 Röntgenbilder und 2 Arztgespräche - Krankheitsbild: - Multiple Frakturen im Fuss - Privatpatient: - ja - Erfahrungsbericht: - 6 Stunden in der Notaufnahme und 2 Röntgenbilder ist kein heutiger Standard. Ich bin selbst examinierter Krankenpfleger und habe solche Verhältnisse nie erlebt. Um Coolpacks musste man betteln und Schmerztherapie gab es nicht. Ich musste mit 3 Frakturen im Fuß selbst zum Röntgen laufen. Das ist absolut kontraproduktiv. Danach noch mehrere Stunden Wartezeit auf ein CT auf welches ich dann nach 2 Stunden verzichtet habe. Laut Arzt war dies auch nicht dringend notwendig. Patienten mit Magen-Darmerkrankungen müssen sich im Flur übergeben und werden nicht isoliert. Ich wurde nach einem Unfall in der Reha in die Klinik verwiesen. Einmal und nie wieder. Soviel zu “bedside manners” in der HNO Klinik Hals-Nasen-Ohren - Gesamtzufriedenheit: - weniger zufrieden - Qualität der Beratung: - weniger zufrieden - Mediz. Behandlung: - weniger zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - weniger zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Karzinom im Zungenhintergrund (war damals aber nicht klar) - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Bin in meinem ganzen Erwachsenenleben noch nie so angeschrieen worden und mir der Mund verboten worden wie bei meiner 1. Untersuchung in der HNO Klinik. Die sollten dort an ihren “bedside manners” arbeiten. Und all dies nur, weil ich bescheiden anfragte, was heute denn anders sei als vor gut 50 Jahren als man uns Studenten beibrachte, das zwischen Probeentnahme und anschließender Entfernung eine Karzinoms höchsten Stunden vergehen dürften, sonst sei es ein ärztlicher Kunstfehler. Bei der nächsten Ultraschalluntersuchung wurde ein junger Oberarzt hinzugerufen, der aber wohl schon entsprechend über diesen unbotmäßigen Patienten geimpft war. Jedenfalls schaute er mich nicht an, sondern die Tür oder seine Kollegin am US, während er mit mir sprach und mir immerhin eine Bedenkzeit einräumte, ob ich überhaupt die Dienste dieser Klinik in Anspruch nehmen wollte. Offensichtlich ist der Begriff “ärztlicher Kunstfehler” ein Zauberwort was jeden weitere Überlegung zuverlässlich verhindert. Urologie - Gesamtzufriedenheit: - unzufrieden - Qualität der Beratung: - unzufrieden - Mediz. Behandlung: - unzufrieden - Verwaltung und Abläufe: - unzufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - zufrieden - Pro: - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Das war eine Katastrophe heute war die Diagnose so morgen so. Total umstrukturiert Pflegepersonal hat nur mit Müche und Not das aller Notwendigste getan da werden die Sozialkassen maximal ausgenommen bei Minimalen Leistungen. Nicht zu empfehlen das liegt aber an der Station nicht am Krankenhaus in einer anderen Station bei einer anderen Erkrankung war es sehr gut wahrscheinlich die Leitung überfordert. Nuklearmedizin - Gesamtzufriedenheit: - sehr zufrieden - Qualität der Beratung: - sehr zufrieden - Mediz. Behandlung: - sehr zufrieden - Verwaltung und Abläufe: - sehr zufrieden - Ausstattung und Gestaltung: - sehr zufrieden - Pro: - Freundlichkeit, gute und kompetente Erklärungen - Kontra: - Krankheitsbild: - Privatpatient: - nein - Erfahrungsbericht: - Am 24.03.2026 wurde bei mir, in der Abteilung Nuklearmedizin, eine Szintigrafie durchgeführt. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. T., der sich die nötige Zeit genommen hat, um mir die einzelnen Schritte dieser Unte

August 7, 2026

LNV Hands on Nature startet in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald, Göppingen, Ludwigsburg, Reutlingen und Enzkreis; 13 Treffen ermöglichen praxisnahe Naturschutz-Erfahrung

LNV Hands on Nature startet in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald, Göppingen, Ludwigsburg, Reutlingen und Enzkreis; 13 Treffen ermöglichen praxisnahe Naturschutz-Erfahrung Im Blickpunkt: Der nächste Schritt im Rückbau von Transparenz und Umweltschutz? | | In dieser Ausgabe des Infobriefes: - LNV Aktiv - LNV Intern - LNV-Initiative Artenkenntnis - Aus den LNV-Arbeitskreisen - Aus Politik und Verwaltung - Daten, Fakten, Hintergründe - Alles was Recht ist - Aus den Mitgliedsverbänden - Termine und Aktionen - Bücher, Filme, Neuigkeiten - Und außerdem… | | | LNV AKTIV | | | Hands on Nature - Anpacken. Dinge bewegen. Bitte weitersagen: Es gibt noch freie Plätze | Das neue LNV-Jugendprojekt steht in den Startlöchern: In den kommenden zwei Schuljahren können Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren bei Pflegeeinsätzen und Exkursionen die Natur auf ganz besondere Weise erleben. Bei insgesamt 13 Treffen – begleitet von ausgesuchten Experten und Expertinnen – erfahren Jugendliche wie Naturschutz funktioniert und wie sie sich selbst einsetzen können. „Hands on Nature“ startet in den Landkreisen Freiburg ...

August 7, 2026

FVLB-U17-Talente aus Lörrach-Brombach wechseln zum FC Basel; Basels Nachwuchs stärkt FVLB

FVLB-U17-Talente aus Lörrach-Brombach wechseln zum FC Basel; Basels Nachwuchs stärkt FVLB Generalversammlung des FVLB – Ehrenamt wichtiger denn je – Jugendarbeit boomt – FV Lörrach-Brombach e.V. Generalversammlung des FVLB – Ehrenamt wichtiger denn je – Jugendarbeit boomt FVLB-Talente der U17 wechseln in den Nachwuchsspitzenfußball zum FC Basel Heute Testspiel gegen den FC Wittlingen bevor es am Wochenende ernst wird News Aktuelles Termine Platzbelegung Archiv FVLB Zahlen, Daten & Fakten Geschichte Menschen des FVLB Präsidium Vereinsrat Ehrenrat Grüttpark – unser Zuhause Schiedsrichter Infos & Kontakt Mitgliedschaft Infos Formular Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kontakt ...

August 7, 2026

CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg; Bericht zu Hitze- und Trockenperioden in Landwirtschaft; Investitionsbedarf für Anpassung

CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg; Bericht zu Hitze- und Trockenperioden in Landwirtschaft; Investitionsbedarf für Anpassung Drucksache 18 / 264 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 264 10.7.2026 1 Eingegangen: 10.7.2026 / Ausgegeben: 7.8.2026 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, wie sich die Zahl der Hitzetage (≥ 30 °C), sehr heißen Tage (≥ 35 °C), Tropen­ nächte sowie länger andauernder Hitzeperioden in Baden-Württemberg in den vergangenen zehn Jahren entwickelt hat; wie sich die zunehmenden Hitze- und Trockenperioden regional verteilen; ob sich Regionen zu möglichen regionalen Hitzeschwerpunkten entwickeln können; welche Entwicklung die Landesregierung bis 2040 erwartet; welche konkreten Auswirkungen zunehmende Hitze- und Trockenperioden auf die landwirtschaftliche Produktion und die Ernährungssicherung in Baden- Württemberg bereits heute haben, insbesondere hinsichtlich Ertragsentwick­ lung, Ertragsstabilität, Produktqualität, Vegetationsbeginn, Schädlings- und Krankheitsdruck, Bewässerungsbedarf sowie wirtschaftlicher Schäden; wie sich der Wasserbedarf der Landwirtschaft in den vergangenen zehn Jahren entwickelt hat und welche Maßnahmen ergriffen werden können oder müssen, um Nutzungskonflikte oder Entnahmebeschränkungen zu vermeiden; welche Auswirkungen zunehmende Hitzeperioden auf die Tierhaltung in Ba­ den-Württemberg haben, insbesondere hinsichtlich Tiergesundheit, Tierwohl, Fruchtbarkeit, Stallklima, Wasserversorgung sowie Hitzestress; Antrag der Abg. Isabell Huber u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Hitzefolgen in der Landwirtschaft Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 264 2 8. welche Anpassungsmaßnahmen in der Tierhaltung bzgl. zunehmender Hitze­ perioden bereits umgesetzt wurden und welcher zusätzliche (Investitions-)be­ darf gesehen wird; 9. welche Auswirkungen zunehmende Hitzeperioden auf den Weinbau haben, insbesondere hinsichtlich Vegetationsbeginn, Lesezeit, Ertrags- und Quali­ tätsentwicklung sowie hinsichtlich des Bewässerungsbedarfs, unter Angabe, welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift, um den Herausforderun­ gen im Weinbau zu begegnen; 10. welche Bedeutung die Landesregierung Agri-Photovoltaik für die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel beimisst unter Angabe, welche Er­ kenntnisse über deren Auswirkungen auf Bodentemperatur, Bodenfeuchte, Verdunstung, Wasserverbrauch, Ertragsstabilität, Biodiversität sowie den Schutz der Kulturen vor Hitze und Extremwetterereignissen vorliegen; 11. wie die Landesregierung die Wirksamkeit der bislang umgesetzten Maßnah­ men der Anpassungsstrategie an den Klimawandel des Landes Baden-Würt­ temberg bewertet; 12. welche zusätzlichen Maßnahmen aufgrund der Ergebnisse des Monitoringbe­ richts 2025 vorgesehen sind; 13. welche zusätzlichen Maßnahmen die Landesregierung angesichts der im Monitoringbericht 2025 dargestellten zunehmenden Betroffenheit der Hand­ lungsfelder Landwirtschaft, Wasserhaushalt, Wald und Forstwirtschaft sowie Naturschutz und Biodiversität für erforderlich hält, um die Resilienz des länd­ lichen Raums gegenüber zunehmenden Hitze- und Trockenperioden bis 2030 beziehungsweise 2040 nachhaltig zu stärken. 10.7.2026 Huber, Dr. Breitkreuz, Bückner, Epple, Michael Kolb, Wernet CDU Begründung Die Hitze- und Trockenperioden in Baden-Württemberg nehmen seit 2018 deut­ lich zu und führen in immer mehr Bereichen zu spürbaren Belastungen. Davon betroffen ist auch die Landwirtschaft. Längere Hitze- und Trockenperioden führen zu steigenden Bewässerungsbedarfen, zunehmendem Trockenstress für Kultur­ pflanzen sowie einer höheren Belastung für Nutztiere. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an eine nachhaltige Landbewirtschaftung und an den Schutz natürlicher Ressourcen. Der Antrag soll daher eine umfassende Bestandsaufnahme der Auswirkungen zu­ nehmender Hitze- und Trockenperioden auf Landwirtschaft, Tierhaltung, Wein­ bau, Wasserhaushalt und Biodiversität in Baden-Württemberg liefern sowie den Stand der Klimaanpassungsmaßnahmen des Landes beleuchten. Dabei sollen insbesondere auch innovative Anpassungsmaßnahmen wie Agri-Photovoltaik, Humusaufbau und ein verbessertes Wassermanagement in den Blick genommen werden. ...

August 7, 2026

LNV startet Jugendprojekt Hands on Nature in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald, Göppingen, Ludwigsburg, Reutlingen, Enzkreis; 13 Treffen, Experten betreut

LNV startet Jugendprojekt Hands on Nature in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald, Göppingen, Ludwigsburg, Reutlingen, Enzkreis; 13 Treffen, Experten betreut Im Blickpunkt: Der nächste Schritt im Rückbau von Transparenz und Umweltschutz? | | In dieser Ausgabe des Infobriefes: - LNV Aktiv - LNV Intern - LNV-Initiative Artenkenntnis - Aus den LNV-Arbeitskreisen - Aus Politik und Verwaltung - Daten, Fakten, Hintergründe - Alles was Recht ist - Aus den Mitgliedsverbänden - Termine und Aktionen - Bücher, Filme, Neuigkeiten - Und außerdem… | | | LNV AKTIV | | | Hands on Nature - Anpacken. Dinge bewegen. Bitte weitersagen: Es gibt noch freie Plätze | Das neue LNV-Jugendprojekt steht in den Startlöchern: In den kommenden zwei Schuljahren können Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren bei Pflegeeinsätzen und Exkursionen die Natur auf ganz besondere Weise erleben. Bei insgesamt 13 Treffen – begleitet von ausgesuchten Experten und Expertinnen – erfahren Jugendliche wie Naturschutz funktioniert und wie sie sich selbst einsetzen können. „Hands on Nature“ startet in den Landkreisen Freiburg ...

August 7, 2026