Les systèmes solaires résidentiels et stockage par batterie en Europe occidentale; Juin 2026: mois le plus chaud en Europe

Les systèmes solaires résidentiels et stockage par batterie en Europe occidentale; Juin 2026: mois le plus chaud en Europe Combattre la chaleur (et les chocs énergétiques) grâce aux énergies renouvelables Combattre la chaleur (et les chocs énergétiques) grâce aux énergies renouvelables Face à la volatilité des prix de l’énergie, les véhicules électriques, les pompes à chaleur et les installations solaires domestiques combinées aux systèmes de stockage par batterie offrent une trajectoire prometteuse vers la résilience et la sécurité énergétique ...

July 30, 2026

Deutschland Inflation steigt in Deutschland; Energiepreise 8,3% Y/Y Tankrabatt-Ende treibt Preise

Deutschland Inflation steigt in Deutschland; Energiepreise 8,3% Y/Y Tankrabatt-Ende treibt Preise Microsoft Word - 20260730_NFC_Deutschland Inflation.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 Deutschland: Inflation steigt nach Ende des Tankrabatts deutlich an Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat VPI M/M, vorl. 0,8% 0,7% -0,3% VPI Y/Y, vorl. 2,8% 2,7% 2,3% HVPI M/M, vorl. 0,9% 0,8% -0,2% HVPI Y/Y, vorl. 2,8% 2,8% 2,4% Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Der Inflationsdruck hat sich in Deutschland im abgelaufenen Monat erwartungsgemäß wieder beschleunigt. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts erhöhte sich die Jahresrate des Verbraucherpreis- index auf 2,8% Y/Y. Gegenüber dem Vormonat legte das Preisniveau um 0,8% M/M zu. Ähnlich ausgeprägt fiel der Anstieg bei dem für europäische Zwecke harmonisierten Verbraucherpreisindex aus (von 2,4% Y/Y auf 2,8% Y/Y bei einer Monatsrate von 0,9% M/M). Die wichtigsten Gründe für diese Entwicklung sind schnell ausgemacht. Zum einen war der Tankrabatt, der eine deutliche preisermäßigende Wirkung an den Zapfsäulen hatte, befristet bis Ende Juni. Mit dem Monats- wechsel lief dieser Effekt somit aus und hat zu einem Rückprall der Kraftstoffpreise geführt. Zugleich haben die jüngsten Spannungen im Nahen Osten dazu geführt, dass die zwischenzeitlich deutlich gesunkenen Ener- giepreise zuletzt wieder angezogen haben. Diese Entwicklungen spiegeln sich in den Preisen für Energie. Nachdem im Juni die Energiepreise nur noch um 3,4% Y/Y gestiegen waren, sprang die Jahresrate im Juli wieder auf 8,3% Y/Y. Damit liegt die Preisdyna- mik wieder sehr deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate, die Jahresrate bleibt aber immerhin unter dem zwischenzeitlichen Höchstwert aus dem April, als die Energiepreise gegenüber dem Vorjahr zweistellig zugelegt hatten. Bei Nahrungsmitteln hält die geringe Preisdynamik der Vormonate mit unveränderten 0,4% Y/Y im Juli an. Die Kernrate ex Nahrungsmittel und Energie ging zudem im Juni leicht auf 2,4% Y/Y zurück. Hierzu hat beigetragen, dass sich die Dynamik der Dienstleistungspreise mit 2,9% Y/Y zumindest etwas ge- ringer als in den Vormonaten darstellt. Auf europäischer Ebene liegen darüber hinaus bislang nur einzelne nationale Daten zur Inflationsentwick- lung vor. Ähnlich wie in Deutschland erhöhte sich der Inflationsdruck in Spanien etwas stärker als erwartet. Mit einer Inflationsrate von 3,8% Y/Y fällt die Zielverfehlung auf der iberischen Halbinsel noch deutlicher aus als in Deutschland. In Belgien kletterte die VPI-Jahresrate ebenfalls an und liegt nun bei 3,6% Y/Y, während in Irland ein minimaler Rückgang der HVPI-Rate auf einen jedoch immer noch deutlich erhöhten Wert von 3,1% Y/Y zu verzeichnen war. Insgesamt fehlen damit noch wichtige Schwergewichte wie Italien und Frank- reich, allerdings bestätigen die bisher veröffentlichten nationalen Preisdaten unsere Erwartung eines leich- ten Anstiegs der Inflationsrate im Euroraum. Die Schnellschätzung hierzu veröffentlicht Eurostat morgen Vormittag. Die Inflationsrisiken bleiben hoch, was durch das wiederholte Aufflammen der kriegerischen Auseinander- setzungen im Irankonflikt zuletzt noch einmal bestätigt wurde. Zwar lassen sich bislang keine Hinweise für nachgelagerte Preiseffekte oder gar Zweitrundeneffekte finden. Andererseits steigt dieses Risiko mit der Dauer des Irankonflikts und der Belastungen für Energiepreise und den internationalen Handel. Die EZB dürfte sich in ihrer vorsichtigen Haltung bestätigt sehen und zugleich durch die zuletzt sehr soliden Konjunk- turdaten derzeit keine ernsthaften Hindernisse für zumindest eine weitere Zinserhöhung sehen. Wir gehen weiter davon aus, dass die Währungshüter bereits im September noch einmal nachlegen dürften. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die Teuerung hat sich in Deutschland im abgelaufenen Monat erwartungsgemäß mit dem Wegfall des Tankrabatts wieder deutlich erhöht. Im Juli kletterte die Inflationsrate auf 2,8% Y/Y. Vor allem die Ener- giekomponente trug hierzu bei (8,3% Y/Y). Neben dem Auslaufen des Tankrabatts kam erschwerend hinzu, dass die Energiepreise durch die erneute Eskalation im Irankonflikt im Verlauf des Julis wieder deut- lich angezogen haben. Die Kernrate sinkt leicht auf 2,4% Y/Y dank einer etwas niedrigeren Dienstleis- tungspreisinflation (2,9% Y/Y). Vor dem Hintergrund des ungelösten Irankonflikts, höherer Inflation und solider Konjunkturdaten deutet aktuell viel auf eine weitere Zinserhöhung der EZB im September. ...

July 30, 2026

Weibliche U18-Nationalmannschaft des DHB schlägt Guinea in Rumänien; Hauptrunde erreicht

Weibliche U18-Nationalmannschaft des DHB schlägt Guinea in Rumänien; Hauptrunde erreicht Pflichtaufgabe erledigt, Hauptrunde erreicht | dhb.de Weibliche U18 schlägt auch Guinea deutlich Die weibliche U18-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes hat bei der Weltmeisterschaft in Rumänien die zweite Pflichtaufgabe innerhalb von 24 Stunden souverän erledigt. Nach dem 44:13-Erfolg gegen Usbekistan am Mittwoch gab die Mannschaft von Gino Smits nun Guinea mit 37:21 (18:8) das Nachsehen. Die Hauptrunde ist damit bereits erreicht, am Samstag geht’s ab 13 Uhr deutsche Zeit (live bei DYN) gegen Spanien um den Gruppensieg und zwei wichtige Punkte für die Hauptrunde. Die Zeit der vermeintlich einfachsten Spiele in den anderthalb WM-Wochen ist somit jetzt beendet. „Wir wussten, dass wir dieses Spiel normalerweise gewinnen werden. Trotzdem hat Guinea uns das Leben schwer gemacht, uns wurde in der Abwehr einiges abverlangt. Sie haben sich wirklich ein Kompliment verdient“, sagte der Bundestrainer. Den erwarteten Leistungsunterschied machte die Smits-Sieben gegen Guinea direkt zu Beginn mit einer konzentrierten Anfangsphase deutlich. Nach sechs Minuten stand es bereits 6:0. Der Favorit machte Ernst. Natürlich wussten die Westafrikanerinnen, die am Mittwoch gegen Spanien mit 12:27 verloren hatten, um ihre Rolle. Aber der Anspruch des Trainerteams war dann doch ein anderer als eingangs gesehen. Nach der frühen Auszeit gelang der erste Torerfolg. Mit Tempotoren und Durchbrüchen, die mit der klaren körperlichen Überlegenheit zahlreich vorkamen, setzte sich Deutschland auf 12:2 ab. Welchen Wert Bundestrainer Smits darauf legte, den Fokus zu behalten, machte seine Auszeit nach zwei Gegentoren innerhalb kurzer Zeit deutlich (12:4, 21.). Guinea legte die anfängliche Nervosität ab, der Favorit war nicht mehr in jeder Aktion bei 100 Prozent. Trotzdem stand’s nach 30 Minuten 18:8. 47 Prozent abgewehrte Bälle von Torhüterin Marlene Wagner, die diesmal den ersten Part übernahm und den Staffelstab zur Pause an Lotta Willuhn weitergab, waren ein hervorstechender Wert. Und man legte die Siebenmeterschwäche aus dem Usbekistan-Spiel ab. Fine Stenzel traf zweimal vom Strich aus. Auch nach der Schlusssirene konnte Stenzel strahlen, als die achtfache Torschützin die Auszeichnung zur besten Spielerin der Partie erhielt. Guinea versucht mit Beginn der zweiten Halbzeit etwas Neues. Teilweise attackierte man schon auf Höhe der Mittellinie den deutschen Angriff, der sich auf eine neue Aufgabe einstellen musste. Die Tore fielen jetzt ausgewogener auf beiden Seiten, vielleicht sogar etwas zu ausgewogen nach Smits‘ Empfinden. Seine Schützlinge entwickelten nicht mehr die anfängliche Kompaktheit in der Deckung. „Wir hatten teilweise Probleme mit den ständigen Positionswechseln und der Bewegung des Gegners ohne Ball. Die Bereitschaft bei uns war immer da, aber es war nicht einfach, sich auf den Stil einzustellen. Man musste erst einmal lernen, wie wir dagegen verteidigen“, merkte Smits an. Seine Mannschaft profitierte aber weiterhin von Guineas technischen Fehlern – 31 an der Zahl. Die schnellen Außen Hanna Walther und Janne Overbeck wurden ins Umschaltspiel geschickt und trafen am laufenden Band. Overbeck tat’s mit einem außergewöhnlichen Lauf von sieben Toren innerhalb von acht Minuten. Die DHB-Treffer 22 bis 28 gingen allesamt auf ihr Konto. Deutschland: Wagner, Willuhn – Lehmann, Walther (5), Kastner (1), Rusko (2), Stenzel (8 ...

July 30, 2026

SV Darmstadt 98 hosts Portsmouth at Merck-Stadion am Böllenfalltor; Hojae Lee joins Darmstadt as centre-forward

SV Darmstadt 98 hosts Portsmouth at Merck-Stadion am Böllenfalltor; Hojae Lee joins Darmstadt as centre-forward South Korea x Darmstadt | Traveling across the country with the Lily on the chest Logistical information regarding the friendly match against Portsmouth On Saturday (August 1 at 2pm), SV Darmstadt 98 hosts the English second-division club Portsmouth and asks you to take note of the following information. Transfer News: Lee moves to Darmstadt SV 98 has found the reinforcement it was looking for to fill the centre-forward position. Hojae Lee is joining the club at the Böllenfalltor from the South Korean top-flight side Pohang Steelers. ...

July 30, 2026

Carolina Marín discusses friendship and rivalry on International Friendship Day in Huelva, Spain; Decade-long rivalry-friendship with PV Sindhu

Carolina Marín discusses friendship and rivalry on International Friendship Day in Huelva, Spain; Decade-long rivalry-friendship with PV Sindhu International Friendship Day: Carolina Marín: What friendship and rivalry mean to the ‘John McEnroe’ of badminton International Friendship Day: Carolina Marín: What friendship and rivalry mean to the ‘John McEnroe’ of badminton Spanish badminton legend Carolina Marín talks to Olympics.com about having friends and rivals on the court to celebrate Friendship Day 2026, 30 July. ...

July 30, 2026

Unsere Vision Kommunalwahlprogramm 2026 Braunschweig

Unsere Vision Kommunalwahlprogramm 2026 Braunschweig UNSERE VISION FÜR BRAUNSCHWEIG Kommunalwahlprogramm 2026 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Europäisch denken, lokal handeln – gemeinsam Braunschweig gestalten ………………… 4 Bürgerinnenbeteiligung – mitgestaltend & transparent ……………………………………… 5 Bürgerinnenbeteiligung in der Kommune ………………………………………………………………. 5 Bildung & Demokratie – aufgeklärt & demokratiestärkend …………………………………… 6 Demokratie erleben – Mitbestimmung von Anfang an …………………………………………….. 6 Vernetzte Bildung – Gemeinsam stark für alle …………………………………………………………. 7 Unterstützung, die ankommt – Sozialarbeit für jedes Kind ……………………………………… 8 Räume für die Zukunft schaffen – modern, digital und nachhaltig ………………………….. 9 Flexible Bildungsangebote und vielfältige Lernorte schaffen …………………………………. 9 Mobilität & Verkehr – sicher, klimafreundlich & gerecht ……………………………………… 11 Sichere Straßen für ein entspanntes Zufußgehen ………………………………………………….. 11 Der ÖPNV - das Rückgrat der Verkehrswende ……………………………………………………….. 12 Braunschweig als europäische Fahrradstadt ………………………………………………………….. 12 Lieferverkehr verträglich gestalten………………………………………………………………………… 13 Der Autoverkehr der Zukunft …………………………………………………………………………………. 14 Umwelt & Nachhaltige Stadtplanung – lebenswert & zukunftssicher ………………….. 15 Versiegelung verringern …………………………………………………………………………………………. 15 Trinkwasserversorgung gewährleisten …………………………………………………………………… 16 Schwammstadt ……………………………………………………………………………………………………….. 16 Nachverdichtung …………………………………………………………………………………………………….. 17 Hitzeplanung …………………………………………………………………………………………………………… 17 Energie – sauber & lokal………………………………………………………………………………………….. 18 Abfallmanagement & Kreislaufwirtschaft ………………………………………………………………. 20 Altersgerechte und barrierefreie Stadtplanung …………………………………………………….. 21 Vielfältiger Lebensraum anstelle grüner Wüsten im Garten ………………………………….. 21 Wohnen, Soziales & Kultur – vielfältig & gerecht …………………………………………………. 22 Inklusion, Integration und gesellschaftliche Teilhabe – Lebensqualität für alle …….. 23 3 ...

July 30, 2026

German football sets new ticket sales record in Germany during 2025/26 season; highest ever average attendance in history

German football sets new ticket sales record in Germany during 2025/26 season; highest ever average attendance in history German football sets new ticket sales record in 2025/26 season | Bundesliga German football sets new ticket sales record in 2025 A total of 21,404,258 tickets were sold in Germany last term, marking another new ticket sales record for professional football in the country. With an average sale of 34,974 tickets per match, German professional football broke not only its sales record but also registered the highest average attendance in its history. The statistics themselves are based on the total number of tickets distributed - including complimentary and honorary tickets - as has been the case since data collection began in line with international practice. ...

July 30, 2026

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich Microsoft Word - 20260730_NFC_Euroland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Euroland: Konjunktur erstaunlich resilient und kein Hindernis für EZB Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP sa Q/Q, vorl. 0,4% 0,3% 0,0% rev. BIP sa Y/Y, vorl. 1,0% 0,8% 0,5% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die europäische Konjunktur bleibt auch im Frühjahr trotz aller Belastungsfaktoren überraschend resilient. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gemäß der Schnellschätzung von Eurostat im zweiten Quartal sai- son- und kalenderbereinigt um 0,4% Q/Q zu. Die Jahresrate erhöhte sich entsprechend deutlich auf 1,0% Y/Y. Die heute veröffentlichten Wachstumszahlen liegen damit sogar noch etwas über unserer Prognose, die im Vergleich ohnehin schon am optimistischen Rand lag. Insofern stellen die heutigen BIP-Daten für den Eu- roraum eindeutig eine positive Überraschung dar. Im gemeinsamen Währungsraum zeigt sich weiterhin eine bemerkenswerte Resilienz der konjunkturellen Entwicklung, die sich zunehmend auch in den Wachstumszahlen der wichtigsten Mitgliedsländer abbildet. Erneut erwies sich unter den großen Volkswirtschaften Spanien (+0,7% Q/Q) als Wachstumsmotor. Aber auch in Frankreich, Italien und Deutschland legte die Wirtschaftsleistung mit jeweils +0,2% Q/Q solide zu und übertraf damit die pessimistischeren Erwartungen. Eine hohe Konjunkturdynamik weisen zudem Portu- gal (+0,8% Q/Q) und Finnland (+0,9% Q/Q) aus. Irlands BIP gelang nach den Rückgängen in den beiden Vor- quartalen mit +3,9% Q/Q ein Rückprall, konnte damit jedoch noch nicht einmal die Hälfte des vorangegange- nen Einbruchs kompensieren. Damit besteht weiteres Erholungspotenzial, womit auch die Wachstumsprog- nose für den gesamten Euroraum im Jahr 2026 recht gut nach unten abgesichert sein dürfte. Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr ebenfalls überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu, wozu vor allem eine positive Entwicklung im Außenhandel beigetragen hat. Zudem wurde das deutsche Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirtschaft nicht nur den Fol- gen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Der Irankrieg mitsamt seinen negativen Auswirkungen auf Energiepreise sowie Liefer- und Wertschöpfungs- ketten bleibt auf kurze Sicht der größte Risikofaktor für die europäische Konjunktur. Zugleich ist beim Blick auf die aggregierten Daten zu konstatieren, dass die geopolitischen Krisen zumindest im ersten Halbjahr fast spurlos an der Konjunktur im Euroraum vorbeigezogen sind. Insofern gehen wir fest davon aus, dass die eu- ropäische wie die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein positives Wirtschaftswachstum erzielen werden, wobei die überraschend positiven Zahlen sogar für eine Aufwärtsrevision unserer BIP-Prognose sprechen. Neben den BIP-Daten hatten zuletzt auch diverse Stimmungsindikatoren teils deutliche Verbesserungen ge- zeigt. Für die weitere Geldpolitik der EZB gibt es somit eine klare Botschaft: Von konjunktureller Schwäche infolge des Irankriegs kann bislang kaum eine Rede sein. Damit wird das Argument einer konjunkturell be- dingten Zurückhaltung der EZB deutlich schwächer. Nur eine überraschend schnelle und deutliche Reduk- tion der Inflationsrisiken könnte aus unserer Sicht den EZB-Rat noch von einer weiteren Zinserhöhung im September abbringen. Da sich weiterhin keine Lösung des Konflikts im Nahen Osten abzeichnet, bleiben je- doch die Inflationsrisiken hoch. Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten und den Wegfall einiger preis- dämpfender Maßnahmen dürfte die Inflationsrate bereits im Juli wieder angezogen haben. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die europäische Wirtschaft zeigt sich im Frühjahr bemerkenswert resilient. Das reale Bruttoinlandspro- dukt legte um 0,4% gegenüber dem Vorquartal zu und damit stärker als allgemein erwartet worden war. Die konjunkturelle Dynamik verbreitert sich zudem. Die reale Wirtschaftsleistung legte in allen großen Volkswirtschaften zu und übertraf die Erwartungen von Volkswirten. Sicher bleibt der Irankrieg ein Risiko für das zweite Halbjahr, insbesondere bei einer massiven Eskalation. Zugleich ist im ersten Halbjahr von konjunkturellen Bremsspuren im Euroraum kaum etwas zu sehen, weshalb sich die EZB voll auf die Inflati- onsrisiken konzentrieren kann. Da sich kurzfristig eher wieder ein Anziehen der Inflation abzeichnet, spricht viel für eine weitere Zinserhöhung der EZB bereits auf der Septembersitzung. ...

July 30, 2026

Feuerwehrkräfte kämpfen gegen Waldbrände in Spanien, Kreta und Türkei; 84.000 können zurückkehren.

Feuerwehrkräfte kämpfen gegen Waldbrände in Spanien, Kreta und Türkei; 84.000 können zurückkehren. Neue Brände in Südeuropa bringen Helfer an die Grenzen - RADIO RST Antalya (dpa) - In Südeuropa kämpfen Feuerwehrkräfte weiter gegen sich ausbreitende Waldbrände, die von Trockenheit und Wind angefacht werden. Hinzu kommt große Hitze. Während sich die Lage an Frankreichs Atlantikküste deutlich entspannte, rückten Einsatzkräfte in Spanien, auf Kreta und in der Türkei zu neuen Bränden aus. ...

July 30, 2026

Deutsche Jugendfeuerwehr veranstaltet den 26. Deutschen Jugendfeuerwehrtag in Hannover; Deutsche Meisterschaft im Bundeswettbewerb am Sonntag.

Deutsche Jugendfeuerwehr veranstaltet den 26. Deutschen Jugendfeuerwehrtag in Hannover; Deutsche Meisterschaft im Bundeswettbewerb am Sonntag. Deutscher Jugendfeuerwehrtag 2026 in Hannover: Die wichtigsten Termine und Höhepunkte - Feuerwehrverband Deutscher Jugendfeuerwehrtag 2026 in Hannover: Die wichtigsten Termine und Höhepunkte Hannover – Vom 4. bis 6. September 2026 wird Hannover zum Treffpunkt von Jugendfeuerwehren aus ganz Deutschland. In der niedersächsischen Landeshauptstadt findet der 26. Deutsche Jugendfeuerwehrtag statt. Drei Tage lang stehen Gemeinschaft, Engagement und die Leistungen junger Feuerwehrangehöriger im Mittelpunkt. ...

July 30, 2026