Winterbr berichtet als Angehöriger eines Patienten; Darmkrebs Endstadium, Mathias-Spital Rheine; Delirium und Vernachlässigung durch Pflegepersonal
Erfahrungen mit Mathias-Spital in Rheine, NRW, 07.08.2026
| Winn3 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Alles bestens) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Sehr Gut) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Bestens) Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Alles bestens Kontra: Krankheitsbild: Próstata Krebskrank Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Am 27.07.2026 ist eine Biopsie bei mir durchgeführt worden,da mein Urlaub bevorstand und ich noch nicht den Befund erhalten habe, bin ich von Herrn Doktor im Urlaub angerufen worden und er hat mir die gute Nachrichten übermittelt | Heinrich572 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden (Es geht s an Eingemachte) Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden (Gefässchirurgie am Bein war der Hammer jedoch) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Super liebes bemühtes personal Kontra: Teilweise Unterbesetzt Station E4 und man merkt es Krankheitsbild: Katheder Untersuchung Stent Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Info damit es Euch nicht so ergeht wie mir!!! Ich war im Dez 25 dort aufgrund einer op am Zeh die schlecht heilen wollte suchte nach den Gründen schnell fand man heraus das im linken Bein eine Vene nicht genügend frei war der behandelnde Arzt machte die Venen wieder frei und das mit Bravur meega Team. ACHTUNG: Jedoch stellte man auch fest das meine linke Herzvorkammer 9% weniger Sauerstoff Sättigung hätte und entschloss sich eine Kathederuntersuchung am Herzen zu machen …hier wurden einige Aterien geweitet da zwei schon weiger durchflus hatten der behandelnde Arzt meinte dann wenn wir schon mal dabei sind wollen wir dann einen Katheder setzen ist ne muss nicht kann Entscheidung bevor es sich weiter zusetzt was soll ich sagen der grösste Fehler meines Lebens …seitdem kann ich fast garnichts mehr halbe stunde Laufen und ich bin schweissgebadet wenn ich schneller Aufstehe wird mir schwindelig ab und zu sticht es sogar am Herzen was übel hier gehts ans eingemachte geht besser in Fachkliniken..vor der OP arbeitete ich als Sicherheits Ingenieur auf Bausstellen und lief am Tag 5-6 Km ob das je wieder so sein wird ??? Komsch war auch das der Artzt mich noch ins MRT schickte obwohl ich die Entlassungspapiere schon in der Hand hatte und im Begruiff zu gehen…da wurde ich hellhörig nee wär alles gut sein Chef müsste es nur absegnen…klar deshalbpasst auf Euch auf | Karin474 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: weniger zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Leider sehr wenig Kontra: Diskretion und Intimsphäre wurde selbst im OP- Bereich nicht gewahrt( offene OP Tür zum Flurbereich Z.B. ) Krankheitsbild: Krebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Fühlte mich leider nicht gut aufgehoben, Klinik im Abfertigungsmodus. Zimmer waren sehr in die Jahre gekommen was man noch hinnehmen könnte aber die Menschlichkeit einiger Ärzte lässt sehr zu wünschen übrig. | Winterbr berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2021 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Kommunikation mit Angehörigen und Patientin Krankheitsbild: Darmkrebs Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Meine Mutter wurde nach einer Reihe von Fehldiagnosen (auch anderer Einrichtungen) mit Darmkrebs im Endstadium in der Onkologie aufgenommen. Hier wurde sie im 2-Wochen-Takt stationär behandelt. Im Laufe dieser Zeit ging es ihr zunehmend immer schlechter. Im Nachhinein wurde deutlich: Die Nebenwirkungen der Chemo und die Atmosphäre auf der Station waren belastender als der Krebs selbst. Eine besonders schlimme Situation war, als ich meine Mutter besuchte und sie im Delirium vorfand. Eine anwesende Krankenpflegerin, die ich um Hilfe bat, tat schlicht und einfach nichts, stellte sich nur stumm neben mich und betrachtete meine Mutter, wie sie weggetreten, mit verdrehten Augen im Bett lag und seltsame Armbewegungen machte. Sie ordnete es nicht einmal mit Worten für mich ein, holte auch auf mein Bitten hin keinen Arzt, keine Ärztin. Es war verstörend. Später durch eigene Recherche bin ich darauf gekommen, dass es sich vermutlich um ein sogenanntes “Krankenhaus-Delir” gehandelt haben muss, durch Flüssigkeitsmangel, Nebenwirkungen der Medikamente usw. Meine Mutter litt stark unter der Behandlung und wünschte sich einen Abbruch, ich habe immer wieder versucht, dies bei der behandelnden Ärztin durchzusetzen, die mir das Gefühl gab, ich würde sie “nerven”. Es war sehr schwer, zu der Ärztin durchzudringen, sowohl telefonisch als auch persönlich. Ihre Art zu kommunizieren, mit Angehörigen wie mit der Patientin selbst, war vollkommen frei von Empathie, psychologisch eine Katastrophe. Aus das war verstörend und sehr belastend. Ihr Ausruf mit der seltsamen Formulierung “Sie ist nicht sterbend!!!”, 2 Wochen, bevor meine Mutter tatsächlich verstorben ist, hallt immer noch in mir nach. Schließlich weigerte sich meiner Mutter, die Chemo fortzusetzen – ich kann nur erahnen, wie viel Kraft sie das gegen die Widerstände des Fachpersonals gekostet haben muss. Die Erfahrung hinterlässt ein starkes Gefühl von Hilflosigkeit. Wir wurden komplett alleingelassen in dieser schweren Zeit. | Sonja1239 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: weniger zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Schienbeinbruch Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich finde die OP am Schienbein ist sehr gut verlaufen..ich war bloß mit den essen nicht zufrieden.dann meine Bettnachbarin hat die ganze Nacht gehustet,so daß ich es trotz Ohropax gehört habe .ich bin dann durch Unterschrift nach Hause . | Ruwitrin berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schade, dass diese lieben Menschen mit soviel Papierkram belastet werden.) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Absolute, dem Patienten zugewandte, freundliche Behandlung. Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Prostata-OP Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Von der ersten Beratung über Aufnahme, OP und nachfolgendem Klinikaufenthalt: So etwas durchweg positives und Patienten-Orientiertes habe ich noch nicht erlebt. Fachliche Top-Beratung; Superbehandlung und danach nur freundliche, zugewandte, hilfsbereite Mitarbeiter (vom Auszubildenden über die Krankenschwestern bis hin zu den Ärzten
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