Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion Schilliger gegen Tempo 30 in Bern; Gemeinden behalten Spielraum bei Tempo 30

Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion Schilliger gegen Tempo 30 in Bern; Gemeinden behalten Spielraum bei Tempo 30 Schweizerischer Gemeindeverband Schweizerischer Städteverband Holzikofenweg 8 | Postfach | 3001 Bern Monbijoustrasse 8 | Postfach | 3001 Bern Telefon +41 31 380 70 00 Telefon +41 31 356 32 32 verband@chgemeinden.ch info@staedteverband.ch www.chgemeinden.ch www.staedteverband.ch Medienmitteilung Bern, 12. August 2026 Teilerfolg für Städte und Gemeinden – Bundesrat schwächt Umsetzung der Motion gegen Tempo 30 ab Städte und Gemeinden lehnten den Vorschlag des Bundesrats für die Umsetzung der Motion Schilliger gegen Tempo 30 ab und können nun einen Teilerfolg erzielen. Denn der Bundesrat setzt eine weniger Tempo-30 feindliche Variante um, als er sie in die Vernehmlassung gegeben hat. Die Umsetzung von Tempo 30 auf Hauptachsen bleibt zwar erschwert, ist bei erhöhtem Lärm und Risiken für Menschen aber weiterhin möglich. Die starre Priorisierung von lärmarmen Belägen ist vom Tisch. ...

August 12, 2026

Le Conseil fédéral met en œuvre une variante moins restrictive des 30 km/h à Berne; fin de priorité absolue aux revêtements phonoabsorbants

Le Conseil fédéral met en œuvre une variante moins restrictive des 30 km/h à Berne; fin de priorité absolue aux revêtements phonoabsorbants Association des Communes Suisses Union des villes suisses Holzikofenweg 8 | case postale| 3001 Berne Monbijoustrasse 8 | case postale| 3001 Berne Téléphone +41 31 380 70 00 Téléphone +41 31 356 32 32 verband@chgemeinden.ch info@staedteverband.ch www.chcommunes.ch www.staedteverband.ch Communiqué de presse Berne, le 12 août 2026 Succès partiel pour les villes et les communes – le Conseil fédéral assouplit la mise en œuvre de la motion visant à limiter le 30 km/h ...

August 12, 2026

Schweizerischer Städteverband Stellungnahme zur Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes in Bern; Mehrheit der Städte unterstützt Gesetzesanpassung

Schweizerischer Städteverband Stellungnahme zur Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes in Bern; Mehrheit der Städte unterstützt Gesetzesanpassung Microsoft Word - Stellungnahme_SSV Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Per Mail: vernehmlassungSBRE@sem.admin.ch Bern, 12.08.26 Änderung des Ausländer- und Integrationsgesetzes (Meldung von Personen mit besonderem Beratungsbedarf bei der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung) Vernehmlassung Sehr geehrte Damen und Herren Wir danken Ihnen bestens für die Gelegenheit, zur Änderung des Ausländer- und Integrationsgeset- zes betreffend Meldung von Personen mit besonderem Beratungsbedarf bei der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Stellung nehmen zu können. Der Schweizerische Städteverband vertritt die Städte, städtischen Gemeinden und Agglomerationen in der Schweiz und damit gut drei Viertel der Schweizer Bevölkerung. Allgemeine Einschätzung Das Grundanliegen der Vorlage, das inländische Fachkräftepotential besser auszuschöpfen durch die bessere Information und Integration von Personen im Familiennachzug sowie eine verstärkte Koope- ration mit den Regelstrukturen, wird von den Städten vollumfänglich unterstützt. Bezüglich der Frage, ob die vorgeschlagene Gesetzesanpassung der richtige Weg ist, gehen die Mei- nungen der Städte auseinander. Die Mehrheit der Städte unterstützt die Gesetzesanpassung, weil sie als zielführend erachtet wird. Durch die frühzeitige Information und individuelle Beratung können die betroffenen Personen gezielt über die Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen sowie die Anforderungen des schweizerischen Arbeitsmarkts in- formiert werden. Dies erleichtert die nachhaltige berufliche Integration und stärkt gleichzeitig die Ei- genständigkeit der betroffenen Personen. Es gibt aber einige gewichtige Städte, welche die Anpassung als Ganzes ablehnen, weil sie die Wir- kung gemäss jetzigem Wissensstand in Frage stellen; die Änderung als unangemessenen Eingriff in die Kompetenzen von Kantonen und teilweise Gemeinden betrachten; durch die damit einhergehende Verschiebung bestehender KIP-Ressourcen eine Schwächung der bisherigen Integrationsförderung befürchten; und weil sie davon ausgehen, dass die Ziele der Vorlage auch ohne Gesetzesanpassung erreicht werden können. Gemeinsam ist den Städten, dass sie Vorbehalte betreffend Umsetzung haben. ...

August 12, 2026

Ann Barbara Bauer wird neue Vizedirektorin des BSV und Leiterin des Geschäftsfelds Mathematik, Analysen und Statistik in Bern; Am 1. September 2026 Amtsantritt

Ann Barbara Bauer wird neue Vizedirektorin des BSV und Leiterin des Geschäftsfelds Mathematik, Analysen und Statistik in Bern; Am 1. September 2026 Amtsantritt Ann Barbara Bauer wird neue Leiterin des Geschäftsfelds «Mathematik, Analysen und Statistik» des BSV Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Ann Barbara Bauer wird neue Leiterin des Geschäftsfelds «Mathematik, Analysen und Statistik» des BSV Bern, 12.08.2026 — Ann Barbara Bauer wird neue Vizedirektorin des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) und Leiterin des Geschäftsfelds «Mathematik, Analysen und Statistik». Sie tritt ihre neue Funktion am 1. September 2026 an. ...

August 12, 2026

WAK-S Ständeratskommission stellt Lohnschutz und Bilaterale III infrage in Bern; EU-Kommission droht Strafmaßnahmen gegen Schweiz

WAK-S Ständeratskommission stellt Lohnschutz und Bilaterale III infrage in Bern; EU-Kommission droht Strafmaßnahmen gegen Schweiz Ständeratskommission stellt Lohnschutz und Bilaterale III infrage Foto: © Parlamentsdienste 3003 Bern Ständeratskommission stellt Lohnschutz und Bilaterale III infrage Falsches Spiel der WAK-S auf Kosten der Arbeitnehmenden An ihrer letzten Sitzung hat die Wirtschaftskommission des Ständerates WAK-S Entscheide getroffen, die den Lohnschutz infrage stellen und im Widerspruch zu den Bilateralen III stehen. Der SGB fordert das Ständeratsplenum auf, diese Entscheide in der Session zu korrigieren. ...

August 12, 2026

CER-E Suisse a pris des décisions remettant en cause la protection des salaires et des Bilatérales III; sanctions UE potentielles et renégociation possible

CER-E Suisse a pris des décisions remettant en cause la protection des salaires et des Bilatérales III; sanctions UE potentielles et renégociation possible La commission du Conseil des États remet en cause la protection des salaires et les Bilatérales III Photo: © Parlamentsdienste 3003 Bern La commission du Conseil des États remet en cause la protection des salaires et les Bilatérales III Le jeu dangereux de la CER-E au détriment des salarié-e-s ...

August 12, 2026

CHOCOSUISSE et partenaires sociaux prorogent tacitement la convention collective de travail en Suisse; prolongation tacite d'une année

CHOCOSUISSE et partenaires sociaux prorogent tacitement la convention collective de travail en Suisse; prolongation tacite d’une année Gesamtarbeitsvertrag CONVENTION COLLECTIVE DE TRAVAIL DE L’INDUSTRIE CHOCOLATIÈRE SUISSE Version 2026 La Convention collective de travail est prorogée tacitement d’une année si aucune des parties contractantes ne l’a dénoncée. TABLE DES MATIERES Art. 1 Art. 2 Art. 3 Art. 4 Art. 5 Art. 6 Art. 7 Art. 8 Art. 9 Art. 10 Art. 11 Art. 12 Art. 13 ...

August 12, 2026

Agroscope bewertet drei Wiesenschwingel-Neuzüchtungen in der Schweiz; erfüllen die agronomischen Anforderungen, rechtliche Voraussetzungen fehlen

Agroscope bewertet drei Wiesenschwingel-Neuzüchtungen in der Schweiz; erfüllen die agronomischen Anforderungen, rechtliche Voraussetzungen fehlen Drei Neuzüchtungen von Wiesenschwingel stehen zur Empfehlung bereit - Agrarforschung Schweiz Drei Neuzüchtungen von Wiesenschwingel stehen zur Empfehlung bereit Originalartikel erschienen in Agrarforschung Schweiz Sortenversuch in Oensingen mit Wiesenschwingel. Foto: Daniel Suter, Agroscope Der Wiesenschwingel ist ein wichtiges Futtergras auf Schweizer Kunstwiesen. Agroscope prüfte 24 Wiesenschwingelsorten an sechs Standorten. Drei Neuzüchtungen überzeugten in den Anbauversuchen und sind für die Sortenempfehlung vorgesehen. ...

August 12, 2026

Agroscope évalue 24 variétés de fétuque des prés en Suisse; pas encore autorisées à la commercialisation.

Agroscope évalue 24 variétés de fétuque des prés en Suisse; pas encore autorisées à la commercialisation. Trois nouvelles variétés de fétuque des prés prêtes à être recommandées - Agrarforschung Schweiz Trois nouvelles variétés de fétuque des prés prêtes à être recommandées Article original paru dans Agrarforschung Schweiz Essai variétal de fétuque des prés à Oensingen. Photo: Daniel Suter, Agroscope La fétuque des prés est une graminée fourragère importante dans les prairies temporaires suisses. Agroscope a testé 24 variétés de fétuque des prés sur six sites. Trois nouvelles variétés ont donné entière satisfaction lors des essais variétaux et sont prévues pour la recommandation variétale. ...

August 12, 2026

Farmers trained cattle on five suckler cow farms in Switzerland; lower cortisol levels in trained cattle before slaughter.

Farmers trained cattle on five suckler cow farms in Switzerland; lower cortisol levels in trained cattle before slaughter. Preparing cattle at home: less stress during slaughter - Agrarforschung Schweiz Preparing cattle at home: less stress during slaughter Original article appeared in Swiss Agricultural Research Is it possible to prepare cattle at home in a way that reduces their stress at the slaughterhouse? In a comparison, prepared animals showed lower cortisol levels during slaughter than control animals. ...

August 12, 2026