Thüringer Polizei meldete im Februar 2026 in Thüringen insgesamt 3 716 Straßenverkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr; Getötete stiegen auf 12.

Thüringer Polizei meldete im Februar 2026 in Thüringen insgesamt 3 716 Straßenverkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr; Getötete stiegen auf 12. Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 3 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 098/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Sachgebiet Verdienste, Arbeits- kosten, Verkehr Telefon +49 (0) 361 57331-9231 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 30. April 2026 Ein Fünftel weniger Verunglückte im Feb- ruar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat Die Thüringer Polizei meldete im Februar 2026 insgesamt 3 716 Unfälle. Nach vor- läufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 457 Unfälle (+14,0 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 649 Unfälle (-14,9 Prozent) gesun- ken. Bei den 246 Unfällen mit Personenschaden verunglückten 335 Personen. Zum Vor- jahresmonat sank damit sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (-62 Un- fälle bzw. -20,1 Prozent) als auch die Zahl der verunglückten Personen (-83 Perso- nen bzw. -19,9 Prozent). Im Monat Februar verloren 8 Personen bei Unfällen auf Straßen in Thüringen ihr Leben. Dies waren 3 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der schwer- verletzten Personen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5 Personen auf 64 Personen (-7,2 Prozent). Die Zahl der Leichtverletzten mit 263 Personen ist eben- falls gesunken, und zwar um 81 Personen (-23,5 Prozent). Im Zeitraum von Januar bis Februar 2026 ist mit 593 Unfällen und 825 Verunglück- ten sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (-104 Unfälle bzw. -14,9 Pro- zent) als auch die Zahl der Verunglückten (-89 Personen bzw. -9,7 Prozent) zum ent- sprechenden Vorjahreszeitraum gesunken. Die Zahl der Getöteten stieg dagegen, und zwar um 2 Personen auf insgesamt 12 Personen. ...

April 30, 2026

Friedhofsverwaltung Dingelstädt fordert Nutzungsberechtigte zur Entfernung von Grabschmuck und Bepflanzungen auf Rasengrabstätten in Dingelstädt und Kreuzebra; Frist 29.05.2026, Rückgabe ausgeschlossen

Friedhofsverwaltung Dingelstädt fordert Nutzungsberechtigte zur Entfernung von Grabschmuck und Bepflanzungen auf Rasengrabstätten in Dingelstädt und Kreuzebra; Frist 29.05.2026, Rückgabe ausgeschlossen Aufforderung zur Beräumung der Rasengrabstätten - Dingelstädt - Offizielle Stadtseite : Dingelstädt – Offizielle Stadtseite Aufforderung zur Beräumung der Rasengrabstätten Seit einigen Jahren werden auf den Friedhöfen der Stadt Dingelstädt Rasen-grabstätten für Erdbestattung und in den Ortschaften Dingelstädt und Kreuzebra Urnenrasengrabstätten angeboten. Hierbei handelt es sich um pflegearme, ohne jegliche Bepflanzung angelegte, Reihengrabstätten. ...

April 30, 2026

Landkreis Sonneberg Haushaltssatzung 2026/2027; Doppelhaushalt 2026/2027

Landkreis Sonneberg Haushaltssatzung 2026/2027; Doppelhaushalt 2026/2027 Amtsblatt des Landkreises Sonneberg 30. April 2026 37. Jahrgang Ausgabe 03/2026 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung des Landkreises Sonneberg für 2026 und 2027 (Doppelhaushalt 2026/2027)��������������������� 2 Satzung zur Änderung der Satzung für das Kreisjugendamt des Landkreises Sonneberg vom 25.02.2020���������������������������������������������������������������������������������������������������� 3 Beschlüsse des Kreisausschusses des Kreistages Sonneberg vom 01.04.2026����������������������������������������������������������������������� 3 Beschlüsse des Jugendhilfeausschusses des Kreistages Sonneberg vom 26.01.2026������������������������������� 4 Bekanntmachung des Amts für Abfallwirtschaft: öffentliche Auslegung des Jahresberichts 2025 für die ehemalige Hausmülldeponie Mengersgereuth-Hämmern����������������������������������������������������������������������� 4 Bekanntmachung des Gesundheitsamts: Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 12 der Thüringer Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer��������������������������������������������������������������������������������������������� 4 Informationen des Gesundheitsamtes Sonneberg zum Badegewässer „Waldbad Bernhardsthal“������������������������������������ 4 Information des Umweltamtes: Bitte melden Sie Standorte des Riesenbärenklaus��������������������������������������������������������� 5 Beschlüsse des Zweckverbandes „Sonneberger Ausbildungszentrum“ vom 17.03.2026�������������������������������������������� 5 Haushaltssatzung des Zweckverbandes „Sonneberger Ausbildungszentrum“ für das Haushaltsjahr 2026���������������� 6 Bekanntmachung des Thüringer Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz���������������������������������������������������� 6 Impressum Herausgeber: Landkreis Sonneberg, Bahnhofstraße 66, 96515 Sonneberg – vertreten durch den Landrat Redaktion: Landratsamt Sonneberg, Pressestelle (Telefon: 03675 871-560, E-Mail: pressestelle@lkson.de) Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Verantwortung übernommen. Rücksendungen erfolgen nicht. Für die sachliche Richtigkeit von Informationen der Zweckverbände oder sonstiger öffentlicher Institutionen und weiterer Verbände zeichnen diese selbst verantwortlich. Für Schäden, die durch Druckfehler, fehlerhafte oder unterbliebene Einträge entstehen, wird nicht gehaftet. Verlag: LINUS WITTICH Medien KG, In den Folgen 43, 98693 Ilmenau Gedruckte Auflage: 500 Exemplare Erscheinungsweise: Das Amtsblatt des Landkreises Sonneberg erscheint in der Regel monatlich. Bezugsmöglichkeiten: Das Amtsblatt des Landkreises Sonneberg wird elektronisch im Internet auf www.kreis-sonneberg.de veröffent- licht. Das dort eingestellte elektronische PDF-Dokument ist die amtlich verkündete Fassung. Die Nutzung des elektronischen Dokuments ist kostenfrei. Das Amtsblatt kann im Einzelbezug oder im Abonnement auf Selbstkostenbasis beim Verlag bezogen werden. Kontakt: LINUS WITTICH Medien KG, Telefon: 03677/205031, E-Mail: t.brauer@WITTICH-langewiesen.de Darüber hinaus werden im Landratsamt Sonneberg kostenfreie Papierausgaben des Kreisamtsblattes zur Mitnahme ausgelegt und auch die kreisangehörigen Städte und Gemeinden erhalten Freiexemplare mit der Bitte um Auslage in den Rathäusern. Ergänzend ist für interessierte Bürger die Einsicht bzw. der Ausdruck des Kreisamtsblatts während der behördlichen Öffnungszeiten des Landratsamtes möglich. Öffnungszeiten Landratsamt Sonneberg (Bahnhofstraße 66, 96515 Sonneberg): Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag 14:00 bis 16:00 Uhr, Donnerstag 14:00 bis 17:30 Uhr Hinweis zu Anlagen: Sofern Anlagen Bestandteil von Bekanntmachungen des Landkreises Sonneberg sind, werden diese im Landratsamt Sonneberg zur Einsicht ausgelegt. Diese können dort während der allgemeinen Dienststunden eingesehen werden. Öffentliche Sitzungstermine Zeit Sitzung / Ort 13.05.2026 15:00 Uhr Kreisausschuss des Kreistages Sonneberg / Landratsamt Sonneberg, Bahnhofstraße 66, 96515 Sonneberg, Sitzungssaal 20.05.2026 15:00 Uhr Ausschuss für Bau und Vergabe des Kreistages Sonneberg / Landratsamt Sonneberg, Bahnhofstraße 66, 96515 Sonneberg, Zi. 240 27.05.2026, 15:00 Uhr Kreisausschuss des Kreistages Sonneberg / Landratsamt Sonneberg, Bahnhofstraße 66, 96515 Sonneberg, Sitzungssaal 03.06.2026 16:00 Uhr Ausschuss für Bau und Vergabe des Kreistages Sonneberg / Landratsamt Sonneberg, Bahnhofstraße 66, 96515 Sonneberg, Zi. 240 10.06.2026, 15:00 Uhr Kreistag Sonneberg / Staatliches Gymnasium „Hermann Pistor“ Sonneberg, Dammstraße 50, 96515 Sonneberg, Speisesaal Die Tagesordnungen werden rechtzeitig vorab online im Ratsinformationssystem veröffentlicht: www.kreis-sonneberg.de > Bürgerservice > Ratsinformationssystem > Sitzungen Amtsblatt des Landkreises Sonneberg ...

April 30, 2026

Tina Pruschmann und Barbara Thériault Lesung und Gespräch über Extremwetterlagen in Wittenberg; 4. Juni 2026, 19 Uhr, Eintritt frei mit Bibliotheksausweis

Tina Pruschmann und Barbara Thériault Lesung und Gespräch über Extremwetterlagen in Wittenberg; 4. Juni 2026, 19 Uhr, Eintritt frei mit Bibliotheksausweis Extremwetterlagen: Lesung und Gespräch über ein neues Deutschland - Landkreis Wittenberg « Alle Veranstaltungen Extremwetterlagen: Lesung und Gespräch über ein neues Deutschland 30. April um 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr « Themenabend in Wittenberg: Armenien – Land von Schönheit und Not Dorf Flohmarkt Jahmo » Die Stadtbibliothek Wittenberg lädt zu einer Lesung ein, die aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in Ostdeutschland in den Mittelpunkt stellt. Unter dem Titel „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland.“ präsentieren die Autorinnen Tina Pruschmann und Barbara Thériault ihre Eindrücke aus einem besonderen Literaturprojekt. Ausgangspunkt war die Frage, wann und woran Menschen bemerken, dass sie in einem „neuen Land“ leben. Im Jahr 2024 begaben sich mehrere sogenannte „Überlandschreiberinnen“ auf Recherchereise, um Stimmungen, Brüche und Veränderungen in verschiedenen Regionen Ostdeutschlands einzufangen. Entstanden sind literarische Reportagen, die sich bewusst zwischen Journalismus und Literatur bewegen. Sie beleuchten Alltagsrealitäten in Städten und ländlichen Räumen, berichten von kulturellem Engagement unter schwierigen Bedingungen und thematisieren den Umgang mit politischen Spannungen und gesellschaftlichen Konflikten. Tina Pruschmann erkundete das Erzgebirge mit dem Fahrrad und suchte den direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort. Barbara Thériault wiederum arbeitete zeitweise als Lokaljournalistin in Thüringen und gewann so Einblicke in regionale Diskurse und Strukturen. Die Lesung wird durch ein Gespräch ergänzt, in dem beide Autorinnen ihre Erfahrungen einordnen und Fragen aus dem Publikum aufnehmen. Die Veranstaltung findet am 4. Juni 2026 um 19 Uhr im Auditorium der Stadtbibliothek Wittenberg statt. Der Eintritt ist mit gültigem Bibliotheksausweis frei, ohne Ausweis beträgt er 2,50 Euro. Termin: 04.06.2026, 19 Uhr Ort: Stadtbibliothek Wittenberg, Auditorium Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen interessieren und unterschiedliche Perspektiven auf Ostdeutschland kennenlernen möchten. Zum Kalender hinzufügen Google Kalender iCalendar Outlook 365 Outlook Live Details Datum: 30. April Zeit: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr Veranstaltung-Tags: Gesellschaft , Lesung , Ostdeutschland , Reportage , Stadtbibliothek Wittenberg Ähnliche Veranstaltungen Lesung mit Aron Boks 05. Juni um 19:00 Uhr « Themenabend in Wittenberg: Armenien – Land von Schönheit und Not Dorf Flohmarkt Jahmo » ...

April 30, 2026

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows Wechsel von KI-gestützter Codierung zu KI-gestützter Bereitstellung mit IBM Bob Letzten Monat stellten wir IBM Bob vor. Seitdem haben Unternehmen Bob in ihren Entwicklungsumgebungen eingesetzt, nicht nur, um Code schneller zu schreiben, sondern auch, um zu überdenken, wie Software im Unternehmensmaßstab entwickelt wird. KI hat die Codegenerierung beschleunigt, aber Engpässe beschränkten sich nie nur um das Schreiben von Code. Sie beruhen auf dem Verständnis komplexer Systeme, der teamübergreifenden Koordinierung von Veränderungen und dem Risikomanagement über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC). Wenn Systeme wachsen, geht es bei der Entwicklung immer weniger um einzelne Aufgaben, sondern mehr um die Koordinierung von Veränderungen zwischen vernetzten Systemen. Dieser Wandel erfordert ein neues Modell, bei dem die Arbeit den gesamten Lebenszyklus umfasst, anstatt in isolierten Schritten zu erfolgen. Um dieser Veränderung zu begegnen, hat IBM Bob als Antwort auf die Bedürfnisse von Unternehmensteams entwickelt. Unternehmen fordern nicht nur eine Steigerung der reinen Produktivität. Sie brauchen Systeme, die widerspiegeln, wie Ergebnisse in komplexen Umgebungen geliefert werden. Bestehende Tools lösen Teile dieses Problems, erfordern jedoch weiterhin, dass die Teams ihre eigenen Systeme aus Modellen und Tools zusammenstellen. Bob wurde anders konzipiert: als aktiver SDLC-Partner, der Koordination, Ausführung und Steuerung direkt in den Entwicklungsprozess integriert und Teams dabei unterstützt, den Übergang von isolierten Tools zu einer koordinierten Bereitstellung zu vollziehen. Bob wurde entwickelt, um Qualität, Kosten und Leistung zu optimieren und Entwicklern gleichzeitig eine zuverlässige Arbeitsumgebung zu bieten. Dieser Ansatz hat sich bereits in der Praxis bewährt. Bei IBM wird Bob von über 80.000 Anwendern genutzt, wobei Teams bei komplexen, mehrstufigen Workflows Produktivitätssteigerungen von durchschnittlich 45 % verzeichnen.1 Bob ist so konzipiert, dass es sich an die tatsächliche Arbeitsweise von Teams anpasst.Integrierte und benutzerdefinierte Modi ermöglichen es Entwicklern, nahtlos zwischen Planung, Codierung und Überprüfung zu wechseln, während die MCP-Integration Bob mit den Tools und Systemen verbindet, auf die sich Teams bereits verlassen. Da die Entwicklung immer dezentraler wird, bleibt die Aufrechterhaltung des systemübergreifenden Kontextes eine der größten Herausforderungen. Durch wiederverwendbare Arbeitsabläufe, gemeinsame Regeln und ein tieferes Systembewusstsein hilft Bob den Teams, Änderungen effektiver zu koordinieren, ohne dabei an Flexibilität einzubüßen. Bob automatisiert das Alltägliche und erweitert das Komplizierte. In der Praxis kann Bob wie ein Junior-Entwickler für einen erfahrenen Architekten agieren, um die Ausführung zu beschleunigen, oder wie ein leitender Architekturleitfaden für einen Junior-Entwickler, um Struktur, Selbstvertrauen und klare Anweisungen zu geben. Mit zunehmender Verbreitung von KI sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Zielkonflikten in Bezug auf Kosten, Leistung und Vertrauen konfrontiert. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, welches Modell man verwenden soll, sondern auch darin, wie man in einem sich rasch wandelnden Umfeld stets die besten Ergebnisse erzielt. Anstatt von den Teams zu verlangen, sich auf Versuch und Irrtum zu verlassen, um die richtige Mischung aus Modellen und Einstellungen zu finden, verwendet Bob eine Multi-Modell-Orchestrierungsschicht, die jede Aufgabe dynamisch an das am besten geeignete Modell weiterleitet, basierend auf Genauigkeit, Leistung und Kosten. Dadurch können sich Teams auf die Ergebnisse konzentrieren, anstatt die Modellauswahl zu verwalten, und gleichzeitig einen modellunabhängigen Ansatz beibehalten, der sich an die Weiterentwicklung der Modelle anpasst. Durch transparente Preisgestaltung und Einblick in Nutzung und Budgets können Unternehmen ihre Ausgaben an den tatsächlichen Ergebnissen ausrichten. KI führt neue Kategorien von Risiko ein, für die herkömmliche Kontrollen nicht ausgelegt sind, von der Prompt-Injektion bis zur unbeabsichtigten Datenexposition. Um dieses Problem zu lösen, bettet Bob die Sicherheit direkt in die Entwicklungs-Workflows ein. Die Prompt-Normalisierung verhindert unsichere Anweisungen, während die Überprüfung auf sensible Daten und die intelligente Erkennung vertraulicher Informationen Risiken bereits während der Code-Erstellung aufdecken. Die Durchsetzung der Richtlinien erfolgt kontinuierlich, wodurch sichergestellt wird, dass die Governance von der Entwicklung bis zur Bereitstellung gewährleistet ist. Die Modernisierung von Unternehmenssystemen erforderte traditionell das Zusammensetzen von Änderungen aus verschiedenen Repositories, das schrittweise Neuschreiben von Code und das Validieren der Auswirkungen durch Versuch und Irrtum. Selbst kleine Updates können sich unvorhersehbar auf die Services auswirken. Bob verändert diese Erfahrung. Bob unterstützt Teams dabei, sich im Vorfeld ein Verständnis für Systemabhängigkeiten zu verschaffen, und führt anschließend im Rahmen eines strukturierten Prozesses koordinierte Änderungen an Code, Tests und Pipelines durch. Dadurch können Teams von reaktiven Aktualisierungen zu einer gezielten, systemweiten Modernisierung übergehen, selbst in Legacy-Umgebungen wie Java, COBOL, IBM i und IBM Z. Ein Beispiel für verbesserte Effizienz ist die RevTech-Plattform von IBM, ein entscheidendes System, das unseren globalen Vertrieb und die Kundenbindung in stark regulierten Märkten unterstützt. Aufgrund der komplexen Architekturen und der strengen Leistungsanforderungen waren die Tests und Validierungen sehr anspruchsvoll und ressourcenaufwändig. Bob wurde eingeführt, um Teams dabei zu unterstützen, ihre Leistungs- und Sicherheitstests zu verbessern und gleichzeitig mehr Fehler und Schwachstellen aufzudecken. Dies führte zu messbaren Verbesserungen in Geschwindigkeit, Umfang und Effizienz und demonstrierte, wie KI sowohl die Qualität als auch die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Systeme verbessern kann: Diese Vorteile beschränken sich nicht auf unsere internen Teams. Blue Pearl nutzte Bob, um die Auslieferung über seine hochvolumige BlueApp-Plattform zu beschleunigen. Was normalerweise Wochen an Engineering-Aufwand erforderte, wurde in nur drei Tagen erledigt, da Bob die Analyse, das Refactoring und die Validierung innerhalb der bestehenden Workflows rationalisieren konnte. Dadurch konnten die Teams schneller arbeiten und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Dies zeigt, wie KI die tägliche Arbeit ohne zusätzlichen Overhead verbessern kann. Das führte zu messbaren Verbesserungen hinsichtlich der Liefergeschwindigkeit und der technischen Effizienz: In anderen Umgebungen nimmt der Einfluss eine andere Form an. APIS IT nutzte Bob zur Modernisierung geschäftskritischer Regierungssysteme, die über Jahrzehnte hinweg technische Schulden angehäuft hatten, darunter Mainframe- und .NET-Umgebungen. Mit begrenzter Dokumentation und komplexen Abhängigkeiten ermöglichte Bob ein schnelles Systemverständnis, eine automatisierte Dokumentation und ein koordiniertes Refactoring. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung der Modernisierung: Bob kann die Stärke des IBM-Portfolios nutzen, um bessere Ergebnisse und höhere Raffinesse zu erzielen. Wir sehen bereits, wie IBM und Kundenteams Bob nutzen, um den Wert von IBM-Lösungen zu maximieren, von der Optimierung der Agenten in Watsonx Orchestrate bis hin zur Modernisierung von Anwendungen auf IBM Z- und IBM i-Plattformen. Später in diesem Jahr werden wir Premium-Pakete einführen, um Bob um plattformspezifische Funktionen zu erweitern, darunter vorgefertigte Workflows, Domänenexpertise und nahtlose Integrationen über IBM-Plattformen hinweg. Die nächste Phase der Softwarebereitstellung wird durch KI-orchestrierte Systeme definiert, nicht durch isolierte Beschleunigung. Bob wurde entwickelt, um diesen Wandel zu unterstützen. Es arbeitet mit den Teams zusammen, um Planung, Ausführung und Validierung über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu verbinden. Erfahren Sie, wie Ihre Teams KI in jeder Phase des Lebenszyklus der Softwareentwicklung einsetzen können. Testen Sie IBM Bob noch heute kostenlos 1 IBM Interne Daten

April 30, 2026

Volkshochschule Erfurt bietet Bildungsfreistellungskurs „Philosophie im Berufsalltag“ in Erfurt; fünf Tage Freistellung pro Jahr.

Volkshochschule Erfurt bietet Bildungsfreistellungskurs „Philosophie im Berufsalltag“ in Erfurt; fünf Tage Freistellung pro Jahr. Bildungsfreistellungskurs: „Philosophie im Berufsalltag – klarer denken und bewusster entscheiden“ | Erfurt.de Bildungsfreistellungskurs: „Philosophie im Berufsalltag – klarer denken und bewusster entscheiden“ Die Volkshochschule Erfurt bietet von Montag, 2. November, bis Freitag, 6. November 2026, jeweils von 09:00 bis 14:30 Uhr in der Volkshochschule Erfurt, Schottenstraße 7, den Bildungsfreistellungskurs „Philosophie als Werkzeug im Berufsalltag“ an. Das Angebot richtet sich an Menschen, die im beruflichen Alltag Entscheidungen treffen, komplexe Situationen bewältigen und ihr eigenes Handeln bewusster reflektieren möchten. ...

April 30, 2026

N-ERGIE Aktiengesellschaft Anpassung des EEG-Ausschreibungsdesigns für regionalen Windenergieausbau in Süddeutschland vorgesehen; regionaler Windenergieausbau erhöht volkswirtschaftliche Effizienz deutlich

N-ERGIE Aktiengesellschaft Anpassung des EEG-Ausschreibungsdesigns für regionalen Windenergieausbau in Süddeutschland vorgesehen; regionaler Windenergieausbau erhöht volkswirtschaftliche Effizienz deutlich Lobbyregister-Regelungsvorhaben von “N-ERGIE Aktiengesellschaft” Anpassung des EEG Ausschreibungsdesigns fuer einen systemdienlichen und regional ausgewogenen Windenergieausbau in Sueddeutschland Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Angegeben von:N-ERGIE Aktiengesellschaft (R000730)am 29.04.2026 Beschreibung:Das Regelungsvorhaben zielt auf eine Anpassung des EEG‑Ausschreibungsdesigns ab, um eine regionale Schieflage beim Windenergieausbau zu korrigieren. Aktuelle Ausschreibungsergebnisse zeigen, dass Windenergieprojekte in Süddeutschland trotz vorhandener Flächen und Genehmigungen systematisch unterrepräsentiert sind. Ursache ist ein primär kostengetriebenes Ausschreibungsdesign, das projektbezogene Erzeugungskosten fokussiert und systemische Kosten und Nutzen wie Netzausbau, Redispatch, Übertragungsverluste und Versorgungssicherheit unberücksichtigt lässt. Studien belegen, dass ein stärker verbrauchsnaher Ausbau der Windenergie volkswirtschaftlich effizienter ist. Ziel ist ein systemdienlicher, regional ausgewogener Ausbau durch gezielte Anpassungen im EEG. ...

April 30, 2026

N-ERGIE Aktiengesellschaft fordert Anpassung des EEG-Ausschreibungsdesigns in Süddeutschland; regionaler Ausgleich durch EEG-Anpassungen.

N-ERGIE Aktiengesellschaft fordert Anpassung des EEG-Ausschreibungsdesigns in Süddeutschland; regionaler Ausgleich durch EEG-Anpassungen. Lobbyregister-Stellungnahme SG2604290044 von “N-ERGIE Aktiengesellschaft” Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Zu Regelungsvorhaben:Anpassung des EEG Ausschreibungsdesigns fuer einen systemdienlichen und regional ausgewogenen Windenergieausbau in Sueddeutschland Das Regelungsvorhaben zielt auf eine Anpassung des EEG‑Ausschreibungsdesigns ab, um eine regionale Schieflage beim Windenergieausbau zu korrigieren. Aktuelle Ausschreibungsergebnisse zeigen, dass Windenergieprojekte in Süddeutschland trotz vorhandener Flächen und Genehmigungen systematisch unterrepräsentiert sind. Ursache ist ein primär kostengetriebenes Ausschreibungsdesign, das projektbezogene Erzeugungskosten fokussiert und systemische Kosten und Nutzen wie Netzausbau, Redispatch, Übertragungsverluste und Versorgungssicherheit unberücksichtigt lässt. Studien belegen, dass ein stärker verbrauchsnaher Ausbau der Windenergie volkswirtschaftlich effizienter ist. Ziel ist ein systemdienlicher, regional ausgewogener Ausbau durch gezielte Anpassungen im EEG. ...

April 30, 2026

Telekom-Belegschaft streikt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach gescheiterten Verhandlungen in der 2. Verhandlungsrunde; kein Angebot in zweiter Runde

Telekom-Belegschaft streikt in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach gescheiterten Verhandlungen in der 2. Verhandlungsrunde; kein Angebot in zweiter Runde Pressemitteilungen | Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Gehalt, Arbeitsbedingungen, Telekommunikation, Informationstechnologie und Datenverarbeitung, Tarifrunde Telekom, Streik Tarifverhandlungen im Telekom-Konzern - kein Angebot in der 2. Verhandlungsrunde Warnstreik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

April 29, 2026

Stadt Suhl Sachbearbeiter Beteiligungssteuerung/Haushalt (m/w/d); unbefristete Vollzeitstelle 39 Stunden/Woche

Stadt Suhl Sachbearbeiter Beteiligungssteuerung/Haushalt (m/w/d); unbefristete Vollzeitstelle 39 Stunden/Woche Sachbearbeiter Beteiligungssteuerung/Haushalt (m/w/d) - Öffentliche Ausschreibung In der Kämmerei der Stadtverwaltung Suhl ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle Die kreisfreie Stadt Suhl liegt inmitten der Wintersport- und Ferienregion Südthüringen am Fuße des Mittelgebirges „Thüringer Wald" mit dem Höhenwanderweg Rennsteig. Mit rund 35.000 Einwohnern ist Suhl die größte Stadt der Region. Die regionale Wirtschaft ist überwiegend durch mittelständische Unternehmen sowie durch die Ferien- und Tourismusbranche geprägt. Durch die Nord-Süd-Trassen BAB 71 und 73 ist die Stadt Suhl verkehrstechnisch hervorragend erschlossen. ...

April 29, 2026