US-Außenministerium Delegation präsentiert Karte mit falschen afrikanischen Ländern in Rio de Janeiro; Panne durch eilige Vortragsfolienänderung, KI-Nutzung unklar

US-Außenministerium Delegation präsentiert Karte mit falschen afrikanischen Ländern in Rio de Janeiro; Panne durch eilige Vortragsfolienänderung, KI-Nutzung unklar Elfenbeinküste ohne Küste: USA zeigen falsche Afrika-Karte - RADIO RST Rio de Janeiro (dpa) - Wo genau liegen eigentlich Nigeria, Uganda und Mosambik? Wenn es nach einer Karte des US-Außenministeriums geht, zumindest nicht da, wo die Staaten tatsächlich zu finden sind. Bei der 26. Internationalen Aids-Konferenz in Rio de Janeiro präsentierte eine Delegation des Ministeriums bei einem Vortrag eine Karte, auf der eine ganze Reihe von afrikanischen Ländern falsch verortet waren. ...

July 31, 2026

Goodness Nwachukwu sets F42 discus world record 39.66m in Glasgow; two-time Commonwealth Games champion

Goodness Nwachukwu sets F42 discus world record 39.66m in Glasgow; two-time Commonwealth Games champion Commonwealth Games 2026: Para athletics world record holder Goodness Nwachukwu - “There is an ability in disability” Commonwealth Games 2026: Para athletics world record holder Goodness Nwachukwu - “There is ability in disability” Reflecting on yet another historic performance at the Commonwealth Games, Nigeria’s Nwachukwu takes Olympics.com through a tense final throw, explaining what she’s learned from para athletics in an exclusive interview. ...

July 31, 2026

Lilian Odira, women's 800m, Glasgow; Mary Moraa absent opens door for new champion.

Lilian Odira, women’s 800m, Glasgow; Mary Moraa absent opens door for new champion. Commonwealth Games 2026: Lilian Odira, the women’s 800m world champion, out to make a statement on her competition debut Commonwealth Games 2026: Lilian Odira, the women’s 800m world champion, out to make a statement on her competition debut African women have won the Commonwealth 800m gold medal every games since 1998 and the Kenyan star is out to extend that dominance - but notes the competition will be tough. ...

July 31, 2026

Murali Sreeshankar wins silver in men's long jump at CWG, Glasgow; second straight CWG long jump silver

Murali Sreeshankar wins silver in men’s long jump at CWG, Glasgow; second straight CWG long jump silver Commonwealth Games 2026: Murali Sreeshankar wins second straight long jump silver medal at CWG Commonwealth Games 2026: Murali Sreeshankar wins second straight long jump silver medal at CWG Sreeshankar was edged for the top spot by former world champ Tajay Gayle of Jamaica. Parul Chaudhary finished fifth in the 3000m steeplechase and Dilip Gavit led a one-two in the 100m T47. ...

July 30, 2026

AMECEA-Bischöfe erarbeiten Jugendkonzept in Nairobi; Vierjahres-Priorität für Jugendpastoral

AMECEA-Bischöfe erarbeiten Jugendkonzept in Nairobi; Vierjahres-Priorität für Jugendpastoral Die Jugend steht im Fokus der ostafrikanischen Bischöfe Die Jugend steht im Fokus der ostafrikanischen Bischöfe Regensburg, 29. Juli 2026 Die Vollversammlung der Bischöfe der Region hat sich die Situation der Jugend genau angesehen und ein Konzept für die Jugendseelsorge erarbeitet. Dazu wollen die Bischöfe die Stimme der Jugend hören. Künftig steht die ganze Lebenswelt der jungen Menschen im Fokus der Kirche. Die 21. Vollversammlung der Association of Member Episcopal Conferences in Eastern Africa (AMECEA) hat vom 18. bis 26. Juli 2026 in Nairobi stattgefunden. Gastgeber war die kenianische Bischofskonferenz. Im Rahmen dieser Vollversammlung erklärten die Bischöfe die Sorge um junge Menschen zu einem gemeinsamen pastoralen Schwerpunkt in den kommenden vier Jahren in Ostafrika. Im englischen Original liest sich das so: „AMECEA’s Synodal Journey with Young People: Building Bridges of Communion, Hope, Justice, and Good Governance“. Es lässt sich so umschreiben: AMECEAs synodale Reise mit den jungen Menschen. Es gilt, Brücken der Gemeinschaft, der Hoffnung, der Gerechtigkeit und der guten Regierungsführung zu bauen. So formulierten es die Bischöfe in ihrem Leitwort. ...

July 30, 2026

Ausstellung zeigt das Leben von Menschen mit Behinderungen in Kriegsgebieten in Leipzig, Unteren Wandelhalle des Neuen Rathauses; barrierefrei und multimedial gestaltet

Ausstellung zeigt das Leben von Menschen mit Behinderungen in Kriegsgebieten in Leipzig, Unteren Wandelhalle des Neuen Rathauses; barrierefrei und multimedial gestaltet Ausstellung zeigt das Leben von Menschen mit Behinderungen in Kriegsgebieten - Stadt Leipzig Ausstellung zeigt das Leben von Menschen mit Behinderungen in Kriegsgebieten Wie lebt ein Mensch mit Behinderung dort, wo Krieg, Flucht und Gewalt den Alltag bestimmen? Welche Hürden entstehen, wenn zu den Folgen eines bewaffneten Konflikts auch gesellschaftliche und bauliche Barrieren hinzukommen? Antworten auf diese Fragen gibt die eindrucksvolle Wanderausstellung „Barriere:Zonen – Leben und Überleben mit Behinderung weltweit““, die vom 3. bis 27. August 2026 in der Unteren Wandhalle des Neuen Rathauses Leipzig zu sehen ist. ...

July 29, 2026

Osnabrücker Community organisiert Mahnwache am Theatervorplatz vor dem Theater; über 500 Teilnehmer

Osnabrücker Community organisiert Mahnwache am Theatervorplatz vor dem Theater; über 500 Teilnehmer Osnabrücker Community setzt deutliches Zeichen nach Anschlag in Berlin - Osnabrücker Rundschau Osnabrücker Community setzt deutliches Zeichen nach Anschlag in Berlin „Wir gehen keinen Schritt zurück“ Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) haben sich am Dienstagabend, dem 28. Juli, haben sich über 500 Menschen auf dem Theatervorplatz zu einer Mahnwache und Kundgebung versammelt. Ein breites queeres Bündnis – darunter das Kulturzentrum Bambule 35 haben dazu aufgerufen, der Opfer zu gedenken und eine entschlossene Haltung gegen queerfeindliche Gewalt einzunehmen. ...

July 29, 2026

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI Briefing Notes - KW 31/2026 1 Briefing Notes Gruppe 62 – Informationszentrum Asyl und Migration Disclaimer Die Veröffentlichung der Briefing Notes erfolgt jeweils montags und umfasst die Berichterstattung bis einschließlich Freitag der Vorwoche. Juli 2026 Ägypten Mindestens 50 Personen einer Online-Gruppe zwischen Mai und Juli 2026 verhaftet In einer am 21.07.26 veröffentlichten Erklärung berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) über die Verhaftung von mindestens 50 jungen Menschen zwischen Mai und Juli 2026 durch die ägyptischen Sicherheitsbehörden. Die Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit (Supreme State Security Prosecution) ermittele gegen die Betroffenen wegen Terrorismusvorwürfen und der Verbreitung von Falschnachrichten. Die Inhaftierten seien Mitglied der sogenannten Online-Gruppe „Gen Z002“ auf der Kommunikationsplattform Discord gewesen. Die Gruppe sei im Oktober 2025 von dem im Exil lebenden Aktivisten Anas Habib gegründet worden; in Online-Diskussionen hätten sich die Mitglieder zu alltäglichen Themen wie Sport oder Literatur, aber auch über Politik und die wirtschaftliche Lage im Land ausgetauscht. Eine im Januar 2026 organisierte Umfrage innerhalb der Gruppe zur Absetzung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi habe mehr als 330.000 Antworten erhalten; kurz danach sei die Plattform von den Behörden im Land vorübergehend gesperrt worden. Den Angaben von AI zufolge sei einigen Festgenommenen das Recht auf Rechtsbeistand verwehrt worden, zudem gäbe es Fälle von erzwungenem Verschwindenlassen wie auch Folter.1 Afghanistan Sicherheitslage in der Provinz Badachschan Laut eigenen Aussagen hat die Afghanistan Freedom Front (AFF) bei einem Angriff am 23.07.26 auf Stellungen der Taliban im Bezirk Zebak (Gebiet Topkhana) in Badachschan mindestens 21 Taliban-Kämpfer, darunter mehrere Kommandeure, getötet und 37 weitere verletzt. Die Taliban hatten die Kämpfe bestätigt und ihrerseits erklärt, dass fünf Angreifer dabei getötet worden seien. Die Kämpfer der AFF seien von Chitral (Pakistan) aus in den Bezirk vorgedrungen. Die Zusammenstöße in Zebak ereigneten sich wenige Tage, nachdem die neu gegründete „Sepahiyan-e Mihan“ (Front der patriotischen Soldaten) kurzzeitig den Bezirk Yaftali Sufla in Badachschan eingenommen hatte (vgl. BN v. 20.07.26). Laut Berichten haben die Taliban dem abtrünnigen lokalen Kommandeur Juma Khan Fateh loyale bewaffnete Kämpfer in den Bezirken Shekay und Nusay (Badachschan) angewiesen, ihre Waffen abzugeben.2 2 Verfolgungslage und Regierungsführung Laut Medienberichten vom 21.07.26 haben Vertreter des Geheimdienstes der Taliban, der Polizeiführung, der Gouverneursbüros, der Statistikbehörde und des sog. Tugendministeriums damit begonnen, ehemalige Sicherheitskräfte der Regierung anhand von erstellten Listen in den Provinzen Kandahar, Helmand und Uruzgan aufzuspüren. Demnach sollen die Betroffenen telefonisch kontaktiert werden, um deren aktuellen Wohnort und ihre Aktivitäten zu überprüfen. Die Listen enthielten ihre Namen, die Namen ihrer Väter, ihre früheren und aktuellen Adressen, Telefonnummern sowie Angaben zu ihrer beruflichen Laufbahn. Unbekannte Bewaffnete haben laut Medienberichten ein ehemaliges Mitglied einer Miliz in der Provinz Khost getötet, welches erst kurz zuvor aus den USA nach Afghanistan zurückgekehrt war. Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier und ein Stammesältester sollen bei zwei getrennten Anschlägen in den Provinzen Daikundi und Ghazni durch Unbekannte getötet worden sein. Niemand habe sich zu den Morden bekannt. In der Provinz Herat (Bezirk Oba, Dorf Mollah Mir Hassan) sei ein ehemaliger dschihadistischer Kommandant durch Unbekannte getötet worden. Kurz zuvor wurde laut lokalen Berichten der einflussreiche Anwalt Vakil Ahmad Faizi und enger Vertrauter von Ismail Khan (ehemaliger Warlord und Gouverneur von Herat) bei einem Angriff von Bewaffneten im Stadtteil Baba Haji von Herat getötet. In den letzten drei Monaten wurden laut Meldung vom 21.07.26 die Morde an 184 ehemaligen Sicherheitskräften dokumentiert. Gefährdet sind demnach insbesondere zurückgekehrte Personen aus Iran oder der Türkei.3 Humanitäre und wirtschaftliche Lage Bei schweren Überschwemmungen in der Provinz Nuristan (Provinzhauptstadt Parun und den umliegenden Gebieten) sind laut UN-Angaben mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Personen werden laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde der Taliban (ANDMA) noch vermisst. Auch in den Provinzen Baghlan, Laghman und Nangarhar habe es Tote und Verletzte aufgrund von Überschwemmungen gegeben. In allen Gebieten seien auch Gebäude, Straßen, Brücken und Agrarland zerstört worden.4 DR Kongo Sicherheitslage in Ostkongo: Weitere Angriffe der ADF Bei erneuten Angriffen der islamistischen Allied Democratic Forces (ADF) in der Provinz Ituri wurden mindestens 18 Zivilpersonen getötet. Wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist, ereignete sich der Angriff am 22.07.26 und richtete sich gegen mehrere Dörfer der Mambembe-Bella-Gruppe im Gebiet Mambasa. Die meisten Opfer seien mit Macheten enthauptet worden. Bei den getöteten Personen handle es sich überwiegend um Goldgräber aus dem dortigen Bergbaugebiet. Weitere Personen seien als Geiseln genommen worden. Große Teile der Dorfbewohner seien in benachbarte Dörfer sowie in die Stadt Beni, Nordkivu, geflohen. Die Angriffe der ADF im Gebiet Mambasa sollen sich zuletzt zunehmend auf Bergbaugebiete konzentriert haben. Bereits am 20.07.26 habe die ADF im Minengebiet Mambau mehrere Personen entführt, Handelswaren geplündert und Häuser niedergebrannt. Ein ähnlicher Angriff habe sich Tage zuvor in der Nachbarstadt Tepe ereignet. Bereits am 24.05.26 berichtet ein Medienartikel vom Fund von mindestens 30 getöteten Personen binnen zwei Tagen in den Dörfern Alima und Kidini. Es werde angenommen, dass ein Teil der Opfer zuvor bei Angriffen der ADF auf die Ortschaften Darsalam, Muchanga und Mutufei als Geiseln genommen und anschließend hingerichtet worden sei. Zivilgesellschaftliche Akteure führen die zuletzt wieder vermehrt auftretenden Angriffe der ADF auf die geringe Präsenz kongolesischer Truppen im Mambasa-Gebiet zurück. In der Provinz Nordkivu veröffentlichte die Koordinierungsstelle der Zivilgesellschaft am 21.07.26 eine Meldung, welche die ADF für Angriffe auf die Orte Mangina, Mbau, Oïcha und die Stadt Beni zwischen dem 12.07. und 15.07.26 verantwortlich macht. Im Zuge der Angriffe seien mehr als 20 Zivilpersonen getötet und teilweise standrechtlich hingerichtet worden. Zahlreiche weitere Personen seien entführt sowie Häuser und Fahrzeuge zerstört worden. Insgesamt wird die ADF zwischen Januar und Mai 2026 für die Tötung von mehr als 300 Zivilpersonen in den Provinzen Ituri und Nordkivu verantwortlich gemacht.5 ...

July 28, 2026