Zentrum für Wald und Holzwirtschaft Nachweis Sirococcus tsugae an Atlaszeder und Libanonzeder Burgholz bei Wuppertal; erstmals wieder nachgewiesen in Atlaszeder und Libanonzeder NRW

Zentrum für Wald und Holzwirtschaft Nachweis Sirococcus tsugae an Atlaszeder und Libanonzeder Burgholz bei Wuppertal; erstmals wieder nachgewiesen in Atlaszeder und Libanonzeder NRW Waldschutz-Infomeldung Nr. 3/2026 vom 29.04.2026 | Wald & Holz Wald in NRWAusstellung Klimaheld WaldWald in NRWWaldinfo.NRW - KartendienstWaldzustandWaldbrandGemeinschaftswaldWaldsponsoring WaldwirtschaftWaldwirtschaftWaldbesitzZukunftsperspektiven für den Privatwald in NRWVerbissgutachtenZulassung von NaturverjüngungenWaldumwandlungErstaufforstungVerbrennen von SchlagabraumBorkenkäfermonitoringProjekt “GemWaBewirt"ForstunternehmenStellenbörse WaldarbeitFörderungVerkauf von Holz aus dem Landeswald NRWAngebotsflächen Erneuerbare EnergienBestattungswälderBorkenkäferFortbildungsangeboteFAQs zur Waldbewirtschaftung Zukunftsperspektiven für den Privatwald in NRW Verkauf von Holz aus dem Landeswald NRW ...

April 30, 2026

Bank of England MPC belässt Bank Rate bei 3,75% in London; Zinserhöhung nicht ausgeschlossen

Bank of England MPC belässt Bank Rate bei 3,75% in London; Zinserhöhung nicht ausgeschlossen Quelle: Bank of England, NORD/LB Research Das MPC der Bank of England hat heute beschlossen die als Leitzins bekannte Bank Rate bei 3,75% zu be- lassen – vorerst! Aufgrund der geopolitischen Lage haben die Notenbanker zunächst kein Interesse die Zinsen zu senken. Tatsächlich könnte der jüngste Senkungszyklus sogar beendet sein, so legt es jeden- falls das soeben veröffentlichte Sitzungsprotokoll nahe. Es herrscht allgemein viel Unsicherheit in der Weltwirtschaft, welche sich schlecht in klare Prognosen einbetten lässt. Die Bank of England wird künftig also zurückhaltend agieren wollen wird. Mit jedem Tag mehr, den die Straße von Hormus blockiert ist und folglich die Energiepreiskomponenten der nationalen Vebraucherpreisindizes nach oben treibt, sinkt die Wahrscheinlichkeit von zeitnahen Zinssenkungen. Dies betrifft auch die britische Volkswirtschaft, welche jüngst ebenfalls eine vergleichs- weise hohe Inflationsrate von 0,7% im Vergleich zum Vormonat veröffentlichte. Dies ist der zweithöchste Wert seit fast drei Jahren, nur übertroffen von dem Kurzfristschock nach dem von US-Präsident Trump ausgerufenen „Liberation Day“. Die Mitglieder des MPC haben demnach mit acht Stimmen für einen Ver- bleib des derzeitigen Leitzinsniveaus auf 3,75% gestimmt. Huw Pill hätte die Bank Rate sogar um 25 Ba- sispunkte angehoben. Dies sollte zwar nicht überbewertet werden, da Pill eher als leicht restriktiver Geld- politiker in Erscheinung getreten ist. In Summe hat das Gremium aber klar gemacht, dass die Zeit gegen eine baldige Lockerungspolitik spielt und schließt eine Anhebung bei der nächsten Sitzung nicht aus. Die Notenbanker aus London treibt die Sorge vor Zweitrundeneffekten um. Einerseits steigen die Preise an den Ladentheken und Zapfsäulen und natürlich auch bei diversen Vorprodukten von Industrie und Dienstleistern. Andererseits ist die Arbeitslosenquote jüngst überraschend gesunken, auch wenn sich die Arbeitsmarktindikatoren in Summe etwas uneinheitlich zeigten. Übersetzt heißt dieser Mix aus einer dy- namischen Inflationsrate und eines möglicherweise erstarkenden Arbeitsmarktes, dass das Schreckge- spenst der Lohn-Preis-Spirale wieder spukt. Für viele Notenbanker ein regelrechtes Horroszenario, die Briten waren hier im westeuropäischen Vergleich allerdings auch leidgeplagt. Die Historie gemahnt dem- nach zur Vorsicht, auch wenn die mutmaßliche Preisentwicklung eher einem Worst-Case Szenario ent- sprechen dürfte. Die Devise ist sodann lieber zeitig entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und den Zins anzuheben, als die Güterpreise aus dem Ruder laufen zu lassen – bei der nächsten Zinssitzung ist alles möglich, in sieben Wochen kann allerdings auch viel passieren. ...

April 30, 2026

Novartis announces new API facility in Morrisville, North Carolina; end-to-end US production

Novartis announces new API facility in Morrisville, North Carolina; end-to-end US production Novartis finalizes US manufacturing and R&D expansion plan with seventh new facility | Novartis At one-year mark, company has progressed all components of US investment plan to support delivery of innovative medicines to US patients New active pharmaceutical ingredients facility in North Carolina to enable end‑to‑end manufacturing for all advanced technology platforms in US – a first in company’s history ...

April 30, 2026

US-Wirtschaft wächst annualisiert 2,0% in den USA; Iran-Konflikt belastet II. Quartal 2026

US-Wirtschaft wächst annualisiert 2,0% in den USA; Iran-Konflikt belastet II. Quartal 2026 Quelle: Bureau of Economic Analysis, NORD/LB Research Zum Abschluss des vergangenen Jahres hat der Government Shutdown letztlich doch zu deutlichen Be- lastungen der realen ökonomischen Aktivität in den USA geführt, welche sich allerdings erst nach und nach – mit jeder Revision der BIP-Daten – immer klarer offenbart haben. Damit ergeben sich zum Start des Jahres 2026 natürlich stützende Nachholeffekte; ein gewisser Teil des im IV. Quartal 2025 aufgrund des Shutdowns nicht realisierten Outputs dürfte regelrecht auf 2026 „verschoben“ worden sein. Aller- dings war zum Start des neuen Jahres auch eine atypische Kältewelle zu beobachten, welche die ökono- mische Aktivität im Januar belastet haben sollte. Damit überlagern sich verschiedene verzerrende Fakto- ren, was die Interpretation der aktuellen BIP-Daten natürlich nicht einfacher macht. Nach noch vorläufi- gen Angaben für das I. Quartal 2026 notiert die Wachstumsrate der Wirtschaft im Land der eigentlich un- begrenzten Möglichkeiten nun bei annualisiert 2,0%. Es hätte sicherlich deutlich schlimmer kommen können. Die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit zeigen sehr klar, wie revisionsanfällig diese „ersten“ Daten noch sind. Insofern ist vor allem bei der Interpretation von Details vorerst große Vorsicht geboten. Aller- dings darf wohl bereits jetzt eine Beobachtung sehr klar ins Blickfeld gerückt werden: Dem privaten Kon- sum fehlte es doch etwas an Dynamik, was angesichts des Umfeldes aber als kaum verwunderlich be- zeichnet werden kann. Leicht überraschend war die Entwicklung des Preisdeflators. Der Iran-Konflikt sollte die US-Wirtschaftsentwicklung im II. Quartal 2026 in spürbarem Umfang beein- flussen. Die privaten Haushalte in den Vereinigten Staaten sind aktuell bereits eindeutig Leidtragende der Entwicklungen am Persischen Golf. Hohe Benzinpreise drohen immer deutlicher auf dem Konsum zu lasten. Die März-Zahlen zur Entwicklung der Einzelhandelsumsätze zeigen aber interessanterweise noch keine wirklich nachhaltigen Tendenzen zu solchen Belastungen; die Kernrate dieser Zeitreihe legte immerhin um 0,7% M/M zu. Zudem steht die Öl-Branche in den USA schon bereit. Die Schieferölproduzenten verfügen zwar über eine hohe Flexibilität, werden den Ölpreis heute oder morgen allerdings natürlich noch nicht beeinflussen können. Mögliche Investitionen in zusätzliche För- derkapazitäten hätten im Falle des Falles aber wohl schon im Laufe des 2. Halbjahres 2026 einen stützen- den Effekt auf die nordamerikanische Wirtschaft. Zudem könnte der vor allem relativ zu wichtigen Wett- bewerbern weiterhin niedrige Erdgaspreis der US-Industrie perspektivisch helfen. Aufgrund der geopoli- tischen Lage dürften Rüstungshersteller der Ökonomie der Vereinigten Staaten in der näheren Zukunft beispielsweise positive Impulse liefern. Auch der KI-Sektor muss in diesem Kontext weiterhin sehr genau im Auge behalten werden. ...

April 30, 2026

USA und Iran eskalieren Konflikt am Golf; Höchster Ölpreis seit Juni 2022

USA und Iran eskalieren Konflikt am Golf; Höchster Ölpreis seit Juni 2022 USA und Iran: Kein Ausweg am Golf – Öl auf Kriegshoch Kein Ausweg am Golf – Öl auf Kriegshoch Kapitalmärkte Daily | Der Ölpreis (Brent) kletterte gestern um mehr als 6% auf über 119 USD und legte heute Morgen weiter zu. Die Bremsspuren des Krieges werden lang Fed-Sitzung: Zinssenkungen 2026 vom Tisch Heute EZB, BIP und Inflation: Weichenstellung für den Zinspfad ...

April 30, 2026

Suisse et Chine modernisent l’ALE à Berne; levée des droits sur tous les produits industriels

Suisse et Chine modernisent l’ALE à Berne; levée des droits sur tous les produits industriels Moderniser l’accord de libre-échange avec la Chine, un enjeu important et urgent Communiqué aux médias | 14.11.2025 Communiqué aux médias | 13.11.2025 Moderniser l’accord de libre-échange avec la Chine, un enjeu important et urgent La Chine est la deuxième économie mondiale et donc l’une des plus importantes au monde. En tant que troisième partenaire commercial de la Suisse, la Chine constitue un marché clé, tant pour la vente que pour l’approvisionnement de l’industrie tech suisse. L’accord de libre-échange (ALE), en vigueur depuis 2014, offre certes aux entreprises locales des avantages douaniers importants et une sécurité juridique, mais les produits de haute précision, tels que les machines-outils, ne sont toujours pas exemptés des droits de douane ; or des droits de douane supérieurs à 10% constituent un inconvénient majeur. Swissmem s’engage donc résolument en faveur d’une modernisation de l’accord afin de lever ces obstacles. Tous les produits industriels qui, il y a dix ans, étaient exclus de la catégorie D des concessions tarifaires – notamment ceux relevant des chapitres 72 à 90 du SH (industrie tech) – doivent être exemptés de droits de douane. ...

April 30, 2026

Deutscher Bundestag vergibt Stipendien für Austauschjahr in den USA; Frist 11 Sept 2026

Deutscher Bundestag vergibt Stipendien für Austauschjahr in den USA; Frist 11 Sept 2026 Graffitiprojekt am BCR Mit dem Bundestag in die USA! von Deutscher Bundestag • 26. April 2026 Wollen Sie für ein Jahr in den USA leben? Der Deutsche Bundestag vergibt Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige. Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikanerinnen und -Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft der Bundestagspräsidentin. Bitte beachten Sie: Die Bewerbungsfrist für das 44. PPP 2027 ...

April 30, 2026

TV Hägelberg Vatertagshock Gemeinde Steinen

TV Hägelberg Vatertagshock Gemeinde Steinen Vatertagshock vom TV Hägelberg: Gemeinde Steinen Datum 14.05.2026 Uhrzeit 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr , 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern. Dies ist ein Dienst zum Anzeigen von Videoinhalten. Google Ireland Limited Google Building Gordon House, 4 Barrow St, Dublin, D04 E5W5, Ireland Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden. Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird. - Cookies (falls “Privacy-Enhanced Mode” nicht aktiviert ist) Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden. - IP-Adresse - Referrer-URL - Geräte-Informationen - Gesehene Videos Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt. - Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden. Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden. - Alphabet Inc. - Google LLC - Google Ireland Limited Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens. https: ...

April 30, 2026

Deutscher Journalisten-Verband fordert konstruktive Tarifverhandlungen bei WDR und NDR in Nordrhein-Westfalen; Fortschritte in Verhandlungen fehlen

Deutscher Journalisten-Verband fordert konstruktive Tarifverhandlungen bei WDR und NDR in Nordrhein-Westfalen; Fortschritte in Verhandlungen fehlen Konstruktive Verhandlungen gefordert Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den WDR und den NDR zu konstruktiven Tarifverhandlungen auf. Anlass sind die heutigen Warnstreiks bei den beiden Sendern, zu denen der DJV-NRW und der DJV Nord aufgerufen haben. Die laufenden Tarifverhandlungen haben bisher zu keinen Fortschritten für die Beschäftigten bei den beiden ARD-Anstalten geführt. Die WDR-Geschäftsführung erneuerte in der vierten Verhandlungsrunde am gestrigen Mittwoch ihr „Angebot“ einer Nullrunde in diesem Jahr und wahrscheinlich je ein Prozent mehr für 2027 und 2028, nur im Falle einer Beitragserhöhung von je zwei Prozent. Die Laufzeit des Tarifvertrags soll 35 Monate betragen. Dagegen steht die DJV-Forderung nach sieben Prozent Einkommensverbesserungen für Feste und Freie bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Ähnlich ist die Situation beim NDR. Auch hier soll eine noch nicht bezifferte Tariferhöhung an die Entwicklung des Rundfunkbeitrags gekoppelt werden. Und auch hier soll der Tarifvertrag 35 Monate gelten. DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster wirft den beiden Sendern „tarifpolitische Erpressungsversuche“ vor: „Es kann nicht sein, dass die Journalistinnen und Journalisten bei WDR und NDR bei fast drei Prozent Inflationsrate geduldig abwarten sollen, bis der Rundfunkbeitrag steigt.“ Hier sei mehr Flexibilität der Arbeitgeber gefordert. ...

April 30, 2026

Deutschland BIP Q1 2026 wächst 0,3% q/q in Deutschland; 0,7% Wachstum 2026

Deutschland BIP Q1 2026 wächst 0,3% q/q in Deutschland; 0,7% Wachstum 2026 Microsoft Word - 20260430_NFC_Deutschland_BIP.docx Wir bitten um Beachtung der besonderen Hinweise auf den letzten Seiten dieser Studie. Seite 1 von 2 News Flash – 30. April 2026 BIP D/EMU: Solides Wachstum zeigt Konjunkturbild vor Irankrieg Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorheriges Quartal BIP Deutschland sa Q/Q, vorl. 0,3% 0,0% 0,2% rev. BIP Deutschland wda Y/Y, vorl. 0,3% 0,1% 0,4% BIP Deutschland nsa Y/Y, vorl. 0,5% 0,1% 0,5% rev. BIP Euroland sa Q/Q, vorl. 0,1% 0,2% 0,2% BIP Euroland sa Y/Y, vorl. 0,8% 0,9% 1,2% Quelle: Destatis, NORD/LB Macro Research Einschätzung ...

April 30, 2026