Generalvikar Thomas Dornseifer beigesetzt Liborius-Reliquien in der Krypta des Doms, Paderborn; europäische Uraufführung von Backhaus Introit bei Abschlussandacht
Liborius-Reliquien in der Krypta des Domes beigesetzt
Liborius-Reliquien in der Krypta des Domes beigesetzt
Mittendrin! – Das „eigentliche“ Libori kommt zum Abschluss und zugleich geht die Feier des heiligen Liborius, des Patrons von Erzbistum, Dom und Stadt Paderborn, gottesdienstlich, festlich, fröhlich weiter. Die Mitte des Libori-Festes, das Libori-Triduum 2026, endete am späten Dienstagnachmittag, 28. Juli 2026, mit der traditionsreichen Libori-Festandacht mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, dem sakramentalen Segen für die Gläubigen im Paderborner Dom sowie der feierlichen Prozession mit dem Reliquienschrein über den Dom- und Marktplatz. Die Gebeine des heiligen Liborius wurden dabei im vergoldeten Schrein zu den Klängen des Libori-Tuschs durch die Kathedralkirche, über den Pottmarkt auf dem Paderborner Domplatz zurück in die Domkrypta getragen. Die Liborius-Reliquien wurden von Generalvikar Thomas Dornseifer wieder im Altar der Domkrypta – ihrem angestammten Ort – beigesetzt. Damit fanden die zentralen drei Tage des Libori-Festes, das Libori-Triduum 2026, ihren Abschluss. „Mittendrin“ in der Abschlussandacht erklang die europäische Uraufführung des Werks „Backhaus Introit“ für Trompete und Orgel. Paderborns Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz sowie die Weihbischöfe Matthias König und Josef Holtkotte segneten bei der Prozession mit dem Reliquienschrein zahlreiche Kinder und Erwachsene.
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