Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg Forschungsbericht 2025 Hamburg; KI-Nutzung nach AI-Act: rechtliche Herausforderungen

Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg Forschungsbericht 2025 Hamburg; KI-Nutzung nach AI-Act: rechtliche Herausforderungen Bericht über die Forschungsaktivitäten der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg im Jahr 2025 (Forschungsbericht) 2 Inhalt 1. Forschung an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg ……………………………………………… 3 2. Forschungsstellen und Forschungsprojekte ………………………………………………………………………………………… 4 2.1 Laufende Forschungsstellen und Kooperationen …………………………………………………………………. 4 2.2 Laufende bzw. 2025 abgeschlossene Forschungsprojekte ………………………………………………… 5 2.3 Forschungsvorhaben in Anbahnung/Beantragung ……………………………………………………………… 7 3. Veröffentlichungen ………………………………………………………………………………………………………………………………………. 8 3.1 Wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften …………………………………………………………………… 8 3.2 Wissenschaftliche Beiträge in Fach- und Sammelbänden sowie Kommentaren …………. 9 3.3 (Mit-)Herausgeberschaften ………………………………………………………………………………………………………. 11 3.4 Sonstige Veröffentlichungen …………………………………………………………………………………………………….. 11 4. Wissenschaftliche Publikationen in Druck/Begutachtung/Bearbeitung …………………………………. 12 4.1 Monografien…………………………………………………………………………………………………………………………………… 12 4.2 Wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften ………………………………………………………………… 12 4.3 Wissenschaftliche Beiträge in Fach- und Sammelbänden sowie Kommentaren ………. 13 4.4 (Mit-)Herausgeberschaften ………………………………………………………………………………………………………. 14 4.5 Sonstige Veröffentlichungen …………………………………………………………………………………………………….. 14 5. Tagungs- und Konferenzteilnahmen (national und international) mit eigenem Beitrag ……. 15 5.1 Nationale Tagungen und Konferenzen ………………………………………………………………………………….. 15 5.2 Internationale Tagungen und Konferenzen …………………………………………………………………………. 17 6. Medienpräsenz/Podcasts/Interviews ………………………………………………………………………………………………… 18 7. Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Beiräten etc…………………………………………………………………………… 19 ...

April 30, 2026

Konsortium Bildungsmonitoring bundesweite Kreistypisierung unter 400 Stadt- und Landkreisen in Deutschland; sechs Cluster identifiziert

Konsortium Bildungsmonitoring bundesweite Kreistypisierung unter 400 Stadt- und Landkreisen in Deutschland; sechs Cluster identifiziert Wo ähneln sich die Rahmenbedingungen für die kommunale Bildungspolitik? Wo ähneln sich die Rahmenbedingungen für die kommunale Bildungspolitik? Ergebnisse einer bundesweiten Kreistypisierung Vor dem Hintergrund demografischer Umbrüche und sozioökonomischer Disparitäten steht die kommunale Bildungspolitik vor der Herausforderung, mit knappen Ressourcen bedarfsgerechte Infrastrukturen unter höchst unterschiedlichen Voraussetzungen zu gestalten. Um den gezielten interkommunalen Erfahrungsaus- tausch zu unterstützen und den Transfer von Lösungsstrategien zu erleichtern, wurde eine Kreistypisierung durchgeführt, die mittels Clusteranalysen über 20 Indikatoren hinweg sechs vergleichsweise homogene Gruppen unter den 400 Stadt- und Landkreisen in Deutschland identifiziert. Über die Dimensionen Demografie, soziale Lage, Wirtschafts- und Siedlungsstruktur werden strukturelle Ähnlichkeiten sichtbar gemacht. Die aus der empirischen Analyse identifizierten sechs Cluster zeigen Gemeinsamkeiten zwischen den kreis- freien Städten sowie in den großen Ballungsräumen. Strukturelle Unterschiede in den analysierten Rahmen‑ bedingungen gibt es zwischen den Landkreisen in Nord- und Ostdeutschland sowie denen in West- und Süddeutschland. Einleitung Effektive Bildungspolitik findet vor Ort statt. Als zentraler Schlüssel für die soziale und ökonomische Entwicklung einer Gesellschaft ist Bildung untrennbar mit den lokalen Rahmenbedingungen verknüpft, unter denen sie entsteht und wirkt. Während aus bildungs- politischer Perspektive die herausragende Bedeutung eines hohen Bildungsstandes für die Zukunftsfähig- keit einer globalisierten Wissensgesellschaft betont wird (Autor/-innengruppe Bildungsberichterstattung 2024), zeigt sich in der Realität der kommunalen Bil- dungslandschaften eine erhebliche Heterogenität. Für das Individuum bringt ein hoher Bildungsstand zwar bessere „Chancen auf eine individuelle Lebensführung und auf eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“ (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2010: S. 16) mit sich, doch sind die Möglichkeiten der Bildungsteilhabe räumlich ungleich verteilt. Diese unterscheiden sich nicht nur strukturell zwischen den Bundesländern, sondern noch deutlicher zwischen kleinräumigen regionalen Strukturen (vgl. Ammermül- ler und Zwick 2005; Arnold et al. 2015). So haben Siedlungsstruktur ebenso wie sozioökonomi- sche und demografische Entwicklungen einer Region, wie sinkende Geburtenzahlen oder ein negativer Wanderungssaldo, direkten Einfluss auf die kommu- nalen Handlungsmöglichkeiten und -verpflichtungen. Beispielsweise erfordern Veränderungen in der Alters- struktur der Bevölkerung eine stetige Anpassung der Bildungs- und Ausbildungsinfrastrukturen. Dabei beeinflussen wirtschaftliche Rahmenbedingungen nicht nur die Quantität von Bildungsangeboten, son- dern auch deren Nutzen (Bildungserträge) für Indivi- duen (vgl. Ammermüller und Zwick 2005). Unter die- sen Nutzen werden sowohl monetäre Erträge wie ein höheres Einkommen als auch nicht-monetäre Effekte Bildung und Kultur | Bildungsstruktur und -ausgaben 5 Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg | 4/2026 Leben und Arbeiten Leben und Arbeiten ...

April 30, 2026

Kantonales Laboratorium Bern, Pestizidrückstände in Reis, an Zollämtern der Schweiz; 2 beanstandete Proben

Kantonales Laboratorium Bern, Pestizidrückstände in Reis, an Zollämtern der Schweiz; 2 beanstandete Proben Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Lebensmittel und Ernährung Dipartimento federale dell’interno DFI Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria USAV Alimenti e nutrizione Département fédéral de l’intérieur DFI Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires OSAV Aliments et nutrition Federal Department of Home Affairs FDHA Federal Food Safety and Veterinary Office Food and nutrition Lebensmittelsicherheitskontrollen an der Grenze im Jahr 2025 Contrôles de la sécurité des denrées alimentaires à la frontière en 2025 Controlli di sicurezza alimentare al confine nel 2025 Food safety controls at the border in 2025 ...

April 30, 2026

Deutschland Inflationsrate April 2026 2,9% Y/Y HVPI 2,9% Y/Y Destatis Schnellschätzung; Ostereffekt mildert Inflationsschub durch Irankrieg Kraftstoffpreise gedämpft

Deutschland Inflationsrate April 2026 2,9% Y/Y HVPI 2,9% Y/Y Destatis Schnellschätzung; Ostereffekt mildert Inflationsschub durch Irankrieg Kraftstoffpreise gedämpft Microsoft Word - 20260429_NFC_Deutschland_Inflation.docx Wir bitten um Beachtung der besonderen Hinweise auf den letzten Seiten dieser Studie. Seite 1 von 2 News Flash – 29. April 2026 Deutschland: Ostereffekt mildert Inflationsschub durch Irankrieg Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat VPI M/M, vorl. 0,6% 0,6% 1,1% VPI Y/Y, vorl. 2,9% 2,9% 2,7% HVPI M/M, vorl. 0,5% 0,7% 1,2% HVPI Y/Y; vorl. 2,9% 3,0% 2,8% Quelle: Destatis, NORD/LB Macro Research Einschätzung ...

April 30, 2026

SAP SE verlängert Vertrag mit Gina Vargiu-Breuer bei SAP SE; Laufzeit bis 31.01.2030

SAP SE verlängert Vertrag mit Gina Vargiu-Breuer bei SAP SE; Laufzeit bis 31.01.2030 Personalien des Monats: HR-Personalwechsel im April 2026 | Personal | Haufe SAP verlängert den Vertrag mit Chief People Officer Gina Vargiu-Breuer. Desiree Castell ist neue Personalvorständin bei Viessmann. Volker Schiek wird Finanzvorstand und Arbeitsdirektor bei Bosch Rexroth. Und Ulrich Braig wird CHRO bei Stiehl. Die SAP SE hat am 10. April 2026 bekannt gegeben, dass sie den laufenden Vertrag mit Chief People OfficerGina Vargiu-Breuerum drei weitere Jahre bis zum 31. Januar 2030 verlängert.Sie war im Jahr 2024 in den Vorstand berufen worden. ...

April 30, 2026

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows Wechsel von KI-gestützter Codierung zu KI-gestützter Bereitstellung mit IBM Bob Letzten Monat stellten wir IBM Bob vor. Seitdem haben Unternehmen Bob in ihren Entwicklungsumgebungen eingesetzt, nicht nur, um Code schneller zu schreiben, sondern auch, um zu überdenken, wie Software im Unternehmensmaßstab entwickelt wird. KI hat die Codegenerierung beschleunigt, aber Engpässe beschränkten sich nie nur um das Schreiben von Code. Sie beruhen auf dem Verständnis komplexer Systeme, der teamübergreifenden Koordinierung von Veränderungen und dem Risikomanagement über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC). Wenn Systeme wachsen, geht es bei der Entwicklung immer weniger um einzelne Aufgaben, sondern mehr um die Koordinierung von Veränderungen zwischen vernetzten Systemen. Dieser Wandel erfordert ein neues Modell, bei dem die Arbeit den gesamten Lebenszyklus umfasst, anstatt in isolierten Schritten zu erfolgen. Um dieser Veränderung zu begegnen, hat IBM Bob als Antwort auf die Bedürfnisse von Unternehmensteams entwickelt. Unternehmen fordern nicht nur eine Steigerung der reinen Produktivität. Sie brauchen Systeme, die widerspiegeln, wie Ergebnisse in komplexen Umgebungen geliefert werden. Bestehende Tools lösen Teile dieses Problems, erfordern jedoch weiterhin, dass die Teams ihre eigenen Systeme aus Modellen und Tools zusammenstellen. Bob wurde anders konzipiert: als aktiver SDLC-Partner, der Koordination, Ausführung und Steuerung direkt in den Entwicklungsprozess integriert und Teams dabei unterstützt, den Übergang von isolierten Tools zu einer koordinierten Bereitstellung zu vollziehen. Bob wurde entwickelt, um Qualität, Kosten und Leistung zu optimieren und Entwicklern gleichzeitig eine zuverlässige Arbeitsumgebung zu bieten. Dieser Ansatz hat sich bereits in der Praxis bewährt. Bei IBM wird Bob von über 80.000 Anwendern genutzt, wobei Teams bei komplexen, mehrstufigen Workflows Produktivitätssteigerungen von durchschnittlich 45 % verzeichnen.1 Bob ist so konzipiert, dass es sich an die tatsächliche Arbeitsweise von Teams anpasst.Integrierte und benutzerdefinierte Modi ermöglichen es Entwicklern, nahtlos zwischen Planung, Codierung und Überprüfung zu wechseln, während die MCP-Integration Bob mit den Tools und Systemen verbindet, auf die sich Teams bereits verlassen. Da die Entwicklung immer dezentraler wird, bleibt die Aufrechterhaltung des systemübergreifenden Kontextes eine der größten Herausforderungen. Durch wiederverwendbare Arbeitsabläufe, gemeinsame Regeln und ein tieferes Systembewusstsein hilft Bob den Teams, Änderungen effektiver zu koordinieren, ohne dabei an Flexibilität einzubüßen. Bob automatisiert das Alltägliche und erweitert das Komplizierte. In der Praxis kann Bob wie ein Junior-Entwickler für einen erfahrenen Architekten agieren, um die Ausführung zu beschleunigen, oder wie ein leitender Architekturleitfaden für einen Junior-Entwickler, um Struktur, Selbstvertrauen und klare Anweisungen zu geben. Mit zunehmender Verbreitung von KI sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Zielkonflikten in Bezug auf Kosten, Leistung und Vertrauen konfrontiert. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, welches Modell man verwenden soll, sondern auch darin, wie man in einem sich rasch wandelnden Umfeld stets die besten Ergebnisse erzielt. Anstatt von den Teams zu verlangen, sich auf Versuch und Irrtum zu verlassen, um die richtige Mischung aus Modellen und Einstellungen zu finden, verwendet Bob eine Multi-Modell-Orchestrierungsschicht, die jede Aufgabe dynamisch an das am besten geeignete Modell weiterleitet, basierend auf Genauigkeit, Leistung und Kosten. Dadurch können sich Teams auf die Ergebnisse konzentrieren, anstatt die Modellauswahl zu verwalten, und gleichzeitig einen modellunabhängigen Ansatz beibehalten, der sich an die Weiterentwicklung der Modelle anpasst. Durch transparente Preisgestaltung und Einblick in Nutzung und Budgets können Unternehmen ihre Ausgaben an den tatsächlichen Ergebnissen ausrichten. KI führt neue Kategorien von Risiko ein, für die herkömmliche Kontrollen nicht ausgelegt sind, von der Prompt-Injektion bis zur unbeabsichtigten Datenexposition. Um dieses Problem zu lösen, bettet Bob die Sicherheit direkt in die Entwicklungs-Workflows ein. Die Prompt-Normalisierung verhindert unsichere Anweisungen, während die Überprüfung auf sensible Daten und die intelligente Erkennung vertraulicher Informationen Risiken bereits während der Code-Erstellung aufdecken. Die Durchsetzung der Richtlinien erfolgt kontinuierlich, wodurch sichergestellt wird, dass die Governance von der Entwicklung bis zur Bereitstellung gewährleistet ist. Die Modernisierung von Unternehmenssystemen erforderte traditionell das Zusammensetzen von Änderungen aus verschiedenen Repositories, das schrittweise Neuschreiben von Code und das Validieren der Auswirkungen durch Versuch und Irrtum. Selbst kleine Updates können sich unvorhersehbar auf die Services auswirken. Bob verändert diese Erfahrung. Bob unterstützt Teams dabei, sich im Vorfeld ein Verständnis für Systemabhängigkeiten zu verschaffen, und führt anschließend im Rahmen eines strukturierten Prozesses koordinierte Änderungen an Code, Tests und Pipelines durch. Dadurch können Teams von reaktiven Aktualisierungen zu einer gezielten, systemweiten Modernisierung übergehen, selbst in Legacy-Umgebungen wie Java, COBOL, IBM i und IBM Z. Ein Beispiel für verbesserte Effizienz ist die RevTech-Plattform von IBM, ein entscheidendes System, das unseren globalen Vertrieb und die Kundenbindung in stark regulierten Märkten unterstützt. Aufgrund der komplexen Architekturen und der strengen Leistungsanforderungen waren die Tests und Validierungen sehr anspruchsvoll und ressourcenaufwändig. Bob wurde eingeführt, um Teams dabei zu unterstützen, ihre Leistungs- und Sicherheitstests zu verbessern und gleichzeitig mehr Fehler und Schwachstellen aufzudecken. Dies führte zu messbaren Verbesserungen in Geschwindigkeit, Umfang und Effizienz und demonstrierte, wie KI sowohl die Qualität als auch die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Systeme verbessern kann: Diese Vorteile beschränken sich nicht auf unsere internen Teams. Blue Pearl nutzte Bob, um die Auslieferung über seine hochvolumige BlueApp-Plattform zu beschleunigen. Was normalerweise Wochen an Engineering-Aufwand erforderte, wurde in nur drei Tagen erledigt, da Bob die Analyse, das Refactoring und die Validierung innerhalb der bestehenden Workflows rationalisieren konnte. Dadurch konnten die Teams schneller arbeiten und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Dies zeigt, wie KI die tägliche Arbeit ohne zusätzlichen Overhead verbessern kann. Das führte zu messbaren Verbesserungen hinsichtlich der Liefergeschwindigkeit und der technischen Effizienz: In anderen Umgebungen nimmt der Einfluss eine andere Form an. APIS IT nutzte Bob zur Modernisierung geschäftskritischer Regierungssysteme, die über Jahrzehnte hinweg technische Schulden angehäuft hatten, darunter Mainframe- und .NET-Umgebungen. Mit begrenzter Dokumentation und komplexen Abhängigkeiten ermöglichte Bob ein schnelles Systemverständnis, eine automatisierte Dokumentation und ein koordiniertes Refactoring. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung der Modernisierung: Bob kann die Stärke des IBM-Portfolios nutzen, um bessere Ergebnisse und höhere Raffinesse zu erzielen. Wir sehen bereits, wie IBM und Kundenteams Bob nutzen, um den Wert von IBM-Lösungen zu maximieren, von der Optimierung der Agenten in Watsonx Orchestrate bis hin zur Modernisierung von Anwendungen auf IBM Z- und IBM i-Plattformen. Später in diesem Jahr werden wir Premium-Pakete einführen, um Bob um plattformspezifische Funktionen zu erweitern, darunter vorgefertigte Workflows, Domänenexpertise und nahtlose Integrationen über IBM-Plattformen hinweg. Die nächste Phase der Softwarebereitstellung wird durch KI-orchestrierte Systeme definiert, nicht durch isolierte Beschleunigung. Bob wurde entwickelt, um diesen Wandel zu unterstützen. Es arbeitet mit den Teams zusammen, um Planung, Ausführung und Validierung über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu verbinden. Erfahren Sie, wie Ihre Teams KI in jeder Phase des Lebenszyklus der Softwareentwicklung einsetzen können. Testen Sie IBM Bob noch heute kostenlos 1 IBM Interne Daten

April 30, 2026

TSV Cottbus beim GISA Duathlon Halle 2026; Medaillenregen und Titelverteidigungen

TSV Cottbus beim GISA Duathlon Halle 2026; Medaillenregen und Titelverteidigungen Starkes Cottbuser Aufgebot beim GISA Duathlon Halle 2026 - Triathlon Cottbus Medaille, Top-Platzierungen und Titelverteidigungen – der TSV Cottbus glänzt bei Deutschen Meisterschaften, DTU-Cup und Mitteldeutscher Kinderrangliste Bei bestem Wetter traf sich am letzten Wochenende in Halle die Triathlon-Elite zu denDeutschen Meisterschaften im Duathlonsowie zur ersten Runde im DTU-Cup. Parallel kämpfte der Nachwuchs um Punkte und Pokale in der Mitteldeutschen Kinderrangliste. Der TSV Cottbus war stark vertreten – und fuhr mit einem vollen Ergebniskoffer nach Hause. ...

April 30, 2026

Confédération et cantons rapport sur la feuille de route violence domestique et sexuelle Suisse; Clôture prévue en 2026

Confédération et cantons rapport sur la feuille de route violence domestique et sexuelle Suisse; Clôture prévue en 2026 Rapport sur la mise en œuvre de la feuille de route sur la violence domestique et sexuelle Département fédéral de justice et police DFJP 27 avril 2026 Rapport sur la mise en œuvre de la feuille de route sur la violence domestique et sexuelle BJ-D-2D013501/274 2/34 Rapport sur le bilan intermédiaire de la mise en œuvre de la feuille de route sur la violence domestique Table des matières 1 Avant-propos ………………………………………………………………………………………………… 3 2 Contexte ……………………………………………………………………………………………………….. 3 2.1 Dialogue stratégique sur la violence domestique et adoption de la feuille de route en 2021 ……………………………………………………………………………………….. 3 2.2 Bilan intermédiaire de la feuille de route et adoption de l’addendum sur la violence sexuelle en 2023 ………………………………………………………………………. 4 3 Objectifs du bilan …………………………………………………………………………………………… 4 4 Tableau synoptique des mesures et de leur état d’avancement ………………………… 4 5 Etat de la mise en œuvre des champs d’action de la feuille de route ……………….. 10 5.1 Champ d’action 1 : Approche commune et cordonnée ………………………………. 10 5.2 Champ d’action 2 : Travail de prévention en matière d’information, de sensibilisation et d’éducation …………………………………………………………………. 11 5.3 Champ d’action 3 : gestion des menaces ………………………………………………… 14 5.4 Champ d’action 4 : moyens techniques …………………………………………………… 15 5.5 Champ d’action 5 : Numéro de téléphone central pour les victimes d’infractions ………………………………………………………………………………………… 17 5.6 Champ d’action 6 : Prise en charge de la victime ……………………………………… 19 5.7 Champ d’action 7 : Protection des enfants exposés à la violence domestique .. 23 5.8 Champ d’action 8 : Suivi des personnes auteures de violence domestique …… 24 5.9 Champ d’action 9 : Formation continue …………………………………………………… 25 5.10 Champ d’action 10 : Cadre légal en matière de violence domestique …………… 28 5.11 Champ d’action : Violence sexuelle ………………………………………………………… 28 6 Conclusions des acteurs politiques sur la mise en œuvre de la feuille de route et de son addendum …………………………………………………………………………………….. 30 7 Appréciation des acteurs de la société civile …………………………………………………. 32 ...

April 28, 2026

MIKA-Projekt im ThWIC liefert schneller Vor-Ort-Nachweis von Mikroschadstoffen im Abwasser; Förderung durch BMFTR bis zu neun Jahre

MIKA-Projekt im ThWIC liefert schneller Vor-Ort-Nachweis von Mikroschadstoffen im Abwasser; Förderung durch BMFTR bis zu neun Jahre Steinbeis: Die unsichtbaren Spuren im Blick Die unsichtbaren Spuren im Blick Mikroschadstoffe sind ein paradoxes Problem der modernen Wasserwirtschaft: Sie treten zwar oft in sehr geringen Konzentrationen auf, können aber – etwa als Arzneimittelrückstände, Pestizide oder Industriechemikalien – dennoch ökologische und gesundheitliche Schäden verursachen. Das Problem: Gerade, weil die Konzentrationen so gering sind, ist der Nachweis bislang häufig nur mit aufwendiger, zeitversetzter und kostenintensiver Laboranalytik möglich. Im Thüringer Wasser-Innovationscluster (ThWIC) adressiert das Projekt „Neue Nachweisverfahren für Mikroschadstoffe im Wasser (MIKA)“ genau diese Lücke: Es zielt auf ein markierungsfreies Vor-Ort-Verfahren, das Mikroschadstoffe in Abwasserproben schneller nachweisbar machen soll. Regionale Partner, darunter auch die Steinbeis Qualitätssicherung und Bildverarbeitung GmbH (SQB GmbH), bündeln dafür Kompetenzen aus Photonik, Datenanalyse und Systementwicklung. ...

April 28, 2026