Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen trifft Diana Stolz; gute Kooperation zur Mitgestaltung sozialpolitischer Weichenstellungen

Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen trifft Diana Stolz; gute Kooperation zur Mitgestaltung sozialpolitischer Weichenstellungen Liga Hessen: Austausch zu zentralen sozialpolitischen Themen – Gute Basis für gemeinsames Handeln Pressemitteilung Austausch zu zentralen sozialpolitischen Themen – Gute Basis für gemeinsames Handeln Mehrere Vertreter*innen der Liga der Freien Wohlfahrtspflege und Staatsministerin Diana Stolz haben am vergangenen Donnerstag den Dialog gesucht und sich auf eine gute Kooperation verständigt. Erschienen am: 28.04.2026 Herausgeber: Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e.V. Luisenstraße 26 65185 Wiesbaden ...

April 28, 2026

Liga Hessen im Austausch mit Staatsministerin Stolz in Wiesbaden; gute Grundlage für gemeinsames Handeln

Liga Hessen im Austausch mit Staatsministerin Stolz in Wiesbaden; gute Grundlage für gemeinsames Handeln Liga Hessen im Austausch mit Staatsministerin Stolz Pressemitteilung Liga Hessen im Austausch mit Staatsministerin Stolz Vorstandvorsitzender Dr. Juch sieht gute Grundlage für gemeinsames Handeln zu sozialpolitischen Themen Erschienen am: 28.04.2026 Vielen Dank für die Weiterempfehlung! Liga Hessen im Austausch mit Staatsministerin Stolz Vorstandvorsitzender Dr. Juch sieht gute Grundlage für gemeinsames Handeln zu sozialpolitischen Themen Wiesbaden.Mehrere Vorstandsmitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Hessen und Staatsministerin Diana Stolz haben kürzlich den Dialog gesucht und sich auf eine gute Zusammenarbeit verständigt. “Wir freuen uns über den direkten Austausch mit der Ministerin und sehen darin eine gute Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit”, so der Fuldaer Diözesan-CaritasdirektorDr.Markus Juch, der seit diesem Jahr auch neuer Liga-Vorstandsvorsitzender ist. ...

April 28, 2026

Parliamentary Commissioner for the Armed Forces Annual Report 2025 German Bundestag

Parliamentary Commissioner for the Armed Forces Annual Report 2025 German Bundestag Annual Report 2025 from the Parliamentary Commissioner for the Armed Forces Submitted with the letter of the Parliamentary Commissioner for the Armed Forces of 3 March 2026 pursuant to Section 2 (1) of the Act on the Parliamentary Commissioner for the Armed Forces. German Bundestag Printed paper 21/4200 21st electoral term 3 March 2026 Information from the Parliamentary Commissioner for the Armed Forces Annual Report 2025 (67th Report) ...

April 28, 2026

Destatis meldet Deutschland 106.000 Schwangerschaftsabbrüche 2025; Mifegyne® erstmals häufigste Abbruchmethode

Destatis meldet Deutschland 106.000 Schwangerschaftsabbrüche 2025; Mifegyne® erstmals häufigste Abbruchmethode Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken - Statistisches Bundesamt PresseSchwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken Pressemitteilung Nr. 147 vom 28. April 2026 Rund 106 000 Schwangerschaftsabbrüche (-0,7 % zum Vorjahr) Mifegyne®ist nun häufigste Abbruchmethode in Deutschland Im Zehnjahresvergleich deutlich weniger Schwangerschaftsabbrüche in jüngeren Altersgruppen und mehr Abbrüche bei Frauen ab 30 Jahren WIESBADEN – Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 106 000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche gegenüber dem Vorjahr mit -0,7 % leicht verringert. Sie lag damit weiterhin über dem Niveau der Jahre 2014 bis 2020, als die Zahl der gemeldeten Fälle stets zwischen rund 99 000 und 101 000 gelegen hatte. Die Ursachen für die Entwicklung sind anhand der Daten nicht bewertbar. Insbesondere liegen keine Erkenntnisse über die persönlichen Entscheidungsgründe für einen Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung vor. ...

April 28, 2026

Destatis veröffentlicht Mikrozensus 2025 zu Paaren im Erwerbsalter in Wiesbaden; Sank von 32,5% (2015) auf 25,2% (2025)

Destatis veröffentlicht Mikrozensus 2025 zu Paaren im Erwerbsalter in Wiesbaden; Sank von 32,5% (2015) auf 25,2% (2025) Bei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig - Statistisches Bundesamt Zahl der WocheBei 25,2 % aller Paare im Erwerbsalter ist eine Person geringfügig oder nicht erwerbstätig Zehn Jahre zuvor betrug der Anteil der Paare mit einer geringfügig oder gar nicht erwerbstätigen Person 32,5 % Zahl der Woche Nr. 18 vom 28. April 2026 ...

April 28, 2026

Statistisches Bundesamt Anteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben Deutschland; Auf 25,3% gestiegen +5,4 Prozentpunkte seit 2014

Statistisches Bundesamt Anteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben Deutschland; Auf 25,3% gestiegen +5,4 Prozentpunkte seit 2014 Anteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben binnen zehn Jahren um 5,4 Prozentpunkte auf 25,3 % gestiegen - Statistisches Bundesamt PresseAnteil der pflegerischen Leistungen an Gesundheitsausgaben binnen zehn Jahren um 5,4 Prozentpunkte auf 25,3 % gestiegen Von 2014 bis 2024 haben sich die Ausgaben für pflegerische Leistungen mehr als verdoppelt Pressemitteilung Nr. N026 vom 28. April 2026 ...

April 28, 2026

Merlin Webers moderierte das Q&A zu A GOODNIGHT KISS beim goEast Filmfestival in Wiesbaden.

Merlin Webers moderierte das Q&A zu A GOODNIGHT KISS beim goEast Filmfestival in Wiesbaden. Das FFC zu Gast beim goEast Filmfestival in Wiesbaden - FilmFestival Cottbus - Festivals des osteuropäischen Films Für eine korrekte Darstellung dieser Webseite muss das Ausführen von JavaScript aktiviert sein. For a correct representation of this web page the execution of JavaScript must be activated. Aby niniejsza strona była poprawnie reprezentowana, wykonanie JavaScript musi zostać aktywowane. ...

April 27, 2026

FC Erzgebirge Aue gegen SV Wehen Wiesbaden im Erzgebirgsstadion; Abstieg aus der 3. Liga besiegelt

FC Erzgebirge Aue gegen SV Wehen Wiesbaden im Erzgebirgsstadion; Abstieg aus der 3. Liga besiegelt Spielbericht - FC Erzgebirge Aue 90-Minuten-Ticker Bittere Gewissheit – der FC Erzgebirge Aue kam im Ligaspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden erneut nicht zu einem Sieg und muss nach einer rabenschwarzen Saison den bitteren Abstieg hinnehmen. Gegen die Hessen reichten viele Chancen durch viele Fehler wieder nicht für ein Erfolgserlebnis. Unser Spielbericht. “Hallo, hier ist Nürnberg, wir melden uns vom Abgrund”, sprach Radioreporter Günther Koch einst in sein Mikrofon, nachdem der fränkische Traditionsverein dramatisch im Saisonfinale 1999 den Klassenerhalt verspielte. Der Abgrund für die Veilchen öffnet sich viele Jahre später im Lößnitztal. Im Schacht besiegelt sich das, was sich in der Rückrunde bereits lange abzeichnete. Ohne Sieg nach der Winterpause war es am 35. Spieltag nicht mehr möglich, rechnerisch die Klasse zu halten. Dabei brachten die Auer nicht nur die üblichen Pleiten, Pech und Pannen zu Fall. In vielen Spielen fehlte schlichtweg die Qualität und Einsatzbereitschaft. Nachdem man in der Hinrunde schon kaum in den Tritt kam, strauchelte und fiel man endgültig in der Rückrunde. Während man beinahe makellos durch den Pokalwettbewerb rauschte und sich auch im Halbfinale beim Chemnitzer FC keine Blöße gab und ins Endspiel einzog, steht der sportliche Abstieg aus der 3. Liga nach dem Remis fest. Nur ein Sieg und ein Patzer der Saarbrücker hätten Aue am Leben gehalten. Khvicha Shubitidze setzte gegen die Hessen auf eine runderneuerte Startelf. Louis Lord ersetzte Martin Männel im Tor, Jamilu Collins begann auf der linken defensiven Seite. Im Sturm sollten Maximilian Schmid und Ricky Bornschein Top-Torjäger Marcel Bär unterstützen. Bei bestem Fußballwetter ging es im eins-Erzgebirgsstadion ins Spiel. Zobel antwortet auf Flotho Trotz der ziemlich klaren Ausgangslage konnten die Veilchen den Rückenwind aus dem Derbysieg nicht mit in die Liga nehmen. Statt mit viel Risikobereitschaft und Willen die frühe Führung zu suchen, igelten sich die Erzgebirger in der eigenen Hälfte ein und ließen die Gäste aus Hessen das Spiel übernehmen. Keine sechs Minuten dauerte es und Wehen hätte die Auer Passivität bestraft. Robin Kalem setzte sich auf dem linken Flügel stark durch und brachte das Leder scharf vor das Tor. Rechtsverteidiger Mockenhaupt war eingelaufen und hätte aus drei Metern problemlos treffen können, aber der langjährige Stammspieler der Wiesbadener bekam die Füße nicht geordnet und verzog. Das hätte der Warnschuss für die Veilchen sein müssen, aber in den folgenden Minuten wachte Lila-Weiß nicht auf. Die wenigen Vorstöße vorwiegend über die Seite von Erik Weinhauer brachten die Manndeckung der Gäste nicht ins Schwitzen. Stattdessen gab Wehen weiter den Ton an und nur einem glänzend aufgelegten Tristan Zobel war es zu verdanken, dass Fatih Kaya und Moritz Flotho nicht schon in der Anfangsviertelstunde zum Torerfolg kamen. Die Einseitigkeit des Spiels war aber keineswegs auf die technische und taktische Überlegenheit des SVWW zurückzuführen. Viel eher war es ein lauer Sommerkick und mit zunehmender Spielzeit nahm die Schlagzahl sogar weiter ab. Genau in dieser Phase fiel der erste Treffer. Ein einfacher Steckpass von Fatih Kaya reichte aus und Sascha Mockenhaupt war im Strafraum auf der rechten Seite auf und davon. In der Rückwärtsbewegung war die Auer Viererkette geschlagen, der Querpass war für Torjäger Flotho dann kein Problem. Der Stürmer drosch den Ball zentral in die Maschen und brachte Wehen verdient in Führung. Das immergleiche Lied der Rückrunde – Aue kassierte zu leicht und früh im Spiel die Gegentreffer und rannte dann den Rückständen hinterher. Resignation machte sich breit, aber mit dem Nackenschlag wachte die Mannschaft überraschend auf. Keine zwei Minuten später gab Aue die richtige Antwort. Eine lange Freistoßflanke in den Strafraum landete im Lauf von Tristan Zobel. Der Innenverteidiger reagierte hellwach, nahm den Ball gut mit und jagte die Kugel aus spitzem Winkel in die Maschen. 1:1 – der überraschende Ausgleich. Aue kann Überzahl nicht nutzen Aber mit dem Treffer gaben sich die Lila-Weißen nicht zufrieden und offensichtlich waren die Sinne nun geschärft. Aue schaltete zwei Gänge hoch und kam zu mehreren Chancen. Erik Weinhauer vergab eine gute Gelegenheit auf der linken Seite, während Flügelpartner Jamilu Collins die Führung auf dem Fuß hatte. Nach einer Ecke hatte Schiedsrichterin Davina Lutz ein strafwürdiges Handspiel am Strafraumrand ausgemacht und sprach den Schachtern vor der Pause einen Freistoß zu. Aus gut 17 Metern war das eine Aufgabe für den Linksfuß. Nur Zentimeter fehlten und der Schuss segelte über die Querlatte. Mit dem Gleichstand ging es in die Pause und im zweiten Durchgang übernahm wieder Wehen das Heft des Handelns. Nur wenige Minuten waren gespielt, da wurde Louis Lord schon gefordert. Ein Distanzschuss aus dem Zentrum senkte sich gefährlich und zum Glück brachte der Schlussmann die Faust an den Ball. Die Feldhoheit nutzte Wehen aber erneut nicht und wie schon im ersten Durchgang kam Aue aus dem Nichts zu Chancen und die hatten es in sich. In der 54. Minute hielten Barylla und Malone einen Ball im Spiel und mit seinem schwächeren linken Fuß zirkelte Barylla den Ball in den Strafraum. Wiesbaden pennte, Weinhauer leitete die Hereingabe per Kopf auf den freien Tristan Zobel. Das Stadion hatte den Torjubel bereits auf den Lippen, aber dem Innenverteidiger missglückte erst die Ballannahme und im Nachsetzen haute Zobel den Ball neben den Kasten. Es entwickelte sich ein eigenwilliges Spiel im Lößnitztal. Keine der Mannschaften ging voll ins Risiko und wirkte entschlossen und konsequent genug, um den Sieg zu erzwingen. Wehen vergab fast ein Dutzend Ecken und die Angriffe der Auer scheiterten meist schon in der Entstehung. Ein Fernschuss von Jonah Fabisch blieb lange Zeit die einzige Chance, die man sich ins Notizheft schreiben konnte. Gerade als die Partie wieder zu versanden drohte, kam der nächste Aufreger. Nach einem Kopfballduell vor dem Wiesbadener Strafraum ging Einwechselspieler Moritz Seiffert zu Boden. Den resoluten Körpereinsatz von Verteidiger Niklas May wertete Schiedsrichterin Davina Lutz als Foul und schickte den erst kürzlich verwarnten May mit der Ampelkarte vom Platz. Aue plötzlich in Überzahl, aber selbst die besten Ausgangslagen wussten die Veilchen in dieser Saison nicht zu nutzen. Stattdessen reichte Wehen ein Standard zur erneuten Führung. Tarik Gözüsirin schlug eine Ecke von links scharf vor den Kasten und im Gedränge flog Lord am Spielgerät vorbei. Der Ball zappelte im langen Eck. Es jubelten Gözüsirin und Wehen über die direkt verwandelte Ecke – 1:2. Wieder machte sich Ernüchterung im eins-Erzgebirgsstadion breit und wieder sendete Aue ein Lebenszeichen, an das schon keiner mehr geglaubt hatte. Eine missratene Flanke von rechts gab Jamilu Collins nicht auf, erlief den Ball und schickte ihn flach ins Zentrum. Bornschein zog clever zurück und im Rücken des Stürmers hatte Moritz Seiffert freie Bahn. Der Außenverteidiger netzte ein und traf zum Ausgleich – 2:2. Wieder gab Aue die richtige Antwort, aber um Spiele zu gewinnen und den Abstieg zu verhindern, brauchte es mehr und das kam nicht. Auch das Glück hatte das Lößnitztal verlassen. Als Jonah Fabisch den letzten gefährlichen Ball auf das Tor jagte, rettete für Wehen die Querlatte. Auf der anderen Seite verhinderte die Mannschaft zwar mit den letzten Reserven die erneute Führung der Gäste, für das Comeback reichte es aber nicht. Es blieb beim Remis und der bittere Abstieg aus der 3. Liga war für den FC Erzgebirge Aue besiegelt. Ein schwarzer Tag für Fans der Lila-Weißen im Lößnitztal und darüber hinaus. Der Spielberichtsbogen FC Erzgebirge Aue: Lord - Barylla (61. Seiffert), Malone, Zobel, Collins - Schmid (83. Ocansey), Fabisch, Majetschak (76. Uhlmann), Weinhaur - Bär (61. Günther-Schmid), Bornschein SV Wehen Wiesbaden: Stritzel - Neubert (65. Lewald), Janitzek, Gillekens - Mockenhaupt, Bogicevic (82. Agrafiotis), Gözüsirin, May - Flotho, Kaya (73. Greilinger), Kalem (65. Schleimer) Tore: 0:1 Flotho (23.) 1:1 Zobel (27.) 1:2 Gözüsirin (78.) 2:2 Seiffert (85.) Zuschauer: 5.600 Glück Auf! Bilder: Dennis Hambeck - FCE, Sven Sonntag - PicturePoint Text: Max Richter Tore FC Erzgebirge Aue - 27. Tristan Zobel 1:0 - 85. Moritz Seiffert 2:1 SV Wehen Wiesbaden - 78. Tarik Gözüsirin 1:1 Aufstellung FC Erzgebirge Aue - Lord - Weinhauer - Bornschein - Majetschak (76. Uhlmann) - Bär (61. Günther-Schmidt) - Malone - Fabisch - Barylla (61. Seiffert) - Zobel - Collins - Schmid (83. Ocansey) SV Wehen Wiesbaden - Stritzel - Mockenhaupt (46. Nink) - May - Bogicevic (82. Agrafiotis) - Kalem (65. Schleimer) - Gözüsirin - Janitzek - Neubert (65. Lewald) - Gillekens - Flotho - Kaya (73. Greilinger) Wechselspieler FC Erzgebirge Aue - Männel - Günther-Schmidt - Uhlmann - Guttau - Seiffert - Ocansey SV Wehen Wiesbaden - Brdar - Stehle - Nink - Greilinger - Nejad - Agrafiotis - Lewald - Schleimer - Suarez Cardenes

April 27, 2026

FC 47 Leschede und SC Spelle-Venhaus U16-Mädels nehmen an der Deutschen Volleyball-Meisterschaft der U16 in Wiesbaden; 15. Platz bei der DM

FC 47 Leschede und SC Spelle-Venhaus U16-Mädels nehmen an der Deutschen Volleyball-Meisterschaft der U16 in Wiesbaden; 15. Platz bei der DM FC 47 Leschede - Jugendvolleyball VolleyballKader 1. MannschaftNews 1. MannschaftJugendvolleyballDie MannschaftenBeachplatz KontakteAllgemeinesFotogalerieDownloadsBerichte …BüroöffnungszeitenTermineFC Laufwettbewerb 2020Raumbelegung VereinsheimDatenaustausch Volleyball: Deutsche Volleyball-Meisterschaft der U16 in Wiesbaden Unter dem Motto „Zuhause beim VCW“ fand am letzten Aprilwochenende 2026 die Deutsche Volleyball-Meisterschaft der weiblichen U16 in Wiesbaden statt. Ein perfekt organisiertes Turnier mit zwei tollen Sportstätten im Herzen Wiesbadens, begeisternder Stimmung, Volleyball auf aller höchstem Niveau und mittendrin das gemeinsame Team der U16-Volleyballmädels des FC 47 Leschede und des SC Spelle-Venhaus in folgender Besetzung: Nele Botterschulte, Nehle Buiker, Philyne Bundan, Fredrike Echelmeyer, Marit Echelmeyer, Lotta Egbring, Theresa Hilvert, Mia Holtel, Lene Keiser und Lina Segger.Gleich im ersten Spiel traf unser Team auf die Gastgeberinnen vom VC Wiesbaden. Die Mehrzahl der Anhänger in der Halle am Platz der Deutschen Einheit war blau gekleidet. Aber auch die zahlreichen grün-weißen Fans (Eltern, Geschwister, Freunde) des FC 47 Leschede sorgten für begeisternde Stimmung. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit ständigen Führungswechseln. Letztendlich setzen sich die Gastgeberinnen mit 25-23 und 25-18 knapp durch.Und auch im zweiten Spiel gegen den Berlin Brandenburger Sportclub (BBSC) aus der Bundeshauptstadt sollten nur Kleinigkeiten über den Ausgang des Spiels entscheiden. Das Spiel war fast eine Kopie des ersten Spiels. Leider schlichen sich auch jetzt wieder einige Aufschlagfehler zu viel ein und der BBSC setze sich ebenfalls mit 25-23 und 25-18 durch.Nun wartete im letzten Gruppenspiel ein übermächtiger Gegner auf unsere jungen Damen: Der ASV Dachau. Die Damen aus Bayern waren mit folgendem Motto angetreten: „Mia nehma uns den Kuacha und ned amoi a Krumal bleibt über“. Diesem Motto ließen sie dann auch Taten folgen. Insbesondere gegen die überragende Spielerin der Deutschen Meisterschaft und spätere MVP, Chiara Wilhelm, war das Team um das Trainerduo Reiner Egbring und Sina Heufes chancenlos (25-6, 25-7).Zum Abschluss eines langen ersten Turniertages (Turnierstart war um 10.00 Uhr) durften wir dann um 19.30 Uhr gegen den RSV Borken antreten. Wie bereits in den beiden ersten Gruppenspielen standen sich auch hier wieder zwei Mannschaften gegenüber, die beide für den Sieg in Frage kommen sollten. Einem schwächeren ersten Satz (18-25) folgte ein starker zweiter Satz, der zum Satzausgleich führte (25-19). Nunmehr musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Am Ende fehlten Kraft und Konzentration um diesen siegreich zu gestalten (10-15).Der Sonntagmorgen sollte dann das lange ersehnte Erfolgserlebnis bringen. Gegner im Spiel um Platz 15 war der Nachwuchs des SWE Volleyball-Teams aus Erfurt. Nach einem ganz schwachen Start im ersten Satz und einem frühen deutlichen Rückstand (1-11) kämpften sich Nele, Nehle, Philyne, Frederike, Marit, Lotta, Theresa, Mia, Lene und Lina mit den enthusiastischen Fans im Rücken wieder ran, konnten den Satzverlust aber nicht mehr verhindern (17-25). Ein guter Start in den zweiten Satz sorgte dann für Sicherheit, so dass das Team um Kapitänin Mia Holtel die zweite Satzhälfte dominierte (25-17). Diese Euphorie schwappte in den Tie-Break über und sorgte letztendlich für einen erfolgreichen Turnierabschluss (15-10).Mit Stolz und der Gewissheit zu den 16 besten Mannschaften Deutschlands zu gehören, tolle Fans im Rücken zu haben und im Laufe der Monate zu einer echten Einheit und eingeschworenen Truppe aus speller und lescheder Mädels zusammengewachsen zu sein, werden wir diese Deutsche Meisterschaft lange in Erinnerung behalten.Den Titel „Deutscher Meister“ sicherte sich hochverdient der ASV Dachau mit einem 2-0 Sieg in einem spannenden Finale gegen den SSC Schwerin.Ein besonderer Dank geht an unsere Sponsoren und Förderer Getränke Silies, Bußmann Haustechnik, EPS BHKW GmbH, NWVV, Lotto-Sport-Stiftung und an den Vorstand des SC Spelle-Venhaus sowie den Vorstand und Werbeausschuss des FC 47 Leschede.

April 27, 2026

Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung feiert ihr 25-jähriges Bestehen im Haus der Caritas in Mainz; Drei Projekte ausgezeichnet, Ausstellung 2027 Mainzer Dommuseum geplant

Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung feiert ihr 25-jähriges Bestehen im Haus der Caritas in Mainz; Drei Projekte ausgezeichnet, Ausstellung 2027 Mainzer Dommuseum geplant Aktuelles: Die Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung feiert ihr 25-jähriges Bestehen Pressemitteilung Die Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung feiert ihr 25-jähriges Bestehen Die Feierstunde zum 25-jährigen Jubiläum der Stiftung fand im Haus der Caritas in Mainz statt. Erschienen am: 27.04.2026 Herausgeber: Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung Haus der Caritas im Bistum Mainz Bahnstraße 32 55128 Mainz ketteler-stiftung@bistum-mainz.de www.ketteler-stiftung.de ...

April 27, 2026