Klinik am Haus Zschopau führt Spheroplastie bei Wirbelkörperbrüchen durch; Schnellere Schmerzlinderung, stabilere Wirbelsäule
Klinik am Haus Zschopau führt Spheroplastie bei Wirbelkörperbrüchen durch; Schnellere Schmerzlinderung, stabilere Wirbelsäule Kugeln anstatt Zement – Neue Methode mit „Schuss in den Rücken“ ermöglicht spezielle Behandlung von Wirbelkörperbrüchen im Haus Zschopau Kugeln anstatt Zement – Neue Methode mit „Schuss in den Rücken“ ermöglicht spezielle Behandlung von Wirbelkörperbrüchen im Haus Zschopau Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie am Haus Zschopau erweitert ihr Leistungsspektrum in der Wirbelsäulenchirurgie um ein modernes Verfahren zur Behandlung von Wirbelkörperbrüchen: die Spheroplastie. Das Innovative bei dieser Behandlung ist, dass zur Stabilisierung des Wirbelkörpers anstatt üblichem Knochenzement spezielle kleine Kügelchen aus Titan eingebracht werden. Mit dieser Methode können somit schmerzhafte Wirbelkörperbrüche behandelt und die Stabilität der Wirbelsäule wiederhergestellt werden. Wirbelkörperfrakturen treten häufig infolge von Knochenschwund (Osteoporose) bei schon leichten Verletzungen auf, können aber auch nach Unfällen und anderen Erkrankungen entstehen. Betroffene leiden oftmals unter starken Rückenschmerzen und einer deutlich eingeschränkten Beweglichkeit. Ziel der Behandlung ist es, die Schmerzen zu lindern und die Stabilität der Wirbelsäule wiederherzustellen. Die Spheroplastie zählt zu den modernen minimalinvasiven Verfahren der Wirbelsäulenchirurgie. ...