KBV 32. Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Berlin

KBV 32. Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Berlin Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

August 27, 2026

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge: konkrete Ansätze bereits vorgestellt

KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care ambulante Versorgung; Krisenvorsorge: konkrete Ansätze bereits vorgestellt KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 27, 2026

Neubau FÖS Klein Oschersleben; Abbrucharbeiten 1. BA gestartet

Neubau FÖS Klein Oschersleben; Abbrucharbeiten 1. BA gestartet Recherche aktueller Vergaben Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerium für Inneres und Sport Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Ministerium für Infrastruktur und Digitales Informationen für Vergabestellen zu Informationen für Vergabestellen Registrierung und Signatur Software Dokumentation Einbindung von Ausschreibungen auf Internetauftritten Präqualifikation ...

August 27, 2026

Timotius Köchling (Union Velbert II) und Tobias Hippler (ASC Grünwettersbach II) treffen in Nürnberg beim Leapmotor Pokal Grand Opening; Viertelfinale möglich trotz Außenseiterstatus

Timotius Köchling (Union Velbert II) und Tobias Hippler (ASC Grünwettersbach II) treffen in Nürnberg beim Leapmotor Pokal Grand Opening; Viertelfinale möglich trotz Außenseiterstatus Das Pokal-Gespräch mit Timotius Köchling (Union Velbert II) und Tobias Hippler (ASC Grünwettersbach II): „Das Schöne ist, dass alles passieren kann“ Das Pokal-Gespräch mit Timotius Köchling (Union Velbert II) und Tobias Hippler (ASC Grünwettersbach II): „Das Schöne ist, dass alles passieren kann“ Die Reserven von Zweitligist Union Velbert und des TTBL-Teams ASC Grünwettersbach ermitteln beim Leapmotor Pokal Grand Opening in Nürnberg in einem Drittliga-Duell einen Viertelfinalisten. Im Interview sprechen Velberts Timotius Köchling und Grünwettersbachs erstliga-erfahrener Tobias Hippler über die Siegchancen ihrer Underdog-Teams im Achtelfinale, ihre bisherigen Pokal-Highlights und vereinsinterne Rivalitäten im Pokal. ...

August 27, 2026

Timotius Köchling and Tobias Hippler in a third-division cup clash at Leapmotor Cup Grand Opening, Nuremberg; underdogs eye quarter-finals

Timotius Köchling and Tobias Hippler in a third-division cup clash at Leapmotor Cup Grand Opening, Nuremberg; underdogs eye quarter-finals The cup interview with Timotius Köchling (Union Velbert II) and Tobias Hippler (ASC Grünwettersbach II): “The great thing is that anything can happen” The cup interview with Timotius Köchling (Union Velbert II) and Tobias Hippler (ASC Grünwettersbach II): “The great thing is that anything can happen” The reserve teams of second-division side Union Velbert and TTBL side ASC Grünwettersbach will face off in a third-division clash at the Leapmotor Cup Grand Opening in Nuremberg to decide who progresses to the quarter-finals. In this interview, Velbert’s Timotius Köchling and Grünwettersbach’s Tobias Hippler – who has first-division experience – discuss their underdog teams’ chances of victory in the round of 16, their cup highlights so far and internal club rivalries in the competition. ...

August 27, 2026

WiSE Team liefert Feedback zur Wärmemission im Rahmen der Konsultation zum 8. EFP; Klimaanpassung und Quartiersdaten gefordert

WiSE Team liefert Feedback zur Wärmemission im Rahmen der Konsultation zum 8. EFP; Klimaanpassung und Quartiersdaten gefordert Microsoft Word - WiSE_Feedback_Wärmemission_8EFP_final.docx 1 Strategien für die Weiterentwicklung des „lernenden“ 8. EFP Feedback zur Wärmemission und zur Überarbeitung der Sprinterziele — WiSE – Wissenschaftliche Synthese für die Energiewende in Gebäuden, Quartieren und Wärmenetzen Gunnar Grün1, Heike Erhorn-Kluttig1, Jan Kaiser1, Linda Lyslow1, Peter Schossig2, Annette Steingrube2, Sebastian Herkel2, Elisabeth Dütschke3, Mahsa Bagheri3 1 Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, 2 Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, 3 Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI Juli 2026 Aufgabe und Hintergrund Im Juni 2026 starteten die Forschungsnetzwerke Energie eine Konsultation für das nächste Energieforschungs- programm. Das Wissenschaftliche Syntheseprojekt WiSE wurde vom Projektträger Jülich aufgefordert, im Rahmen der Projektaufgabe „Strategien für die Weiterentwicklung des „lernenden“ 8. Energieforschungspro- gramms (8. EFP) ein Feedback zum Bereich Wärmemission, speziell zur einer möglichen Überarbeitung der Sprinterziele zu geben. Die Mission Wärmewende im 8. EFP gliedert sich in vier Programmziele mit insgesamt 17 Themen, zusätzlich werden vier Sprinterziele hervorgehoben. Die Anmerkungen des WiSE-Teams folgen dieser Struktur. Programmziel 1 – Wärme- und Kältebedarf in Gebäuden klimaneutral und nachhaltig decken Der Name des Programmziels sollte um wichtige Aufgabenbereiche ergänzt werden. Zunächst sollten dort für eine klimaneutrale Deckung des Wärme- und Kältebedarfs in Gebäuden auch Effizienz- (siehe Thema 1.3) und ggf. auch Suffizienzstrategien einbezogen werden: „Wärme- und Kältebedarf in Gebäuden reduzieren und klimaneutral und nachhaltig decken. Das referenziert vor allem auf eine Erhöhung der energetischen Sanierungs- rate bei den Bestandsgebäuden sowie optimierte Nutzungen. Ein zweiter Punkt ist die realistische Analyse und Prognose des Wärme- und Kältebedarfs von Gebäuden, die derzeit noch nicht im Programmziel genannt wird. Während Einzelgebäude mit vorhandenen Normen und Simulationsprogrammen und mit der Realität abge- stimmten Randbedingungen zielgenau bewertet werden können, gibt es noch Forschungsbedarf bei der Gewinnung von Daten im Bereich Quartiere und Städte, so z. B. für die kommunale Wärmeplanung. Fragestel- lungen sind u. a. wie detailliert müssen diese Daten sein und wie können vorhandene Daten besser genutzt werden? Hier, aber auch bei den Einzelgebäuden sollte die Bewertung auch den Blick in die Zukunft, d. h. mit zukünftigen Klimadaten, einbeziehen, um vor allem den Kältebedarf korrekt zu bestimmen. Das Programmziel sollte auch die Klimaanpassung von Gebäuden und ihrer Gebäudetechnik mitberücksichtigen (Klimaresili- enz). Wenn diese Ergänzungen der Verständlichkeit halber nicht alle in den Namen des Programmziels eingefügt werden können, empfehlen wir, sie in den Text unter dem Programmziel zu ergänzen. Genauso sollte es klarge- stellt werden, das sowohl Wohn- als auch Nichtwohngebäude mit Ihren unterschiedlichen Fragestellungen adressiert werden. Bei den zugeordneten Themen haben wir folgende Anmerkungen zusammengestellt:  1.1 Innovative Lösungen hochskalieren: Eine Nennung der seriellen Ansätze (serielles Sanieren und modulares Bauen) könnte die Einreichung von entsprechenden Forschungsvorhaben stärken. Derzeit ...

August 27, 2026

AG Solarthermie & Speicher konsolidierte Empfehlungen zur Weiterentwicklung des 8. Energieforschungsprogramms Deutschland; solare Deckungsanteile >90% erreichbar.

AG Solarthermie & Speicher konsolidierte Empfehlungen zur Weiterentwicklung des 8. Energieforschungsprogramms Deutschland; solare Deckungsanteile >90% erreichbar. Konsolidierte Empfehlungen zur Weiterentwicklung des 8. Energieforschungsprogramms AG Solarthermie & Speicher | 13.08.2026 1 Konsolidierte Empfehlungen zur Weiterentwicklung des 8. Energieforschungsprogramms Sprecher: Dr. Ing Harald Drück (IGTE, Universität Stuttgart); Prof. Dr. Ing Robert Pitz-Paal (DLR); Helmut Jäger (Solvis); Dr. Ing. Gerhard Weinrebe (GlassPoint) Bild durch KI generiert Kernbotschaft Das 8. Energieforschungsprogramm bildet eine tragfähige Grundlage für die angewandte Forschung. Für die Fortschreibung sollte Solarthermie über das gesamte Temperatur- und Anwendungsspektrum sichtbarer verankert werden, und das Energieforschungsprogramm sollte stärker auf integrierte Systeme, Demonstration, Resilienz, Speicher, Transfer und europäische Wertschöpfung ausgerichtet werden. Relevanz der Solarthermie im Energiesystem Solarthermie erschließt Sonnenenergie unmittelbar als Wärme und ergänzt die Elektrifizierung dort, wo Wärme direkt benötigt wird oder in großem Maßstab gespeichert werden muss. In Gebäuden, Wärmenetzen und industriellen Prozessen kann sie Strombedarf und Lastspitzen reduzieren und - kombiniert mit thermischen Speichern, Wärmepumpen, Power-to- Heat und Abwärme - flexible, robuste und kostengünstige Hybridsysteme ermöglichen. Damit unterstützt sie die Defossilisierung, verringert fossile Importabhängigkeiten und kann die Ausbaukosten für die Strominfrastruktur deutlich reduzieren. Die europäische Fachdebatte hebt direkte erneuerbare Wärme und thermische Speicher deshalb als systemeffiziente Bausteine für Flexibilität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit hervor. ...

August 27, 2026

Cluster 1 Stellungnahme zur Ausgestaltung des Energieforschungsprogramms der Bundesregierung in Deutschland; Kosten senken und CO2-Vermeidung beschleunigen, Systemintegration stärken

Cluster 1 Stellungnahme zur Ausgestaltung des Energieforschungsprogramms der Bundesregierung in Deutschland; Kosten senken und CO2-Vermeidung beschleunigen, Systemintegration stärken 1 Stellungnahme des Clusters 1 „Erzeugung von Wasserstoff und Folgeprodukten“ aus dem Forschungsnetzwerk Wasserstoff im Rahmen des BMWE-Konsultationsprozesses zur Ausge- staltung des neuen Energieforschungsprogramms der Bundesregierung Einleitung Wasserstoff und seine Derivate sind zentrale Bausteine zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung und für den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung. Insbesondere in Sektoren und Anwendungen, die nicht oder nur eingeschränkt direkt elektrifiziert werden können, leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Defossilisierung. Darüber hinaus können Wasserstoff und seine Folgeprodukte die saisonale Energiespeicherung unterstützen, die Ver- sorgungssicherheit erhöhen und die Resilienz des Wirtschaftsstandorts Deutschland und Eu- ropas stärken. Deutschland hat in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Grundlagen für die Erzeugung, Infrastruktur und Nutzung von nachhaltigem Wasserstoff zu schaffen. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie, dem 8. Energieforschungsprogramm, Wasserstoff-Leitprojekten und Reallaboren sowie europäischen Förderinstrumenten wie den IPCEI wurden wichtige Voraussetzungen für den Technologiehochlauf geschaffen. Bereits heute nimmt Deutschland in mehreren innovativen Technologiefeldern der Wasserstoffwirt- schaft eine führende Rolle in Europa ein. Dies beruht insbesondere auf einer leistungsfähigen Forschungslandschaft, Fördermöglichkeiten über alle technologischen Reifegrade hinweg so- wie der engen Verzahnung von Industrie, universitärer und außeruniversitärer Forschung. Für den Übergang von Forschung, Entwicklung und Demonstration in eine breite industrielle Anwendung sind jedoch langfristig stabile und verlässliche Rahmenbedingungen erforderlich. Dies betrifft die Kontinuität der Forschungs- und Innovationsförderung ebenso wie den Markthochlauf, die regulatorische Ausgestaltung, die Genehmigungspraxis sowie die Pla- nungssicherheit für Investitionen. Die vorliegende Stellungnahme basiert auf der Expertenempfehlung 2025 des Forschungs- netzwerks Wasserstoff (FNE-H2). Sie fokussiert auf die Erzeugung von Wasserstoff und seinen Folgeprodukten, ohne damit die Bedeutung der weiteren Bereiche einer integrierten Wasser- stoffwirtschaft – insbesondere Infrastruktur, Nutzung, Sicherheit, Akzeptanz und Systemin- tegration – zu schmälern. 2 ...

August 27, 2026

DLR-Stellungnahme zum 9. Energieforschungsprogramm Köln; Resilienz stärkt Versorgungssicherheit und Industrieposition

DLR-Stellungnahme zum 9. Energieforschungsprogramm Köln; Resilienz stärkt Versorgungssicherheit und Industrieposition DLR-Stellungnahme zum 9. Energieforschungsprogramm Seite 1 DLR-Stellungnahme zum 9. Energieforschungsprogramm DLR-Stellungnahme zum 9. Energieforschungsprogramm Seite 2 Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Anschrift Linder Höhe 51147 Köln Telefon 030-67055-8200 E-Mail meike.jipp@dlr.de Inhaltlich verantwortlich Bereichsvorstand Energie und Verkehr Prof. Dr. Meike Jipp DLR-Stellungnahme zum 9. Energieforschungsprogramm Seite 3 Rückblick auf das 8. Energieforschungsprogramm Das 8. Energieforschungsprogramm hat eine missionsorientierte Innovationspolitik etabliert und dient als wichtiges Instrument zur Gestaltung eines wirtschaftlichen, resilienten und klimaneutra- len Energiesystems. Das Forschungsprogramm hat Akteure aus Politik, Forschung und Industrie zusammengeführt, die Zusammenarbeit über Technologie- und Sektorengrenzen hinweg ge- stärkt und Entwicklungen unterstützt, die einzelne Akteure allein nicht umsetzen könnten. Durch die Förderung von Reallaboren und großskaligen Testfeldern können Technologien im in- dustriellen Maßstab erprobt, Daten zu Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit gewonnen und die Lücke zwischen Forschung und Anwendung geschlossen werden. Die Förderung der Skalierung kann zudem die Etablierung strategisch wichtiger Energietechnologien beschleunigen. Mit Sprin- terzielen konnten wichtige Akzente gesetzt werden, um besonders relevante Technologien ge- zielt zu beschleunigen und ihren zeitnahen Transfer in die Praxis voranzutreiben, damit drän- gende Herausforderungen zeitnah gelöst werden können. Die mit dem 8. Energieforschungs- programm angestoßenen positiven Entwicklungen sollten daher konsequent fortgeführt und ge- zielt um neue Akzente ergänzt werden. ...

August 27, 2026

Forschungsnetzwerk Bioenergie veröffentlicht Stellungnahme zum 8. Energieforschungsprogramm in Deutschland; Resilienz des Energiesystems gestärkt durch Pilotprojekte

Forschungsnetzwerk Bioenergie veröffentlicht Stellungnahme zum 8. Energieforschungsprogramm in Deutschland; Resilienz des Energiesystems gestärkt durch Pilotprojekte 1 Stellungnahme des Forschungsnetzwerks Bioenergie zum 8. Energieforschungsprogramm August 2026 Das Forschungsnetzwerk Bioenergie besteht aus Akteur:innen von Forschungsprojekten des Förderschwerpunkts Energetische Nutzung von biogenen Rest- und Abfallstoffen1 und anderen Bioenergie-Expert:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Für die vorliegende Stellungnahme hat die Begleitforschung Bioenergie2 einem Aufruf folgend 26 Einreichungen zusammengeführt. Aktuell beschäftigt sich die Forschung zu Bioenergie im Rahmen des 8. Energieforschungsprogramms (nachfolgend: EFP) mit folgenden Themen: • Optimierung von Anlagen zur Bereitstellung von Energie aus lokal verfügbaren biogenen Reststoffen • Weiterentwicklung von Biogasanlagen zur flexiblen Bereitstellung von Wärme und Strom • Steigerung der Abwärmenutzung und Effizienz von Bioenergieanlagen • Aufbau einer resilienten Wärmeversorgung mithilfe von Bioenergie • Verbesserung der Verwertung von Klärschlamm für kommunale Wärmeversorgung und flexibilisierte Energieprofile • Bewertung von Wertschöpfungspfaden in Zusammenhang mit der Bereitstellung von Bioenergie • Erforschung neuer Bereitstellungsverfahren von biogenen Energieträgern wie Wasserstoff, Methan und Methanol • Ausbau von digitalen Schnittstellen und Infrastruktur für flexible Bioenergieanlagen ...

August 27, 2026