KBV-Vertreterversammlung berät Auswirkungen des Spargesetzes in der ambulanten Versorgung; 46 Millionen Behandlungsfälle fallen von Krankenkassen weg.
KBV-Vertreterversammlung berät Auswirkungen des Spargesetzes in der ambulanten Versorgung; 46 Millionen Behandlungsfälle fallen von Krankenkassen weg. KBV - VV-Delegierte beraten zu Auswirkungen des Spargesetzes VV-Delegierte beraten zu Auswirkungen des Spargesetzes Nach den vom Bundestag beschlossenen Sparmaßnahmen in der ambulanten Versorgung beraten die Mitglieder der KBV-Vertreterversammlung am Freitag über den Umgang mit den Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes. Die Sitzung wird ab 9 Uhr live im Internet übertragen. Angesichts milliardenschwerer Einsparungen in den Praxen der Ärzte und Psychotherapeuten wollen die Delegierten die anstehenden Herausforderungen erörtern. Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen wies im Vorfeld der Sitzung noch einmal darauf hin, dass sich die Versorgung infolge der Kürzungen für die Patientinnen und Patienten verändern werde. Eine einnahmenorientierte Ausgabenpolitik erfordere ein einnahmenorientiertes Leistungsangebot, sagte er. Nach Berechnungen der KBV werden im kommenden Jahr rund 46 Millionen Behandlungsfälle von den Krankenkassen nicht mehr finanziert und wegfallen. ...