Chinesischschüler der neunten Klasse besuchen CATL-Werk in Arnstadt; erster CATL-Standort außerhalb Chinas

Chinesischschüler der neunten Klasse besuchen CATL-Werk in Arnstadt; erster CATL-Standort außerhalb Chinas 02.09.2026 Ausflug zum CATL-Werk in Arnstadt Am 2. September 2026 haben die Chinesischschüler der neunten Klasse einen Ausflug zum CATL- Werk in Arnstadt unternommen. Wir sind planmäßig angekommen, haben uns an der Rezeption angemeldet und um 10 Uhr begann schließlich das Programm. Frau Ulbrich aus der Personalabteilung hat uns mit Gummibärchen begrüßt. Danach haben wir einen Imagefilm über CATL angesehen, in dem uns das Unternehmen vorgestellt wurde. Wir erfuhren, dass es sich um den ersten CATL-Standort außerhalb Chinas handelt. Der Standort wurde in Thüringen gewählt, da die Region zentral in Deutschland liegt und viele wichtige deutsche Automobilstandorte innerhalb von fünf Stunden erreichbar sind. Wir haben noch mehr über das Unternehmen gelernt, zum Beispiel, dass CATL 2011 in der Stadt Ningde gegründet wurde und dass die beiden wichtigsten Themen Energiespeicherung und umweltfreundliche Mobilität sind. Danach haben wir ein Quiz über CATL gemacht. Dabei lernten wir unter anderem, dass CATL ein Ausbildungszentrum hat und dass zu den Kunden Audi, Mercedes, Tesla und Bosch gehören. CATL ist zwar ein chinesisches Unternehmen, aber wir erfuhren, dass in Anstadt etwa 1.700 Mitarbeiter aus mehr als 60 verschiedenen Ländern arbeiten. Anschließend besuchten wir die Räume des Ausbildungszentrums. Dort konnten wir sehen, wie die Auszubildenden bei CATL lernen und praktisch arbeiten. Besonders interessant war, dass wir dort eine Gruppe von Azubis trafen, die gerade Unterricht hatten. Sie hatten erst am Tag zuvor ihre Ausbildung bei CATL begonnen. Neben der Berufsausbildung bietet CATL auch Praktikumsplätze an. Frau Ulbrich hat uns herzlich eingeladen, ein Praktikum bei CATL zu machen. Nach diesem Einblick in die Berufsausbildung gab es ein äußerst leckeres Mittagessen. Danach durften wir die vollautomatisierte Fertigung der Batteriemodule besichtigen. Wir konnten sehen, wie die Batteriemodule in der Produktionslinie vollautomatisch zusammengebaut werden. Es war beeindruckend zu sehen, wie viele Arbeitsschritte automatisch von Maschinen ausgeführt werden. Da im Werk aus Gründen der technischen Geheimhaltung keine Fotos erlaubt waren, können wir leider keine Bilder von der Produktion zeigen. Zum Schluss lernten wir die sogenannten „Unterhaltungsroboter“ kennen. Sie heißen so, weil sie deutsche und chinesische Witze erzählen und Lieder vortragen können. Eigentlich handelt es sich aber um Transportroboter, die schwere Lasten transportieren können. Zum Ende haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht. Alles in allem hatten wir sehr viel Spaß und haben sehr viel gelernt. —Ella Steiner 9/2

September 4, 2026

Comuni e città svizzeri, sondaggio nazionale sulla pianificazione strategica e la gestione; 81% benefici superano costi e impegno.

Comuni e città svizzeri, sondaggio nazionale sulla pianificazione strategica e la gestione; 81% benefici superano costi e impegno. Sondaggio nazionale sulla pianificazione strategica e la gestione nei comuni e nelle città svizzeri 2026 Sondaggio nazionale sulla pianificazione strategica e la gestione nei comuni e nelle città svizzeri 2026 Benvenuti al sondaggio nazionale 2026 sui processi strategici nei Comuni e nelle città svizzere. Il sondaggio analizza le attuali sfide strategiche nonché l’impostazione e l’attuazione dei processi strategici a livello comunale. I risultati permetteranno ai Comuni e alle città di valutare le proprie pratiche di pianificazione e gestione strategica e di svilupparle in modo mirato. ...

September 4, 2026

Dr. Andreas Gassen hält Rede bei der KBV-Vertreterversammlung in Berlin; 3 Mrd Euro weniger Finanzierung 2027

Dr. Andreas Gassen hält Rede bei der KBV-Vertreterversammlung in Berlin; 3 Mrd Euro weniger Finanzierung 2027 Sitzung der Vertreterversammlung der KBV Seite 1 / KBV / Sitzung der Vertreterversammlung der KBV / Dr. Andreas Gassen / Berlin, 4. September 2026 BERICHT AN DIE VERTRETERVERSAMMLUNG 4. SEPTEMBER 2026: SITZUNG DER VERTRETERVERSAMMLUNG DER KBV REDE VON DR. ANDREAS GASSEN STELLVERTRETENDER VORSITZENDER DES VORSTANDS ES GILT DAS GESPROCHENE WORT Seite 2 / KBV / Sitzung der Vertreterversammlung der KBV / Dr. Andreas Gassen / Berlin, 4. September 2026 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Sie haben es sicher gehört: Wir sollen jetzt alle mal ein bisschen fröhlicher sein. Der Bundeskanzler hat uns in Neuhardenberg aufgefordert, den weitverbreiteten Missmut abzuschütteln. Weniger Verdrießlichkeit, weniger Verdruss, mehr Zuversicht. Ein guter Vorsatz. Nur: Wer derzeit in einer Praxis arbeitet, dem dürfte das mit der guten Laune nicht ganz so leichtfallen. Denn während der Kanzler und seine Regierung mehr Patientensteuerung, schnellere Termine, mehr Prävention und mehr Digitalisierung erwartet, hat die Bundesregierung der ambulanten Versorgung gerade erst mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) Milliarden entzogen. Das Gesetz, von der ins Kanzleramt gewechseltenehemaligen Gesundheitsministerin Nina Warken initiiert, hat eine erhebliche Schneise in die ambulante Versorgung geschlagen. Mit der etwas scheinheiligen Aussage, alle müssten ihren Beitrag leisten, werden den Praxen rasenmäherartig allein im kommenden Jahr drei Milliarden Euro für die ambulante Versorgung von Patienten entzogen. Dazu ist das Gesetz auch noch handwerklich schlecht gemacht. Deshalb gibt es jetzt unnötige Diskussionen im Bewertungsausschuss und hektische Korrekturgesetzgebung. Obendrein soll ein neuer Herbst der Reformen bevorstehen – Sie erinnern sich, der war schon für letztes Jahr angekündigt –, in dem die Bundesregierung die künftige Finanzierung der Rente, Gesundheit und Pflege konkret ausgestalten will. Es klingt ein wenig wie Murmeltiertag. Aber lassen Sie uns heute einmal auch positiv in die Zukunft schauen! Wir haben einen neuen Bundesgesundheitsminister. Ich wünsche Dr. Carsten Linnemann im Namen der KBV und der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) viel Erfolg und eine glückliche Hand. Unsere Hand ist für Sie immer ausgestreckt. Unsere ersten Begegnungen geben mir durchaus Zuversicht auf einen Neustart. Wie sagte schon Hermann Hesse: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Aber Carsten Linnemann übernimmt ohne Frage eine schwere Hypothek. Für das schlecht gemachte und im Schweinsgalopp durchgepeitschte BStabG ist er nicht verantwortlich. Herr Linnemann ist von Hause aus Ökonom und für seinen analytischen Verstand bekannt. Sicherlich wird er sich seinen Teil denken. Wir müssen jetzt aber in die Zukunft schauen. Das Gesetz ist, wie es ist, und es gibt weitere dringend zu adressierende Baustellen. Minister Linnemann sollte zunächst eine Folgenabschätzung des angerichteten Schadens vornehmen, die größten Fehler korrigieren und Schnitzer bei der kommenden Gesetzgebung vermeiden. Das Angebot zur Zusammenarbeit mit unserem KV-System steht unverändert. Carsten Linnemann weiß, dass wir als Körperschaften und untergesetzlicher Normgeber unsere Verantwortung für die Versorgung und für die Kollegenschaft sehr ernst nehmen. Wir sind keine Lobbytruppe, kein am Profit ausgerichteter Pharmahersteller und kein Interessensverband von Krankenhäusern oder Apotheken. Aber, sehr geehrter Herr Minister, wir lassen uns nicht vor den Karren einer schlecht gemachten und nicht mit uns abgestimmten Gesetzgebung spannen. Wir bringen uns ein für zukunftsfähige und finanzierbare Lösungen. Wir spielen aber nicht den Prügelknaben, wenn man offenkundige Sachzwänge ignoriert und klar erkennbar dysfunktionale oder rechtlich wackelige Gesetze kompromisslos durchzieht. Aber das war gestern. Wir werden Herrn Linnemann bei seiner anspruchsvollen und für das Land wichtigen Aufgabe unterstützen und genauso jede Lösung, die die ambulante Versorgung in Deutschland belastbar zukunftsfähig macht und ihre Komplexität berücksichtigt. Wir hoffen und erwarten, dass er sich dabei offener für die Stimmen aus der Praxis zeigt als seine Vorgängerin, die zwar stets freundlich zugehört hat, am Ende aber nichts davon konkret umgesetzt hat. Unsere Sachargumente hat sie geflissentlich überhört, obwohl man diese ohne Gefährdung eines Einsparziels hätte berücksichtigen können. Erfolgreiche Politik weiß: Gesundheitsversorgung und Bildung sind der Kitt einer demokratischen Zivilgesellschaft. Wer das aufs Spiel setzt und versucht, mit dem Zeigen auf eine Berufsgruppe Stimmung zu machen, gefährdet den Gemeinsinn und stärkt die politischen Ränder rechts und links. Die Praxen erfüllen für die Bürgerinnen und Bürger täglich ein persönliches Versorgungsversprechen – als inhabergeführte Praxen und nicht als anonyme Gesundheits- oder Versicherungskonzerne, die ihre Kunden möglichst preiswert durch das System schleusen wollen. Dieses Versorgungsversprechen ist ein hoher Wert, den die Menschen in unserem Land extrem schätzen und der sich jedes Jahr im Berufsranking niederschlägt. Diesen Wert geringzuschätzen, heißt, auch die Menschen, die täglich aufstehen und diese Versorgung stemmen, ...

September 4, 2026

Dr. Sibylle Steiner Rede bei der Vertreterversammlung der KBV Berlin; Kurskorrektur gegen BStabG gefordert

Dr. Sibylle Steiner Rede bei der Vertreterversammlung der KBV Berlin; Kurskorrektur gegen BStabG gefordert SItzung der Vertreterversammlung der KBV Seite 1 / KBV / SItzung der Vertreterversammlung der KBV / Dr. Sibylle Steiner / Berlin, 4. September 2026 BERICHT AN DIE VERTRETERVERSAMMLUNG 4. SEPTEMBER 2026: SITZUNG DER VERTRETERVERSAMMLUNG DER KBV REDE VON DR. SIBYLLE STEINER MITGLIED DES VORSTANDS ES GILT DAS GESPROCHENE WORT Seite 2 / KBV / SItzung der Vertreterversammlung der KBV / Dr. Sibylle Steiner / Berlin, 4. September 2026 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, auch von mir ein herzliches Willkommen zur Vertreterversammlung der KBV hier vor Ort in Berlin und im Livestream. Wirksame Patientensteuerung, schnellere Termine, Präventionsoffensive und digitale Innovation. Selten waren die politischen Erwartungen an die ambulante Versorgung so hoch wie heute. Noch nie zuvor hat eine Bundesregierung einen solchen Kahlschlag in der ambulanten Versorgung vorgenommen, wie dies mit dem Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) der Fall ist. Nie schien die Diskrepanz zwischen den geschaffenen Rahmenbedingungen und den Erwartungen an die zukünftige Versorgung größer. Ein solcher Widerspruch ist nur durch eine deutliche Kurskorrektur aufzulösen. Das Spargesetz führt zu tiefgreifenden Einschnitten in der gesamten ambulanten medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung. Und diese Einschnitte treffen direkt die Patientinnen und Patienten. In der Psychotherapie beispielsweise führen Budgetierung, ersatzlose Streichung der Zuschläge zur Kurzzeittherapie und der Angemessenheitsprüfung für Patientinnen und Patienten zu harten Einschränkungen: weniger Therapieplätze, längere Wartezeiten und eine weitere Verschärfung der Versorgungslage. Dass unsere gemeinsam vorgetragene, zugleich scharfe wie berechtigte Kritik hieran nicht völlig verhallt ist, zeigt der Entschließungsantrag, den die Regierungskoalition eilig und zeitgleich mit dem Gesetz verabschiedet hat. Die Leistungen für Kinder und Jugendliche, für schwer psychisch Erkrankte im Rahmen der KSV-Psych- Richtlinien sowie dringliche Fälle sollen wieder extrabudgetär vergütet werden. Zugegeben: Das ist ein Signal. Eine nachhaltige und wohldurchdachte Lösung ist es jedoch nicht. Denn anstatt die extrabudgetäre Finanzierung psychotherapeutischer Leistungen fortzuführen, bleibt ein großer Teil der Versorgung erwachsener Patientinnen und Patienten außen vor. Statt bloßer und halbherziger Ankündigungen erwarten wir kurzfristige und umfassende Korrekturen für die gesamte ambulante Versorgung. Die Versorgung stärker steuern, schnellere Facharzttermine ermöglichen, die Notfallversorgung neu ordnen, Prävention ausbauen und die Digitalisierung vorantreiben. Wenn die Politik die Antwort auf diese gesundheitspolitischen Herausforderungen am Ende bei den Praxen einfordert, dann muss sich das auch in angemessenen Rahmenbedingungen für die Praxen widerspiegeln. Sehr geehrter Herr Minister Linnemann, Sie treffen auf Vertragsärzte und -psychotherapeuten und ihre Teams, die jeden Tag mit großem Engagement die Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten sichern, Präventionsmaßnahmen erbringen und neue digitale Entwicklungen implementieren. Aber das können die Praxen nicht um jeden Preis leisten. Praxen sind meistens mittelständische Betriebe und können nur dauerhaft bestehen, wenn sie Planungssicherheit haben und betriebswirtschaftlich erfolgreich arbeiten können. Angemessene Rahmenbedingungen brauchen die Praxen nicht nur bei der Finanzierung. Sie brauchen sie genauso bei der geplanten Neuordnung der Versorgung. Für das angekündigte Primärarztversorgungsgesetz haben wir gemeinsam ein schlüssiges und zukunftsfähiges Konzept vorgelegt. Wir haben ein klares Bild gezeichnet, wie eine zukünftige Patientensteuerung aussehen soll: Steuerung durch Haus- und Kinderärzte sowie Gynäkologen und fallabhängig auch durch fachärztliche Bezugsärzte. Und mit den notwendigen Ausnahmen wie dem Direktzugang zu Psychotherapeuten und Augenärzten, zu Leistungen der Früherkennung und zu Schutzimpfungen. Die Praxen bleiben die zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten. Und die 116117 als Terminvermittlung in Verbindung mit medizinischer Ersteinschätzung oder elektronischer Überweisung (eÜberweisung) soll ergänzender digitaler Versorgungseinstieg für all diejenigen sein, die nicht bereits in haus- oder auch fachärztlicher Betreuung und Behandlung sind oder ihre Praxis nicht erreichen können. Bei all dem müssen die Praxen als selbstständige mittelständische Betriebe die Hoheit über ihre Terminorganisation behalten. Einem bundeseinheitlichen Terminverzeichnis nach den Vorstellungen des GKV-Spitzenverbands erteilen wir eine klare und deutliche Absage. Nicht mit uns! Mit dem seit Mitte Juli vorliegenden Kabinettsentwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) hat die Regierungskoalition – bereits über die digitalen Voraussetzungen hinaus – die Weichen für ...

September 4, 2026

DVV/Dessau Vollsperrungen Fahrbahnen in Dessau; Langandauernde Sperrungen bis 2027

DVV/Dessau Vollsperrungen Fahrbahnen in Dessau; Langandauernde Sperrungen bis 2027 Baustellenkalender Baustellenkalender – Stand: 04.09.2026 Alle Angaben ohne Gewähr. Seite 1 von 2 Ortsteil Straße Betroffener Bereich voraussichtlicher Zeitraum Ursache von bis Dessau Albrechtstr. Spureinziehung rechte, östliche Fahrspur zw. Walderseestr. und Zum Gänsewall 14.09.2026 18.09.2026 Maßnahme LSBB Dessau Albrechtstr. Sperrung von zwei Fahrspuren zw. Haus Nr. 61 und Roßlauer Allee 03.09.2026 09.09.2026 Maßnahme LSBB Dessau Antoinettenstr. Einengung Bhf-Brücke stadteinwärts 10.09.2026 9.00 Uhr 10.09.2026 16.00 Uhr Maßnahme LSBB Dessau Auenweg Einengung Fahrbahn, Aufstellung LSA i.H. Alte Str. 31.08.2026 11.09.2026 Verlegung Datenkabel Dessau Bernburger Str. Einengung Fahrbahn, Aufstellung Lichtsignalanlage zw. Lutherstr. und Kabelweg 07.09.2026 18.09.2026 Maßnahme DVV Dessau Ernst-Zindel-Str. Vollsperrung Fahrbahn i.H. Haus Nr. 10 14.09.2026 Ab 21.00 Uhr 15.09.2026 Bis 06.00 Uhr Maßnahme DVV Dessau Ferdinand-v.-Schill- Str. Vollsperrung Fahrbahn zw. Haus Nr. 8 bis 25 30.07.2026 30.07.2027 Maßnahme DVV / TBA Dessau Hans-Heinen-Str. Vollsperrung Fahrbahn Zufahrt Innenhof 01.09.2026 30.07.2027 Maßnahme DVV / TBA Dessau Heinrich-Deist-Str. Einengung Fahrbahn zw. Rathenaustr. und Gropiusallee, Aufstellung Lichtsignalanlage 09.09.2026 08.00 Uhr 09.09.2026 16.00 Uhr Maßnahme LSBB Dessau Huttenstr. Vollsperrung Einmündung Bernburger Str. 26.08.2026 18.09.2026 Maßnahme DVV Dessau Jeßnitzer Str. Vollsperrung Fahrbahn i.H. EM Raguhner Str. 15.09.2026 15.12.2026 Maßnahme DVV Dessau Johannisstr. Vollsperrung Fahrbahn zw. Haus Nr. 17 und Ferdinand-v.-Schill-Str. 30.07.2026 30.07.2027 Maßnahme DVV / TBA Dessau Kreuzbergstraße Vollsperrung Fahrbahn i.H. Haus Nr. 51a 07.09.2026 11.09.2026 Maßnahme DVV Dessau Lange Gasse Vollsperrung Fahrbahn i.H. Haus Nr. 17 07.09.2026 11.09.2026 Maßnahme DVV Dessau Scheplake Vollsperrung Fahrbahn zw. Ringstr. bis Haus Nr. 10 28.09.2026 23.10.2026 Maßnahme TBA Dessau Wolfgangstr. Halbseitige Fahrbahnsperrung i.H. Haus Nr. 25 Einbahnstr. von Hans-Heinen-Str. in Richtung Albrechtsplatz 04.05.2026 14.09.2026 Maßnahme DVV Kleinkühnau Mosigkauer Str. Vollsperrung Fahrbahn i.H. Haus Nr. 80 10.09.2026 16.09.2026 Maßnahme DVV Kleutsch Dorfstr. Vollsperrung Fahrbahn zw. Friedhof und Schwarzer Stamm (L135) 21.09.2026 09.10.2026 Verlegung Ferngasleitung ...

September 4, 2026

Evangelisches Schulzentrum Leipzig gewinnt U16-Jungen Tennis in Chemnitz

Evangelisches Schulzentrum Leipzig gewinnt U16-Jungen Tennis in Chemnitz Schulsportwettbewerbe des Freistaates Sachsen Landesfinale Tennis Chemnitz, 16.06.2026 U16 – Jungen – Chemnitz, 16.06.2026 Evangelisches Schulzentrum Leipzig 2. Chemnitzer Schulmodell 3. Gymnasium Dresden-Bühlau U16 – Mädchen – Chemnitz, 16.06.2026 Sportgymnasium Dresden U14 – Mixed - Chemnitz Gymnasium Dresden-Bühlau 2. Immanuel-Kant-Schule - Gymnasium der Stadt Leipzig 3. Gymnasium Olbernhau

September 4, 2026

Hotellerie in der Schweiz verzeichnet Januar bis Juli 2026 25,3 Mio Logiernächte; -0,5% gegenüber Vorjahr

Hotellerie in der Schweiz verzeichnet Januar bis Juli 2026 25,3 Mio Logiernächte; -0,5% gegenüber Vorjahr Touristische Beherbergung von Januar bis Juli 2026 Neue statistische Informationen Veröffentlicht am 04.09.2026 Touristische Beherbergung von Januar bis Juli 2026 Ergebnisse Juli 2026 Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im Juli 2026 insgesamt 5,0 Mio. Logiernächte. Das sind +0,5% oder +23 000 Logiernächte im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode. Insgesamt 2,6 Mio. Logiernächte gingen auf das Konto der ausländischen Gäste ( - 2,4%; - 64 000). Die inländischen Gäste generierten 2,3 Mio. Logiernächte (+3,9%; 88 000). Dies sind die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS). Ergebnisse Januar bis Juli 2026 Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz von Januar bis Juli 2026 insgesamt 25,3 Mio. Logiernächte. Das sind –0,5% oder –120 000 Logiernächte im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode. Insgesamt 12,8 Mio. Logiernächte gingen auf das Konto der ausländischen Gäste (–2,1%; – 276 000). Die inländischen Gäste generierten 12,4 Millionen Logiernächte (+1,3%; + 156 000). ...

September 4, 2026

KBV Vertreterversammlung Berlin; Wiedereinführung eines Globalbudgets bedroht Praxen

KBV Vertreterversammlung Berlin; Wiedereinführung eines Globalbudgets bedroht Praxen Sitzung der Vertreterversammlung der KBV Seite 1 / KBV / Sitzung der Vertreterversammlung der KBV / Dr. Stephan Hofmeister / Berlin, 4. September 2026 BERICHT AN DIE VERTRETERVERSAMMLUNG 4. SEPTEMBER 2026: SITZUNG DER VERTRETERVERSAMMLUNG DER KBV REDE VON DR. STEPHAN HOFMEISTER STELLVERTRETENDER VORSITZENDER DES VORSTANDS ES GILT DAS GESPROCHENE WORT Seite 2 / KBV / Sitzung der Vertreterversammlung der KBV / Dr. Stephan Hofmeister / Berlin, 4. September 2026 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, auch von mir ein herzliches Willkommen zu unserer Vertreterversammlung. Die Sommerpause ist vorbei und das Bundesgesundheitsministerium hat unerwartet eine neue Leitung bekommen. Bei der Amtsübergabe Ende Juli hat Ministerin Nina Warken ihrem Nachfolger Carsten Linnemann einen Werkzeugkasten als Geschenk überreicht – schließlich sei das Gesundheitssystem, so Frau Warken, „eine Dauerbaustelle“. Nicht erwähnt hat sie dabei, dass es oft politische Entscheidungen sind, die dazu führen, dass aus einer Baustelle fünf neue erwachsen. Ähnlich wie in dem berühmten Sketch von Loriot, in dem ein Besucher eines Hauses bei dem Versuch, ein an der Wand hängendes Bild geradezurücken, eine Kettenreaktion in Gang setzt und das ganze Zimmer verwüstet. Am Ende verlässt er die Szenerie der Zerstörung mit der lapidaren Feststellung: „Das Bild hängt schief.“ Ich hoffe, dass die Bundesregierung in ihrem Reformeifer nicht ähnlich verfährt. Es ist unstrittig, dass auch in unserem Gesundheitswesen ein paar Dinge geradegerückt, vielleicht auch einiges umgestellt werden muss, damit es weiterhin funktioniert und ein stimmiges Ganzes ergibt. Aber, Herr Minister Linnemann, bitte schütten Sie das Kind nicht mit dem Bade aus! Noch sind es vor allem die selbstständigen Ärztinnen und Ärzte, die das ambulante System am Laufen halten, nicht zuletzt, weil die Babyboomer unter ihnen – noch – oft über das Rentenalter hinaus arbeiten. Das Statistische Bundesamt hat vor kurzem Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass der Anteil der Erwerbstätigen mit überlanger Wochenarbeitszeit – das heißt 49 Stunden und mehr – unter Selbstständigen besonders hoch ist. Das gilt vor allem für Selbstständige, die ihrerseits Arbeitgebende sind, wie Praxisinhaber und -inhaberinnen. Doch dieses Engagement kann schnell kippen, wenn die Rahmenbedingungen für inhabergeführte Praxen sich immer weiter verschlechtern. Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) markiert möglicherweise diesen Kipppunkt. Die Wiedereinführung eines Globalbudgets ist ein Schlag ins Gesicht aller selbstständigen Praxen. Doch die politisch Verantwortlichen weigern sich, das zu sehen. Die Diskussion hierzu in abendlichen Talkformaten zu führen, in denen es nie um Dialog geht, sondern um fast schon exhibitionistische Zurschaustellung eigener Positionen, ist dabei nur ein trauriges Symptom der fehlenden Qualität des wirklichen Ringens um Lösungen. Persönliche Anschuldigungen gegen Politiker helfen nicht weiter und sind unangemessen. Diejenigen, die im Gesundheitssystem Tag und Nacht Menschen helfen und versorgen als Nutznießer eben jenes Systems zu bezeichnen, ist jedoch eine nicht akzeptable Diskreditierung. Auseinandersetzung darf und muss sein, aber wir müssen über Inhalte streiten. Das dann auch gerne deutlich. Einige Akteure scheinen aktuell hingegen eher Gehör zu finden als andere. Sie erinnern sich: Pharmazeutische Unternehmen haben während des Gesetzgebungsprozesses Druck auf die Bundesregierung ausgeübt und ganz unverhohlen mit Konsequenzen sowohl für den Standort Deutschland als auch für die Versorgung hierzulande gedroht, falls das Sparpaket so komme, wie es Anfang Juli noch gedacht war. Die Drohungen haben anscheinend verfangen, der Beitrag der Industrie zum Sparpaket wurde schließlich verringert und beim Thema Cannabis nimmt das politische Engagement für die Industrie derzeit geradezu groteske Züge an. Die pharmazeutische Industrie bezeichnet sich selbst gerne als volkswirtschaftliche Schlüsselbranche. Dazu ein Vergleich: Die pharmazeutischen Unternehmen in Deutschland beschäftigen etwa 140.000 Mitarbeitende – die Praxen 790.000, also mehr als das Fünffache. Das sind auch mehr als in der Automobilindustrie, lange die deutsche Vorzeigebranche und von der Politik stets hofiert, die mittlerweile aber hauptsächlich mit Werksschließungen und Stellenabbau Schlagzeilen macht. Hinzu kommt, dass Praxen als Arbeitgeberinnen nahezu flächendeckend über ganz Deutschland verteilt sind, während die Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie sich auf etwa 700 Unternehmen in bestimmte Regionen konzentrieren. Praxen als inhabergeführte Unternehmen sind fest in ihrer Region verankert, oft über viele Jahrzehnte. Das ist echte Standorttreue! Sie schaffen Arbeitsplätze und damit Kaufkraft, sie nutzen und stärken die Infrastruktur vor Ort. Sie ziehen nicht weiter, wenn Subventionen abgegriffen sind und die Rendite woanders größer erscheint. Sie zahlen Steuern dort, wo sie arbeiten. Sie sind keine anonymen Entitäten, sondern zeigen Gesicht und persönliche Nähe. Fazit: Sie sind nicht nur Teil der Daseinsvorsorge, sondern ...

September 4, 2026

Kommunales Integrationszentrum Mönchengladbach 2. Fachtag Arbeitsmarktintegration Zentralbibliothek Carl Brandts Haus Hilde-Sherman-Zander-Straße 6 41061 Mönchengladbach; Schwerpunkt: OGS und Erziehende

Kommunales Integrationszentrum Mönchengladbach 2. Fachtag Arbeitsmarktintegration Zentralbibliothek Carl Brandts Haus Hilde-Sherman-Zander-Straße 6 41061 Mönchengladbach; Schwerpunkt: OGS und Erziehende A3_KI_2026_Fachtag_Arbeitsmarktintegration.indd Fachtag Arbeitsmarktintegration Kommunales Integrationszentrum Mönchengladbach Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Donnerstag, 19. November, 9 - 16 Uhr Zentralbibliothek Carl Brandts Haus Hilde-Sherman-Zander-Straße 6 41061 Mönchengladbach Anmeldung unter beteiligung.nrw.de/k/1030382 Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussion, Workshops, Markt der Möglichkeiten und vieles mehr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Ankommen. Bleiben. Wirken. Diesjähriger Schwerpunkt: OGS & Erziehende

September 4, 2026

Kyritz Digital Café bietet wöchentliche Digital- und Smartphone-Sprechstunden in Kyritz, Werner Straße 1; Zugang zur digitalen Welt für alle Kyritzer.

Kyritz Digital Café bietet wöchentliche Digital- und Smartphone-Sprechstunden in Kyritz, Werner Straße 1; Zugang zur digitalen Welt für alle Kyritzer. Digital Café - Kyritz Tag des offenen Denkmals im Kultur|Kloster|Kyritz und in den Lokschuppen von Kyritz Kita Kunterbunt feierlich neu eröffnet – Tag der offenen Tür am 12. September Am 10. September Bundesweiter Probewarntag und Tag der offenen Tür eines Katastrophenschutz-Leuchtturms in Kyritz jobstartmesse bringt am 5. September 2026 in Kyritz Unternehmen, Hochschulen und Jugendliche zusammen ...

September 4, 2026