Deutsche Industrieunternehmen diskutieren neue Dekrete 834, 835 und 837 in China; Online via Microsoft Teams; Risiken, Grauzonen, Handlungsbedarf identifiziert
Neue Spielregeln für China
Details Jetzt anmelden Veranstaltungsnummer 26-1987 Termin 15.10.2026 16:00 – 17:30 Uhr Veranstaltungsort Microsoft Teams Den Einwahl-Link erhalten Sie nach der Anmeldung online Max. Teilnehmerzahl 50 Veranstaltungsorganisation Susan-Kristin Zenke zenke@wvib.de
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Folgen für Technologie, Lieferketten und Investitionen
China zieht die regulatorischen Leitplanken enger. Mit den neuen Dekreten 834, 835 und 837 greift Peking stärker in Lieferketten, Technologietransfer, Datenflüsse und Auslandsinvestitionen ein. Für deutsche Industrieunternehmen ist das weit mehr als ein juristisches Detail. Denn die Auswirkungen unterscheiden sich je nach „China-Exposure“. Wer nach China exportiert, muss sich fragen, wie sich neue Vorgaben auf Marktzugang, Kundenbeziehungen und den Umgang mit sensibler Technologie auswirken. Wer über eine eigene Tochtergesellschaft in China vertreibt, steht vor der Frage, welche Informationen und Daten noch problemlos zwischen China und der deutschen Zentrale fließen können. Wer in China produziert, muss Lieferketten, Beschaffung und mögliche De-Risking-Entscheidungen neu bewerten. Und wer Forschung und Entwicklung in China betreibt, muss klären, ob dort entstandenes Know-how, Software oder Technologie künftig noch ohne Weiteres im globalen Unternehmensverbund genutzt werden kann. Damit berühren die neuen Regeln zentrale Fragen von Produktion, Vertrieb, Innovation und Konzernsteuerung. In unserem Online-Clustertreffen wollen wir deshalb einordnen, was die neuen Dekrete konkret bedeuten, welche Risiken und Grauzonen entstehen und wo Unternehmen jetzt Handlungsbedarf haben.
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